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	<title>Bruno Himpkamp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Himpkamp&amp;diff=2003492&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Qaswed: Genauere Kategorie</title>
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		<updated>2024-12-27T17:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genauere Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Identification Card Himpkamp.jpg|miniatur|Alliierter Ausweis für den ehemaligen politischen Häftling Bruno Himpkamp]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schutzhaftbefehl Himpkamp.jpg|miniatur|Schutzhaftbefehl gegen Bruno Himpkamp, unterzeichnet von [[Ernst Kaltenbrunner]] ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Himpkamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1925]] in [[Hamburg]]; † [[8. Dezember]] [[2008]] ebenda) war während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Anhänger der [[Swing-Jugend|Swingboys]] und Mitglied der [[Weiße Rose Hamburg|Weißen Rose Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruno Himpkamp war Schüler der [[Wichern-Schule]] in [[Hamburg-Horn]]. 1942 musste er diese verlassen, da ihm vorgeworfen wurde, er hätte seine Mitschüler politisch beeinflusst und gefährdet. Er mochte [[Jazz]] und hörte regelmäßig verbotene ausländische Rundfunksender. So wurden ihm auch die politische Unterdrückung und die rassenideologisch begründete Verfolgung der Juden im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] bekannt und bewusst. Mit seinen Freunden [[Thorsten Müller (Journalist)|Thorsten Müller]] und Gerd Spitzbarth schloss er sich der Swing-Jugend an. Im Sommer 1942 wurde er in einer groß angelegten Verhaftungswelle der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] gegen „amerikanisierte“ Jugendliche kurzzeitig festgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den vier Jahre älteren [[Hans Leipelt]], der zeitweise sein Nachhilfelehrer gewesen war, kamen er und seine Freunde ab April 1943 in Kontakt zu dem Hamburger Zweig der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen einzelnen Beteiligten fanden Überlegungen und Diskussionen darüber statt, aufsehenerregende Protestaktionen gegen das NS-Regime durchzuführen. So überlegte man, einen Demonstrationsmarsch über den [[Jungfernstieg]] zu veranstalten oder gar die [[Stadthaus (Hamburg)|Hamburger Gestapo-Zentrale an der Stadthausbrücke]] oder die [[Lombardsbrücke]] in die Luft zu sprengen. Diese Ideen wurden nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer neuerlichen Verhaftungswelle gegen die Swing-Jugend am 12. Mai 1943 wurde Bruno Himpkamp festgenommen. Er saß im [[KZ Fuhlsbüttel|Polizeigefängnis Fuhlsbüttel]] ein, am 6. Juni 1944 erfolgte eine Überstellung als Polizeihäftling in das [[KZ Neuengamme]]. Er war Hauptangeklagter im &amp;#039;&amp;#039;Verfahren gegen Bruno Himpkamp, Gerd Spitzbarth und Thorsten Müller&amp;#039;&amp;#039;, einem Teilverfahren der Prozesse gegen die Mitglieder der Hamburger Weißen Rose. Die Verhandlung fand am 19. April 1945 vor dem Volksgerichtshof in Hamburg in Himpkamps Abwesenheit statt. Er war bereits am 12. April 1945 durch amerikanische Truppen in Stendal befreit worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personen der Weißen Rose Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Diercks]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit lebt. Widerstand und Verfolgung in Hamburg 1933-1945.&amp;#039;&amp;#039; Texte, Fotos und Dokumente. Herausgegeben von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Hamburger Rathaus vom 22. Januar bis 14. Februar 2010, S. 38 f.&lt;br /&gt;
* [[Ursel Hochmuth]], [[Gertrud Meyer (Autorin)|Gertrud Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand. 1933 - 1945&amp;#039;&amp;#039;, Zweite Auflage, Frankfurt 1980, ISBN 3-87682-036-7, S. 404 ff.&lt;br /&gt;
* Gunther Staudacher: &amp;#039;&amp;#039;Margaretha Rothe und die Hamburger Weiße Rose – Sichtweisen ihres Umfelds&amp;#039;&amp;#039;. epubli, Berlin 2022, ISBN 978-3-7549-4365-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GDW|bruno-himpkamp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-09-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Himpkamp, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Weißen Rose Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Himpkamp, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Qaswed</name></author>
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