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	<title>Bruno Heck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Malabon: HC: Entferne Kategorie:Beamter (Deutschland); Ergänze Kategorie:Ministerialbeamter (Deutschland)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Beamter_(Deutschland)&quot; title=&quot;Kategorie:Beamter (Deutschland)&quot;&gt;Kategorie:Beamter (Deutschland)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ministerialbeamter_(Deutschland)&quot; title=&quot;Kategorie:Ministerialbeamter (Deutschland)&quot;&gt;Kategorie:Ministerialbeamter (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno Heck.jpg|mini|hochkant|Bruno Heck 1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Heck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Januar]] [[1917]] in [[Aalen]]; † [[16. September]] [[1989]] in [[Blaubeuren]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1962 bis 1968 [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|Bundesfamilienminister]] der Bundesrepublik Deutschland und von 1967 bis 1971 erster [[Generalsekretär]] der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Bruno Heck wurde am 20. Januar 1917 als Sohn des Schlossgärtners Josef Heck und dessen Ehefrau Magdalene in der [[Kreisstadt]] Aalen am Rande der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] geboren und [[römisch-katholisch]] getauft. Er besuchte ab 1932 das katholische [[Konvikt Rottweil]]. Als Schüler schloss er sich dem 1919 gegründeten [[Bund Neudeutschland]] an. Nach dem [[Abitur]] 1936 begann Heck ein Studium der [[Philosophie]] und [[Katholische Theologie|katholischen Theologie]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]]. 1938 wurde er zum [[Wehrdienst]] einberufen und nahm dann bis 1945 als Soldat der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil, sein letzter Dienstgrad war [[Oberleutnant]]. Nach Kriegsende nahm er sein Studium, erweitert um die klassische [[Philologie]], wieder auf. 1949 wurde er zudem Mitglied der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[AV Cheruskia Tübingen]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]. Er schloss das Studium mit den beiden [[Staatsexamen]] für das Höhere Lehramt ab und war dann 1949/50 als Studien[[assessor]] am [[Albertus-Magnus-Gymnasium Rottweil]] tätig. 1950 wurde er mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Die Anordnung der Gedichte des Gaius Valerius [[Catull]]us&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor|Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1950 bis 1952 arbeitete er mit der Amtsbezeichnung eines &amp;#039;&amp;#039;[[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrats]]&amp;#039;&amp;#039; im Kultusministerium des Landes [[Württemberg-Hohenzollern]]. Danach wurde er Bundesgeschäftsführer der CDU und damit hauptberuflich Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteitätigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno Heck1971.jpg|mini|hochkant|Bundesparteitag 1971 in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
Seit 1946 war Heck Mitglied der CDU. Von 1952 bis 1958 war er [[Bundesgeschäftsführer]] der CDU. 1955 war Heck der Hauptansprechpartner der [[Central Intelligence Agency]] bei der Einrichtung eines gemeinsamen Programmes zwischen CDU und CIA zur psychologischen Kriegsführung in Ostdeutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GLOBKE, HANS_0087.pdf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cia.gov/readingroom/docs/GLOBKE%2C%20HANS_0087.pdf |titel=Items for Director’s Discussion with Chancellor Adenauer and/or State-Secretary Globke |zugriff=2015-02-04 |hrsg=[[Central Intelligence Agency]] |datum=1955-05-11 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1971 war er der erste, der das neu geschaffene Amt des Generalsekretärs der CDU ausfüllte. Hecks größter Erfolg als Parteimanager war die [[Bundestagswahl 1957]], als CDU/CSU zum ersten und einzigen Mal (und als einzige Partei in der deutschen demokratischen Parlamentsgeschichte) die absolute Mehrheit der Stimmen (50,2 %) erreichten. Heck hatte zuvor in den USA amerikanische Wahlkampfmethoden studiert; außerdem waren die CDU-Spitzenpolitiker [[Konrad Adenauer]] und [[Ludwig Erhard]] auf dem Gipfelpunkt ihres Ansehens. Heck war auch der maßgebliche Initiator des Neubaus der CDU-Bundeszentrale ([[Konrad-Adenauer-Haus (Bonn)|Konrad-Adenauer-Haus]]) in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Heck stellte der Ausgang der [[Bundestagswahl 1969]] die größte Niederlage dar. Obwohl die [[Unionsparteien|CDU/CSU]] mit [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Kurt Georg Kiesinger]], dessen Vertrauter Heck war, die relative Mehrheit (46,1 %) der Zweitstimmen erreichte und somit wieder stärkste Fraktion im Bundestag wurde, gingen die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] mit 42,7 % und die [[Freie Demokratische Partei|FDP]] (5,8 %) eine Koalition ein, so dass die CDU aus der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] in die [[Opposition (Politik)|Opposition]] gehen musste. Kiesinger verlor das Bundeskanzleramt an [[Willy Brandt]] und 1971 war auch die Amtszeit des Parteivorsitzenden Kiesinger und seines Generalsekretärs Heck zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1989 leitete Heck als Vorsitzender die CDU-nahe [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] (KAS) und baute deren Tätigkeit national und international stark aus. Er ließ auch die neue KAS-Zentrale in [[Sankt Augustin]] bei Bonn erbauen. Als KAS-Vorsitzender äußerte Heck über die [[68er-Bewegung]]: „Die Rebellion von 1968 hat mehr Werte zerstört als das [[Zeit des Nationalsozialismus|Dritte Reich]]. Sie zu bewältigen, ist daher wichtiger, als ein weiteres Mal [[Adolf Hitler|Hitler]] zu überwinden.“ (in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Politische Meinung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1983).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=2421 |wayback=20080120043948 |text=Albrecht von Lucke, „Die Geschichte kommt hoch. Günter Grass und die &amp;#039;Neue Bürgerlichkeit&amp;#039;“}}, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche und internationale Politik]]&amp;#039;&amp;#039; 10/2006, Seite 1255 ff., abgerufen am 18. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter ===&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1976 war Heck [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Hier war er von 1957 bis 1961 Vorsitzender des Ausschusses für Kulturpolitik und Publizistik und von 1961 bis 1962 [[Parlamentarischer Geschäftsführer]] der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. Heck zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Wahlkreis]]es [[Landkreis Rottweil|Rottweil]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
Am 13. Dezember 1962 wurde Heck als [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|Bundesminister für Familien- und Jugendfragen]] in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Ab dem 17. Oktober 1963 wurde sein [[Bundesministerium (Deutschland)|Bundesministerium]] in der nun von [[Ludwig Erhard]] geleiteten Bundesregierung in &amp;#039;&amp;#039;Bundesministerium für Familie und Jugend&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Nach dem Rücktritt der FDP-[[Bundesminister (Deutschland)|Bundesminister]] am 28. Oktober 1966 übernahm Heck vom 8. bis zum 30. November 1966 zusätzlich die Leitung des [[Bundesministerium für Wohnungswesen und Städtebau|Bundesministeriums für Wohnungswesen und Städtebau]]. Im Kabinett der [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter Bundeskanzler [[Kurt Georg Kiesinger]] amtierte Heck dann ab dem 1. Dezember 1966 wieder ausschließlich als Bundesminister für Familie und Jugend. Am 1. Oktober 1968 trat er dann zurück, um sich als Generalsekretär der CDU ganz dem Wahlkampf für die [[Bundestagswahl 1969]] widmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debatte nach Chilereise ===&lt;br /&gt;
Kurz nach dem [[Putsch in Chile 1973|Putsch in Chile]] reiste Heck im Auftrag der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion|Unionsfraktion]] nach Chile, um sich dort über die Lage zu informieren. Heck war bereits durch seine langjährigen Kontakte zu den [[Partido Demócrata Cristiano de Chile|chilenischen Christdemokraten]] mit der Situation des Landes gut vertraut. Zurück in Deutschland berichtete er während einer Pressekonferenz am 17. Oktober 1973 unter anderem von seinem Besuch im [[Estadio Nacional de Chile|Stadion von Santiago]], in dem 5000 Häftlinge untergebracht waren. Die Unterbringung der Gefangenen beschrieb er als „ausgesprochen schlecht“. Zwar könnten sich die Häftlinge im Gegensatz zu den vorangegangenen Wochen inzwischen im Freien bewegen, was bei sonnigem Wetter sicher angenehm sei. Bei Regen und Kälte sei das Leben der Häftlinge jedoch „unerträglich und scheußlich“.&amp;lt;ref&amp;gt;dpa Nr. 138/133 vom 17. Oktober 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bonner Rundschau vom 18. Oktober 1973&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; zitierte ihn tags darauf mit dem Satz: „Das Leben im Stadion ist bei sonnigem Frühlingswetter recht angenehm“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 18. Oktober 1973&amp;lt;/ref&amp;gt; Heck wurde daraufhin eine Verharmlosung und Unterstützung des Putsches und des [[Augusto Pinochet|Pinochet-Regimes]] vorgeworfen. In einer Stellungnahme vom 4. November 1973 erklärte Heck, dass seine Schilderung der Verhältnisse im Stadion in ihr Gegenteil verkehrt worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung|Bundespresseamt]] – Wort zur Politik, 4. November 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabinette ===&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Adenauer V]] – [[Kabinett Erhard I]] – [[Kabinett Erhard II]] – [[Kabinett Kiesinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: Großkreuz des [[Orden des Infanten Dom Henrique|Ordens des Infanten Dom Henrique]]&lt;br /&gt;
* 1969: Großes [[Bundesverdienstkreuz]] mit Stern&lt;br /&gt;
* 1977: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband&lt;br /&gt;
* 1987: Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1987: [[Robert-Schuman-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Sterben wir aus? Die Bevölkerungsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg (Breisgau) u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 3-451-21211-0.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: Heinz Hürten, [[Wolfgang Jäger (Politikwissenschaftler)|Wolfgang Jäger]], [[Hugo Ott]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Filbinger – der „Fall“ und die Fakten. Eine historische und politologische Analyse.&amp;#039;&amp;#039; von Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 1980, ISBN 3-7758-1002-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe.&amp;#039;&amp;#039; Durchgesehene und ergänzte Ausgabe. Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 118f.&lt;br /&gt;
* [[Eugen Gerstenmaier]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum 60. Geburtstag von Dr. Bruno Heck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichholz-Brief.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, 1977, {{ISSN|0935-1426}}, S. 40–48.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Aretz]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Heck (1917–1989).&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Aretz, [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8. Aschendorff Verlag, Münster 1997, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 213–232 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17583 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bruno Heck}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Bruno Heck}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11854747X}}&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakte Bruno Heck als [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-990054 digitale Reproduktion] im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=11854747X|LCCN=n/81/62385|VIAF=54940053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heck, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsekretär der CDU]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heck, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Blaubeuren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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