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	<title>Bruno Goller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:00:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Goller&amp;diff=84299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von ~2026-16632-44 (Diskussion) auf die letzte Version von Schnederpelz zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-16T13:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16632-44&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16632-44&quot;&gt;~2026-16632-44&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-16632-44&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-16632-44 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Schnederpelz&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Schnederpelz (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Schnederpelz&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Goller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1901]] in [[Gummersbach]]; † [[29. Januar]] [[1998]] in [[Düsseldorf]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-08-17 Gummersbach by Olaf Kosinsky-6.jpg|mini|Bruno-Goller-Raum in der [[Halle 32]] auf dem Steinmüllergelände in Gummersbach]]&lt;br /&gt;
Goller begann bereits als Jugendlicher mit der Malerei. Der Landschaftsmaler [[Julius Jungheim]] unterrichtete Goller von 1919 bis 1921 in Düsseldorf. 1924 unternahm er eine Reise nach Italien. Ab 1927 lebte und arbeitete Bruno Goller in Düsseldorf. Diese Stadt verließ er fast nie,&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmalenbach&amp;quot; &amp;gt;Werner Schmalenbach: &amp;#039;&amp;#039;Über einen großen Freund.&amp;#039;&amp;#039; In: Bahnhof Rolandseck (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Bruno Goller. Bilder, Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Rolandseck 1991, S. 7–9.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Verhalten, das mit einer [[Oknophilie]] erklärt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Anita Eckstaedt: &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Klee]] und Bruno Goller. Zwei Maler der Moderne. Werkanalysen aus psychoanalytischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde Goller Mitglied in der Künstlergruppe [[Das Junge Rheinland]] und beteiligte sich 1927/28 beteiligte an deren Ausstellungen. 1928 war er Mitbegründer der [[Rheinische Sezession|Rheinischen Sezession]]. 1930 schloss er sich der [[Rheingruppe]] an. Am 15. August 1933 heirateten Bruno Goller und Elisabeth Nipshagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahnhof&amp;quot; &amp;gt;Bahnhof Rolandseck (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Bruno Goller. Bilder, Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Rolandseck 1991, Lebensdaten. (Anm.: Schmalenbach nennt den Vornamen Elsbeth.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] lebte der Künstler weitgehend in der [[Innere Emigration|Inneren Emigration]]. Von 1940 bis 1945 war er während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] eingezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahnhof&amp;quot; /&amp;gt; 1943 zerstörten [[Brandbombe]]n sein Atelier und vernichteten den größten Teil seines Frühwerkes. Nach dem Krieg war er Mitglied der [[Neue Rheinische Sezession|Neuen Rheinischen Sezession]]. Zum Wintersemester 1949/50 erhielt Goller einen Ruf an die [[Kunstakademie Düsseldorf|Staatliche Kunstakademie Düsseldorf]], an der er von 1953 bis 1964 eine Professur für Malerei innehatte. Seine Schüler waren u. a. [[Jörg Boström]], [[J. Siegfried Dammrath]], [[Helmut Sundhaußen]], [[Johannes Geccelli]], [[Blinky Palermo]], [[Konrad Fischer (Maler)|Konrad Fischer]], [[Erhardt Jakobus Klonk]], [[Konrad Klapheck]] und [[Gerda Kratz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1967 war Goller Ordentliches Mitglied der Berliner [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], und 1984 wurde er Ehrenmitglied der Kunstakademie Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nachlass verwaltete sein 2017 verstorbener Biograph Volker Kahmen, heute verwaltet ihn das Bruno-Goller-Archiv. Seit 1989 existierte in Gollers Heimatstadt Gummersbach das [[Bruno-Goller-Haus]] als ein städtisches Kulturzentrum, das Ende 2013 geschlossen wurde und in die neue [[Halle 32]] auf dem Steinmüllergelände aufging. Dort ist Bruno Goller ein Raum gewidmet, in dem auch einige seiner Werke zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position ==&lt;br /&gt;
Gollers Motivwahl war zeitlebens beeinflusst durch den [[Hutmacher]]-Laden seiner Mutter, so dass Schaufenster, Dekorationen und ähnliche Einrichtungen zu den bevorzugten Themen seiner Bilderwelt gehören. Bei allen Würdigungen steht im Vordergrund, dass Goller einen eigenständigen Stil geschaffen hat, der „trotz der in der Nachkriegszeit vorherrschenden Tendenz zur Abstraktion […] seinem Malstil eines ‚magischen‘ Realismus weiterhin treu“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.quadriennale-duesseldorf.de/index.php?f_categoryId=18&amp;amp;id_1=0&amp;amp;id_2=1&amp;amp;p=1&amp;amp;art=332&amp;amp;s=A Bruno Goller - Frauenbilder]&amp;lt;/ref&amp;gt; blieb. Zahlreiche Ausstellungen haben den in der Öffentlichkeit wenig bekannten Maler Bruno Goller gezeigt. Allgemein wird Gollers Kunst zwischen [[Jugendstil]], [[Expressionismus]] und [[Surrealismus]] angesiedelt. Doch der Kunsthistoriker [[Werner Schmalenbach]] vertritt die Ansicht, dass Goller nie einer war, der irgendwo dazugehörte. Der Künstler lässt sich stilistisch nirgends unterbringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmalenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1950: [[Cornelius-Preis]] der Stadt Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1965: [[Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* 1967: Großes Verdienstkreuz des [[Bundesverdienstkreuz]]es&lt;br /&gt;
* 1980: [[Lichtwark-Preis]] der Freien und Hansestadt Hamburg&lt;br /&gt;
* 1988: [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 | hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen | zugriff=2017-03-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20190331204359/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | archiv-datum=2019-03-31   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1959: [[documenta II]], [[Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Kunsthalle Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Bahnhof Rolandseck]], Ausstellung zum 75. Geburtstag&lt;br /&gt;
* 1981: Bahnhof Rolandseck, Ausstellung zum 80. Geburtstag&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]], Retrospektive, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1991: Bahnhof Rolandseck, Ausstellung zum 90. Geburtstag&lt;br /&gt;
* 1995: [[Puschkin-Museum]], Moskau&lt;br /&gt;
* 1997: [[Städtische Galerie im Park Viersen]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Galerie (Kunst)|Galerie]] Clara Maria Sels, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2001: Galerie Remmert und Barth, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2002: [[Kunstmuseum Winterthur]]&lt;br /&gt;
* 2006: Die Neue Sammlung, [[Kunstgewerbeschule Düsseldorf (Gebäude)|Akademie-Galerie]], Düsseldorf &lt;br /&gt;
* 2010: Galerie Haus Schlangeneck, Euskirchen&lt;br /&gt;
* 2012: Bruno-Goller-Haus, Gummersbach&lt;br /&gt;
* 2013: Halle 32, Raum Bruno Goller, Gummersbach (Dauerausstellung)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Taylor Wessing]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 2024: [[Kunstmuseum Bonn]]: Retrospektive 1922–1992&lt;br /&gt;
* 2024: [https://www.haus-schlangeneck.de/ Galerie Haus Schlangeneck], Euskirchen: Bilder aus einer Privatsammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Kahmen: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Goller&amp;#039;&amp;#039;. Edition Bahnhof Rolandseck Bonn, 1981, ISBN 3-923304-00-5&lt;br /&gt;
* Bahnhof Rolandseck (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Bruno Goller. Bilder, Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung zum 90. Geburtstag. Mitarbeit Walburga Krupp, [[Gregor Laschen]]. Rolandseck 1991, ISBN 3-927473-08-1&lt;br /&gt;
* Bahnhof Rolandseck: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Goller zum 95. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Winterscheidt, Düsseldorf 1996, ISBN 3-923304-01-3&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einblicke. Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2000; ISBN 3-7757-0853-7&lt;br /&gt;
* Anita Eckstaedt: &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Klee]] und Bruno Goller. Zwei Maler der Moderne. Werkanalysen aus psychoanalytischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2008, ISBN 3-8260-3857-6&lt;br /&gt;
* Martin Hentschel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bruno Goller – Retrospektive zum hundertsten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Publikation zu den Ausstellungen 2001/2002 in den Museen Haus Lange und Haus Esters, Krefeld und im Kunstmuseum Winterthur. Kerber, Bielefeld 2001, ISBN 3-933040-78-7&lt;br /&gt;
* Viola Tallowitz-Scharf: &amp;#039;&amp;#039;Magischer Monumentalismus. Ein neues Verhältnis zur Wirklichkeit im Werk von Bruno Goller, Domenico Gnoli, Konrad Klapheck und Peter Klasen&amp;#039;&amp;#039;. Univ. Diss., Osnabrück 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://repositorium.ub.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-201104208052 Viola Tallowitz-Scharf, Dissertation Online.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118540572}}&lt;br /&gt;
* [http://www.quadriennale-duesseldorf.de/index.php?f_categoryId=18&amp;amp;id_1=0&amp;amp;id_2=1&amp;amp;p=1&amp;amp;art=332&amp;amp;s=A Bruno Goller - Frauenbilder]&lt;br /&gt;
* [https://www.haus-schlangeneck.de/k%C3%BCnstler-innen/bruno-goller/ Bruno Goller in der Galerie Haus Schlangeneck, Euskirchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118540572|LCCN=n/84/126989|VIAF=50016838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goller, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberbergischer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goller, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gummersbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
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