<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bruno_Goetz</id>
	<title>Bruno Goetz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bruno_Goetz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Goetz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T03:35:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Goetz&amp;diff=1696439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gudrun Meyer: /* Werke */ Korr BKL-Link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Goetz&amp;diff=1696439&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-03T12:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; Korr BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Goetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1885]] in [[Riga]]; † [[19. März]] [[1954]] in [[Zürich]]) war ein deutschbaltischer [[Dichter]], [[Schriftsteller]] und [[Übersetzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruno Goetz besuchte in seiner Heimatstadt das Alexandergymnasium und studierte 1904 bis 1910 in [[München]] und [[Wien]], um danach einige Jahre als Theaterkritiker und Feuilletonist für Rigaer Zeitungen zu schreiben. Er litt schon von Jugend an unter [[Schwermut]]. Wegen seiner Melancholie konsultierte er [[Sigmund Freud]], um von ihm die Empfehlung zu erhalten, keine [[Psychoanalyse]] durchzuführen. Von Wien aus ging Goetz nach [[Ascona]] zur [[Künstlerkolonie]] [[Monte Verità]], wo er bis 1909 blieb und dem Kreis um [[Johannes Nohl]], [[Erich Mühsam]] und [[Lotte Hattemer]] († April 1906 durch [[Suizid]])&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel [[Otto Gross]]&amp;lt;/ref&amp;gt; angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er flüchtete mit Carlo Holzer aus Ascona und war dann bis in die 1920er Jahre ein umherschweifender [[Bohème|Bohémien]], mit Aufenthalten in Zürich und Berlin, wo er als [[Korrespondent]] für verschiedene Zeitungen tätig war. Während seiner Wanderjahre schloss er Bekanntschaften mit [[Friedrich Glauser]] und [[Gusto Gräser]]. Um 1917/1918 befreundete sich Goetz mit dem Historiker und Juristen Heinrich Goesch (1880–1930), mit dem er später nach Berlin zog. Ab 1923 lebte er als freier Autor in [[Überlingen]]. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Kolonie im Tessin&amp;#039;&amp;#039; verfasste Goetz 1931 einen Aufruf zur Gründung einer Gemeinschaft, die ähnliche Ziele verfolgen sollte wie der ihm wohlbekannte [[Monte Verità]] von Ascona. Die Kolonie kam nicht zustande, doch sammelte sich um Bruno Goetz ein Freundeskreis und „Gesinnungskreis“, zu dem auch die Brüder Friedrich Georg und [[Ernst Jünger]] zählten. Dieser sogenannte „Hügelkreis“ sammelte sich in Häusern, die auf Anhöhung im Osten von Überlingen gebaut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Bosch |Titel=&amp;gt;Manchmal ist es nur wie durch ein Wunder weiter gegangen&amp;lt;. Ein Porträt des fast vergessenen Schriftstellers Siegfried Reinke, der zu der Künstlerkolonie auf dem Überlingen &amp;gt;Hungerhügel&amp;lt; gehörte |Sammelwerk=[[Leben am See]] |Band=42 |Verlag=Gmeiner-Verlag |Ort=Meßkirch |Datum=2024 |ISBN=978-3-8392-0708-6 |Seiten=301-307}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gegend wurde deshalb von den Einheimischen als „Hungerhügel“ bezeichnet. Der Künstlerkreis gehört zum Hintergrund von Ernst Jüngers Aufsehen erregendem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Auf den Marmorklippen]]&amp;#039;&amp;#039; von 1939.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Manfred Bosch]] |Titel=»Die böse Nazizeit hatte mich ganz schön erwischt.« Käthe Jung, das Haus Sonnhalde und der Überlinger Hügelkreis  |Hrsg=Stadt Überlingen |Sammelwerk=1250 Jahre Überlingen |Verlag=[[Gmeiner-Verlag]] |Ort=Meßkirch |Datum=2023 |Seiten=569–585}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Oswald Burger]] |Titel=Literarisches Leben in Überlingen  |Hrsg=Stadt Überlingen |Sammelwerk=1250 Jahre Überlingen |Verlag=[[Gmeiner-Verlag]] |Ort=Meßkirch |Datum=2023 |Seiten=498–523}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hansjörg Straub |Titel=Ein kauziges Volk – Die Künstlerkolonie Überlingen |Hrsg=Stadt Überlingen |Sammelwerk=1250 Jahre Überlingen |Verlag=[[Gmeiner-Verlag]] |Ort=Meßkirch |Datum=2023 |Seiten=552–567}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 verließ er Überlingen und verbrachte seine letzten Lebensjahre wieder in Zürich, wo er unter anderem als Übersetzer zahlreicher Werke aus dem Russischen und dem Italienischen für den [[Manesse-Verlag]] anfertigte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Bosch |Titel=Bohème am Bodensee. Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950 |Verlag=Libelle |Ort=Lengwil |Datum=1997 |ISBN=3-909081-75-4 |Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er 1954 starb, hielt die Grabrede sein Freund, der Schriftsteller [[Werner Bergengruen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Goetz war verheiratet mit der Malerin [[Elisabeth von Ruckteschell]] (1886–1963)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ead.nb.admin.ch/html/glauser.html Friedrich Glauser]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er hatte zwei Schwestern, Erika Goetz und Margarethe Agnes Binswanger-Goetz, die sein literarisches Erbe zunächst fortführten und später an den &amp;#039;&amp;#039;Verein Freundeskreis um Bruno Goetz&amp;#039;&amp;#039; abtraten. Dieser gab die Verantwortung 1999 an die Zentralbibliothek Zürich weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zb.uzh.ch/Medien/spezialsammlungen/handschriften/nachlaesse/goetzbruno.pdf &amp;#039;&amp;#039;Nachlass Bruno Goetz&amp;#039;&amp;#039;] in der Zentralbibliothek Zürich, abgerufen am 15. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Über seine Zeit auf dem Monte Verità verfasste Bruno Goetz zwei Romane. In seinem ersten Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Reich ohne Raum&amp;#039;&amp;#039; – hauptsächlich aus [[Traum]]szenen bestehend – ist ein &amp;#039;&amp;#039;Wanderer im heilgen [[Narr]]enkleid&amp;#039;&amp;#039; der [[Protagonist]]. In dem Wanderer, der junge Menschen aus bürgerlicher Sicherheit in seine Nachfolge herausruft, ist unschwer der Wanderredner und -dichter [[Gusto Gräser]] vom Monte Verità zu erkennen. Für die Träume war ein Anreger auch sein Freund Heinrich Goesch, der sich von [[Otto Gross]] [[Psychoanalyse|analysieren]] ließ. Das Werk nahm [[Carl Gustav Jung]] zum Anlass, es in seinen Seminaren zu besprechen&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Müller: [http://www.gusto-graeser.info/Monteverita/Personen/GoetzBruno.html &amp;#039;&amp;#039;Das Reich und der Traum von Ascona&amp;#039;&amp;#039;] bei gusto-graeser.info, abgerufen am 15. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine Schülerin [[Marie-Louise von Franz]] hat es, Kapitel für Kapitel, in einer Neuausgabe kommentiert&amp;lt;ref&amp;gt; Bruno Goetz: &amp;#039;&amp;#039;Das Reich ohne Raum. Eine Vision der Archetypen. Kommentar M.L.v. Franz&amp;#039;&amp;#039;. Origo Verlag, Zürich 1962. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goetz1919&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Bruno Goetz|title=Das Reich ohne Raum|url=https://books.google.com/books?id=fes_AQAAMAAJ|year=1919|publisher=G. Kiepenheuer |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Roman &amp;#039;&amp;#039;Das göttliche Gesicht&amp;#039;&amp;#039;, erhebt er [[Lotte Hattemer]], eine Siedlerin vom Monte Verità, zur Naturheiligen, die von den Analytikern der Kolonie ([[Johannes Nohl]] und Otto Gross) in den Tod getrieben wird (Annegret Diethelm und Atillio D’Andrea: Das „Neue Licht“ im Wasserfall von Arcegno. In: Tessiner Zeitung, 1. Oktober 2010, S.&amp;amp;nbsp;15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
; Autor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gauner und Sklaven.&amp;#039;&amp;#039; Ein Schauspiel in 4 Aufzügen, Weinböhla 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Reich ohne Raum.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Kiepenheuer, Potsdam 1919. Erweiterte Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Das Reich ohne Raum. Eine Chronik wunderlicher Begebenheiten. Neue unverstümmelte Ausgabe&amp;#039;&amp;#039;, Konstanz 1925. Neuauflage mit Kommentaren von [[Marie-Louise von Franz]]: Origo Verlag, Zürich 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte und der erste Tag – Zeitgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Benz &amp;amp; Gen. Überlingen am Bodensee 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das göttliche Gesicht.&amp;#039;&amp;#039; Roman. 1927.&amp;lt;ref&amp;gt; Im Zentrum des Romans steht die russische Malerin [[Marianne von Werefkin]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuer Adel.&amp;#039;&amp;#039; Otto Reichl Verlag, Darmstadt, 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Flügelross.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Silberburg, Stuttgart 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der siebenköpfige Drache.&amp;#039;&amp;#039; [[Novelle]]n. Bühler, Baden-Baden 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Punkt zwischen den Augen.&amp;#039;&amp;#039; Novellen, Bühler, Baden-Baden 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gott und die Schlange.&amp;#039;&amp;#039; [[Ballade (Gedicht)|Balladen]]. Vorwort von [[Werner Bergengruen]]. Bellerive, Zürich 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Götterlieder.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Zyklus der Holzschnitte &amp;#039;&amp;#039;Götterbilder&amp;#039;&amp;#039; von [[Werner Gothein]]. Origo, Zürich 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Trank des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; [[Dichtung]]. Mit 6 Original-Radierungen von M.E. Houck, Limitierte Auflage, Chr. Bichsel &amp;amp; Sohn, Zürich 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gefangene und der Flötenbläser.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Heidelberg [1960].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ist alles, was ich über Freud zu erzählen habe. Erinnerungen an [[Sigmund Freud]].&amp;#039;&amp;#039; [[Friedenauer Presse]], Berlin 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Übersetzungen&lt;br /&gt;
* [[Lew Tolstoi]]: [[Anna Karenina]].&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Gogol]]: &amp;#039;&amp;#039;Meistererzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1949.&lt;br /&gt;
* [[Grazia Deledda]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Schilf im Wind]].&amp;#039;&amp;#039; Roman, Manesse, Zürich 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Gedichte. Von Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II]] bis [[Gabriele D’Annunzio]].&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die jungen Balten.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, Charlottenburg 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überlinger Almanach.&amp;#039;&amp;#039; Überlingen 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Glauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Dada, Ascona und andere Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Arche, Zürich 1976.&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Sombart]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Goetz und andere.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jugend in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt/Main 1991, S.&amp;amp;nbsp;161–183.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Müller (Autor)|Hermann Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Flötenbläser und der Gefangene. Bruno Goetz (1885–1954).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monteveritana. Mitteilungen aus dem Monte Verità Archiv Freudenstein.&amp;#039;&amp;#039; 12. Jg., 1997, Folge 17.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Goetz als Mittelpunkt. Der Künstlerkreis auf der Überlinger Rehmenhalde.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Bohème am Bodensee. Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; Libelle Verlag, Lengwil 1997.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783110193381|Seiten=482 f}}&lt;br /&gt;
* Ralf Gnosa: &amp;#039;&amp;#039;„... nun mal kein Theoretiker ...“ – Der Dichter Bruno Goetz und seine Freundschaft mit [[Leopold Ziegler]].&amp;#039;&amp;#039; In: Manfred Bosch / Paulus Wall (Hrsg.): Vom alten Wahren. Lebenswelt und Transäon. Neue Beiträge zu Leben und Werk Leopold Zieglers (1881–1958). Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2015, ISBN 978-3-8260-5526-3, S.&amp;amp;nbsp;149–174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119192330}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|goetz-bruno|Goetz, Bruno}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000109845518|NAME=Bruno Goetz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gusto-graeser.info/Monteverita/Personen/GoetzBruno.html Biographie aus Monte Verità]&lt;br /&gt;
* [http://www.zb.uzh.ch/Medien/spezialsammlungen/handschriften/nachlaesse/goetzbruno.pdf Der Nachlass Bruno Goetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119192330|LCCN=nr/99/7307|VIAF=69733643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goetz, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Russischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Italienischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goetz, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschbaltischer Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Riga]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gudrun Meyer</name></author>
	</entry>
</feed>