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	<title>Bruno Gimpel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Gimpel&amp;diff=296572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: Ergänz. NS-Zeit</title>
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		<updated>2025-08-26T15:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänz. NS-Zeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno Gimpel.jpg|mini|hochkant|Fotoporträt um 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Gimpel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Januar]] [[1886]] in [[Rostock]]; † [[28. April]] [[1943]] in [[Niederpoyritz]]) war ein [[Expressionismus|expressionistischer]] deutscher [[Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Gimpel entstammte einer Rostocker Kaufmannsfamilie. Seine Eltern waren Julius Gimpel (1850–1889) und Anna Gimpel, geb. Elkan (1859–1930). Seine Schwester Hella Gimpel (1883–1933) war mit [[Rudolf Goldschmidt]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;«Rudolf Goldschmidt» (Eintrag), in: &amp;#039;&amp;#039;100 jüdische Persönlichkeiten aus Mecklenburg-Vorpommern: ein Begleiter zur Ausstellung des Max-Samuel-Hauses 22. Mai bis 22. November 2003&amp;#039;&amp;#039;, [[Max-Samuel-Haus]], Stiftung Begegnungsstätte für Jüdische Geschichte und Kultur in Rostock (Hrsg.), Frank Schröder (1958–2004), Axel Attula, Christine Gundlach et al., (= Schriften aus dem Max-Samuel-Haus; Bd. 4), Weidner, Rostock 2003, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 19 Jahren begann er 1905 eine Lehre als Dekorationsmaler. Parallel dazu besuchte er bis 1908 die [[Kunstgewerbeschule Düsseldorf]]. Dort wurde er Schüler des Grafikers [[Fritz Helmuth Ehmcke]] und des Architekten [[Peter Behrens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel - Akademie der bildenden Künste zu Dresden 1914, Einladung zum Festakt 150 Jahre.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Einladung zum Festakt 150 Jahre [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie]] [[Dresden]]&amp;#039;&amp;#039; (1914)&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel - Lebensphasen (1914).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Lebensphasen&amp;#039;&amp;#039; (1914)&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel - Fischer am Strand (1918).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Fischer am Strand&amp;#039;&amp;#039; (1918), [[Kunstmuseum Ahrenshoop]]&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel - Dresdner Werbeschau, 1921, Leutert und Schneidewind.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Werbeschau&amp;#039;&amp;#039; (1921)&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel - Halbakt auf dem Balkon (1928).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Halbakt auf dem Balkon Ahrenshoop&amp;#039;&amp;#039; (1928), [[Max-Samuel-Haus|Max-Samuel-Haus Rostock]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1911 besuchte er die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie]] [[Dresden]] und wurde dort Schüler des Malers [[Otto Gussmann]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] meldete sich Gimpel freiwillig als Lazaretthelfer. Nach dem Krieg ließ er sich in Dresden als freischaffender Künstler nieder und leitete in den 1920er Jahren die Dresdner Ortsgruppe im [[Bund der Deutschen Gebrauchsgraphiker]], der u.&amp;amp;nbsp;a. [[Arno Drescher]], später Direktor an der Akademie der Bildenden Künste [[Leipzig]], [[Friedrich Kurt Fiedler|Kurt Fiedler]], [[Paul Sinkwitz]] und der bekannte [[Typograf]] [[Heinrich Wieynck]] (1874–1931) angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner Heimat blieb er, sowohl durch jährliche Sommeraufenthalte in der [[Ahrenshoop#Künstlerkolonie|Künstlerkolonie Ahrenshoop]] als auch mit seinen Motiven, treu. Er war 1919 Mitbegründer der [[Vereinigung Rostocker Künstler]] und konnte in seiner Heimatstadt regelmäßig ausstellen. Für den Neubau der Rostocker Universitätsklinik und des Lyzeums beteiligte sich Gimpel an der offiziellen Ausschreibung und wurde dann auch mit der Gestaltung von Wand- und Glasbildern beauftragt. Er entwarf auch mehrere Plakate.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsgraphik&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3 (1925, 2. Jahrgang), siehe Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Plakat. Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039;Verl. der Kunst, Dresden 1965, S. 238 ([http://digital.slub-dresden.de/id518356973/242 SLUB Dresden]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Gimpel war vom [[Jugendstil]] geprägt, näherte sich jedoch zunehmend der [[Dresdner Sezession]] an, ohne ihr allerdings beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bis 1934 noch an Ausstellungen teilnehmen durfte, wurde Gimpel 1935 durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner [[Entartete Kunst|als &amp;#039;&amp;#039;entartet&amp;#039;&amp;#039; eingestuften Kunst]] mit [[Berufsverbot]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel Waldinneres.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Waldinneres&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel - Dorfstraße.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Dorfstraße&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel - Kleiner Bootshafen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Kleiner Bootshafen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel - Landschaft.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel - Steilküste.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Steilküste&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Bruno Gimpel, Neuer Jüdischer Friedhof Dresden.JPG|mini|hochkant|Grab von Bruno Gimpel auf dem [[Neuer Jüdischer Friedhof (Dresden)|Neuen Jüdischen Friedhof in Dresden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine für Familie Gimpel, Mendelssohnstraße 10, Dresden.JPG|mini|hochkant|Stolpersteine für Irene und Bruno Gimpel in Dresden]]&lt;br /&gt;
Bruno Gimpel blieb zunächst die Deportation in das [[Konzentrationslager|KZ]] erspart, weil sich seine Ehefrau trotz ständiger Schikanen nicht scheiden ließ. Nach wiederholten Verhaftungen und Verhören sowie Jahren der [[Zwangsarbeit]] nahm sich Gimpel angesichts der drohenden Deportation in die [[Vernichtungslager]], der Bedrohungen gegen seine Frau, der Ausweisung aus seiner Wohnung und wegen eines sich immer mehr verschlechternden Augenleidens 1943 das Leben. Letzter Auslöser war die vermutliche Ermordung seines Freundes [[Heinrich Conradi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gimpel war mit der Sängerin und Lautenspielerin Irene Gimpel, geb. Herzing (1895–1979), einer Tochter des Dresdner Kunstmalers [[Andreas Herzing]], verheiratet. Das Dresdner Adressbuch verzeichnete ihn letztmalig 1939 als Kunstmaler in der Deutsche-Kaiser-Allee (heute Mendelssohnallee) 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Neuer Jüdischer Friedhof (Dresden)|Neuen Jüdischen Friedhof]] in Dresden. Die Erinnerung an Bruno Gimpel wird heute vor allem im [[Max-Samuel-Haus]] Rostock aufrechterhalten. 2015 wurde für ihn in Rostock ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Frau mit Laute&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Sperrholz, 82,5 × 59 cm, 1930; im Bestand der Dresdener [[Galerie Neue Meister]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70209827 Abbildung] bei der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Selbstbildnis (Aquarell, 1926)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stsg.de/cms/stsg/bruno-gimpel &amp;#039;&amp;#039;Bruno Gimpel.&amp;#039;&amp;#039;] Biografie bei Stiftung Sächsische Gedenkstätten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; 1946 ausgestellt auf der [[Kunstausstellung Sächsische Künstler (1946)|Kunstausstellung Sächsische Künstler]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;KB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kulturbund zur demokrat. Erneuerung Deutschlands |url=http://digital.slub-dresden.de/id51837887X/35 |titel=Kunstausstellung Sächsische Künstler |hrsg=SLUB Dresden |abruf=2021-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1916: Dresden, [[Galerie Ernst Arnold]] („Zweite Ausstellung Dresdner Künstler die im Heeresdienst stehen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1922 Schwerin, [[Staatliches Museum Schwerin|Landesmuseum Schwerin]] („Mecklenburger Künstler“; mit fünf Gemälden, einem Aquarell und zwei Zeichnungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1934: Dresden, Brühlsche Terrasse („Sächsische Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
* 1934: Dresden, Brühlsche Terrasse („Sächsische Aquarell-Ausstellung“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postum ===&lt;br /&gt;
* 1946 Dresden, „Kunstausstellung Sächsische Künstler“&amp;lt;ref name=&amp;quot;KB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006 Rostock, Max-Samuel-Haus Rostock&lt;br /&gt;
* 2007 Ahrenshoop, Kunstkaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der vom NS-Regime verfolgten Kunstschaffenden der Bildenden Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|54|307 || }}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buch der Erinnerung. Juden in Dresden – deportiert, ermordet, verschollen&amp;#039;&amp;#039;, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Thelem 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsgraphik.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3 (1925, 2. Jahrgang), Prof. H. K. Frenzel (Hrsg.), Verlag Phöenix Illustrationsdruck und Verlag, Berlin, Sonderheft zur Gebrauchsgrafik in Dresden. ([http://digital.slub-dresden.de/id397892187-19250030 SLUB Dresden])&lt;br /&gt;
* Klaus Tiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler und Grafiker Bruno Gimpel (1886–1943).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medaon.&amp;#039;&amp;#039; Magazin für Jüdisches Leben in Forschung und Bildung, Heft 1, 2007 ([https://www.medaon.de/pdf/M-Tiedemann-1-2007.pdf online]).&lt;br /&gt;
* {{WWW-MV|3332}}&lt;br /&gt;
* Heike Liebsch: &amp;#039;&amp;#039;Bruno &amp;amp; Irene Gimpel – ein Künstlerpaar&amp;#039;&amp;#039;. In: Heike Liebsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Israelitische Friedhof in Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von HATiKVA – Bildungs- und    Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e. V. Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag Berlin Leipzig, 2021, ISBN 978-3-95565-481-8, S. 218–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
| bildlink = https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/242447&lt;br /&gt;
| titel = Meine Frau mit Laute&lt;br /&gt;
| künstler = Bruno Gimpel&lt;br /&gt;
| jahr = 1930&lt;br /&gt;
| museum = Staatliche Kunstsammlung Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.juden-in-mittelsachsen.de/shalom/bruno_gimpel.html &amp;#039;&amp;#039;Bruno Gimpel&amp;#039;&amp;#039;.] Projekt SHALOM&lt;br /&gt;
* [http://www.uwe-fiedler.eu/dresden/kurt-fiedler/bruno-gimpel/ &amp;#039;&amp;#039;Bruno Gimpel&amp;#039;&amp;#039;.] Webseite „Zur Stadtgeschichte von Dresden“&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtwikidd.de/wiki/Bruno_Gimpel &amp;#039;&amp;#039;Bruno Gimpel&amp;#039;&amp;#039;.] Stadtwiki Dresden&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=132330768}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|271272287}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PER|Gimpel,Bruno}}&lt;br /&gt;
* Bruno Gimpel in der [https://vereinigung-rostocker-kuenstler.de/malerinnen/bruno-gimpel-1886-1943/ &amp;#039;&amp;#039;Galerie: Vereinigung Rostocker Künstler&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/künstler/bruno-gimpel/auktionsresultate Werke von Bruno Gimpel] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://personen-wiki.slub-dresden.de/index.php/Gimpel,_Bruno |wayback=20150626194006 |text=Artikel}} im (ehemaligen) Personenwiki der [[SLUB Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://www.stsg.de/cms/stsg/bruno-gimpel &amp;#039;&amp;#039;Bruno Gimpel.&amp;#039;&amp;#039;] Biografie bei [[Stiftung Sächsische Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132330768|VIAF=40533644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gimpel, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Mecklenburg-Vorpommern ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gimpel, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher expressionistischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Niederpoyritz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
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