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	<title>Bruno Dilley - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T21:20:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kanthe: Fotos hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-24T04:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fotos hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Adler, Heft 3 (1943), Hauptmann Bruno Dilley.png|mini|Hauptmann Bruno Dilley (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Dilley&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. August]] [[1913]] in [[Gumbinnen]]; † [[31. August]] [[1968]] in [[Landsberg am Lech]]) war ein „[[Junkers Ju 87|Stuka]]“-Pilot der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und Träger des [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Karriere ==&lt;br /&gt;
Dilley erlangte sein [[Offizierspatent]] an der [[Höhere Polizeischule Potsdam-Eiche|Höheren Polizeischule Potsdam-Eiche]], ehe er 1935 als [[Leutnant]] in die Luftwaffe eintrat. Am 1. Juni 1938 wurde er als Staffelkapitän zur 3. Staffel der I. Gruppe des [[Sturzkampfgeschwader 1|Sturzkampfgeschwaders 1]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Am 1. September 1939 um 04:45 Uhr war es Dilley, der den ersten Kampfeinsatz der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg flog. Er hatte den Auftrag, die Vernichtung der [[Weichselbrücke Dirschau]] zu verhindern. Mit der ersten [[Bombe]], die im Zweiten Weltkrieg abgeworfen wurde, zerstörte Dilley zwar die Sprengleitung, [[Angriff_auf_die_Weichselbrücke_bei_Dirschau|die Brücke]] wurde aber später dennoch von den [[Polen|polnischen]] Truppen zerstört. Nach 23 weiteren Einsätzen im Rahmen des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] wurde seine Staffel im April 1940 für das [[Unternehmen Weserübung]] nach [[Norwegen]], ab dem 14. Juni 1940 dann nach [[Frankreich]] verlegt. Nach der verlorenen [[Luftschlacht um England]] nahm seine Staffel am [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug]] teil, wo Dilley in den [[Jugoslawien|jugoslawischen]] Bergen hinter den feindlichen Linien zur [[Notlandung]] gezwungen wurde, jedoch mit seinem Bordfunker der Gefangennahme entging. Nach weiteren Einsätzen in [[Afrikafeldzug|Afrika]] wurde Dilley im Herbst 1941 von der Front abgezogen und Leiter der Fliegerschule in [[Wertheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1942 wurde er als Gruppenführer der I. Gruppe des [[Schlachtgeschwader 2|Stuka-Geschwaders 2]] „Immelmann“ an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] verlegt. Hier wurde er am 12. Februar 1942 bei [[Staraja Russa]] von Flakfeuer erfasst und abgeschossen. Beim Versuch einer Notlandung überschlug sich seine Maschine, Dilley wurde bewusstlos von seinem Bordfunker aus dem Wrack gerettet. Erst drei Tage später und bei eisiger Kälte erreichten sie die eigenen Linien im [[Kesselschlacht von Demjansk|Kessel von Demjansk]]. Im Juni des gleichen Jahres wurde Dilley nach 325 Feindflügen mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Im folgenden Winter wurde er weitere drei Mal abgeschossen, konnte aber jedes Mal einer Gefangennahme entgehen. Am 8. Januar 1943 erhielt er dann für 600 Feindflüge das Eichenlaub zum Ritterkreuz. Am 1. September 1943 übernahm er als [[Geschwaderkommodore]] das [[Sturzkampfgeschwader 101]], ein reines Ausbildungsgeschwader, in [[Militärflugplatz Metz-Frescaty|Metz]]. Dieses wurde am 18. Oktober in [[Schlachtgeschwader 103]] umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henry L. deZeng IV, Douglas G. Stankey|url=http://www.ww2.dk/LwOffz%20%20A-F%202017.pdf |titel=Luftwaffe Officer Career Summaries, Section A–F |seiten=839 |datum=2017 |sprache=en |zugriff=2024-01-23 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Kriegsende hatte er nahezu 700 Feindflüge absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundeswehr ==&lt;br /&gt;
1956 trat Dilley als Kommandeur der Flugzeugführerschule A in [[Landsberg am Lech|Landsberg]] in die [[Bundeswehr]] ein; er beendete seine Laufbahn als [[Oberstleutnant]] und Kommandeur des Verteidigungskreises [[Reutlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 19. Dezember 1941&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 8. Juni 1942 (Verleihungsnummer 478)&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 8. Januar 1943 (174. Verleihung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Holger Nauroth: &amp;#039;&amp;#039;Stukageschwader 2 „Immelmann“. Eine Dokumentation über das erfolgreichste deutsche Stukageschwader.&amp;#039;&amp;#039; Verlag K. W. Schütz, Preussisch Oldendorf 1988, ISBN 3-87725-123-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/495e2b72-0ac2-49e6-bfd9-d82557a56a51/ Nachlass Bundesarchiv N 865]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dilley, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuka-Pilot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dilley, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pilot und Ritterkreuzträger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gumbinnen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Landsberg am Lech]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
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