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	<title>Bruno Diekmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Printstream: Foto hinzugefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno_Diekmann_1948_(LASH,_Abt._2003.2,_Nr._1268).jpg|mini|Bruno Diekmann (1948)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Diekmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1897]] in [[Kiel]]; † [[11. Januar]] [[1982]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und von 1949 bis 1950 [[Ministerpräsident]] des Landes [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach einer [[Elektriker]]lehre und dem Besuch der Ingenieurschule war Diekmann als Telefonbau-Ingenieur bis 1933 Angestellter bei der „[[Deutsche Werke|Deutsche Werke AG]]“ in Kiel. Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] 1933 kam er zunächst in „[[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]]“. Nach der Haftentlassung arbeitete er als [[Fernmeldetechniker]]. Ab 1939 war er Leiter der Fernsprechzentrale der [[Marine]]station Ost. 1944 erfolgte eine neuerliche Inhaftierung im [[Konzentrationslager]] [[KZ Neuengamme|Neuengamme]]. Von 1951 an war er Vorstandsmitglied der „Deutschen Werke AG“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Diekmann war seit 1919 Mitglied der SPD und gehörte dem Ortsvorstand in [[Kiel]] an. [[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel charakterisieren ihn in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als Protagonisten der [[Arbeiterbewegung]] und daher als „oppositionell-gemeinschaftsfremd“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], Seite 285, abgerufen am 13. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1948 gehörte er dem wirtschaftspolitischen Ausschuss der Gesamtpartei an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1933 war Diekmann Stadtverordneter in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis zum 7. Januar 1954 war er [[Mitglied des Landtages|Abgeordneter]] im [[Landtag Schleswig-Holstein]]. Vom 11. April bis zum 11. Juni 1946 leitete er dort den Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr. Vom 10. Oktober 1950 bis zum 2. Oktober 1953 war er Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und [[Oppositionsführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diekmann war von 1953 bis 1969 (2. bis 5. Legislaturperiode) [[Deutscher Bundestag|Bundestagsabgeordneter]].&lt;br /&gt;
Er war dort von [[Bundestagswahl 1953|1953]] bis [[Bundestagswahl 1957|1957]] (2. Legislaturperiode) Vorsitzender und von [[Bundestagswahl 1965|1965]] bis [[Bundestagswahl 1969|1969]] stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für [[Deutsche Bundespost|Post- und Fernmeldewesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 1946 wurde er im Kabinett von [[Theodor Steltzer]] Minister für [[Wirtschaft]] und [[Verkehr]]. Dieses Amt hatte er bis zum 6. August 1948 inne. Am 2. Februar 1948 wurde er unter [[Hermann Lüdemann (Politiker)|Hermann Lüdemann]] zusätzlich Stellvertreter des Ministerpräsidenten und übernahm auch das Amt des Ministers für Ernährung, [[Landwirtschaft]] und Forsten, das er auch nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten weiterführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. August 1949 wurde er zum Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein gewählt. Bei der Landtagswahl 1950 verlor die [[SPD Schleswig-Holstein|SPD]] ihre [[absolute Mehrheit]] und erreichte nur noch 27,5 % der Stimmen. Daraufhin wählte eine Koalition aus [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|BHE]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und [[Deutsche Partei|DP]] den CDU-Kandidaten [[Walter Bartram]] zu Diekmanns Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Das Grab Bruno Diekmanns befindet sich auf dem Kieler [[Südfriedhof (Kiel)|Südfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Führer über den Südfriedhof in der Landeshauptstadt Kiel.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1996, S.&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001729|Bruno Diekmann||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 34/1954 vom 16. August 1954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|485}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023942631|VIAF=254577292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diekmann, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (SPD Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diekmann, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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