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	<title>Bruno Delbonnel - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-08-21T20:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno Delbonnel (ciné club Louis Lumière).jpg|miniatur|Bruno Delbonnel (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Delbonnel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 1957 in [[Nancy]]) ist ein [[Frankreich|französischer]] [[Kameramann]] und [[Filmregisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Bruno Delbonnel wurde in Nancy, im [[Département Meurthe-et-Moselle]] im Osten Frankreichs geboren. Im Alter von zehn Jahren zog seine Familie in die französische Hauptstadt [[Paris]]. Ursprünglich war Delbonnel weder an der Arbeit mit der Filmkamera interessiert, noch konnte er sich für [[Fotografie]] begeistern. Er war fasziniert von den Biografien der großen Maler und träumte davon selbst eine Karriere als Künstler einzuschlagen. Sein Wunsch eine Kunsthochschule zu besuchen traf aber auf die Ablehnung seines Vaters, der sich für seinen Sohn eine solidere Ausbildung, etwa die eines [[Rechtsanwalt]]s, vorgestellt hatte. Für den Film zu interessieren begann sich Delbonnel beim Besuch des [[Collège]]s. Mit fünfzehn Jahren bekam er von seinen Eltern eine [[Instamatic-Kamera]] geschenkt, mit der er laut eigener Aussage niemals Menschen aufnahm, sondern vorwiegend Landschaften oder leere Plätze. Nach seinem Schulabschluss begann Delbonnel ein Studium der [[Philosophie]], das er an der Pariser [[Sorbonne]] abschloss, und studierte anschließend an einer Privatschule [[Filmwissenschaft]]. Zu diesem Zeitpunkt beeinflussten ihn vorwiegend die [[Filmregisseur]]e [[Ingmar Bergman]], [[Julien Duvivier]], [[Sergei Michailowitsch Eisenstein|Sergei Eisenstein]] und [[Federico Fellini]], sowie [[Francis Ford Coppola]]s Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe niemals einen Fremden]]&amp;#039;&amp;#039; (1969) und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pate (Film)|Der Pate]]&amp;#039;&amp;#039; (1972) und [[Jerry Schatzberg]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Asphaltblüten]]&amp;#039;&amp;#039; (1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1975 begann Bruno Delbonnel ein Drehbuch für einen [[Kurzfilm]] auszuarbeiten und erhielt im Alter von 18 Jahren vom [[Centre national de la cinématographie]] (CNC) eine finanzielle staatliche Unterstützung, um diesen zu realisieren. Delbonnel machte sich auf die Suche nach einem [[Filmproduzent]]en und lernte so [[Jean-Pierre Jeunet]] kennen, der für eine [[Filmproduktionsgesellschaft]] arbeitete. Man einigte sich darauf, Delbonnels Film zu produzieren, jedoch unter der Bedingung, dass das Werk als [[Animationsfilm]] abgedreht werden sollte. Der junge Delbonnel erklärte sich nicht dazu bereit und suchte einen anderen Produzenten auf. Ihm gelang es knapp sechs Monate später, kurz vor der Streichung des staatlichen Zuschusses, mit Jean-Pierre Jeunet als Assistenten und der Hilfe des Kameramannes [[Henri Alekan]] (1909–2001) seinen ersten Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Réalités rares&amp;#039;&amp;#039; zu inszenieren. Alekan zählte in Frankreich zu den renommierten Kameraleuten, war in seiner langen Karriere unter anderem für die Bilder von [[Jean Cocteau]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Es war einmal (Film)|Es war einmal]]&amp;#039;&amp;#039; (1946) genauso zuständig gewesen wie für [[William Wyler]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Herz und eine Krone]]&amp;#039;&amp;#039; (1953) und galt als Meister des [[Schwarzweißfilm]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit in der Werbebranche ===&lt;br /&gt;
Durch die Mitarbeit Alekans kam Delbonnel mit der Kameraarbeit in Berührung und entschied sich dafür eine Karriere als Kameramann anzustreben. Er versuchte sich sein Wissen aus Büchern zu erarbeiten, fiel aber bei der Aufnahmeprüfung an der Pariser Filmhochschule durch. Delbonnel begann daraufhin abends Unterricht zu nehmen und entschloss sich 1980 nach [[New York City|New York]] zu gehen, als der Erfolg weiterhin ausblieb. Nach sechs bis neun Monaten in den USA erhielt der Franzose von dem Kameramann [[Nestor Almendros]] den Rat zurück nach Frankreich zu gehen. Durch den Aufenthalt in Übersee hatte Delbonnel sein [[Englische Sprache|Englisch]] verbessert und zurück in der Heimat erhielt er Arbeit als [[Kamera-Assistent]] in der Werbebranche. Delbonnel arbeitete laut eigenen Aussagen zehn bis fünfzehn Jahre in der Werbebranche und assistierte unter anderem dem drei Mal für den [[Oscar]] nominierten Briten [[Douglas Slocombe]] und [[Gerry Fisher]], ehe er sich auch für die Arbeit beim Film empfehlen konnte. 1981 war er als Kameraschwenker für Jean-Pierre Jeunets und [[Marc Caro]]s dritten Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Letzter Feuerstoß im Bunker]]&amp;#039;&amp;#039; zuständig. Drei Jahre später war Delbonnel in der gleichen Position in den Dreharbeiten zu Jeunets Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Pas de repos pour Billy Brakko&amp;#039;&amp;#039; involviert. 1986 folgte ein Engagement als zweiter &amp;#039;&amp;#039;Assistent Operator&amp;#039;&amp;#039; an der Produktion von [[Jean-Jacques Beineix]]’ Beziehungsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1987 (offizielle Zählung 1986) für den Oscar als [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|beste fremdsprachige Produktion]] nominiert werden sollte. Nach der 80-minütigen Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Le Grand cirque&amp;#039;&amp;#039; (1989), bei der er Regie führte, war Delbonnel 1991 als Kamera-Assistent an den Dreharbeiten von [[François Dupeyron]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;Un coeur qui bat&amp;#039;&amp;#039; beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Jeunet ===&lt;br /&gt;
Nach zehn Jahren als erfahrener Kamera-Assistent im Film sah sich Bruno Delbonnel bereit dafür seine eigenen Ideen in der Kameraführung und dem Einsetzen von Licht umzusetzen. 1993 arbeitete Delbonnel zum ersten Mal als Kameramann an Vincent Monnets 14-minütigen Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Jour de fauche&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr folgte ein Engagement als Kameramann für [[Jean-Jacques Zilbermann]]s semiautobiografische Komödie &amp;#039;&amp;#039;Tout le monde n&amp;#039;a pas eu la chance d&amp;#039;avoir des parents communistes&amp;#039;&amp;#039;, die von der Kritik gelobt wurde. In den kommenden Jahren wechselte sich die Arbeit an einem [[Low-Budget-Film]] pro Jahr mit Delbonnels Arbeit in der Werbebranche ab, in der als Kameramann ebenso experimentieren konnte. Der große Erfolg in Frankreich sowie auch international sollte erst 2001 folgen, als er mit Jean-Pierre Jeunet an dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die fabelhafte Welt der Amélie]]&amp;#039;&amp;#039; zusammenarbeitete. Ursprünglich als Ersatzmann für [[Darius Khondji]] gewonnen, bereitete er sich drei Monate lang mit Jeunet auf die Dreharbeiten für den Film vor, der über eine junge Kellnerin (gespielt von [[Audrey Tautou]]) handelt, die versucht das Leben ihrer Mitmenschen im Pariser Viertel [[Montmartre]] zu verbessern. Die in Gold- und Grüntönen gehaltenen märchenhaften Bilder, die Delbonnel durch die Technik des &amp;#039;&amp;#039;Digital Timings&amp;#039;&amp;#039; schuf, trugen zum Erfolg des Films bei, der in der Gunst des Publikums und der Kritiker stand und weltweit bei geschätzten 11,4 Millionen Euro Produktionskosten 140 Millionen US-Dollar einspielte. &amp;#039;&amp;#039;Die fabelhafte Welt der Amélie&amp;#039;&amp;#039; gewann 49 internationale Filmpreise, darunter den französischen [[César]] als [[César/Bester Film|Bester Film des Jahres]], zwei [[British Academy Film Award]]s (BAFTA Awards) und fünf Oscar-Nominierungen. Delbonnel selbst erhielt den [[Europäischer Filmpreis|Europäischen Filmpreis]], sowie Nominierungen für den César, Oscar, BAFTA Award und den Preis der [[American Society of Cinematographers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Arbeit mit [[Peter Bogdanovich]] (&amp;#039;&amp;#039;The Cat&amp;#039;s Meow&amp;#039;&amp;#039;, 2001) und [[Cédric Klapisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Not For, Not Against – Es gibt kein zurück&amp;#039;&amp;#039;, 2003) arbeitete Delbonnel erneut mit Jean-Pierre Jeunet zusammen an dem [[Kriegsfilm|Kriegsdrama]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mathilde – Eine große Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;, der wieder mit Audrey Tautou in der Hauptrolle besetzt wurde. Mit 47 Millionen Euro eine der teuersten europäischen Produktionen in der Filmgeschichte, gelang es Jeunet erneut das Lob der Kritiker zu erhalten, jedoch nicht den großen finanziellen Erfolg seines Vorgängerfilms zu wiederholen. Bruno Delbonnel gewann für die im Vergleich zu &amp;#039;&amp;#039;Die fabelhafte Welt der Amélie&amp;#039;&amp;#039; düsteren Bilder des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] den César und den Preis der American Society of Cinematographers. Hatte Delbonnel bei der Oscarverleihung drei Jahre zuvor noch gegenüber dem Australier [[Andrew Lesnie]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Der Herr der Ringe: Die Gefährten (Film)|Der Herr der Ringe: Die Gefährten]]&amp;#039;&amp;#039;) das Nachsehen gehabt, musste er sich bei der [[Oscarverleihung 2005]] (offizielle Zählung 2004) dem US-Amerikaner [[Robert Richardson (Kameramann)|Robert Richardson]] geschlagen geben, der für [[Martin Scorsese]]s [[Howard Hughes|Howard-Hughes]]-Biografie &amp;#039;&amp;#039;[[Aviator]]&amp;#039;&amp;#039; den Academy Award erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Weiterentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Jeunet trat Bruno Delbonnel erst 2006 wieder als Kameramann an dem Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[Paris, je t’aime]]&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung. In dem [[Kompilationsfilm]] nehmen sich vierundzwanzig internationale Regisseure, darunter [[Tom Tykwer]], [[Gus Van Sant]] und [[Walter Salles]], zwanzig Liebesgeschichten an, die in den zwanzig verschiedenen [[Arrondissement]]s der französischen Hauptstadt angesiedelt sind. 2006 ging Delbonnel in die USA und arbeitete gemeinsam mit Regisseur [[Douglas McGrath]] an dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote]]&amp;#039;&amp;#039;, der sich wie schon [[Bennett Miller]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Capote (Film)|Capote]]&amp;#039;&amp;#039; (2005) der legendären Recherche-Arbeit [[Truman Capote]]s für sein Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Kaltblütig (Truman Capote)|Kaltblütig]]&amp;#039;&amp;#039; annimmt. Im selben Jahr war der Franzose für die Bilder von [[Julie Taymor]]s [[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;[[Across the Universe]]&amp;#039;&amp;#039; zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 sollte eine erneute Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Jeunet folgen. [[20th Century Fox]] hatte Jeunet gebeten, eine Verfilmung von &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039; zu realisieren, basierend auf dem erfolgreichen Roman von [[Yann Martel]]. Der mit dem [[Booker Prize]] ausgezeichnete Roman erzählt die Geschichte eines [[Indien|indischen]] Jungen, Sohn eines [[Zoo]]besitzers, der eine Schiffskatastrophe überlebt und sich mit einer [[Hyäne]], einem [[Orang-Utan]], einem [[Zebra]] und einem 450 Pfund schweren [[Bengaltiger]] in einem Rettungsboot auf dem Pazifik wiederfindet. Das Projekt erwies sich nach ersten Schätzungen allerdings als so teuer, dass sich die Dreharbeiten zunächst ins Jahr 2008 verschoben, und der Kameramann der Verfilmung des sechsten [[Harry Potter|Harry-Potter]]-Bandes &amp;#039;&amp;#039;[[Harry Potter und der Halbblutprinz (Film)|Harry Potter und der Halbblutprinz]]&amp;#039;&amp;#039; (2009) durch [[David Yates]] den Vorzug gab, was ihm eine erneute Oscar-Nominierung einbrachte. Jeunet nahm schließlich Abstand davon, &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039; zu realisieren. Der Film wurde schließlich 2012 von [[Ang Lee]] verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Pierre Jeunet - Official Site: [http://www.jpjeunet.fr/GB/filmographie/life-of-pi/ &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039;.] [[Filmography]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich erwies sich auch Delbonnels nächstes Projekt – die Kameraführung bei &amp;#039;&amp;#039;[[Faust (2011)|Faust]]&amp;#039;&amp;#039;, einer freien filmischen Interpretation der gleichnamigen Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe und des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Faustus|Dr. Faustus]]&amp;#039;&amp;#039; von Thomas Mann. Der Film des russischen Regisseurs [[Alexander Nikolajewitsch Sokurow|Alexander Sokurow]] gewann bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2011|Filmfestspielen von Venedig 2011]] den [[Goldener Löwe|Goldenen Löwen]]. Einen hohen künstlerischen Anspruch verfolgte Delbonnel auch bei seiner Kameraarbeit für &amp;#039;&amp;#039;[[Inside Llewyn Davis]]&amp;#039;&amp;#039;, ein in den 1960er Jahren spielendes Musiker-Drama der [[Joel und Ethan Coen|Brüder Coen]], für das Delbonnel 2014 seine vierte Oscar-Nominierung erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit ständig wechselnden und sehr verschiedenen Regisseuren begründet der Franzose mit seinem Wunsch nach künstlerischer Veränderung: „Ich will mich entwickeln und etwas anderes ausprobieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;Katzenberger, Paul: &amp;#039;&amp;#039;Interview Bruno Delbonnel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Film &amp;amp; TV Kameramann&amp;#039;&amp;#039;. 20. Februar 2012, S. 6–12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Delbonnel spricht darüber hinaus von Filmen als „Reflexionen unseres Lebens“ (Original-Ton: „reflections de nos vies“). „Sie sind eine andere Art von Literatur, die uns erlaubt Menschen zu berühren, sie zum Nachdenken anzuregen und unsere Welt besser zu verstehen“ („They are another form of literature that allows us to touch people and make them think and better understand our world“), so der Franzose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1993: Jour de fauche (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1993: Tout le monde n’a pas eu la chance d’avoir des parents communistes&lt;br /&gt;
* 1996: C’est jamais loin&lt;br /&gt;
* 1996: Regarde-moi (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1999: Chambre n° 13 (Fernsehserie, Segment &amp;#039;&amp;#039;Chair en vie&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2000: Raveparty &amp;#039;&amp;#039;(Marie, Nonna, la vierge et moi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Die fabelhafte Welt der Amélie]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Fabuleux destin d’Amélie Poulain)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[The Cat’s Meow]]&lt;br /&gt;
* 2003: Not For, Not Against – Es gibt kein zurück &amp;#039;&amp;#039;(Ni pour, ni contre (bien au contraire))&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Mathilde – Eine große Liebe]] &amp;#039;&amp;#039;(Un long dimanche de fiançailles)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Paris, je t’aime]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote]] &amp;#039;&amp;#039;(Infamous)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Across the Universe (Film)|Across the Universe]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Harry Potter und der Halbblutprinz (Film)|Harry Potter und der Halbblutprinz]] &amp;#039;&amp;#039;(Harry Potter and the Half-Blood Prince)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Faust (2011)|Faust]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Dark Shadows (2012)|Dark Shadows]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Inside Llewyn Davis]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Big Eyes]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Francofonia]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Die Insel der besonderen Kinder]] &amp;#039;&amp;#039;(Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Die dunkelste Stunde]] &amp;#039;&amp;#039;(Darkest Hour)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: [[The Ballad of Buster Scruggs]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[The Woman in the Window (2021)|The Woman in the Window]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Macbeth (2021)|Macbeth]] &amp;#039;&amp;#039;(The Tragedy of Macbeth)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Disclaimer (Miniserie)|Disclaimer]] (Miniserie)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Der phönizische Meisterstreich]] &amp;#039;&amp;#039;(The Phoenician Scheme)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Oscar]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Oscarverleihung 2002|2002]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die fabelhafte Welt der Amélie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Oscarverleihung 2005|2005]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Mathilde – Eine große Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Oscarverleihung 2010|2010]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Harry Potter und der Halbblutprinz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Oscarverleihung 2014|2014]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Inside Llewyn Davis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Oscarverleihung 2018|2018]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die dunkelste Stunde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Oscarverleihung 2022|2022]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Macbeth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[British Academy Film Award]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die fabelhafte Welt der Amélie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Inside Llewyn Davis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die dunkelste Stunde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Macbeth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[César]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die fabelhafte Welt der Amélie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Mathilde – Eine große Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Europäischer Filmpreis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die fabelhafte Welt der Amélie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Europäischer Filmpreis 2005|2005]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Mathilde – Eine große Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Europäischer Filmpreis 2012|2012]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[American Society of Cinematographers]]&lt;br /&gt;
* 2002: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die fabelhafte Welt der Amélie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Mathilde – Eine große Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Satellite Awards]]&lt;br /&gt;
* [[Satellite Awards 2005|2005]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Mathilde – Eine große Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Satellite Awards 2007|2007]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Kamera&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Across the Universe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Camerimage]]&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Silberner Frosch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Across the Universe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0216632}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.cinematographers.nl/PaginasDoPh/delbonnel.htm |titel=Bruno Delbonnel |werk=cinematographers.nl |sprache=en |abruf=2024-07-20 |abruf-verborgen=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231201063250/http://www.cinematographers.nl/PaginasDoPh/delbonnel.htm |archiv-datum=2023-12-01 }}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kodak.com/US/en/motion/forum/onFilm/delbonnel.shtml | wayback=20060525222105 | text=Porträt und Interview bei kodak.com (engl.)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140023879|LCCN=no2003054747|VIAF=85701829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Delbonnel, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:César-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Delbonnel, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer [[Kameramann]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nancy]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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