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	<title>Bruno Bini - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •4 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno Bini in 2011.JPG|mini|Bruno Bini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Bini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Oktober]] [[1954]] in [[Orléans]]) ist ein ehemaliger [[Fußball in Frankreich|französischer Fußballer]] und jetziger [[Trainer]]. Von 2007 bis 2013 [[Fußballtrainer|trainierte]] er hauptverantwortlich [[Französische Fußballnationalmannschaft der Frauen|Frankreichs Frauennationalelf]] und von 2015 bis 2017 die [[Chinesische Fußballnationalmannschaft der Frauen|chinesischen Frauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
Bruno Bini, dessen Vater [[Pierre Bini|Pierre]] ein erfolgreicher Profifußballer gewesen war, der mit [[Stade Reims]] Ende der 1940er [[Französischer Fußballmeister|Meister]] und [[Französischer Fußballpokal|Pokalsieger]] wurde, hat selbst nie in der [[Ligue 1|höchsten Liga]] gespielt. Als Jugendlicher gehörte Bruno Bini zwei Klubs aus der Heimat seiner Vorfahren an, zunächst &amp;#039;&amp;#039;Laragne Sports&amp;#039;&amp;#039; und von 1971 bis 1973 [[AS Aix]]. Seine weiteren Stationen waren [[AS Nancy]] (1973/74), [[Tours FC]] (1974/75), [[US Orléans|Arago Sport Orléanais]] (1975/76), FC Meung-sur-Loire (1976–1979) und [[US Orléans]] (1979–1981).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer und Funktionär ==&lt;br /&gt;
=== Erste Schritte ===&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1985 arbeitete Bruno Bini als Sporterzieher im Justizdienst; die nächsten drei Jahre war er für die Organisation des Spielbetriebs im [[Département Eure-et-Loir]] zuständig. Seit September 1993 war er zusätzlich [[Assistenztrainer]] der [[Französische Fußballnationalmannschaft (U-20-Frauen)|Juniorinnennationalelf]] und seit September 1997 Chefcoach der französischen U-18/U-19 der Frauen. Im Auftrag der [[FIFA]] leitete er Mitte der 1990er nebenbei wiederholt Trainerlehrgänge in Afrika, darunter in [[Guinea]] und [[Ruanda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 war er in Doppelfunktion außerdem für den Spielbetrieb im [[Département Loiret]], seit Januar 1999 für denjenigen der &amp;#039;&amp;#039;Ligue de Méditerranée&amp;#039;&amp;#039; in der [[Provence-Alpes-Côte d’Azur|südöstlichsten Region Frankreichs]] zuständig. Seine größten Erfolge im Jugendbereich erreichte er, als seine Spielerinnen bei der [[U-19-Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2002|U-19-Europameisterschaft 2002]] in Schweden Vize- und bei der [[U-19-Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2003|EM 2003 in Deutschland]] Europameisterinnen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauennationaltrainer ===&lt;br /&gt;
Als die Frauennationaltrainerin [[Élisabeth Loisel]] Anfang 2007 ihren Rücktritt erklärte, bestimmte der [[Fédération Française de Football|nationale Fußballverband FFF]] Bini zu ihrem Nachfolger; sein erstes großes Ziel mit den Frauen, die [[Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2009/Qualifikation|Qualifikation]] zur [[Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2009|Europameisterschaft 2009 in Finnland]], bei der die &amp;#039;&amp;#039;Bleues&amp;#039;&amp;#039; sich vor allem gegen [[Isländische Fußballnationalmannschaft der Frauen|Island]] durchsetzen mussten, erreichte er mit nur einer Niederlage. Noch souveräner gelang seinen Spielerinnen, von denen er etliche bereits in den Jugendauswahlen betreut hat, die [[Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011/Qualifikation#Gruppe 1|Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2011]]. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011|WM-Endrunde in Deutschland]] erreichten die offensiv und kombinationssicher auftretenden Französinnen das Halbfinale, in dem sie allerdings ebenso unterlagen (1:3 gegen die [[US-amerikanische Fußballnationalmannschaft der Frauen|USA]]) wie im Spiel um den dritten Platz (1:2 gegen [[Schwedische Fußballnationalmannschaft der Frauen|Schweden]]). Dennoch stellte dieser vierte WM-Rang das bis dahin erfolgreichste Abschneiden der Bleues dar, zumal er mit der erstmaligen Teilnahme am [[Olympische Sommerspiele 2012/Fußball|olympischen Fußballturnier 2012]] verbunden war. Anschließend verlängerte FFF-Präsident [[Noël Le Graët]] Binis Vertrag bis 2013; nachdem Frankreich sich für die [[Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013|Europameisterschaft 2013]] qualifiziert hatte, galt er automatisch für zwei weitere Jahre bis einschließlich der [[Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015|Weltmeisterschaft 2015]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fff.fr/presentationfff/actualite/538469_bruno-bini-reconduit-dans-ses-fonctions Meldung über Binis Unterschrift] auf der Verbandsseite&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 2011 hatte die FIFA Bruno Bini für ihre zehn Personen umfassende Vorauswahl für die Auszeichnung als FIFA-Frauenfußballtrainer(in) des Jahres 2011 ([[FIFA Ballon d’Or|Ballon d’Or]]) nominiert, bei der er auf den dritten Platz gewählt wurde;&amp;lt;ref&amp;gt;L’Équipe: „France Football/FIFA Ballon d’Or“, Sonderbeilage vom 10. Januar 2012, S.&amp;amp;nbsp;30&amp;lt;/ref&amp;gt; auch 2012 gehört er wieder zu den zehn Kandidaten&amp;lt;ref&amp;gt;siehe die  {{Webarchiv | url=http://www.francefootball.fr/Ballon_Or_2012/autres-recompenses.php | wayback=20121101234718 | text=Kandidatenliste}} bei francefootball.fr&amp;lt;/ref&amp;gt; und rangierte am Ende erneut auf Platz drei. Nachdem die Französinnen auch das olympische Turnier 2012 ohne Medaille abgeschlossen hatten –&amp;amp;nbsp;wenngleich sie dort das erfolgreichste europäische Team waren&amp;amp;nbsp;–, dachte der Trainer öffentlich darüber nach, ob er noch der Richtige sei, die Nationalspielerinnen zu motivieren. Anschließend schloss er nicht nur die [[Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013/Qualifikation#Gruppe 4|EM-Qualifikationsspiele]] mit den Französinnen erneut ohne Punktverlust ab, sondern auch –&amp;amp;nbsp;als einzige teilnehmende Nation&amp;amp;nbsp;– die drei [[Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013/Gruppe C|Gruppenspiele bei der Endrunde]] in Schweden. Dass das favorisierte Frankreich im anschließenden Viertelfinale, wie schon 2009, nach Elfmeterschießen ausschied, warf in den heimischen Medien die Frage nach den Ursachen dafür auf, weshalb die &amp;#039;&amp;#039;Bleues&amp;#039;&amp;#039; in entscheidenden Situationen immer wieder scheiterten und welches der Anteil des Trainers daran sei.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe pars pro toto den Artikel [http://www.lemonde.fr/sport/article/2013/07/23/euro-fin-de-l-histoire-pour-les-bleues_3451356_3242.html „Euro: Ende der Geschichte für die Blauen“] vom 23. Juli 2013 bei lemonde.fr&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Tage später entschied das Exekutivkomitee der FFF, Binis bis 2015 laufenden Vertrag nach insgesamt 99 Spielen (davon 69 siegreiche und lediglich 14 verlorene) als Chefcoach vorzeitig zu beenden und den bisherigen U-18-Nationaltrainer [[Philippe Bergeroo]] an seine Stelle zu setzen.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe die [http://www.francefootball.fr/news/Bergeroo-remplace-bini/389433 Ankündigung der Entlassung Binis] bei francefootball.fr und die [http://www.fff.fr/actualites/5628-549545-philippe-bergeroo-nouveau-selectionneur-des-bleues offizielle Verbandsverlautbarung] bei fff.fr, beide vom 30. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 28 Jahren Tätigkeit für die FFF einigten sich beide Seiten im November 2013 über die Modalitäten der Vertragsauflösung.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe den [http://www.footofeminin.fr/Bleues-Rupture-conventionnelle-entre-Bruno-BINI-et-la-FFF_a7959.html Artikel] vom 11. Dezember 2013 bei footofeminin.fr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2015 stellte der [[Chinese Football Association|chinesische Fußballverband CFA]] Bini als seinen neuen Frauennationaltrainer vor.&amp;lt;ref&amp;gt;nach den Meldungen auf der {{Webarchiv | url=http://www.fa.org.cn/news/china/2015-09-18/483794.html | wayback=20171112074450 | text=chinesischen Verbandsseite}} und bei {{Webarchiv | url=http://de.fifa.com/womens-football/news/y=2015/m=9/news=bini-ubernimmt-chinesische-nationalmannschaft-2678591.html | archive-is=20150920130801 | text=fifa.com}}, beide vom 18.&amp;amp;nbsp;September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ersten Spiel unter seiner Leitung gewannen die Chinesinnen mit 2:1 gegen den WM-Dritten [[Englische Fußballnationalmannschaft der Frauen|England]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thefa.com/news/england/womens/2015/oct/dewellbon-cup-international-tournament-china-chongqing-gilly-flaherty-report thefa.com: „Lionesses slip to opening defeat against China in Dewellbon Cup“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Bini war es das [[Liste der Fußball-Nationaltrainer mit mindestens 100 Länderspielen#Frauen-Nationalmannschaften|100. Spiel als Nationaltrainer]]. Anschließend bezwangen seine Spielerinnen auch die USA. Er hatte einen Einjahresvertrag mit drei Jahren Option unterschrieben&amp;amp;nbsp;– in Hinblick auf die [[Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2019|Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;nach dem [http://www.footofeminin.fr/Chine-Bruno-BINI-Mettre-en-place-une-grosse-machine-pour-venir-en-France-en-2019_a11930.html Interview mit Bini] vom 31. Dezember 2015 bei footofeminin.fr&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2016 gewann er mit der chinesischen Mannschaft das [[Vier-Nationen-Turnier 2016|Vier-Nationen-Turnier]] in [[Shenzhen]] gegen Mexiko, Südkorea und Vietnam. Außerdem führte er seine Frauschaft zum [[Olympische Sommerspiele 2016/Fußball|olympischen Fußballturnier 2016]] in Brasilien; auf dem Weg dorthin hatte diese unter anderem mit [[Japanische Fußballnationalmannschaft der Frauen|Japan]] den Silbermedaillengewinner des Turniers von 2012 ausgeschaltet. Im Viertelfinale scheiterte China knapp am späteren Turniersieger [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen|Deutschland]]. Nach 42 Länderspielen allerdings wurde Bini Mitte November 2017 vorzeitig von seinen Aufgaben entbunden und durch das Duo [[Sigurður Ragnar Eyjólfsson]]/[[Sun Wen]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel [http://www.footofeminin.fr/CHINE-Bruno-BINI-remplace-Sun-WEN-adjointe-d-EYJOLFSSON_a14193.html Bruno Bini abgesetzt, Sun Wen Co-Trainerin von Eyjólfsson] vom 12. November 2017 bei footofeminin.fr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainerphilosophie ===&lt;br /&gt;
Binis [[Credo]] beruht auf der Erkenntnis, dass die Französinnen „mit der Zweikampfstärke und der Laufschnelligkeit von Deutschen, Schweden oder Norwegern nicht mithalten können, weshalb wir diesen unsere technischen und taktischen Vorzüge entgegensetzen müssen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spielerischer&amp;quot;&amp;gt;Artikel „Die Frauen sind spielerischer“ in France Football vom 21. Juni 2011, S.&amp;amp;nbsp;8&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür ist die Teamfähigkeit von hervorragender Bedeutung; so begründete er seine Auswahl des [[Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011/Frankreich|WM-Kaders 2011]] mit den Worten „Das sind nicht die 21 besten Spielerinnen Frankreichs, aber die besten, die als Gruppe im Wettbewerb weit kommen können“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat nach {{Webarchiv | url=http://www.fff.fr//foot_hebdo_new/Numero_67/537939.shtml | archive-is=20130106183317 | text=diesem Artikel}} bei Foot Hebdo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Trainertätigkeit besonders prägend waren [[Albert Batteux]], bei dem er als Kind häufig zuhause war („er besaß die Magie des Wortes“), [[Michel Hidalgo]] („Aufgrund seiner humanistischen Grundeinstellung und seiner Betonung der Erzieherrolle des Trainers empfinde ich mich etwas wie sein Sohn“) und, in jüngerer Zeit, [[Gabriel Robert|„Gaby“ Robert]], der ihn vom Vorrang des Spielens vor dem Kämpfen überzeugte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spielerischer&amp;quot; /&amp;gt; Seine eigene Interpretation dieser Erzieherrolle äußerte sich beispielsweise während der Weltmeisterschaft 2011 darin, dass der [[Albert Camus|Camus]]-Liebhaber in den Mannschaftshotels jeweils ein Zimmer als „Sport- und Literaturcafé“ einrichtete, das er mit rund 50 Titeln bestückte (darunter Werke von [[Arthur Rimbaud|Rimbaud]], [[Guillaume Apollinaire|Apollinaire]], [[Antoine de Saint-Exupéry|Saint-Exupéry]], aber auch [[Paulo Coelho|Coelho]]).&amp;lt;ref&amp;gt;France Football vom 5. Juli 2011, S.&amp;amp;nbsp;36f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Bini ist verheiratet und Vater eines Kindes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fff.fr/equipe-nationale/selectionneur/69-bruno-bini/fiche.html Binis Datenblatt] auf der Seite der FFF&lt;br /&gt;
* [http://pyrenees-orientales.fff.fr/actu/360792.shtml Artikel über Binis Ernennung] auf der Seite der FFF (offline)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Trainer der französischen Fußballnationalmannschaft der Frauen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=no2014157922|VIAF=312881990|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-12-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bini, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltrainer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Orléans)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bini, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Orléans]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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