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	<title>Bruno Beye - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:37:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Beye&amp;diff=289220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weitere Werkbeispiele */ Malzeichen</title>
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		<updated>2026-02-05T21:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Werkbeispiele: &lt;/span&gt; Malzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Wilhelm Heinrich Beye&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1895]] in [[Magdeburg]]; † [[4. Juni]] [[1976]] ebenda) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Graf]]iker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn des [[Klempner]]s Wilhelm Christian Friedrich Ludwig Beye und dessen Ehefrau Emilie Marie Auguste Minna geb. Berkling geboren&amp;lt;ref&amp;gt;Ancestry.com. Magdeburg, Deutschland, Geburtsregister 1874–1903 [Datenbank online], Standesamt Magdeburg Neustadt, Registernummer 527/1895&amp;lt;/ref&amp;gt;, studierte Beye von 1911 bis 1914 an der [[Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg|Kunstgewerbeschule Magdeburg]]. Studienreisen führten ihn nach [[Basel]], [[Prag]] und [[Amsterdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Beye von 1914 bis 1918 als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnahm, betätigte er sich auch in dieser Zeit bereits künstlerisch. 1916 nahm er an der ersten [[Expressionismus|expressionistischen]] Ausstellung in seiner Heimatstadt Magdeburg teil. In der linksgerichteten Zeitung [[Die Aktion]] veröffentlichte er ab 1917 verschiedene Werke. Nach Kriegsende gehörte Beye 1919 zu den Mitbegründern der Künstlergruppe [[Die Kugel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cicerone1919/0369/image,info |titel=Der Cicerone: Halbmonatsschrift für die Interessen des Kunstforschers &amp;amp; Sammlers (11.1919) |sprache=de |abruf=2022-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete hier mit [[Franz Jan Bartels]], [[Robert Seitz]], [[Max Dungert]], [[Wilhelm Stolzenburg]], [[Theodor Däubler]], [[Kurt Pinthus]], [[Hans Heinz Stuckenschmidt]], [[Heinrich Schaefer (Schriftsteller)|Heinrich Schaefer]], [[Johannes R. Becher]] und [[Erich Weinert]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 verließ Beye Magdeburg und ging nach [[Berlin]]. Er arbeitete dort beim [[Kabarett]] „[[Schall und Rauch]]“. Eng befreundet war er mit [[Eberhard Viegener]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1922 verließ Beye Berlin und war im [[Rheinland]] und in [[Westfalen]] tätig, wobei er auch als Hilfsarbeiter arbeitete. In den Jahren von 1925 bis 1928 lebte er in [[Paris]] und besuchte die [[Académie Colarossi]]. Beruflich betätigte er sich vor allem als [[Pressezeichner]]. 1929 kehrte er nach Magdeburg zurück und war hier bis 1933 für linksgerichtete Zeitungen ebenfalls als Pressezeichner tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialisten]] fand bei Beye 1933 eine [[Hausdurchsuchung]] statt. Er begab sich daraufhin auf ausgedehnte Reisen die ihn zwischen 1934 und 1944 nach [[Spanien]], [[Marokko]], [[Italien]] und auf den [[Balkanhalbinsel|Balkan]], aber auch nach [[Mecklenburg]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] führten. Er blieb jedoch weiter obligatorisch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Es sind aber lediglich zwei Ausstellungen bekannt, an denen er teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 erhielt er von der deutschen Regierung den Auftrag, die Stadt [[Quedlinburg]] zu zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Magdeburg Westfriedhof Bruno Beye asv2024-06.jpg|mini|Grabstein von Bruno Beye auf dem [[Westfriedhof (Magdeburg)]]]]&lt;br /&gt;
Bei einem Luftangriff auf Magdeburg am 16. Januar 1945 wurden große Teile seines Werks vernichtet. Beye kehrte nach Magdeburg zurück und arbeitete gemeinsam mit [[Hermann Bruse]] und [[Wilhelm Höpfner]] an der [[Entnazifizierung]] im Bereich der Kunst. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Formalismusstreit]]s zog sich Beye in der Zeit zwischen 1950 und 1953 nach Berlin zurück und war wieder als Pressezeichner tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 kehrte er erneut nach Magdeburg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1963: [[Erich-Weinert-Kunstpreis]] der Stadt Magdeburg&lt;br /&gt;
* 1971: [[Johannes-R.-Becher-Medaille]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1975: Kunstpreis des [[Bezirk Magdeburg|Bezirks Magdeburg]].&lt;br /&gt;
* Benennung einer Straße in Magdeburg-[[Alt Olvenstedt|Olvenstedt]] nach Beye (Bruno-Beye-Ring).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentlichen Sammlungen mit Werken Beyes (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altenburg (Thüringen): [[Lindenau-Museum]]&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Galerie Neue Meister]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/240076 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2025-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Magdeburg: [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kulturhistorisches Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Werkbeispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pariser Straße&amp;#039;&amp;#039; (1927, [[Lithografie]], 46 × 57,s cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit Pfeife&amp;#039;&amp;#039; (vor 1946, [[Aquarell]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/342743/10?tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=2b7eef6229ba85ff2b6ec7ffb9f4c277 |titel=Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg |sprache=de-DE |abruf=2025-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1960: Magdeburg, Kulturhistorisches Museum (Querschnitt durch 45 Jahre Malerei, Grafik, Zeichnung)&lt;br /&gt;
* 1965: Magdeburg&lt;br /&gt;
* 1966: Bad Kösen, Museum Romanisches Haus (Aquarelle und Grafik von 1912 bis 1965)&lt;br /&gt;
* 1975: Magdeburg, Bildungsstätte Weltall-Erde-Mensch&lt;br /&gt;
* Postum 1983: Erfurt, Galerie erph (Zeichnungen. Ausstellung und Verkauf aus dem Nachlass)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1943: Dessau, Anhaltische Gemäldegalerie („Kunstausstellung des Gaues Magdeburg“)&lt;br /&gt;
* 1943: Magdeburg, Kaiser-Friedrich-Museum („Kunstausstellung des Gaues Magdeburg-Anhalt“)&lt;br /&gt;
* 1946: Magdeburg, Magdeburger Museen, Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/342743/32 |titel=Ausstellung der bildenden Künstler des Bezirks Magdeburg |abruf=2022-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id518392031/31 |titel=Kunstausstellung 1946 der Provinz Sachsen |sprache=de-DE |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1947: Halle/Saale, Städtisches Museum in der Moritzburg (Kunstausstellung der Provinz Sachsen)&lt;br /&gt;
* 1948: Halle/Saale, Große Kunstausstellung Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
* 1949: Halle/Saale, Landes-Kunstausstellung Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
* 1953: Dresden, Dritte Deutsche Kunstausstellung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/363875/112 |titel=Dritte deutsche Kunstausstellung Dresden 1953 |abruf=2022-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: Magdeburg, Kulturhistorisches Museum („1945-1965. 20 Jahre Bildende Kunst im Bezirk Magdeburg“)&lt;br /&gt;
* 1965, 1974 und 1979: Magdeburg, Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
* 1974: Frankfurt/Oder, Galerie Junge Kunst („Aquarell, Gouache, Tempera, Pastell“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
* 1978/1979: Berlin, Altes Museum („Revolution und Realismus. Revolutionäre Kunst in Deutschland 1917 bis 1933“)&lt;br /&gt;
* 1983: Freital, Neue Galerie im Schloss Burgk („Druckgrafik der DDR. Arbeiten der alten Künstlergeneration“)&lt;br /&gt;
* 1983: Neubrandenburg, Haus der Kultur und Bildung („Maler bauen Barrikaden. Grafik der 20er Jahre“) &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* 1985: Halle/Saale, Staatliche Galerie Moritzburg („Kunst im Klassenkampf. Proletarisch-revolutionäre und antifaschistische Malerei, Grafik und Plastik“)&lt;br /&gt;
* 1986: Leipzig, [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der Bildenden Künste]] („Worin unsere Stärke besteht“)&lt;br /&gt;
* 1989: Berlin, Otto-Nagel-Haus („Krieg: Ahnung und Wissen“)&lt;br /&gt;
* 1989: Halle/Saale, Staatliche Galerie Moritzburg („Expressionismus. Die zweite Generation 1915-1925“)&lt;br /&gt;
* 1990: Berlin, Neue Berliner Galerie im Alten Museum („Die Kunst der frühen Jahre 1945 – 1949. Malerei und Grafik“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lothar Lang|Lothar Lang:]] Begegnungen im Atelier. Henschelverlag, Berlin, 1975, S. 172–176&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Einer aus dem Zuge der Wegbereiter. Ortsbestimmung und Entwicklungstendenzen im Werk Bruno Beyes.&amp;#039;&amp;#039; In: Bildende Kunst, Berlin, 1976, S. 11–14&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kruschel]]: Bruno Beye oder: Müssen Nutzen und Schönheit die ewigen Feinde sein?, Magdeburg 1981&lt;br /&gt;
* Jörg-Heiko Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Beye.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden, 1990 (Reihe Maler und Werk). ISBN 3-364-00176-6&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 353&lt;br /&gt;
* Martin Papenbrock u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil II. Antifaschistische Künstler/Innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000, S. 200 &amp;lt;,l&lt;br /&gt;
* Jörg-Heiko Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Beye, Bruno.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1.&lt;br /&gt;
* Heinz Kruschel: B. B., der Augenmensch. Gedanken über den Maler Bruno Beye, Oschersleben 2002. ISBN 3-935358-42-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beye, Bruno.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 72/73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22beye%2C%20bruno%22%20&amp;amp;index=obj-all [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116159065}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38596 Nachlass von Bruno Beye] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116159065|VIAF=57359292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beye, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressezeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beye, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beye, Bruno Wilhelm Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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