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	<title>Bruno Beater - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26 am 11. Januar 2026 um 11:54 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Bruno Beater.png|thumb|Bruno Beater (1982)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Beater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Februar]] [[1914]] in [[Berlin]]; † [[9. April]] [[1982]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher [[Generaloberst]] und stellvertretender [[Ministerium für Staatssicherheit|Minister für Staatssicherheit]] der [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Volksschule machte der Arbeitersohn von 1928 bis 1932 eine Ausbildung zum [[Zimmerer|Zimmermann]] und wurde 1933 Brotausfahrer. 1929 wurde er Mitglied des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|KJVD]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wiki.drafd.org/index.php?title=Bruno_Beater Biografie im DRAFD-Wiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1934 wurde er zum [[Reichsarbeitsdienst]] gezogen, danach arbeitete er von 1935 bis 1939 als Zimmermann bei [[Rheinmetall-Borsig]]. Von 1936 bis 1938 leistete er seinen Wehrdienst. Seit 1939 leistete er den Kriegsdienst, bis er im Juni 1944 als [[Oberfeldwebel]] zur [[Rote Armee|Roten Armee]] überlief. Dort wurde er Frontpropagandist des [[NKFD]] und war als Aufklärer im Kessel [[Breslau]] tätig. Nach Kriegsende von Mai bis zum Oktober 1945 war er im Kriegsgefangenenlager Breslau-[[Psie Pole|Hundsfeld]] als Instrukteur und Leiter des [[Antifaschismus|Antifa]]-Aktivs eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Er trat 1945 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei, und durch die [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] wurde er [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Mitglied. Noch 1945 wurde er in der sowjetischen Besatzungszone bei der neu geschaffenen Polizei eingestellt und als Leiter der Kripo [[Hennigsdorf]] eingesetzt. Von hier wurde er zum Leiter der Kripo des Kreises [[Osthavelland]] in [[Nauen]] berufen und kam so 1949 zur [[Hauptverwaltung zum Schutze der Volkswirtschaft]], die er in Brandenburg aufbaute. Aus dieser Position heraus wurde er im April 1950 zum Leiter der Abteilung V (Bekämpfung der Untergrundtätigkeit gegen die Volkswirtschaft) der Verwaltung Groß-Berlin des neuen [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]] berufen, dem dann im August des gleichen Jahres die Position als Leiter der Abteilung V in der Zentrale des MfS in Berlin folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Auerbach]], Matthias Braun, [[Bernd Eisenfeld]], Gesine von Prittwitz, [[Clemens Vollnhals]]: [https://web.archive.org/web/20120111045308/http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/handbuch_HA-XX_auerbach-braun-usw.pdf?__blob=publicationFile Anatomie der Staatssicherheit], S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion initiierte er u.&amp;amp;nbsp;a. die Entführung von [[Walter Linse]] aus West-Berlin, der in der Folge vom MfS inhaftiert und schließlich an ein sowjetisches Militärgericht überstellt wurde, das ihn am 23. September 1953 zum Tode verurteilte. Beater ist somit mitverantwortlich für den Justizmord an Linse am 15. Dezember 1953 in Moskau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Beater, Bruno 04.jpg|miniatur|Grab von Bruno Beater auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
1953 wurde die Abteilung zur Hauptabteilung V umstrukturiert. 1955 wurde Beater zum stellvertretenden Minister für Staatssicherheit und im Oktober 1959 zum Generalmajor ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorläufiges Findbuch Sekretariate der Stellvertreter des Ministers Neiber, Mittig und Schwanitz im Ministerium für Staatssicherheit der DDR&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1962 bis 1963 besuchte er die [[Parteihochschule Karl Marx|Parteihochschule der SED]]. Auf dem VI. Parteitag der SED im Januar 1963 wurde er zum Kandidaten des [[ZK der SED]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland vom 22. Januar 1963&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 wurde er als Nachfolger von [[Otto Walter (Politiker, 1902)|Otto Walter]] 1. Stellvertreter des Ministers für Staatssicherheit und im Februar 1965 zum Generalleutnant befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorläufiges Findbuch Sekretariate der Stellvertreter des Ministers Neiber, Mittig und Schwanitz im Ministerium für Staatssicherheit der DDR&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 1973 wurde er auf der 10. Tagung des ZK der SED zusammen mit [[Egon Krenz]] zum Mitglied des ZK der SED gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland vom 3. Oktober 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Februar 1980 erfolgte seine Beförderung zum [[Generaloberst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vorläufiges Findbuch Sekretariate der Stellvertreter des Ministers Neiber, Mittig und Schwanitz im Ministerium für Staatssicherheit der DDR&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Urne wurde in der [[Gedenkstätte der Sozialisten#Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage „Pergolenweg“]] des Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde die Schule der Hauptabteilung III des MfS nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Von der Juristischen [[Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit|Hochschule des MfS]] Eiche-Golm wurde ihm der Titel Dipl.-Jur. verliehen.&lt;br /&gt;
* 1964 Orden [[Banner der Arbeit]]&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland vom 11. Februar 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1974 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1979 Ehrentitel [[Held der Arbeit]]&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland vom 6. Februar 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Roger Engelmann]], [[Bernd Florath]], [[Helge Heidemeyer]], [[Daniela Münkel]], [[Arno Polzin]], [[Walter Süß (Historiker)|Walter Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;Das MfS-Lexikon. Begriffe, Personen und Strukturen der Staatssicherheit der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 4. aktualisierte Auflage,  Ch. Links Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-96289-139-8, S. 54; [https://www.bundesarchiv.de/glossar/detail/beater-bruno/ Online-Version].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/glossar/detail/beater-bruno/ MfS-Lexikon: Beater Bruno]&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=bruno-beater|lemma=Beater, Bruno|autor=[[Jens Gieseke (Historiker)|Jens Gieseke]], [[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=160}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beater, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beater, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generaloberst und stellvertretender Minister für Staatssicherheit der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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