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	<title>Bruno Barthel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grabstelle auf dem Lohmener Kirchfriedhof.jpg|mini|hochkant|Grabstelle auf dem Lohmener Kirchfriedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Barthel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1885]] in [[Lohmen (Sachsen)|Lohmen]]; † [[23. Februar]] [[1956]] ebenda) war ein [[Sachsen|sächsischer]] [[Mundartdichtung|Mundartdichter]] und [[Heimatforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno-Barthel-Haus in Uttewalde.jpg|mini|Bruno-Barthel-Haus in Uttewalde. Wohnhaus in dem Bruno Barthel lange lebte.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sächsische Schweiz, Uttewalder Grund - Gedenktafel für Bruno Barthel (1885-1956).JPG|mini|Gedenktafel für Bruno Barthel im Uttewalder Grund]]&lt;br /&gt;
Bruno Barthel wurde als Sohn eines [[Steinbruch|Steinbrechers]] geboren. Er wuchs mit 13 Geschwistern zunächst in [[Lohmen (Sachsen)|Lohmen]], später im benachbarten [[Uttewalde]] in der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] auf. Nach seiner Schulzeit arbeitete er als [[Knecht]] und [[Kuhjunge]], später als Hausbursche und Hoteldiener in [[Bad Schandau]], und als Fabrikarbeiter und Straßenkehrer in [[Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verlor er drei Brüder. Der [[Krieg]] prägte ihn nachhaltig, sodass er wieder zurück ins [[Elbsandsteingebirge]] zog. Er arbeitete wie sein Vater als Steinbrecher und beschäftigte sich viel mit [[Botanik]], [[Geologie]], [[Zoologie]], [[Regionalgeschichte]] und Mundart seiner Heimat. Zunehmend widmete er sich der schriftstellerischen Arbeit. Bruno Barthel starb 1956 vier Tage vor seinem 71. Geburtstag. Sein Grab befindet sich auf dem Lohmener Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde der Bruno-Barthel-Weg, ein [[Wanderweg]], der von Uttewalde durch den heutigen [[Nationalpark Sächsische Schweiz]] nach [[Rathewalde]] führt, nach ihm benannt. Einen anderen Bruno-Barthel-Weg, benannt nach dem Lehrer und Heimatforscher &amp;#039;&amp;#039;Bruno Barthel&amp;#039;&amp;#039; (1856–1933) gibt es in [[Großdrebnitz]] in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Das bekannteste Buch von Bruno Barthel, &amp;#039;&amp;#039;Im di Bastei rim&amp;#039;&amp;#039; („Um die [[Bastei (Fels)|Bastei]] herum“), welches in seiner ersten Fassung 1935 erschien, enthält in [[Meißenisch|sächsisch]]-[[oberlausitzer Mundart]] geschriebene Geschichten, die vom Leben und den Bräuchen der einfachen Leute in seiner [[Heimat]] handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[posthum]] erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Von den Steinbrechern im [[Elbsandsteingebirge]]&amp;#039;&amp;#039; beschreibt Bruno Barthel das Leben und die Arbeit der Steinbrecher in den [[Sandstein]]brüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im di Bastei rim.&amp;#039;&amp;#039; J. Beltz, Langensalza/Berlin/Leipzig 1935. Neuausgabe: Hofmeister VEB, Leipzig 1955 und 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dickkopf. Ein Laienspiel.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Steinbrechern im Elbsandsteingebirge: ein Beitrag zu einer Volkskunde der Steinarbeiter.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Kulturbund der DDR|Deutschen Kulturbund]], 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietrich Graf: [https://www.ssi-heft.de/08/44.php &amp;#039;&amp;#039;Carl Heinrich Nicolai und Bruno Barthel zu Ehren.&amp;#039;&amp;#039;] Sächsische-Schweiz-Initiative, Heft 8, Dresden 1994.&lt;br /&gt;
* Dieter Kutschke: &amp;#039;&amp;#039;Steinbrüche und Steinbrecher in der Sächsischen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des [[Stadtmuseum Pirna|Stadtmuseums Pirna]], Heft 11, 2000.&lt;br /&gt;
* Bernhard Sowinski: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Mundartautoren.&amp;#039;&amp;#039; Olms Verlag, Hildesheim 1997, ISBN 3-487-10381-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Richard Vogel (Zoologe)|Richard Vogel]] |Titel=Gebiet Königstein, sächsische Schweiz: Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme im Gebiete von Königstein/Sächsische Schweiz |Reihe=[[Werte der Deutschen Heimat]] |BandReihe=1 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1957 |ISBN=3-11-247835-5 |Kapitel=II. Einzeldarstellung |Seiten=25 |Kommentar=Reprint: De Gruyter, 2021}}&lt;br /&gt;
* Albert Zirkler: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Barthel, ein neuer sächsischer Mundarterzähler.&amp;#039;&amp;#039; in: Über Berg und Tal (Zeitschrift des [[Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz]]), Heft März 1935, S. 40–41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bruno Barthel (Mundartdichter)|Bruno Barthel|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib |GND=1031961755}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steinbruchfuehrungen.de/geschichte.html Webseite mit vielen Fotos und Informationen über Steinbrüche und Steinbrecher im Elbsandsteingebirge]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/schriftsteller/autoren.php?buchst=B&amp;amp;aname=Bruno%20Barthel |text=Bruno Barthel |wayback=20171002113200}} im Autorenregister &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller im Rundfunk, Autorenauftritte im Rundfunk der Weimarer Republik 1924–1932&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutsches Rundfunkarchiv|Deutschen Rundfunkarchivs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031961755|VIAF=76842000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barthel, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lohmen, Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barthel, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sächsischer Mundartdichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lohmen (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lohmen (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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