<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bruno_B%C3%BCchner</id>
	<title>Bruno Büchner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bruno_B%C3%BCchner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_B%C3%BCchner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T04:13:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_B%C3%BCchner&amp;diff=2304884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Büchner in Afrika */ Dateigröße angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_B%C3%BCchner&amp;diff=2304884&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-29T20:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Büchner in Afrika: &lt;/span&gt; Dateigröße angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno Büchner Porträt.jpeg|mini|hochkant|Bruno Büchner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Büchner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juni]] [[1871]] in [[Neugersdorf|Alt-Gersdorf]]; † [[30. November]] [[1943]] in [[Munderfing]]) war ein deutscher [[Radrennfahrer|Rad-]] und [[Automobilsport|Autorennfahrer]] sowie [[Luftfahrtpionier]]. Er war 1914 der erste Pilot, der einen [[Luftpost|Postflug]] in [[Deutsch-Südwestafrika]] unternahm. Später führte er unter neuem Namen die ehemalige [[Pension Moritz]] in [[Obersalzberg]], in der [[Adolf Hitler]] im Sommer 1925 Unterschlupf fand und an dem Manuskript von &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Bruno Büchner wuchs als Sohn eines Buchhalters in [[Ebersbach-Neugersdorf|Ebersbach]] auf. Nach dem Besuch der Realschule in [[Zittau]] besuchte er das [[Hochschule Mittweida|Technicum]] in [[Mittweida]] und machte ein Praktikum bei der Nähmaschinen- und Fahrradfabrik [[Dürkopp|Dürkopp &amp;amp; Co.]] in [[Bielefeld]]. Nach Abschluss seines Studiums erhielt er eine Anstellung bei dem Fahrradproduzenten [[Johann Puch]] in [[Graz]], der 1899 die [[Puch-Werke]] gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Wünsche: &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Fliegergeschichte(n).&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 71 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radsport-Laufbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno Büchner.jpg|mini|hochkant|Büchner als Radrennfahrer (ca. 1895)]]&lt;br /&gt;
Mit dem Radsport begann Büchner in der von [[Alexander Gayer]] gegründeten „Grazer Trainierschule“, in der auch Fahrer aus dem Ausland trainierten; berühmtester Schüler war der spätere [[Dänemark|dänische]] Weltmeister [[Thorvald Ellegaard]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wehap: &amp;#039;&amp;#039;frisch, radln, steirisch. Eine Zeitreise durch die regionale Kulturgeschichte des Radfahrens.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1893 nahm Büchner an der 582&amp;amp;nbsp;Kilometer langen [[Distanzradfahrt Wien–Berlin 1893|Distanzradfahrt Wien–Berlin]] teil und kam nach 36&amp;amp;nbsp;Stunden und 37 Minuten als Zehnter ins Ziel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rückblick auf die Distanz-Radfahrt Wien–Berlin 1893.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Comité Berlin. In: Graunke/Lemke/Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Giganten von einst bis heute. Die Geschichte der deutschen Profi-Straßenradrennfahrer.&amp;#039;&amp;#039; 1993, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptsächlich fuhr Büchner jedoch Rennen auf der [[Radrennbahn|Bahn]], und die zunächst noch auf dem [[Hochrad]]. So gewann er 1895 die Meisterschaft von Böhmen und im Jahr darauf die Hochradmeisterschaft von Österreich in Graz. Anschließend wechselte er auf das [[Sicherheitsniederrad|Niederrad]] und gewann die Meisterschaft von Rumänien.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle diese Meisterschaften waren „offene“ Wettbewerbe.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1896 wurde er Zweiter der deutschen Meisterschaft im [[Sprint (Bahnradsport)|Sprint]] hinter dem späteren Weltmeister [[Willy Arend]]. Gemeinsam mit dem [[österreich]]ischen Rennfahrer [[Franz Seidl (Radsportler)|Franz Seidl]], der wie Büchner aus der „Grazer Trainierschule“ stammte, bildete er ein erfolgreiches [[Tandemrennen|Tandempaar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Auch Franz Seidl wurde ein Flugpionier; im Juni 1913 starb er bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1900 beendete Büchner, der zeitweise als [[Profi]] bei den Puch-Werken unter Vertrag stand, seine Rennfahrer-Karriere, weil er nach einem Sturz in [[Leipzig]] zwei Jahre zuvor nur noch wenig Erfolg hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wehap: &amp;#039;&amp;#039;frisch, radln, steirisch. Eine Zeitreise durch die regionale Kulturgeschichte des Radfahrens.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch 1908 wurde er in einer Statistik mit einer Gewinnsumme von 10.685 Mark auf Platz&amp;amp;nbsp;10 der erfolgreichsten deutschen Flieger (Sprinter) auf ausländischen Bahnen 1895–1908 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rad-Welt. Sport-Album. Ein radsportliches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 7. Jg., 1909, S. 121; {{ZDB|749618-7}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1897, gegen Ende seiner Rennfahrer-Laufbahn, gründete Büchner eine Trainerschule für Rennfahrer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Bruno Büchner, der ausgezeichnete österreichische (sic!) Rennfahrer, hat sich nach dem Ergebnis der Pfingstrennen auf der Radrennbahn des Friedenauer Sportparks entschlossen, in Berlin eine Trainirschule (sic!) einzurichten und zu diesem Zweck seinen Wohnsitz dauernd nach der Reichshauptstadt zu verlegen. Der Berliner Sportpark-Actien-Gesellschaft ist es gelungen, den trefflichen Meister für ihre Bahn zu gewinnen, zumal ihm die Bahn ganz besonders geeignet erscheint. Die Schule wird nach dem System des berühmten Trainers Gayer, der in diesen Tagen in Berlin erscheinen dürfte, eingerichtet werden. Büchner bringt einen Viersitzer und eine Vierermannschaft mit hierher und wird zunächst eine Mannschaft für einen Dreisitzer einfahren, alsdann wird die Trainirschule eröffnet.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Rad-Welt&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juni 1897.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem eröffnete Büchner in der Nähe des Sportparks [[Berlin-Friedenau|Friedenau]] in [[Berlin]] ein Restaurant, in dem die Rennfahrer-Kollegen verkehrten. „Im persönlichen Umgang zeigte er sich als ein liebenswürdiger, humorvoller Mensch, der […] eine stattliche Figur abgab“, schrieb die &amp;#039;&amp;#039;[[Rad-Welt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rad-Welt. Sport-Album. Ein radsportliches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Jg., 1903, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beiden Unternehmungen war jedoch kein geschäftlicher Erfolg beschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rad-Welt&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juni 1897; {{ZDB|600091-5}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autorennfahrer und Pilot ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno Büchner 1910.jpg|mini|hochkant|Büchner als Pilot (1910)]]&lt;br /&gt;
Anschließend arbeitete Büchner erneut bei Dürkopp in Bielefeld, eröffnete dann eine eigene Kraftfahrzeughandlung mit Reparaturwerkstatt in [[Magdeburg]] und nahm an Autorennen teil.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rad-Welt. Sport-Album. Ein radsportliches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Jg., 1903, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1907 wurde er Zweiter der Automobilwettfahrt [[Stockholm]]–[[Göteborg]]. Im Juni desselben Jahres fuhr er während des Trainings zum „[[Kaiserpreis-Rennen 1907|Kaiserpreis-Rennen]]“ seinen Rennwagen zu Schrott. Er startete mit einem Ersatzwagen, einem „[[Horch]]“, bei diesem Rennen, an dem auch [[Fritz von Opel|Fritz Opel]] und der ehemalige Radrennfahrer [[Thaddäus Robl]] (auf einem [[Gaggenau (Fahrzeugmarke)|Gaggenau]]) teilnahmen, schied jedoch nach dem ersten Lauf aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rad-Welt.&amp;#039;&amp;#039; 9. Juni 1907.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1910 war Bruno Büchner als Fluglehrer und Flugzeugbauer an der Automobil-Fachschule, Abteilung Flugtechnik, in [[Zahlbach (Mainz)|Zahlbach]] bei [[Mainz]] tätig und unterrichtete dort unter anderem [[Anton Herman Gerard Fokker|Anthony Fokker]], den späteren Gründer der [[Fokker Flugzeugwerke]]. Büchner, der nicht viel mehr Ahnung vom Fliegen hatte als seine Schüler und zudem sehr schwergewichtig geworden war, demolierte jedoch das einzige, leichte Flugzeug der Schule bei einem Flugversuch. Erst im Jahr darauf erwarb er auf einem [[Aviatik (Flugzeughersteller)|Aviatik]]-[[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]] als 53. Deutscher den Pilotenschein.&amp;lt;ref&amp;gt;Hackenberger: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Adler. Pioniere der deutschen Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; 1960, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Leo de Roo: {{Webarchiv |url=https://www.fokkerf27.nl/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=17&amp;amp;Itemid=117&amp;amp;lang=en |text=&amp;#039;&amp;#039;The Fokker &amp;quot;Spin&amp;quot; (Spider)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071107035638}} fokkerf27.nl&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde er Zweiter des „Sächsischen Rundflugs“ und kurz darauf Dritter des vielbeachteten [[Deutschlandflug]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Hackenberger: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Adler. Pioniere der deutschen Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; 1960, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Frühjahr 1912 arbeitete Büchner als Fluglehrer und Werkspilot für die „[[Deutsche Flugzeug-Werke|Deutschen Flugzeug-Werke]]“ (DFW) in [[Lindenthal (Leipzig)|Leipzig-Lindenthal]], war an der Entwicklung des „Mars-Doppeldeckers“ und eines Holz-[[Propeller]]s von [[Warschauer Straße#Propellerwerk Heine|Hugo Heine]] beteiligt. Im September desselben Jahres startete er in [[Heiligendamm]] beim „Ersten deutschen Wasserflugzeug-Wettbewerb“ auf einem Aviatik-[[Flugboot|Wasserdoppeldecker]]. Der „Hauptwettbewerb“ sollte ursprünglich zum Aufbau einer [[Seefliegerabteilungen#Marinefliegerabteilung|Marinefliegerabteilung]] der deutschen Armee dienen. Die Flugversuche waren jedoch so wenig erfolgreich, dass das Preisgeld von 40.000 [[Reichsmark]] nicht ausgezahlt wurde, sondern lediglich drei Trostpreise; der höchste Preis über 7000 Reichsmark ging an Büchner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FLIGHT International, September 14, 1912&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Braunbeck’s Sport-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039; listete Büchners Erfolge als Flieger auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] Chef-Pilot der Deutschen Flugzeugwerke Leipzig-Lindenthal. Von seinen Erfolgen 1911 seien genannt: II.&amp;amp;nbsp;Preis im Rundflug durch Sachsen im Mai 1911. Zu Dresden am 25.5. I. Preis des Ministeriums des Innern. Zu Leipzig am 27.5. II.&amp;amp;nbsp;Preis der Stadt Leipzig. Im Deutschen Rundflug 1911 fielen ihm nachstehende Preise zu: Zweiter der 1. Etappe Berlin-Magdeburg. Fünfter der 2.&amp;amp;nbsp;Etappe Magdeburg-Schwerin. III.&amp;amp;nbsp;Preis in den örtl. Wettbewerben zu Schwerin. Erster der 3.&amp;amp;nbsp;Etappe Schwerin-Hamburg. III. und VI. Preis zu Hamburg. Fünfter der 4.&amp;amp;nbsp;Etappe Hamburg-Kiel. Dritter der 5. Etappe Kiel-Lüneburg. Zweiter der II.&amp;amp;nbsp;Etappe Kassel-Nordhausen. Erster der 1.&amp;amp;nbsp;Etappe Nordhausen-Halberstadt, Harzflug, 10 000 M. Erster der 13. Etappe Halberstadt-Berlin. Dritter im gesamten Rundflug. II.&amp;amp;nbsp;Preis der Stadt Berlin, insgesamt 47 890 M. – Am 15.8. Flug von Mülhausen nach Belfort und zurück, 160&amp;amp;nbsp;km. Zwischenlandung in Frankreich.&lt;br /&gt;
 |Autor=Gustav Braunbeck&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Braunbeck (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Braunbeck’s Sport-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 1912–1913. Braunbeck, Berlin 1912, S. 58; {{ZDB|2115649-9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 nahm Bruno Büchner gemeinsam mit dem Schweizer Flieger [[Albert Rupp (Pilot)|Albert Rupp]] auf bulgarischer Seite am [[Zweiter Balkankrieg|Zweiten Balkankrieg]] teil. Die beiden Piloten reisten mit 25&amp;amp;nbsp;Flugzeugen –&amp;amp;nbsp;zerlegt und in Kisten verpackt&amp;amp;nbsp;– im Zug nach [[Swilengrad]], damals Mustafa Pascha, um sie dort abzuliefern. Zudem flogen sie selbst an die Front, um Truppenbewegungen zu beobachten und Botschaften abzuwerfen. Einmal geriet Büchner in feindliches Feuer, und seine Maschine bekam 25&amp;amp;nbsp;Treffer, dennoch konnte er sicher landen. Auch auf der feindlichen Seite, dem [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]], waren deutsche Flieger aktiv, darunter der &amp;#039;&amp;#039;Türkenflieger&amp;#039;&amp;#039; [[Reinhold Jahnow]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jahnow gilt als der erste deutsche Offizier der Fliegertruppe, der im Ersten Weltkrieg fiel. Er starb im Einsatz am 12. August 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sich Büchner und Jahnow einmal in der Luft begegneten, drehte der Kampfflieger Jahnow ohne zu feuern ab, da er die markante Erscheinung von Büchner erkannt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Supf: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der deutschen Fluggeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. 1935, S. 117 und 121. Dass die deutsche Seite hier zweigleisig fuhr, ist damit erklärbar, dass das Deutsche Reich zwar mit dem Osmanischen Reich verbündet war, der damalige bulgarische König, [[Ferdinand I. (Bulgarien)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]], aber aus dem deutschen Fürstenhaus [[Haus Sachsen-Coburg und Gotha|Sachsen-Coburg und Gotha]] stammte. Möglich ist auch, dass Büchner als Privatmann agierte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Büchner in Afrika ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno Bücher Post Deutsch-Südwestafrika.jpg|mini|hochkant|Büchners Postzustellung in Deutsch-Südwestafrika (Zeichnung in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Kolonialzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 1914)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 105-DOA5035, Deutsch-Ostafrika, Bau eines Flugzeugs.jpg|mini|Büchner (Mitte mit Verband) beim Wiederaufbau seines Flugzeugs in Deutsch-Ostafrika]]&lt;br /&gt;
Im Mai 1914 reiste Bruno Büchner mit seiner zweiten Frau Elisabeth per Schiff nach Deutsch-Südwestafrika, um dort im Auftrag des Berliner Warenhausbesitzers [[Rudolph Hertzog]], der in [[Swakopmund]] eine Filiale betrieb, erste Flugversuche und -vorführungen zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mantei: &amp;#039;&amp;#039;Von der „Sandbüchse“ zum Kommunikationsnetzwerk. Die Entwicklungsgeschichte des Post- und Telegraphenwesens in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika (1894–1915).&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch drei Flugzeuge der [[Pfalz-Flugzeugwerke]] wurden verschifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugversuche von Büchner im Südwesten Afrikas, bei denen auch erstmals der Einsatz von Flugzeugen für den Postverkehr getestet werden sollte, gestalteten sich aufgrund von Turbulenzen und starkem Wind äußerst schwierig. Am 18. Mai 1914 jedoch flog Büchner mit 60&amp;amp;nbsp;Postsendungen, die den Stempel „Erster Flugpostversuch in DSWA“ trugen, von Swakopmund nach [[Usakos]], das er mit zwei Zwischenlandungen erreichte; für die rund 150&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Strecke, die er entlang der Eisenbahntrasse flog, benötigte er fast einen ganzen Tag. Eine [[Namibia-Dollar|50-Cent]]-Briefmarke und ein [[Ersttagsstempel|Ersttagsbrief]] der Post von [[Namibia]] erinnerten 75&amp;amp;nbsp;Jahre später an dieses Ereignis.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Ey: [https://kolonialmarken.de/wp-content/uploads/2022/10/EB_002.pdf &amp;#039;&amp;#039;Berichte für Kolonialbriefmarkensammler&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 5,6&amp;amp;nbsp;MB) kolonialmarken.de, S. 1–3 von 16 Seiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Passagier-Rundflüge an wechselnden Orten der Kolonie, darunter der erste Flug in Deutsch-Südwestafrika mit einer Frau an Bord, wie es besonders erwähnt wurde. Büchner hegte zeitweise den Gedanken, per Flugzeug bis nach Ostafrika weiterzufliegen. Aufgrund der geringen Flugleistungen in Südwestafrika schätzte er aber die Risiken als zu hoch ein. Am 4. Juli 1914 wurde der Pfalz-Doppeldecker von [[Lüderitzbucht]] nach [[Deutsch-Ostafrika]] verschifft, wo Büchner die Maschine auf der dort geplanten „II. Allgemeinen Deutsch-Ostafrikanischen Landes-Ausstellung“ vorführen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Boell: &amp;#039;&amp;#039;Die Operationen in Ostafrika. Weltkrieg 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; 1951, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flieger über den Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 61 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner und seine Ehefrau machten zunächst in [[Sansibar]] Station, das zum britischen Kolonialreich zählte. Am 4. August 1914, kurz vor der Weiterreise nach Deutsch-Ostafrika, traf die Nachricht vom Kriegseintritt Großbritanniens als Gegner Deutschlands ein. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] war ausgebrochen. Das Ehepaar Büchner schiffte sich samt Flugzeug umgehend weiter nach [[Daressalam]] ein, wo es kurz darauf eintraf.&amp;lt;ref&amp;gt;Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flieger über den Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 101 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchners Pfalz-Doppeldecker wurde am 5. August 1914 von der deutschen [[Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika|Schutztruppe]] unter [[Paul von Lettow-Vorbeck]] [[Requisition|requiriert]]. Büchner und sein Monteur meldeten sich freiwillig zum Dienst. In der Nähe des Funkturms von Daressalam wurde ein provisorisches [[Flugplatz|Flugfeld]] angelegt. Büchner wurde bei einem Aufklärungsflug nach Sansibar von feindlichen Kanonenbooten beschossen und verletzt. Ihm gelang eine Notlandung am Strand nahe Daressalam; später berichtete er, er sei mit einem schwerverletzten Arm 20&amp;amp;nbsp;Kilometer durch den Busch gelaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Radfahrer.&amp;#039;&amp;#039; 25. Juni 1941, {{ZDB|600082-4}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Wiederaufbau des Flugzeugs sollte Oberleutnant Ernst Ludwig Henneberger die Maschine fliegen, um damit im Kampfgebiet am [[Kilimandscharo]] zu starten. Doch schon bei einem Probeflug am 15. November 1914 verunglückte Henneberger tödlich. Das Flugzeug wurde daraufhin unter Büchners Leitung in einer Schmiede bei Daressalam neu aufgebaut, diesmal als [[Wasserflugzeug]] mit Schwimmern. Büchner absolvierte noch Flüge am [[Rufiji]]-Delta zur Unterstützung der &amp;#039;&amp;#039;[[Königsberg (Schiff, 1907)|Königsberg]]&amp;#039;&amp;#039;, musste das Fliegen aber bald aufgrund von Treibstoffmangel einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flieger über den Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 101 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er baute daraufhin seinen Motor in eine alte [[Lore (Eisenbahn)|Güterlore]] ein und bewerkstelligte mit diesem seltsamen, nachmalig &amp;#039;&amp;#039;[[Schienenzeppelin|Schienen-Zepp]]&amp;#039;&amp;#039; benannten Gefährt zwei Gütertransporte von Daressalam nach [[Morogoro]].&amp;lt;ref&amp;gt;Supf: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der deutschen Fluggeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. 1935, S. 437; der namensgebende [[Schienenzeppelin]] wurde durch einen Geschwindigkeitsrekord erst 1931 bekannt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber erkrankte er an Malaria. Wegen unbefugten Führens des Titels eines Vizewachtmeisters wurde er 1916 für einige Monate von den Engländern [[Internierung|interniert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ulrich Chaussy]], Christoph Püschner |Titel=Hitlers erste Helfer |Sammelwerk=Nachbar Hitler. Führerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg. |Auflage=5. überarbeitete und erweiterte |Verlag=Ch. Links Verlag - LinksDruck GmbH |Ort=Berlin |Datum=2005 |ISBN=3-86153-382-0 |Kapitel=3. Freundschaftsdienste |Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland galt er als tot.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flugsport.&amp;#039;&amp;#039; 7. Juni 1916, {{ZDB|1009929-3}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nach dem Krieg kehrte das Ehepaar nach Deutschland zurück. Unter der Überschrift „Wiedersehen mit einem Totgeglaubten“ schrieb die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Rad-Welt&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Als die Rennfahrer am vergangenen Sonntag auf der Leipziger Bahn zum Start erschienen, überstieg ein Mann die Umwehrung, schritt auf den Rennfahrer Bader zu und fragte ihn, ob er wisse, wer er sei. Bader sah den Frager in’s Gesicht und sagte, daß er glauben könnte, Bruno Büchner vor sich zu haben, wenn er nicht wüsste, daß Büchner tot sei. Der Fremde lächelte und bestätigte Bader, das (sic!) er recht geraten habe, er sei Bruno Büchner. Als sich Bader von seinem Schreck über das Wiedersehen mit einem Totgeglaubten erholt hatte, empfahl Büchner, der &amp;#039;&amp;#039;Rad-Welt&amp;#039;&amp;#039; Nachricht zu geben, die seinerzeit die Kunde von seinem Tode in die Welt gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Rad-Welt&amp;#039;&amp;#039;, 20. September 1920.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pensionswirt in Obersalzberg ==&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Pension Moritz.jpg|245|Buch Pension Moritz.jpg|102|li.: Pension Moritz um 1900; re.: Werbebroschüre für das „Gebirgskurhaus Pension Moritz“ (vor 1928)}}&lt;br /&gt;
Anfang der 1920er Jahre pachteten Bruno Büchner und seine Frau die von [[Mauritia Mayer]] begründete und bis 1919 von ihrer Schwester seinerzeit unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gebirgskurhaus Obersalzberg&amp;#039;&amp;#039; geführte „[[Pension Moritz]]“ in [[Obersalzberg]]. Zu Werbezwecken begannen die Pächter alsbald den Eindruck zu erwecken, die (fiktive) Judith Platter aus dem damals populären Roman &amp;#039;&amp;#039;Zwei Menschen&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Voß]] habe dort gelebt (s. Abb.). Und nachdem sie die Pension den neuen Eigentümern 1928 abgekauft haben, benannten sie sie in „Platterhof“ um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS-2011&amp;quot;&amp;gt;Eike Frenzel: [https://www.spiegel.de/geschichte/ns-residenz-obersalzberg-a-947386.html &amp;#039;&amp;#039;NS-Residenz Obersalzberg – Der Höhenwahn&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 11. November 2011 in [[Der Spiegel]], online unter &amp;#039;&amp;#039;spiegel.de/geschichte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Büchners versteckte sich 1923 der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] [[Publizist]] [[Dietrich Eckart]], der wegen Beleidigung von [[Reichspräsident]] [[Friedrich Ebert]] per Haftbefehl gesucht wurde. Im Sommer 1925 hielt sich dort auch Adolf Hitler nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis unter dem [[Pseudonym]] „Hugo Wolf“ auf. In einer kleinen, später „[[Kampfhäusl]]“ genannten Blockhütte auf dem Grundstück der Pension diktierte er den zweiten Teil von &amp;#039;&amp;#039;Mein Kampf&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS-2011&amp;quot; /&amp;gt; Büchners Frau Elisabeth schenkte dem Gast eine aus Afrika mitgebrachte [[Nilpferdpeitsche]], und Büchner selbst, der zum 1. Mai 1932 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beitrat (Mitgliedsnummer 1.075.226),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/4910338&amp;lt;/ref&amp;gt; versandte nach 1933 Ansichtskarten seiner Pension mit dem Stempel: „Lieblingsaufenthalt Adolf Hitlers – unseres Führers“.&amp;lt;ref&amp;gt;Chaussy, Püschner: &amp;#039;&amp;#039;Nachbar Hitler. Führerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Postkarte von Bruno Büchner an [[Fredy Budzinski]], o.&amp;amp;nbsp;D., Archiv Fredy Budzinski, Zentralbibliothek der Deutschen Sporthochschule Köln, Nr. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] geriet Büchner jedoch – wie auch die anderen Bewohner des Ortes – unter Druck, seine Grundstücke an [[Martin Bormann]] zu verkaufen, da der Obersalzberg als exklusiver Rückzugsort für die Spitzen des Staates zum &amp;#039;&amp;#039;[[Führersperrgebiet Obersalzberg|Führersperrgebiet]]&amp;#039;&amp;#039; ausgebaut werden sollte (→ [[Obersalzberg#Zeit des Nationalsozialismus|Umgestaltung von Obersalzberg]]). Er wandte sich im April 1935 an den Hotelgast und bayerischen Wirtschaftsminister [[Hermann Esser]] und beschwerte sich zunächst über die Straßensperrungen, die mit den Aufenthalten Hitlers einhergingen, da dann ein großer Ansturm von Menschen herrschte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich habe Jahre lang schwer zu kämpfen gehabt und durch meine parteiliche Einstellung besonders zu leiden gehabt, und nun, nachdem wir zu einem Erfolg gekommen sind, wird uns das Geschäft durch Personen erschwert, die vor zwei Jahren noch gegen die Partei sich öffentlich bekannt haben.&lt;br /&gt;
 |Autor=Chaussy, Püschner&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Nachbar Hitler. Führerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 97 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchner wurde verunglimpft –&amp;amp;nbsp;es hieß, seine Speisen seien verdorben, er würde seine Adoptivtochter Brigitte schlecht behandeln und sei vorbestraft&amp;amp;nbsp;– und aus der NSDAP ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Historisches Archiv, StK 114 105&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 wurde der „Platterhof“ von [[Schutzstaffel|SS-Leuten]] geschlossen, Strom und Wasser abgestellt und das Grundstück eingezäunt. Die Büchners erhielten 260.000 [[Reichsmark]], nur rund die Hälfte des von ihnen gewünschten Kaufpreises, und mussten Obersalzberg verlassen. Gegen seinen Parteiausschluss kämpfte Bruno Büchner allerdings, indem er einen Brief an [[Rudolf Heß]] schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] es ist […] kaum möglich, wieder eine Existenz zu finden, sofern mir die Mitgliedschaft nicht zurückgegeben wird, als zweitklassiger Mensch will ich nicht angesehen werden […]&lt;br /&gt;
 |Autor=Chaussy, Püschner&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Nachbar Hitler. Führerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 97 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Parteigericht entschied, Bruno Büchner seine Parteimitgliedschaft zurückzugeben. Er zog mit seiner Familie nach Österreich und eröffnete dort für kurze Zeit erneut ein Hotel am [[Wallersee]]. Am 30.&amp;amp;nbsp;November 1943 erlag Bruno Büchner im österreichischen [[Munderfing]] einem Herzinfarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Boell: &amp;#039;&amp;#039;Die Operationen in Ostafrika. Weltkrieg 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Dachert, Hamburg 1951.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Chaussy]], Christoph Püschner: &amp;#039;&amp;#039;Nachbar Hitler. Führerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg.&amp;#039;&amp;#039; 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Links, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-462-4. Online: [https://books.google.de/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=P9OzXQDjzXoC&amp;amp;q=bruno+b%C3%BCchner#v=snippet&amp;amp;q=bruno%20b%C3%BCchner&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Graunke]], Walter Lemke, Wolfgang Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Giganten von einst bis heute. Die Geschichte der deutschen Profi-Straßenradrennfahrer. Namen, Erfolge, Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Edition Sedina, München 1993, ISBN 3-9803273-0-2.&lt;br /&gt;
* Willi Hackenberger: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Adler. Pioniere der deutschen Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Lehmann, München 1960.; [https://books.google.de/books?id=bGXVAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+alten+Adler.+Pioniere+der+deutschen+Luftfahrt+bruno+b%C3%BCchner&amp;amp;dq=Die+alten+Adler.+Pioniere+der+deutschen+Luftfahrt+bruno+b%C3%BCchner&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwid6OPZkM_qAhWSjqQKHfb8DZwQ6AEwAHoECAQQAg books.google.de]&lt;br /&gt;
* Sebastian Mantei: &amp;#039;&amp;#039;Von der „Sandbüchse“ zum Kommunikationsnetzwerk. Die Entwicklungsgeschichte des Post- und Telegraphenwesens in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika (1894–1915).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation phil., Halle 2004; [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=cgO4AAAAIAAJ&amp;amp;dq=Von+der+%E2%80%9ESandb%C3%BCchse%E2%80%9C+zum+Kommunikationsnetzwerk.+Die+Entwicklungsgeschichte+des+Post-+und+Telegraphenwesens+in+der+Kolonie+Deutsch-S%C3%BCdwestafrika+%281894%E2%80%931915%29.&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Bruno+B%C3%BCchner books.google.de]&lt;br /&gt;
* Karl-Dieter Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flieger über den Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; VDM, Zweibrücken 2007, ISBN 978-3-86619-019-1; [https://books.google.de/books?id=lCgqAQAAIAAJ&amp;amp;q=Bruno+B%C3%BCchner+Deutsche+Flieger+%C3%BCber+den+Kolonien&amp;amp;dq=Bruno+B%C3%BCchner+Deutsche+Flieger+%C3%BCber+den+Kolonien&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjr3MCukc_qAhUmMewKHbDMCHAQ6AEwAXoECAEQAg books.google.de]&lt;br /&gt;
* [[Peter Supf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der deutschen Fluggeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Vorkriegszeit, Kriegszeit, Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Klemm, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wehap: &amp;#039;&amp;#039;frisch, radln, steirisch. Eine Zeitreise durch die regionale Kulturgeschichte des Radfahrens.&amp;#039;&amp;#039; Steirische Verlags-Gesellschaft, Graz 2005, ISBN 3-85489-126-1.&lt;br /&gt;
* Egbert Wünsche: &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Fliegergeschichte(n). Vom Fliegen am Kottmar und anderswo.&amp;#039;&amp;#039; Heimat- und Geschichtsverein, Neugersdorf 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Radsportseiten|31384}}&lt;br /&gt;
* {{C4F|2300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FLIGHT International, September 14, 1912&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=German Hydro-Aeroplane Meeting&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk= [[Flight International]]&lt;br /&gt;
 |Datum=1912-09-14&lt;br /&gt;
 |Seiten=842&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.flightglobal.com/pdfarchive/view/1912/1912%20-%200842.html&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=&lt;br /&gt;
 |Abruf=2018-11-30}}&lt;br /&gt;
{{&amp;quot; |Sprache=en |Text=[…]&amp;amp;nbsp;consolation prizes ranging from 3,000 to 7,000 marks were distributed among the competitors.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|30. Juli 2012|106132285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1172509581|LCCN=|VIAF=867154387201130970006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchner, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennfahrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alter Adler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Munderfing)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Büchner, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rad- und Autorennfahrer sowie Luftfahrtpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neugersdorf|Alt-Gersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Munderfing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>