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	<title>Bruno Apitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Apitz&amp;diff=91529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DybrarH: /* Heirat und Tod */ Todesjahr von Marlis Apitz</title>
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		<updated>2026-02-14T05:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heirat und Tod: &lt;/span&gt; Todesjahr von Marlis Apitz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schriftsteller Bruno Apitz. Für den Schauspieler siehe [[Bruno F. Apitz]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-A0816-0001-001, Dreharbeiten &amp;quot;Nackt unter Wölfen&amp;quot;, Beyer, Apitz, Köfer.jpg|mini|Bruno Apitz (rechts) und [[Frank Beyer]] (links) bei Dreharbeiten zum DEFA-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Nackt unter Wölfen (1963)|Nackt unter Wölfen]]&amp;#039;&amp;#039; am 16. August 1962. In der Mitte der Schauspieler [[Herbert Köfer]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Apitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1900]] in [[Leipzig]]; † [[7. April]] [[1979]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bruno Apitz wurde als zwölftes Kind der Waschfrau Marie Friederike Apitz, geb. Anhalt in der Leipziger Elisabethstraße Nr. 15 geboren. Ob der Ehemann und Wachstuchdrucker Friedrich Hermann Apitz oder Max Frölich der leibliche Vater ist, ist ungeklärt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bruno-apitz.de/biografischestationen/] Biografische Stationen von Bruno Apitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Apitz besuchte bis zu seinem 14.&amp;amp;nbsp;Lebensjahr die [[Volksschule]], danach machte er eine Ausbildung zum Stempeldrucker. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er als [[Antimilitarismus|Kriegsgegner]] ein begeisterter Anhänger [[Karl Liebknecht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 17 Jahre alt war, hielt er eine Ansprache vor streikenden Arbeitern einer Munitionsfabrik, wofür er eine Gefängnisstrafe von 19 Monaten absitzen musste. Nach seiner vorzeitigen Entlassung 1918 beteiligte er sich in einer Leipziger Arbeiterhundertschaft an der [[Novemberrevolution]] und begann eine Ausbildung zum Buchhändler. 1919 wurde er [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Mitglied. Wegen der Teilnahme am Buchhändlerstreik verlor er seine Lehrstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Kapp-Putsch]]es, an dessen Niederschlagung er aktiv beteiligt war, veröffentlichte er seine ersten Gedichte und Kurzgeschichten in satirischen Wochenzeitschriften und in [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Zeitungen. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem in einer Buchhandlung sowie in einem wissenschaftlichen [[Antiquariat]]. Schließlich wurde er [[Schauspieler]]. Im Jahr 1924 schrieb er sein erstes [[Theaterstück]] &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch im Nacken&amp;#039;&amp;#039;. In der letzten Phase der [[Weimarer Republik]] sowie der Zeit des [[Nationalsozialismus]] entstanden unter anderem der Roman &amp;#039;&amp;#039;Fleck und Barb, die Unrasierten&amp;#039;&amp;#039; und mehrere Theaterstücke. Von diesen Werken wurde keines veröffentlicht oder aufgeführt. Heute sind sie nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 trat Apitz der KPD und der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]] in Leipzig bei. Von 1930 bis 1933 gehörte er dem [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller]] an und war dessen Vorsitzender in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er mehrfach wegen sozialistischer [[Antikrieg]]s-Propaganda verurteilt; unter den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] war er in verschiedenen [[Konzentrationslager]]n inhaftiert. So war er 1933 im  [[KZ Colditz]] und im [[KZ Sachsenburg]] inhaftiert, von 1934 bis 1937 dann wegen Hochverrats im [[Zuchthaus]] in [[Waldheim]], weil er versucht hatte, die Leipziger KPD wiederaufzubauen. Im Anschluss war er acht Jahre lang&amp;amp;nbsp;– bis zur Befreiung im April 1945&amp;amp;nbsp;– Häftling (Häftlingsnummer: 2417)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Apitz, Bruno&amp;#039;&amp;#039; in: [https://d-nb.info/1094695289 Gitta Günther, Gerhard Hoffmann &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937 bis 1945. Kleines Lexikon.&amp;#039;&amp;#039;] Rhinoverlag Ilmenau 2016, ISBN 978-3-95560-897-2, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[KZ Buchenwald]]. Dort war er ab 1938 im Bildhauer-Kommando und ab 1942 im [[Pathologie]]-Kommando eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein293&amp;quot;&amp;gt;Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung. Göttingen 1999, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier war er auch Conférencier in „Lagerkonzerten“, schrieb Gedichte und betätigte sich mit Schnitzarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Broschüre der [[Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora]] &amp;#039;&amp;#039;Künstler-Biografien&amp;#039;&amp;#039; von 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 arbeitete er als Verwaltungsdirektor der &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Theater&amp;#039;&amp;#039;. 1946 war er Gründungsmitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Seit 1949 war er als Redakteur bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; tätig und für die Koordination der [[Volkskorrespondent]]en zuständig. Außerdem arbeitete er als Dramaturg der [[DEFA]] und [[Hörspiel]]autor. Als freischaffender Schriftsteller war er Mitglied im Hauptvorstand des [[Deutscher Schriftstellerverband|Deutschen Schriftstellerverbands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1958 erschien sein erstes Buch, der [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Nackt unter Wölfen]]&amp;#039;&amp;#039;, der ihm, in 30 Sprachen übersetzt, zu Weltruhm verhalf. Die DEFA verfilmte sein Buch 1963 unter der [[Regie]] von [[Frank Beyer]], ebenfalls unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Nackt unter Wölfen (1963)|Nackt unter Wölfen]]&amp;#039;&amp;#039;. Apitz selbst arbeitete als [[Drehbuchautor]] und Schauspieler an der Verfilmung mit. &amp;#039;&amp;#039;[[Nackt unter Wölfen (2015)|Nackt unter Wölfen]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 2015 unter Regie von [[Philipp Kadelbach]] erneut verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 folgte die [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Esther (Novelle)|Esther]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Almanach]] des [[P.E.N.]]-Zentrums. Sie war bereits wesentlich früher entstanden und gilt daher als Apitz’ älteste erhaltene [[Prosa]]arbeit. Sie wurde 1969 von [[Robert Hanell]] und [[Günther Deicke]] zu einer [[Oper]] verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apitz war Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] und des [[P.E.N.-Zentrum Deutschland|P.E.N.-Club der DDR]]. Im Jahr 1976 erschien sein autobiografischer Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Regenbogen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heirat und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Apitz 3.jpg|mini|Grab von Bruno Apitz in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 heiratete er Marlis Kieckhäfer (1938–2026), im gleichen Jahr wurde Tochter Sabine geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewürdigt mit den höchsten Auszeichnungen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], starb Bruno Apitz kurz vor seinem 79. Geburtstag in Berlin. Seine Urne wurde in der [[Gräberanlage Pergolenweg|Grabanlage „Pergolenweg“]] des  [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Apitz&amp;#039;&amp;#039;’&amp;#039;&amp;#039; in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Arnold (Künstler)|Walter Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträtskizze Bruno Apitz / Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039; (1966, Bleistiftzeichnung, ca. 20 × 30 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj32009568/mi10214e12/?part=0 |titel=Porträtskizze Bruno Apitz (Schriftsteller) {{!}} Walter Arnold {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ruthild Hahne|Ruthild Hahne:]] &amp;#039;&amp;#039;Bruno Apitz&amp;#039;&amp;#039; (1965, Porträtbüste, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;Bildende Kunst, Berlin, 4/1966, S. 175 (Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch im Nacken.&amp;#039;&amp;#039; Drama. 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nackt unter Wölfen]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. 1958. Erweiterte Neuausgabe:  Aufbau-Verlag, 2012, ISBN 978-3-351-03390-3, auch als E-Book. (Mit Dokumentation der mehrfachen Bearbeitung und Überarbeitung des Ursprungstextes durch Bruno Apitz. Hrsg. von Susanne Hantke.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Esther (Novelle)|Esther]].&amp;#039;&amp;#039; Novelle. 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Regenbogen (Bruno Apitz)|Der Regenbogen]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Halle 1976, ISBN 3-88112-011-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwelbrand. Autobiografischer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Würdigung ==&lt;br /&gt;
Apitz wurde am 9. September 1961 Ehrenbürger von [[Weimar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein293&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.weimar.de/fileadmin/Redaktion/Leben/Bilder/Kulturstadt/Hoehepunkte/Preise_und_ehrungen/Ehrenbuerger/ehrenbuergeruebersicht_2013.pdf |wayback=20151216040625 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürgertabelle Weimar&amp;#039;&amp;#039;   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Leipzig verlieh ihm am 7. Mai 1975 die [[Ehrenbürger]]würde. Zu den Auszeichnungen, die Bruno Apitz für sein Werk erhalten hat, gehören die [[Erich-Weinert-Medaille]] 1966 und der [[Nationalpreis der DDR]]. Letzteren erhielt er zweimal: 1958 für den Roman &amp;#039;&amp;#039;Nackt unter Wölfen&amp;#039;&amp;#039; und 1963&amp;amp;nbsp;– gemeinsam mit Anderen&amp;amp;nbsp;– für die Verfilmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR wurden nach ihm mehrere Straßen benannt. Im Ost-Berliner Stadtteil Marzahn trug die 14. Polytechnische Oberschule bereits kurze Zeit nach Apitz’ Tod seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruno Apitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974; Band 1, S. 26&lt;br /&gt;
* Susanne Hantke: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben und Tilgen. Bruno Apitz und die Entstehung des Buchenwald-Romans Nackt unter Wölfen.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2018 (ausführliche Biographie und Vergleich der Manuskriptfassungen), ISBN 978-3-8353-3200-3.&lt;br /&gt;
* Lars Förster: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Apitz. Eine politische Biographie.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Biographische Studien zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5. Herausgegeben von [[Frank-Lothar Kroll]]). be.bra wissenschaft verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-95410-054-5.&lt;br /&gt;
* Kurt Böttcher u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Taschenlexikon Schriftsteller der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1974.&lt;br /&gt;
* Eva Reißland: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Apitz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Jürgen Geerdts]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur der DDR. Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung. Wallstein Verlag, Göttingen 1999, ISBN 978-3-89244-222-6.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=bruno-apitz|lemma=Apitz, Bruno|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=61}}&lt;br /&gt;
* [[Volker Müller (Journalist)|Volker Müller]]: [https://www.berliner-zeitung.de/archiv/er-schrieb-das-buch--nackt-unter-woelfen---heute-vor-100-jahren-wurde-bruno-apitz-geboren-das-willkommene-heldenlied,10810590,9794632.html &amp;#039;&amp;#039;Das willkommene Heldenlied.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. April 2000. (Bruno Apitz zum 100. Geburtstag.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118829637}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=bruno-apitz|Titel=Bruno Apitz|Autor=[[Manfred Wichmann]]}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* MDR Zeitreise: [https://www.mdr.de/zeitreise/bruno-apitz-nackt-unter-woelfen100.html Bruno Apitz und sein Roman „Nackt unter Wölfen“]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/4277 Bruno-Apitz-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118829637|LCCN=n86846798|NDL=00431616|VIAF=129620}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Apitz, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Apitz, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DybrarH</name></author>
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