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	<title>Bruno Ablaß - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-18T11:15:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AblaßBruno1907.jpg|mini|Bruno Ablaß (1907)]]&lt;br /&gt;
[[File:Gedenkstein Grab Bruno Ablaß.jpg|thumb|Gedenkinschrift für Bruno Ablaß auf dem Grab seiner Ehefrau Hedwig geborene Vodt auf dem [[Nordfriedhof (Kiel)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Ablaß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1866]] in [[Bolesławiec|Bunzlau]]; † [[24. September]] [[1942]] in [[Jelenia Góra|Hirschberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rechtsanwalt]] und [[Notar]] sowie ein [[Politiker]] der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn von Syndikus Robert Ablaß. Ablaß, der [[evangelisch]]en Glaubens war, legte 1884 das Abitur auf dem [[Johannesgymnasium Breslau]] ab. Anschließend nahm er dort ein Studium der Rechtswissenschaften auf, das er 1888 mit dem Referendarexamen abschloss. Ablaß gehörte seit dem Studium der [[Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn|Burschenschaft Arminia Breslau]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I Politiker, Teilband 1: A-E. Heidelberg 1996, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1891 wurde er in [[Heidelberg]] zum Doktor der Rechte promoviert. Ein Jahr später legt er die Große Juristische Staatsprüfung ab. Seit 1893 war er in [[Jelenia Góra|Hirschberg]] als Rechtsanwalt zugelassen, 1903 folgte die Zulassung als Notar. Er war Vorsitzender des örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Spar- und Bauvereins&amp;#039;&amp;#039;. 1918 wurde er in den Vorstand der [[Rechtsanwaltskammer (Deutschland)|Anwaltskammer]] Breslau gewählt. Er gehörte außerdem der Kreissynode der örtlichen evangelischen Kirche an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Neffe [[Friedrich Ablass]] (1895–1949) gehörte in der Weimarer Zeit dem Hamburger Landesvorstand der Deutschen Staatspartei an und war Mitbegründer der [[FDP Hamburg|Hamburger FDP]], deren erstem Landesvorstand er angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ablaß war Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Liberalen Bürgervereins in Hirschberg&amp;#039;&amp;#039; und gehörte der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] an. Er beteiligte sich 1918 an der Gründung der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtverordnetenversammlung von Hirschberg gehörte Ablaß seit 1896 an. 1918 wurde er Stadtverordnetenvorsteher. Von 1913 bis 1918 gehörte er für den Wahlkreis [[Jelenia Góra|Hirschberg]] dem Reichstag des Kaiserreiches an. 1919/20 war er Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]]. In der zweiten Lesung der [[Weimarer Reichsverfassung]] am 2. Juli 1919 sprach er sich gegen die Forderung der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] aus, den deutschen Staat von „Deutsches Reich“ in „Deutsche Republik“ umzubenennen aus. Er begründete dies damit, dass die Bezeichnung „Reich“ nicht mehr für eine Monarchie stehe und auch bei der Staatsbezeichnung „Frankreich“ keiner auf die Idee käme, es handele sich um ein Kaiserreich, sondern allgemein bekannt sei, dass es sich um eine Republik handele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 veröffentlichte er im DDP-nahen Reichsverlag [[Hermann Kalkoff]] &amp;#039;&amp;#039;Des Deutschen Reiches Verfassung, ein Handbuch für das deutsche Volk&amp;#039;&amp;#039;, an dem Hans Gustav Erdmannsdörffer mitwirkte und zu dem [[Conrad Haußmann]] das Geleitwort schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bruno Ablaß, Hans Gustav Erdmannsdörfer |Titel=Des Deutschen Reiches Verfassung : ein Handbuch für das deutsche Volk |Verlag=Reichsverlag Hermann Kalkoff |Ort=Berlin |Datum=1919}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I Politiker, Teilband 1: A–E. Heidelberg 1996, S. 3–4. (mit Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117761745}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117761745}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Bruno Ablass}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|117761745}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-112683 Nachlass von Bruno Ablaß, Nachlass 1945 bei der Flucht aus Schlesien verlorengegangen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117761745|VIAF=54934037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ablass, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fortschrittlichen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ablaß, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DDP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bolesławiec|Bunzlau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jelenia Góra|Hirschberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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