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	<title>Bruno Abegg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Abegg&amp;diff=1056496&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Siegfried Dora: Tätigkeiten im Einleitungssatz ergänzt.</title>
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		<updated>2026-01-26T13:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tätigkeiten im Einleitungssatz ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruno Abegg.jpg|mini|Bruno Abegg (um 1848) [[Datei:Unterschrift Bruno Erhard Abegg (1803–1848).png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.5|Unterschrift Bruno Erhard Abegg (1803–1848)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Erhard Abegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Januar]] [[1803]] in [[Elbląg|Elbing]]; † [[16. Dezember]] [[1848]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Jurist, preußischer Beamter und [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er besuchte zunächst das Gymnasium in Elbing,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königliches Gymnasium zu Elbing. Beilage zum Programm.&amp;#039;&amp;#039; 1884. Nr. 30. A. Riedel, Elbing 1884, S. 5 ([https://www.google.de/books/edition/Zu_der_Jahresschluss_Feier_und_Abiturien/L4tPlWs2YVwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Landrat+Schlu%C3%9F+Fischhausen&amp;amp;pg=PA5&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte ab 1822 an den Universitäten [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]] die Rechte. 1826 erhielt er in Heidelberg die [[Promotion (Doktor)|Doktorwürde]] und arbeitete darauf in [[Danzig]] und Königsberg, wo er am Oberlandesgericht beschäftigt war. 1831 erwarb er ein Gut im [[Kreis Fischhausen]] und wurde 1833 dort Landrat. Im Herbst 1835 ging er auf Veranlassung des Oberpräsidenten von Schön zunächst interimsweise als Polizeipräsident nach Königsberg und wurde 1836 definitiv angestellt. 1840 lehnte er einen angebotenen Adelstitel ab. Bis 1845 war er in Königsberg tätig und wurde dann nach Berlin versetzt. Nach einem kurzen Zwischenspiel im preußischen Finanzministerium (1845) ging er noch im selben Jahr mit dem Titel eines Geheimen Regierungsrats als königlicher Kommissar der [[Oberschlesische Eisenbahn|Oberschlesischen Eisenbahn]] nach [[Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Deutsche Revolution 1848/49|Unruhen 1848]] beteiligte er sich an einer Petition an König [[Friedrich Wilhelm IV.]] von Preußen und stand an der Spitze der städtischen Deputationen von [[Liegnitz]] und Breslau, die vom König am 21. März empfangen wurden, den Bruch mit den bisherigen Verfassungszuständen in Preußen und ein neues Wahlgesetz ohne ständischen Beirat forderten. Der König lehnte die Forderungen ab und sandte Abegg am 22. März eine königliche Proklamation, die die Ablehnung wiederholte und einige Punkte aufzählte, die der König der Volksvertretung vorlegen wollte. Im selben Jahr war Abegg Mitglied des [[Vorparlament]]s und Vizepräsident des [[Fünfzigerausschuss]]es. Der [[Frankfurter Nationalversammlung]] gehörte er nicht an, aber er wurde vom [[Kreis Kreuznach]] in die [[Preußische Nationalversammlung]] gewählt. Wegen seines schlechten Gesundheitszustands fehlte er in der nach [[Brandenburg]] verlegten Versammlung und starb noch im selben Jahr in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Abegg, Bruno Erhard|Hrsg=Hermann Wagener|Sammelwerk=Staats- und Gesellschaftslexikon|Band=1|Nummer=|Verlag=F. Heinicke|Ort=Berlin|Datum=1859|Seiten=68|Online=[https://books.google.de/books?id=AIFw9RAShVcC&amp;amp;pg=PA801&amp;amp;dq=ernst+abendroth&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj92erJ6OTVAhWILFAKHSftD4wQ6AEIMTAC#v=onepage&amp;amp;q=abegg&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abegg war [[Freimaurerei|Freimaurer]] und von 1834 bis zu seinem Tod im Jahre 1848 Mitglied der Loge [[Zum Todtenkopf und Phoenix]] in Königsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Hieber]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Vereinigten Johannis-Loge zum Todtenkopf und Phönix zu Königsberg i. Pr.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Königsberg 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Abegg war der Sohn des Kaufmanns und Geheimen Kommerzienrats August Abegg (1775–1816) aus Elbing und der Johanna, geb. Jungschulz von Röbern. Eine Cousine ersten Grades war die Pianistin [[Meta Abegg]], deren Name Robert Schumanns Inspiration für seine [[Abegg-Variationen]] war. Bruno Abeggs Cousin dritten Grades war der Danziger Gynäkologe [[Heinrich Abegg (Mediziner)|Heinrich Abegg]]; entsprechend zählten zur weitläufigeren Verwandtschaft auch der Strafrechtler [[Julius Abegg]] und [[Wilhelm Abegg (Politiker)|Wilhelm Abegg]], Begründer der modernen Polizei Preußens. Cousins ersten Grades von Bruno und Meta Abeggs Großvater Johann Daniel Abegg (1745–1799) waren der Heidelberger Theologe [[Johann Friedrich Abegg (Theologe)|Johann Friedrich Abegg]], der gleichnamige Politiker [[Johann Friedrich Abegg (Politiker)|Johann Friedrich Abegg]] und dessen Bruder [[Philipp Julius Abegg]], Reeder in Emden. Sie alle gehören dem deutschen Ast des aus dem [[Kanton Zürich]] stammenden Geschlechts Abegg an, der von Johann Daniel Abeggs Großvater Johann Jacob Abegg (1685–1744) aus [[Wiedikon]] begründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wagener (Politiker)|Hermann Wagener]]: &amp;#039;&amp;#039;Abegg, Bruno Erhard&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Staats- und Gesellschaftslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Hrsg. von Hermann Wagener, F. Heinicke, Berlin 1859, S. 68 f. ([https://books.google.de/books?id=AIFw9RAShVcC&amp;amp;pg=PA801&amp;amp;dq=ernst+abendroth&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj92erJ6OTVAhWILFAKHSftD4wQ6AEIMTAC#v=onepage&amp;amp;q=abegg&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|4|4|Abegg, Bruno Erhard|[[Heinrich Holtzmann]]|ADB:Abegg, Bruno Erhard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Polizeipräsidenten von Königsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115823131|VIAF=30274463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abegg, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Fischhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Finanzverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Königsberg, Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Zürcher Geschlechts Abegg (deutscher Ast)|Bruno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abegg, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Abegg, Bruno Erhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elbląg|Elbing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1848&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Siegfried Dora</name></author>
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