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	<title>Brunnenthal SO - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut: zuerst sagen, was ist, dann, was war</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;zuerst sagen, was ist, dann, was war&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SO|Solothurn|Brunnenthal}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Brunnenthal&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Brunnenthal-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-04-17 Balonveturo (Foto Dietrich Michael Weidmann) 162.JPG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Bucheggberg|Bucheggberg]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Messen SO|Messen]]&lt;br /&gt;
| BFS = 2447&lt;br /&gt;
| PLZ = 3307&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.088891&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.469455&lt;br /&gt;
| HÖHE = 541&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 0.88&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 203&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2008&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Brunnenthal 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunnenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Messen SO|Messen]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den 1. Januar 2010 fusionierten die vormaligen Gemeinden [[Balm bei Messen]], Brunnenthal, [[Messen SO|Messen]] und [[Oberramsern]] zur neuen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Messen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Brunnenthal liegt auf {{Höhe|541|CH}}, 14&amp;amp;nbsp;km südsüdwestlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer Kuppe zwischen dem [[Limpachtal]] im Norden und dem Tälchen des Mülchibachs im Osten, im nordöstlichen Teil des Rapperswiler Plateaus, im Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des nur gerade 0,9&amp;amp;nbsp;km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasste einen Abschnitt der [[Grundmoräne]]nlandschaft des Rapperswiler Plateaus im äussersten Südwesten des Solothurner Mittellandes. Das Gebiet erstreckte sich vom Südrand des Limpachtals südwärts über die Höhe von Brunnenthal bis an den Mülchibach. Ferner gehörten zwei Rodungsinseln als [[Exklave]]n zur Gemeinde: Burgsumpf auf dem Plateau (mit {{Höhe|543|CH}} die höchste Erhebung von Brunnenthal) südwestlich des Dorfes und Burg am östlichen Talhang des Messibachs. Von der ehemaligen Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 9 % auf Wald und Gehölze und 79 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Brunnenthal gehörten mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Brunnenthal waren [[Messen SO|Messen]] im Kanton Solothurn sowie [[Mülchi]], [[Etzelkofen]] und [[Scheunen]] im [[Kanton Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 203 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2008) gehörte Brunnenthal zu den kleinen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 97,4 % deutschsprachig und 2,6 % sprechen Niederländisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Brunnenthal belief sich 1850 auf 266 Einwohner, 1900 auf 214 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde durch starke Abwanderung bis 1970 ein Bevölkerungsrückgang um weitere 30 % auf 148 Personen registriert. Erst seit 1990 (153 Einwohner) wurde wieder eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Brunnenthal war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in einem Malergeschäft. Im Tal des Mülchibachs unterhalb von Brunnenthal befindet sich eine Lehmgrube, die von der Ziegelei Etzelkofen ausgebeutet wird. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Solothurn und [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Messen SO|Messen]] nach [[Fraubrunnen]]. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke vom Bahnhof [[Jegenstorf]] nach Messen bedient, ist Brunnenthal an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1396 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Brunental&amp;#039;&amp;#039;. Seit seiner ersten Nennung unterstand Brunnenthal der Herrschaft Messen, mit der es 1410 an das Stift Solothurn gelangte und in der Folge der Vogtei Bucheggberg zugeordnet wurde. Bis 1798 lag die hohe Gerichtsbarkeit beim bernischen Landgericht [[Zollikofen]], während Solothurn mit dem Gerichtsort Messen die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Brunnenthal während der [[Helvetik]] zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Bucheggberg. Brunnenthal besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Messen. Mit Wirkung auf den 1. Januar 2010 fusionierte Brunnenthal mit Balm bei Messen, Messen und Oberramsern zur neuen Gemeinde Messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Messen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Geteilt von Rot mit gelbem Weidbrunnen und von Gelb mit grünem Zweiberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1080|Brunnenthal|Autor=Peter Lätt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/solothurn/brunnenthal.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bucheggberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Messen SO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1396]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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