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	<title>Brunnen in Weimar - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;•2 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunnen in Weimar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versorgten die Bewohner der Stadt [[Weimar]] seit dem 17. Jahrhundert über ein eigenständiges „Röhrenfahrtensystem“ mit Wasser aus den außerhalb der Stadt liegenden Quellgebieten. Heute prägen das Stadtbild noch etwa 30 historische und moderne [[Brunnen#Laufbrunnen|Laufbrunnen]]. Ein besonderes Kuriosum bilden die von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Lüdde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († 1903), einem Apotheker und Tierfreund, angeregten Hundebrunnen. Überhaupt sind in der Weimarer [[Altstadt (Weimar)|Altstadt]] viele Brunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Für die Wasserversorgung der Brunnen in der Stadt fand man im 17. Jahrhundert mehrere [[Quelle]]n an drei höheren Positionen zur Innenstadt: im „Wallendorfer Grund“ (zwei Quellen), im „Kirschbachtal“ (zwei Quellen) und im „[[Rabenwäldchen]]“ (drei Quellen). Die Quellen wurden mit [[Naturstein]]en umschlossen, so dass sich ein bestimmtes Wasserniveau darin bilden konnte. Die so gemauerten Sammelbecken für Quellwasser bezeichnete man als „[[Brunnenstube]]n“, von denen es insgesamt sieben außerhalb der Stadt gab. Das aufgefangene Quellwasser wurde von den Brunnenstuben über ein sogenanntes „Röhrenfahrtensystem“ mithilfe kilometerlanger Röhren aus ausgehöhlten Fichtenstämmen (später aus Ton- und Gusseisen, heute Trinkwasserleitungen aus [[Polyethylen|PE]]-Rohren) unter Ausnutzung des natürlichen Gefälles zu den einzelnen Laufbrunnen weitergeleitet. Die Wassermenge in den Brunnenleitungen war über [[Vorfluter]] und Schieber regulierbar. Entlang der „Röhrenfahrten“ war es demnach möglich, an jedem beliebigen Ort einen Brunnen aufzustellen. Für den Bereich des Schlossparkes von [[Belvedere (Weimar)|Belvedere]] kam das Wasser über den [[Possenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendste [[Stifter]]in Weimarer Brunnen war die Großherzogin [[Maria Pawlowna]]. In den Jahren ab 1847/48 ermöglichte sie den Bau von sechs Laufbrunnen, zum Teil zu erkennen am [[Monogramm]] „MP“. Das sind laut dem &amp;#039;&amp;#039;[[Weimar. Lexikon zur Stadtgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; der „Muschelbrunnen“, der „Delphinbrunnen“, der „Löwenbrunnen“, der „Brunnen am Haus der [[Charlotte von Stein|Frau von Stein]]“, der „Theaterbrunnen“ und der „Geleitbrunnen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gitta Günther]], [[Wolfram Huschke (Musikwissenschaftler)|Wolfram Huschke]], [[Walter Steiner (Geologe)|Walter Steiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Weimar. Lexikon zur Stadtgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1998, S. 57 f.; S. 83; S. 131; S. 283; S. 315 und 444.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wird bei [[Hans-Joachim Leithner]] der „Stadtmauerbrunnen = ehemals Bankstraßenbrunnen“ ihrer Stiftung zugeschrieben, während der Muschelbrunnen von ihm nicht explizit ihrer Stiftung zugeschrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1117576272 Hans Joachim Leithner]: &amp;#039;&amp;#039;Von Brunnenstuben, Röhrenfahrten und Wasserleitungen, den historischen und jüngeren Brunnen in Weimar&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Hans-Joachim Leithner im Eigenverlag 2018, Gutenberg Druckerei Weimar (WeimarWissen, Der Weimarer Brunnenschatz), S. 201 ff. und 241 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu erwähnen ist der Berkaer Steinmetz [[Carl Dornberger (Steinbildhauer)|Carl Dornberger]], der viele Weimarer Brunnen geschaffen hatte. Von den Brunnen, die Maria Pawlowna selbst stiftete, schuf er alle, was auf eine vertragliche Vereinbarung zwischen der Stifterin und Dornberger schließen lässt. Es ist demnach durchaus möglich, dass noch weitere Brunnen dieser Zeit, die Dornberger für Weimar schuf, auf die Stiftung der Maria Pawlowna zurückgehen. Da wäre zumindest an den [[Bodebrunnen in Weimar|Bodebrunnen]] zu denken, den allerdings anderen Angaben zufolge Adam Gleim 1856 schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://docplayer.org/30470400-Der-sandstein-und-seine-bedeutung-fuer-unsere-stadt.html | wayback=20190926064532 | text=Der Sandstein und seine Bedeutung für unsere Stadt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Joachim Leithner weist allerdings auch diesen Brunnen Carl Dornberger zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1117576272 Hans Joachim Leithner]: &amp;#039;&amp;#039;Von Brunnenstuben, Röhrenfahrten und Wasserleitungen, den historischen und jüngeren Brunnen in Weimar&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Hans-Joachim Leithner im Eigenverlag 2018, Gutenberg Druckerei Weimar (WeimarWissen 1, Der Weimarer Brunnenschatz), S. 90–93. In einem 1990 erschienenen Buch über die Weimarer Brunnen ist er als Bodebrunnen gar nicht erwähnt, sondern als Brunnen am Brühl unter der Rubrik „verschwundene Brunnen“ und unter jenen, die wieder aufgebaut werden sollten, als Brunnen am Brühl. -Paul Hemmann; Günther Golling; Gisela Hemmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Brunnen in Weimar: Geschichte und Geschichten zum Entstehen, dem teilweisen Verfall und dem Wiederingangsetzen der Laufbrunnen.&amp;#039;&amp;#039; Weimar: Stadtmuseum Weimar, 1990. (Tradition und Gegenwart, Weimarer Schriften; 38), S. 36 und 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesamtlänge der Brunnenleitungen betrug 1858 bereits 12,5 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1864 sorgte der Tierfreund und Apotheker Theodor Friedrich Lüdde (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Könnecke&amp;#039;&amp;#039;; 1842–1903)&amp;lt;ref&amp;gt;Lüdde war maßgeblich an der Neufassung der seit 1805 bestehenden Weimarer Apothekenordnung beteiligt. Art. &amp;#039;&amp;#039;Löwen-Apotheke&amp;#039;&amp;#039;, in: Günther/Huschke/Steiner (1998), S. 283&amp;lt;/ref&amp;gt;, seit 1879 Mitglied der Prüfungskommission für Apothekergehilfenlehrlinge,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Regierungsblatt_f%C3%BCr_Sachsen_Weimar_Eise/1JTWkBICd_oC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Theodor+L%C3%BCdde&amp;amp;pg=PA13&amp;amp;printsec=frontcover Regierungsblatt für Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1879, S. 13.]&amp;lt;/ref&amp;gt; dafür, dass vor mehreren Weimarer Brunnen zusätzlich zum großen Wasserbecken jeweils ein niedriges Trinkbecken für Hunde aufgestellt wurde. Lüdde, der die bis heute existierende [[Löwen-Apotheke (Weimar)|Löwen-Apotheke]] am Weimarer [[Goetheplatz (Weimar)|Goetheplatz]] 1 betrieb,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.webvalid.de/company/L%C3%B6wen-Apotheke+in+Weimar+Apothekerin+Teresa+L%C3%BCdde+e.K.,+Weimar/HRA+100398 Löwen-Apotheke in Weimar Apothekerin Teresa Lüdde e.K., Weimar], webvalid.de&amp;lt;/ref&amp;gt; stiftete diese Tränken auch. Der erste Weimarer Brunnen, der mit einem Hundebecken versehen wurde, war der [[Brunnen am Lesemuseum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;#039;&amp;#039;Brunnen am Lesemuseum&amp;#039;&amp;#039;, in: Günther/Huschke/Steiner (1998), S. 58. [https://www.outdooractive.com/de/poi/weimar-weimarer-land/brunnen-am-lesemuseum-weimar/59083123/ Brunnen am Lesemuseum Weimar, outdooractive.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frage, wann genau das geschah, wird unterschiedlich beantwortet. [[Hans-Joachim Leithner]] gibt als Datum „um 1880“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;Leithner, S. 113&amp;lt;/ref&amp;gt; Anderen Angaben zufolge geschah das bereits um 1864. Weitere Brunnen, an denen eine Hundetränke angebracht wurde, sind u.&amp;amp;nbsp;a. der Löwenbrunnen, der Muschelbrunnen bzw. der Brunnen vor dem Wilhelm-Ernst-Gymnasium Weimar sowie der Goethebrunnen auf dem [[Frauenplan (Weimar)|Frauenplan]].&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Russi: [https://www.weimar-lese.de/sehenswuerdigkeiten/brunnen/hundetraenken-an-weimars-brunnen/ Hundetränken an Weimars Brunnen], weimar-lese.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung der Stadt Weimar zur [[Kulturhauptstadt Europas]] 1999 standen die finanziellen Mittel zur Verfügung, die im Laufe der Jahre bereits verschwundenen Brunnen wieder zu neuem Leben erweckten. Nach alten Dokumenten konnten so der „Wielandbrunnen“, der „Theaterbrunnen“ und der „Brunnen am Brühl“ rekonstruiert werden. Es sind jedoch die meisten der verschwundenen Brunnen in der Versenkung geblieben, so einer der prächtigsten der Stadt Weimar, der „[[Vimaria-Brunnen]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Viele der Weimarer Brunnen sind mit Delphinen, Blumen, Säulen und Vasen geschmückt. Die Gestaltung der [[Wasserspeier]] hatte eine besondere Bedeutung, sie wurden in Anlehnung an das [[Wappentier]] der Stadt oftmals in Form von Löwenköpfen ausgebildet. Häufig finden sich auch fratzenartige Gesichter, welche die bösen Geister von dem lebenswichtigen Wasserspender vertreiben sollten. Die ovalen Wasserbecken und Säulen sind zumeist aus [[Sandstein]] gefertigt. Die beiden Brunnen nach den Entwürfen von [[Clemens Wenzeslaus Coudray]] am Frauenplan („Goethebrunnen“) und Herderplatz („Herderbrunnen“) bilden hier die Ausnahme, sie sind achteckig und bestehen komplett aus [[Gusseisen]]. Es gibt aber auch moderne Fassadenbrunnen in der Altstadt, die auch öffentlich sichtbar sind, wie den an der [[Kaufstraße (Weimar)|Kaufstraße]] 2–4, der sich seit 1995 zwischen zwei Hauseingängen befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Leithner, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu künstlich angelegten Brunnen, die an ein Röhrenfahrtennetz angeschlossen sind, gehören auch Teiche, die in Belvedere zur Parkgestaltung, aber auch zur Regulierung des Wasserdruckes angelegt wurden. Das sind der [[Schirmteich]], der [[Schwanenteich (Belvedere)|Schwanenteich]] und der [[Alter Gasthof (Belvedere)|Gasthofbrunnen]]. In die Parkgestaltung wurden aber auch natürliche Quellen einbezogen wie u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Felsenbrunnen (Weimar)|Felsenbrunnen]] im Ilmpark bzw. an der [[Leutraquelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neptun-Brunnen auf dem Marktplatz1.jpg|mini|hochkant|Der Neptunbrunnen auf dem Marktplatz, dahinter die Hofapotheke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ildefonso-Brunnen am Burgplatz.jpg|mini|hochkant|Der Ildefonso-Brunnen mit zwei Jünglingen vor dem Gelben Schloss an der Neuen Wache]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Donndorf-Brunnen in Weimar.jpg|mini|hochkant|Der Donndorf-Brunnen mit der Muttergruppe und speienden Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1984-0816-012, Weimar, Brunnen.jpg|mini|hochkant|Der Gänsemännchenbrunnen in der Schillerstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herderbrunnen vor Freitreppe am Herderplatz (2003).jpg|mini|Der gusseiserne „Herderbrunnen“ von C. W. Coudray auf dem Herderplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserspiel Spucken und Schlucken (Walter Sachs, 2007).png|mini|Das Trinkwasserspiel „Spucken und Schlucken“ von Bildhauer [[Walter Sachs (Künstler)|Walter Sachs]] (2007 aufgestellt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df ps 0006042 Wohnhäuser ^ Museen ^ kulturhistorische Museen.jpg|mini|Der Goethebrunnen am Frauenplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Brunnen ==&lt;br /&gt;
=== Neptunbrunnen ===&lt;br /&gt;
Der große Brunnen am nördlichen Rand des Weimarer Marktplatzes direkt vor der Hofapotheke wird aufgrund der Neptunfigur des Hofbildhauers [[Martin Gottlieb Klauer]] heute als „Neptunbrunnen“ bezeichnet. Er ist der älteste Brunnen Weimars und steht dort, wo einst aus einem 1540 erstmals erwähnten [[Brunnen#Ziehbrunnen|Ziehbrunnen]] Wasser geschöpft wurde. Dieser musste rund fünf Jahrzehnte später einem repräsentativen Brunnen weichen, den ein steinerner Löwe als das Wappentier Weimars zierte. [[Jacob Schröter der Ältere|Jacob Schröter]] (1529–1612), der 41 Jahre die Geschicke der Stadt Weimar geleitet und am Markt sein Haus errichtet hatte (damals schon Apothekengebäude), war der Initiator für den Weimarer Marktbrunnen. Erst im Jahre 1774 wurde der Löwe durch die von Hofbildhauer Klauer geschaffene Neptunfigur als Meeresgott mit Dreizack, Delphin und Knaben ersetzt. Das Wasserbecken ist achteckig und besteht aus Sandstein. Von der Mittelsäule träufelt das Wasser durch das offene Maul des Delphins. Darunter sind die Worte „[[Liste lateinischer Phrasen/Q#Quos ego|QUOS EGO]]“ („Euch werd’ ich...“) in den Stein gemeißelt. Die heutige Neptunfigur ist bereits die dritte Nachbildung.&lt;br /&gt;
* Geographische Lage: {{Coordinate|text=/|NS=50/58/46.17/N|EW=11/19/47.03/E|type=building|region=DE-TH|name=Neptunbrunnen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ildefonso-Brunnen ===&lt;br /&gt;
Vor dem Gelben Schloss an der „Neuen Wache“ in Weimar steht der „Ildefonso-Brunnen“, den man auf das Gestaltungsmotiv bezogen als einzigen „klassischen“ Brunnen Weimars bezeichnen könnte. Bisweilen wird er auch „Spiegelbrunnen“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;So z. B. in: [[Wolfgang Huschke]], [[Wolfgang Vulpius]]: &amp;#039;&amp;#039;Park um Weimar&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1958, S. 44. Hinsichtlich der Bezeichnung „Spiegelbrunnen“ gäbe es eine Verwechslungsmöglichkeit, da es ja einen sogenannten Spiegelbrunnen mit dem Denkmal für [[Ernst von Wildenbruch]] gibt am [[Poseckscher Garten|Poseckschen Garten]] (Stadtpark) gibt. vgl. Leithner, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Ildefonso-Gruppe]] ist eine Kopie eines spätantiken Marmororiginals, das sich 1724 bis 1839 im Schlossgarten von [[La Granja de San Ildefonso]] nördlich des heutigen [[Madrid]] befand und heute im [[Museo del Prado]] besichtigt werden kann. Der Ildefonso-Brunnen in Weimar wurde ursprünglich im Auftrag von [[Johann Wolfgang von Goethe]] für sein [[Goethes Wohnhaus|Haus am Frauenplan]] hergestellt. Er nannte die Jünglings-Gruppe „[[Dioskuren|Kastor und Pollux]]“. Alternativ könnte der linke Jüngling mit gesenktem Kopf in eine Spiegelscheibe blickend den Schlaf darstellen, während der rechte Jüngling mit seiner auf den antiken Altar abgelegten Fackel dann als Tod gedeutet wird. Im Hintergrund befindet sich eine kleine antike Erd-Göttin mit einer Frucht in der Hand. Die Ildefonso-Gruppe wird als [[Polyklet|polykletisch]] angesehen. Das Brunnenbecken selbst ist mit den Griffen an den Seiten an einen antiken [[Sarkophag]] angelehnt. Seitlich vor dem Brunnen befinden sich zwei zusätzliche Absetzsteine in Zylinderform. Erst im Jahre 1824 hat man den Brunnen an die heutige Stelle versetzt. Zuvor befand er sich unweit der [[Pompejanische Bank (Weimar)|Pompejanischen Bank]] am Rande des [[Park an der Ilm|Parkes an der Ilm]]. Die Figuren wurden 1793 [[Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer|in Lauchhammer gegossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leithner, S. 175 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Besitzer und Gründer war [[Detlev Carl von Einsiedel]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Park an der Ilm&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Klassik Stiftung Weimar, Deutscher Kunstverlag, Berlin 2021, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Geographische Lage: {{Coordinate|text=/|NS=50/58/44.86/N|EW=11/19/52.98/E|type=building|region=DE-TH|name=Ildefonso-Brunnen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Donndorf-Brunnen ===&lt;br /&gt;
Auf dem kleinen Platz zwischen den Gebäuden [[Rittergasse 12 (Weimar)|Rittergasse 12]] und [[Geleitstraße 4 (Weimar)|Geleitstraße 4]] befindet sich der „Donndorf-Brunnen“,&amp;lt;ref&amp;gt;In den Bauakten des Gebäudes Geleitstraße 4 im Dezember 1981 als &amp;#039;&amp;#039;Märchenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; der im Jahre 1895 eingeweiht wurde und den bescheideneren &amp;#039;&amp;#039;Adele-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; an gleicher Stelle ablöste. Die bronzene [[Plastik (Kunst)|Plastik]] auf dem zentralen Granitpfeiler wurde von dem Bildhauer [[Adolf von Donndorf]] seiner Geburtsstadt Weimar gewidmet und gab dem Brunnen damit seinen Namen. Die überlebensgroße Figurengruppe zeigt eine wasserholende Mutter mit ihren zwei Kindern. Die Statue symbolisiert die Mutterliebe. Auf der Frontseite des Pfeilers ist die Inschrift „Meiner Vaterstadt in Liebe und Dankbarkeit gewidmet“ zu lesen und auf der Rückseite wurde die Zahl „1895“ in den [[Granit]] gearbeitet. Die zwei bronzenen Löwenköpfe an den flankierenden Seiten des Pfeilers fungieren als Wasserspeier, die ihr Wasser aus den Quellen des Rabenwäldchens beziehen und deren Strahl sich in ein jeweils darunter liegendes halbrundes Becken ergießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bronzegruppe „Mutter und Kind“ ist eine Nachguss des „James Fountain“ am [[Union Square (New York City)|Union Square]] in [[New York City]], den Donndorf bereits 1881 geschaffen hatte. 1991/1992 wurde der Brunnen umfassend restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Leithner, S. 122 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Kopie der Figurengruppe befindet sich auf einem Brunnen in [[Zittau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mosaik-Pflaster vor dem Brunnen wurde die Jahreszahl „1856“ gelegt, welche sich auf den vorherigen &amp;#039;&amp;#039;Adele-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; bezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;Leithner, S. 57 und 74 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das aufwendige Pflaster ist aus verschiedenen Natursteinen zusammengesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Plan mit Angabe der Materialien für das Pflaster in: [[Gerd Seidel (Geologe)|Gerd Seidel]], [[Walter Steiner (Geologe)|Walter Steiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Baustein und Bauwerk in Weimar&amp;#039;&amp;#039; (= Ständige Kommissionen Kultur der Stadtverordnetenversammlung Weimar und des Kreistages Weimar-Land in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Weimar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Heft 32. Weimar 1988, ISBN 3-910053-08-4, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gesamtentwurf der Anlage kam vom Weimarer Stadtbaumeister [[Bruno Schmidt (Baurat)|Bruno Schmidt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weimar-lese.de/sehenswuerdigkeiten/brunnen/donndorf-brunnen/ Donndorf-Brunnen auf Weimar-Lese]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Geographische Lage: {{Coordinate|text=/|NS=50/58/49.63/N|EW=11/19/39.44/E|type=building|region=DE-TH|name=Donndorfbrunnen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gänsemännchenbrunnen ===&lt;br /&gt;
In der Schillerstraße direkt gegenüber [[Schillerhaus Weimar|Schillers Wohnhaus]] befindet sich der „Gänsemännchenbrunnen“. Er ist eine verkleinerte Kopie des Nürnberger [[Gänsemännchenbrunnen (Nürnberg)|Gänsemännchenbrunnens]], der einst 1550 von [[Pankraz Labenwolf]] geschaffen wurde. Die Anregung geht vermutlich auf [[Goethe]] zurück, der 1814 einen solchen Abguss erhielt. Der Bau des Brunnens könnte aber auch 1827 durch [[Heinrich Meyer (Maler)|Johann Heinrich Meyer]] angeregt worden sein. Großherzogin [[Maria Pawlowna]] erhielt 1846 einen Abguss dieser Figur. Der Abguss von Goethe war wohl nicht mehr erhalten gewesen oder in seiner Qualität für einen Abguss ungeeignet, so dass der Abguss der Großherzogin zur Vorlage genommen wurde. Dieser ist in [[Bronze]] gegossen. Er gilt als einer der beliebtesten Brunnen in Weimar. Nach dem Tod Maria Pawlownas 1859 baten die Anwohner, wie es dem Wunsche der Großherzogin entsprach, um die Aufstellung des Gänsemännchenbrunnens, dessen Ausführung schließlich im Jahr 1863/64 erfolgte. Das Brunnenensemble besteht aus einem Gänsejungen, der mit zwei Gänsen unter den Armen auf einer Brunnenschale steht, unterhalb derer sich vier Schwäne gruppieren. Das untere Brunnenbecken ist aus [[Travertin]] gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Leithner, S. 143 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Geographische Lage: {{Coordinate|text=/|NS=50/58/43.8/N|EW=11/19/39.3/E|type=building|region=DE-TH|name=Gänsemännchenbrunnen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goethebrunnen ===&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Weimarer Frauenplans, gegenüber von [[Goethes Wohnhaus]], befindet sich der achteckige gusseiserne „Goethebrunnen“. Er wurde 1822 anstelle eines bis dahin dort befindlichen hölzernen Brunnens aufgestellt. Entworfen wurde der Brunnen von [[Clemens Wenzeslaus Coudray]], dem Oberbaudirektor im Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Wegen seiner Lage ist er einer der bekanntesten Brunnen in Weimar. In Weimar ist er die erste gusseiserne Brunnenanlage. Dieser Brunnen wurde in einer Gießerei in [[Ilmenau]] in Auftrag gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weimar-lese.de/index.php?article_id=555 Rita Dadder: &amp;#039;&amp;#039;Goethebrunnen&amp;#039;&amp;#039; auf Weimar-Lese]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trägt die Initialen „CA“ für [[Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828)|Carl August]] auf dem [[Obelisk]]en, aus dem sich das Wasser in den Brunnen ergießt. Zudem ragt aus diesem ein [[Delfine|Delfin]], der als [[Wasserspeier]] fungiert. Bekrönt wird der Obelisk durch ein typisch klassizistisches Gefäß, einen [[Krater (Gefäß)|Krater]]. Die acht rechteckigen, eisernen Platten sind jeweils mit einem [[Rosette (Ornamentik)|Rosetten]]-Rand verziert und präsentieren in der Mitte einen Kranz mit einer in ein Opferbrot beißenden Schlange.&amp;lt;ref&amp;gt;Leithner, S. 134 ff. und 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Guss der Teile besorgte die Gießerei in [[Güntersfeld]] bei Ilmenau.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Bothe]]: &amp;#039;&amp;#039;Clemens Wenzeslaus Coudray: 1775–1845; ein deutscher Architekt des Klassizismus&amp;#039;&amp;#039;, Köln; Weimar; Wien: Böhlau, 2013, ISBN 978-3-412-20871-4, S. 373.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Geographische Lage: {{Coordinate|text=/|NS=50/58/40.10/N|EW=11/19/42.76/E|type=building|region=DE-TH|name=Goethebrunnen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Brunnen und Wasserspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Brunnen ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm-Ernst-Gymnasium Weimar#Herderbrunnen|„Herderbrunnen“]] am [[Herderplatz (Weimar)|Herderplatz]]&lt;br /&gt;
* „[[Löwenbrunnen in Weimar|Löwenbrunnen]]“ am Graben&lt;br /&gt;
* [[Brunnen am Graben (Weimar)|Brunnen am Graben]] oder auch Stadtmauerbrunnen neben dem [[Kasseturm]]&lt;br /&gt;
* „[[Geleitbrunnen]]“ in der [[Scherfgasse]] (Platz vor der [[Geleitschenke]])&lt;br /&gt;
* „[[Delphinbrunnen in Weimar|Delphinbrunnen]]“ am [[Teichplatz (Weimar)|Teichplatz]], in [[Belvedere (Weimar)]], im [[Wielandgut (Oßmannstedt)]]&lt;br /&gt;
* „[[Muschelbrunnen in Weimar|Muschelbrunnen]]“ in der Schwanseestraße&lt;br /&gt;
* „[[Brunnen am Haus der Frau von Stein]]“&lt;br /&gt;
* [[Bürgerschule Weimar#Bürgerschulbrunnen|„Bürgerschulbrunnen“]] in der Karl-Liebknecht-Str.&lt;br /&gt;
* „[[Wielandbrunnen (Weimar)|Wielandbrunnen]]“ am [[Wielandplatz (Weimar)|Wielandplatz]]&lt;br /&gt;
* „[[Theaterbrunnen in Weimar|Theaterbrunnen]]“ am [[Sophienstiftsplatz]]&lt;br /&gt;
* „Spiegelbrunnen“: [[Poseckscher Garten#Ernst-von-Wildenbruch-Denkmal|Ernst-von-Wildenbruch-Denkmal]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weimar-lese.de/sehenswuerdigkeiten/denkmaeler/wildenbruch-denkmal/ Michael Werner: &amp;#039;&amp;#039;Wildenbruch-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; auf weimar-lese.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; am Poseckschen Garten (Stadtpark)&lt;br /&gt;
* „[[Aktenmännchenbrunnen]]“ Im Magazin des [[Stadtmuseum Weimar|Stadtmuseums]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.grupello.de/dateien/C-137-Weimar-Q.pdf | wayback=20150815060712 | text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (früher im Hof des [[Gelbes Schloss (Weimar)|Gelben Schlosses]])&lt;br /&gt;
* „[[Froschbrunnen (Weimar)|Froschbrunnen]]“ hinter der Wielandschule&lt;br /&gt;
* [[Brunnen im Hof des Goethehauses]]&lt;br /&gt;
* [[Brunnen am Lesemuseum]] ([[Goetheplatz (Weimar)|Goetheplatz]])&lt;br /&gt;
* Brunnen am Brühl, genannt auch [[Bodebrunnen in Weimar|Bodebrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Brunnen im Herdergarten]]&lt;br /&gt;
* Brunnen im Hof der Volkshochschule&lt;br /&gt;
* [[Stockentenbrunnen]] im Schulhof der „[[Käthe-Kollwitz-Schule (Weimar)| Käthe-Kollwitz-Schule]]“ Röhrstraße 19&lt;br /&gt;
* „[[Die Badende – Das Ei]]“, im Innenhof der Bauhaus-Universität, Marienstraße 13–15&lt;br /&gt;
* „[[Fabeltierbrunnen (Weimar)|Fabeltierbrunnen]]“, Wandbrunnen an dem ehemaligen Bankgebäude in der Steubenstraße 15&lt;br /&gt;
* Wandbrunnen in der [[Große Grotte (Weimar)|Großen Grotte]] in [[Belvedere (Weimar)|Belvedere]]&lt;br /&gt;
* [[Große Fontäne (Belvedere Weimar)|Große Fontäne in Belvedere]]&lt;br /&gt;
* [[Schloßfontäne (Belvedere)]]&lt;br /&gt;
* [[Margaretenbrunnen (Weimar)]], Ziehbrunnen in [[Schöndorf (Weimar)|Schöndorf]]&lt;br /&gt;
* [[Felsenbrunnen (Weimar)]], Quellbrunnen am Ausgang der [[Parkhöhle]] im [[Park an der Ilm]]&lt;br /&gt;
* [[Leutraquelle in Weimar|Leutraquelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Spielbrunnen Weimarhallenpark]]&lt;br /&gt;
* [[Wassertreppe Weimarhallenpark]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserspiel „Spucken und Schlucken“]] ([[Ferdinand-Freiligrath-Straße (Weimar)|Ferdinand-Freiligrath-Straße]])&lt;br /&gt;
* [[Wasserspiel Herderplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschwundene Brunnen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Vasenbrunnen (Weimar)|Vasenbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Kolonialbrunnen in Weimar|Kolonialbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Vimaria-Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Schlossgassenbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Schwanseebad-Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Brunnen im Cafe Sperling]]&lt;br /&gt;
* [[Blütenbrunnen (Weimar)|Blütenbrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Hemmann]]; Günther Golling&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Vita Günther Gollings: geb. am 25. Mai 1956 in Weimar; Von 1972 bis 1975 absolvierte er eine Lehre zum Elektronikfacharbeiter im [[Funkwerk Erfurt]]. Von 1976 bis 1979 absolvierte er ein Fachschulstudium für Elektronik an der IfEK Hermsdorf. Von 1984 bis 1986 folgte ein postgraduales Fernstudium an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] zum Fachingenieur für Mikroprozessortechnik. Am 19. September 1984 wurde unter seiner wesentlichen Federführung die Interessensgemeinschaft &amp;quot;Brunnen von Weimar&amp;quot; im [[Kulturbund der DDR]] gegründet. [https://www.weimarer-brunnen.de/kontakt/]&amp;lt;/ref&amp;gt;; Gisela Hemmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Brunnen in Weimar: Geschichte und Geschichten zum Entstehen, dem teilweisen Verfall und dem Wiederingangsetzen der Laufbrunnen.&amp;#039;&amp;#039; Weimar: Stadtmuseum Weimar, 1990, (Tradition und Gegenwart, Weimarer Schriften; 38).&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/gnd/1117576272 Hans Joachim Leithner]: &amp;#039;&amp;#039;Von Brunnenstuben, Röhrenfahrten und Wasserleitungen, den historischen und jüngeren Brunnen in Weimar&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Hans-Joachim Leithner]] im Eigenverlag 2018, Gutenberg Druckerei Weimar (WeimarWissen 1, Der Weimarer Brunnenschatz).&lt;br /&gt;
* [[Fritz Fink (Schriftsteller)|Fritz Fink]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Brunnen der Stadt Weimar&amp;#039;&amp;#039; (Beiträge der Stadt Weimar Hft. 24/25), 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fountains in Weimar|Brunnen in Weimar|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weimar.de/kultur/sehenswuerdigkeiten/bauten-denkmale-brunnen/brunnen/ Brunnen-Seiten des offiziellen Webauftritts der Stadt Weimar]&lt;br /&gt;
* Weimarer Brunnen auf [http://weimarer-brunnen.de/ Weimarer-Brunnen.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.weimar-lese.de/index.php?article_id=551 Brunnen auf der Weimar-Lese]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/channel/UCZMvrKeHIX_sN5E4MUTo5oA/videos?disable_polymer=1 Günter Golling auf YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen in Weimar| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Brunnen in Thüringen)|Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Weimar|!Brunnen]]&lt;/div&gt;</summary>
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