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	<title>Brunndöbra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:49:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunnd%C3%B6bra&amp;diff=107557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NJ Giggie: /* Verkehr */ Fahrplanänderung VVV</title>
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		<updated>2025-11-30T16:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Fahrplanänderung VVV&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Klingenthal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.3712&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.4701&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08248&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037467&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunndöbra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zur [[Ortschaft]] Klingenthal gehöriger Ortsteil der Stadt [[Klingenthal]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Er wurde am 1. Juli 1950 eingemeindet. Gemeinsam mit seinem Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Mittelberg&amp;#039;&amp;#039; bildet Brunndöbra eine Gemarkung von Klingenthal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=26632|Text=Klingenthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Brunndöbra ist Teil des [[Musikwinkel|Musikwinkels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunndöbra mit Kirche.jpg|mini|Brunndöbra mit Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Brunndöbra liegt im Südosten des sächsischen Teils des historischen [[Vogtland]]s, gehört aber bezüglich des [[Naturraum]]s zum [[Westerzgebirge]]. Die Siedlung liegt im Tal der namensgebenden [[Brunndöbra (Fluss)|Brunndöbra]], welche über die [[Zwota (Fluss)|Zwota]] in die [[Eger (Elbe)|Eger]] entwässert. Der Ortsteil Mittelberg, der seinen Namen vom gleichnamigen Berg im Norden von Brunndöbra hat, bildet den nordöstlichen Gemeindeteil. Er liegt im Mündungsbereich der [[Steindöbra (Fluss)|Steindöbra]] in die Brunndöbra. In Richtung Klingenthal erstreckt sich der Gemeindeteil Gösselhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Brunndöbra liegt im dicht besiedelten Tal der Steindöbra und Brunndöbra. Im Süden schließt sich nahtlos das Klingenthaler Stadtzentrum, im Norden [[Sachsenberg-Georgenthal]] an. Brunndöbra liegt im [[Naturpark Erzgebirge/Vogtland]]. Berge um den Ort sind der [[Schwarzberg (Vogtland)|Schwarzberg]] (802&amp;amp;nbsp;m) im Nordwesten und der Mittelberg im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Muldenberg]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Schneckenstein (Tannenbergsthal)|Schneckenstein]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Sachsenberg-Georgenthal]] (Ortsteile Georgenthal und Untersachsenberg)&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Kottenheide]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Sachsenberg-Georgenthal]] (Ortsteil Untersachsenberg)&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=Klingenthal, Stadtteil [[Huth (Klingenthal)|Huth]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Klingenthal]] (Hauptort)&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=Klingenthal, Stadtteil [[Kriegberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingenthal, Gruener Baum.jpg|mini|Brunndöbra, Gasthof „Grüner Baum“ vor dem Abriss, davor befand sich eine Haltestelle der Schmalspurbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufblühen des Bergbaus auf Kupfer, Zinn, Blei und Silber in der fünf Kilometer entfernten [[Bergstadt]] [[Kraslice|Graslitz]] jenseits der Grenze zu [[Böhmen]] dehnte sich dieser Ende des 16. Jahrhunderts auch auf die sächsische Grenzregion aus, wodurch in den Wäldern um das spätere Klingenthal der Abbau u.&amp;amp;nbsp;a. von Zinn und Eisen stattfand. Seit Ende des 16. Jahrhunderts waren die Täler des [[Huth (Klingenthal)|Dürrenbachs]] und der [[Brunndöbra (Fluss)|Brunndöbra]] die bedeutendsten Bergbaugebiete der Klingenthaler Region.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=LSIdDQAAQBAJ&amp;amp;pg=PT162&amp;amp;lpg=PT162&amp;amp;dq=unterklingenthal&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=MdLRk8_ERc&amp;amp;sig=dUDtNAE-ZUfrF8gGyXBwNUERH6E&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjwuP-U5IPRAhUBxRQKHUhAAEY4HhDoAQgsMAQ#v=onepage&amp;amp;q=unterklingenthal&amp;amp;f=false Bergbau um Klingenthal im Buch „Sächsischer Erzbergbau“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gebiet der im 17. Jahrhundert entstandenen Siedlung Brunndöbra waren folgende Gruben in Betrieb: „Gottesgeschenk“, „Johanneszeche“, „St. Michael am Dannenbergk“, „Neuer Graben“, „Josephszeche“, „Eisensteinzeche“ und „Herbst-Glück-Zeche“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=g7KZqrf9Z4AC&amp;amp;pg=PA36&amp;amp;lpg=PA36&amp;amp;dq=brunnd%C3%B6bra&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=_1F4tro3Tx&amp;amp;sig=NI0hOs9yJL4zNAAkqK6ztBeq3RM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi868jG6pzRAhUCxxQKHVHsBJg4FBDoAQhHMAg#v=onepage&amp;amp;q=brunnd%C3%B6bra&amp;amp;f=false Die Zechen von Brunndöbra im Buch „Der vogtländische Bergbau bis 1875“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin wurden in Brunndöbra die Gruben „Christbescherung Fundgrube Vereinigt Feld“, „Drei Brüder Erbstolln und Fundgrube am Dannenbach“, „Drei Brüder Stolln an den alten Pochplätzen“, „Gewisser Segen Stolln und Fundgrube an der Dreie“ und „Göttliche Hilfe Erbstolln am Tannenbach“ betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=02.03.05.08&amp;amp;bestandid=40040&amp;amp;syg_id=218198 Aufzählung der Bergwerke im Klingenthaler Raum auf der Website des Freistaats Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Verhüttung der Erze wurde um 1591 der „Hellhammer“ bzw. „Höllhammer“ fertiggestellt, welches als Keimzelle des späteren Klingenthals angesehen wird. Dieses wurde 1604 als Hammersiedlung erstmals unter diesem Namen erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klingenthal.de/DE/Buerger-und-Rathaus/Buergerservice/Kurzportraet_der_Stadt/Kurzportraet_der_Stadt_Klingenthal.html Geschichte der Stadt Klingenthal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung Brunndöbra entstand im 17. Jahrhundert durch Ansiedlung zahlreicher protestantischer Glaubensflüchtlinge ([[Exulanten]]) aus Böhmen, die im Zuge der [[Gegenreformation]] ihre böhmische Heimat verließen. Sie brachten ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten im [[Geigenbau]] mit, wodurch die Region binnen kurzer Zeit zu einem Zentrum des Geigenbaus wurde (siehe: [[Geschichte des Geigenbaus in Klingenthal]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fair-hotels.de/Reisef%FChrer/Bundesland_(Deutschland)/Sachsen/S%E4chsische_Geschichte/Geschichte_des_Geigenbaus_in_Klingenthal.html#Besiedlung_Klingenthals_durch_b.C3.B6hmische_Exulanten_und_Gr.C3.BCndung_der_ersten_Innung Geschichte des Geiegnbaus in Klingenthal und Umgebung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert wurde in Brunndöbra wie auch in Klingenthal der Geigenbau zunehmen von der Produktion von [[Mundharmonika]]s und [[Akkordeon]]s abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musiker-laden.de/infos-downloads/akkordeon--harmonikafirmen-im-vogtland/ Liste der Harmonikafirmen im Vogtland]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1901 gegründete „Zupfinstrumentenmanufaktur Hopf“ besteht bis in die Gegenwart.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hopf-zithern.de/geschicht.htm Webseite der Zithermanufaktur Hopf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunndöbra und sein Ortsteil Mittelberg lagen bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Voigtsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1856 gehörte Brunndöbra zum [[Gerichtsamt Klingenthal]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Auerbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/auerbach.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Auerbach im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241127010631/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/auerbach.htm | archiv-datum=2024-11-27 | abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1871/75&lt;br /&gt;
zählte Brunndöbra 1964 Einwohner und Mittelberg 125 Einwohner. Im Jahr 1909 erhielt Brunndöbra eine eigene Kirche. 1916 wurden Brunndöbra und Mittelberg mit der elektrisch betriebenen [[Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die fünf Stationen im Ortsgebiet bildeten den mittleren Streckenabschnitt. Mit der Einstellung der Bahn übernahmen im Jahr 1964 Busse die Personenbeförderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren nördlich von Brunndöbra elf Gruben durch Wiederaufnahme oder Neumutung in Betrieb, in denen es Bergbauversuche auf Zinn, Zinkblende und Vitriol gab. Sie gehören zur Lagerstätte Brunndöbra-[[Schneckenstein (Fels)|Schneckenstein]]. Die [[Wismut (Unternehmen)|Wismut]] übernahm 1950 den „Stolln Brunndöbra“. Er wurde zur Förderung von [[Uran]] vorbereitet, im Jahr 1960 aber eingestellt. 2011 erfolgte eine Sanierung der Gänge.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unbekannter-bergbau.de/inhalte/spot_12_2012_brunndoebra.htm Brunndöbra auf der Webseite www.unbekannter-bergbau.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wismut.de/de/altstandorte_projekte.php?id=699&amp;amp;year=2006&amp;amp;back=suche.php%3Fq%3DHalde+309%26w%3Dall%26index%3D280 Der Schacht Brunndöbra auf der Website des Unternehmens Wismut]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1966 und 1991 wurde in der Grube Brunndöbra [[Schwerspat]] abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.qucosa.de/recherche/frontdoor/?tx_slubopus4frontend%5bid%5d=urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-79159 Die Schwerspat-Lagerstätte Brunndöbra]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Brunndöbra gemeinsam mit dem nördlich angrenzenden [[Sachsenberg-Georgenthal]] nach Klingenthal eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Brunndöbra |val=object_264604 |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die zweite Kreisreform in der [[DDR]] kam Brunndöbra als Gemeindeteil von Klingenthal im Jahr 1952 zum [[Kreis Klingenthal]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der 1990 als sächsischer [[Landkreis Klingenthal]] fortgeführt wurde und 1996 im Vogtlandkreis aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstatistik ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!1791&lt;br /&gt;
!1834&lt;br /&gt;
!1871&lt;br /&gt;
!1890&lt;br /&gt;
!1910&lt;br /&gt;
!1925&lt;br /&gt;
!1939&lt;br /&gt;
!1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|77 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|1.072&lt;br /&gt;
|1.964&lt;br /&gt;
|3.061&lt;br /&gt;
|3.919&lt;br /&gt;
|3.847&lt;br /&gt;
|3.832&lt;br /&gt;
|3.684&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1910 war Brunndöbra unter den 69 Kommunen der Amtshauptmannschaft Auerbach auf Rang 8. 1925 lebten im Ort 3.405 Lutheraner, 92 Katholiken (1834 nur 2), 2 evangelisch-reformierte und 130 andersgläubige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vogtland Arena 2.jpg|mini|Vogtland Arena in Brunndöbra]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunndöbra, Luther church - saxony.jpg|mini|Die Luther-Kirche in Brunndöbra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wintersport ===&lt;br /&gt;
Am Nordwestrand von Brunndöbra befindet sich am Schwarzberg die im Jahr 2006 eingeweihte [[Vogtland Arena]], auf der internationale Wettkämpfe ausgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturkunde ===&lt;br /&gt;
In der Straße „An der Braunleithe“ in Brunndöbra befindet sich ein [[Arboretum]], in dem ca. 300 Gehölzarten zu sehen sind. Bei ihm startet der 2,5 Kilometer lange Baumlehrpfad.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.smul.sachsen.de/sbs/3469.htm Webseite des Arboretums in Brunndöbra]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Brunndöbra gehörte kirchlich bis Anfang des 20. Jahrhunderts zur [[Rundkirche Zum Friedefürsten (Klingenthal)|Klingenthaler Kirche „Zum Friedefürsten“]]. Nach längeren Verhandlungen wurde die Kirchgemeinde Brunndöbra am 1. Oktober 1907 aus der Klingenthaler Gemeinde ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabrikbesitzer Carl Eßbach und Otto Weidlich hatten in den Jahren 1897 und 1899 bereits Grundstücke gestiftet, auf denen ab 1908 das neue Gotteshaus von Brunndöbra entstand. Die Weihe des [[Jugendstil]]-[[Sakralbau]]s erfolgte am 5. Dezember 1909.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirche-klingenthal.de/index.php?id=7 Beschreibung der Kirche von Brunndöbra]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel der Lutherkirche Brunndöbra schuf 1909 [[Hermann Eule Orgelbau Bautzen|Hermann Eule aus Bautzen]] als Opus 126, das Instrument mit 2 Manualen, Pedal und 28 Registern wurde im Jahr 2000 restauriert von der Firma [[Vogtländischer Orgelbau Thomas Wolf]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://vogtlaendischer-orgelbau.de/orgel-brunndoebra.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Brunndöbra.jpg|mini|Güterbahnhof Brunndöbra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Brunndöbra verläuft die [[Bundesstraße 283]]. Über die Staatsstraße 304 ist der Ort mit [[Falkenstein/Vogtl.]] verbunden. Von 1916 bis 1964 verkehrte im Döbratal zwischen Klingenthal und Sachsenberg-Georgenthal die elektrisch betriebene [[Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal]] mit 1.000&amp;amp;nbsp;mm Spurweite, deren mittlerer Abschnitt durch Brunndöbra und Mittelberg führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunndöbra wird im [[Taktfahrplan|vertakteten]] [[ÖPNV]] des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] von folgenden Buslinien der Plauener Omnibusbetrieb GmbH bedient, die abschnittsweise [[Stadtbus|Stadtverkehrsfunktionen]] in Klingenthal übernehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Stand: 1. Dezember 2025&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Endpunkte&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Klassifizierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Rodewisch ↔ Klingenthal&lt;br /&gt;
| Auerbach – Beerheide – [[Tannenbergsthal]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunndöbra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[PlusBus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Schöneck/Vogtl.|Schöneck]] ↔ [[Sachsenberg-Georgenthal|Aschberg]]&lt;br /&gt;
| Klingenthal – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunndöbra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[TaktBus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Bad Elster]] ↔ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunndöbra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Adorf/Vogtl.|Adorf]] – [[Markneukirchen]] – Klingenthal&lt;br /&gt;
| PlusBus&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur Arzt]] (1880–1953), Lehrer in Brunndöbra, späteres MdL&lt;br /&gt;
* [[Felix Bartl]] (1910–1987), Maler und Lithograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Mittelberg|Mittelberg}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Brunndöbra |val=object_264604 |abruf=2025-09-26}}&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=4YAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA449&amp;amp;lpg=PA449&amp;amp;dq=hammerwerk+zwota&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=srKRUpjNSq&amp;amp;sig=J_s67n-D7XO9UL93ukINADcGWCM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi-7NT8j-PQAhXDaxQKHf3SBYI4ChDoAQg8MAg#v=onepage&amp;amp;q=hammerwerk%20zwota&amp;amp;f=false Brunndöbra im „Handbuch der Geographie“, S. 424]&lt;br /&gt;
* [https://roederklaus.wordpress.com/category/historische-ansichtskarten-von-klingenthal/brunndoebra/ Private Webseite mit historischen Fotos von Brunndöbra]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Klingenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brunndobra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Klingenthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NJ Giggie</name></author>
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