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	<title>Brunn (Reichenbach) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:17:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunn_(Reichenbach)&amp;diff=847504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drucker03: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-13T22:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Brunn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Reichenbach im Vogtland&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.653459&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.313843&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 419&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 247&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-11-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reichenbach-vogtland.de/stadt-buerger/stadtportrait/ortsteile/ Brunn-Stadt Reichenbach im Vogtland.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08468&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03765&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]]  [[Reichenbach im Vogtland]] im [[Vogtlandkreis]] (Freistaat [[Sachsen]]). Er wurde am 1. März 1994 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Brunn ist der nördlichste Ortsteil von Reichenbach im Vogtland. Der Ort liegt im Osten des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraumes Vogtland]] im sächsischen Teil des historischen [[Vogtland]]s. Nördlich des Orts entspringt auf einer Höhe von ca. 410&amp;amp;nbsp;m ü. NHN der [[Gottesgrün]]er Aubach, der im bereits in Thüringen liegenden [[Mohlsdorf]] mit dem [[Reudnitz (Mohlsdorf-Teichwolframsdorf)|Reudnitzer]] Aubach zum [[Aubach (Weiße Elster)|Aubach]], einem Zufluss der [[Weiße Elster|Weißen Elster]], vereinigt. Im Norden und Westen grenzt Brunn an den [[Thüringen|thüringischen]] Teil des Vogtlands. Der Ort ist nicht zu verwechseln mit dem im [[Göltzsch]]tal gelegenen Ortsteil [[Brunn (Auerbach/Vogtl.)|Brunn]] der Stadt [[Auerbach/Vogtl.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Gottesgrün]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Reuth (Neumark)|Reuth]]&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Kahmer]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Schönbach (Neumark)|Schönbach]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Cunsdorf (Reichenbach)|Cunsdorf]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Oberreichenbach (Reichenbach im Vogtland)|Oberreichenbach]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Album der Schlösser und Rittergüter im Königreiche Sachsen V 288.jpg|mini|Historische Ansicht des Ritterguts Brunn. (1859).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunn entstand vermutlich um 1200 im Zuge der deutschen Ostexpansion, als sich ein halbes Dutzend Bauern am Rand einer slawischen Siedlung niederließen. Der ursprüngliche Ort wurde als lockeres [[Platzdorf]] mit [[Blockflur|Gutsblockflur]] angelegt, das Oberdorf an der Straße nach Cunsdorf entstand erst im 19. Jahrhundert. Der Ortsname leitet sich von „Brüne“ oder „Brunen“ ab, was der Bedeutung „ödes, sumpfiges Land“ entspricht. Brunn wurde erstmals im Jahr 1367 erwähnt, als Heinrich [[Haus Reuß|Reuß]], [[Vögte von Plauen|Vogt von Plauen]], dem deutschen Kaiser und böhmischen König [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] die Stadt Reichenbach mit den umliegenden Dörfern verkaufte. In späterer Zeit gehörte der Ort den [[Wolframsdorf (Adelsgeschlecht)|Herren von Wolframsdorf]] auf [[Reuth (Neumark)|Reuth]], welche ihn im Jahr 1496 an den kurfürstlichen Rat und Amtmann in [[Weimar]], Caspar [[Metzsch]] auf [[Schloss Netzschkau|Netzschkau]] verkauften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aus einem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] hervorgegangene [[Rittergut]] Brunn wurde erstmals im Jahr 1583 nachgewiesen. Es befand sich zwischen 1653 und 1780 im Besitz des [[Carol Bose]] und seiner Nachfahren. Danach gehörte es wiederum der Familie Metzsch, 1911 ging es in den Besitz von Karl Sachsse über. Von ihm erstand es 1925 die Stadt Reichenbach. Die Grundherrschaft über Brunn lag ab dem 16. Jahrhundert anteilig bei den Rittergütern Brunn und [[Burg Mylau|Mylau]]. Brunn kam im 16. Jahrhundert mit der [[Herrschaft Mylau]] an das [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsische]] bzw. spätere [[Königreich Sachsen|königlich-sächsische]] [[Amt Plauen]], dem der Ort bis 1856 unterstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Chemnitz/Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brunn war der nördlichste Ort des [[Vogtländischer Kreis|Vogtländischen Kreises]]. 1856 wurde Brunn dem [[Gerichtsamt Reichenbach]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Plauen]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Plauen im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241123062914/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm | archiv-datum=2024-11-23 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1836 gingen die Brunner Schüler in Neumark zur Schule. Seit 1836 bildete Brunn mit dem benachbarten Cunsdorf einen Schulbezirk. Es entstand ein gemeinsames Schulgebäude an der Flurgrenze bei der alten Brunner Försterei (späterer „Oberer Gasthof Brunn“). Wegen gestiegener Schülerzahlen errichteten die Cunsdorfer im Jahr 1882 ihr erstes eigenes Schulhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=WzrlnIteU7MC&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;lpg=PA77&amp;amp;dq=brauerei+cunsdorf&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=-SZM3h36j9&amp;amp;sig=_0WJ9J8g7jxqArOjpry12HrVaNM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj49uH4vNTWAhXsJMAKHfmpC_wQ6AEIWTAJ#v=onepage&amp;amp;q=brauerei%20cunsdorf&amp;amp;f=false Cunsdorf im Buch „Reichenbach und seine Ortsteile“, S.&amp;amp;nbsp;76f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Brunn erhielt im Jahr 1900 ein neues Schulgebäude im Zentrum des Orts. Der Schulbetrieb wurde in der Brunner Schule im Jahr 1964 eingestellt. In der Zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand die Rittergutsbrauerei, die von August Jahn gepachtet wurde. Aufgrund von Streitigkeiten mit dem Rittergutspächter gab er jedoch um 1890 die Pachtung auf und erbaute zusammen mit seinem Bruder im Nachbarort Cunsdorf eine eigene Brauerei. Zwischen 1720 und 1907 besaß Brunn eine [[Bockwindmühle]], die nach rund 200 Jahren wegen Blitzschlags abgerissen werden musste. An sie erinnert bis heute der „Windmühlenweg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1865 erhielt Brunn mit dem gleichnamigen Bahnhof in der Flur des Nachbarorts Schönbach eine Station an der [[Bahnstrecke Neumark–Greiz]]. Nachdem der Personenverkehr im Jahr 1997 eingestellt worden war, erfolgte 1999 die Stilllegung der Strecke. Als größtes Ereignis in der Ortsgeschichte von Brunn gilt die Landung des [[LZ 127|Luftschiffes „LZ 127 Graf Zeppelin“]] am 28. September 1930, bei der tausende Zuschauer im Ort weilten. An dieses Ereignis erinnern heute noch der „[[Zeppelin]]weg“ und die in „[[Hugo Eckener|Dr.-Eckener]]-Straße“ umbenannte „Reichenbacher Straße“ in Brunn. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ging das Rittergut Brunn im Zuge der&lt;br /&gt;
[[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform ab 1945]] als [[Volkseigenes Gut|Volksgut]] in gesellschaftliches Eigentum über. Nach einem Brand im Jahre 1999 wurde es drei Jahre später abgetragen. Durch die zweite Kreisreform in der [[DDR]] kam die Gemeinde Brunn im Jahr 1952 zum [[Kreis Reichenbach]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der ab 1990 als sächsischer [[Landkreis Reichenbach im Vogtland|Landkreis Reichenbach]] fortgeführt wurde und 1996 im Vogtlandkreis aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1994 erfolgte die [[Eingemeindung]] von Brunn in die Stadt Reichenbach im Vogtland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Brunn |val=BRUUNNJO60DP |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Bau von Eigenheimen entstand nach 1990 eine geschlossene Bebauung der Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Brunn geborene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johanna Neef]] (1922–2001), Malerin&lt;br /&gt;
[[Datei:Hp Brunn (Sachs).jpg|mini|Haltepunkt Brunn (Sachs) (2017.)]]&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Haltepunkt Brunn (Sachs)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Neumark–Greiz]] war zwischen 1886 und 1997 in Betrieb. Obwohl er nach dem heute zu Reichenbach gehörigen Ortsteil Brunn benannt ist, befand er sich auf der Flur des heutigen [[Neumark (Vogtland)|Neumarker]] Ortsteils [[Schönbach (Neumark)|Schönbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunn ist heute mit der [[Stadtbus|StadtBus]]-Linie 82 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] im [[Stundentakt]] mit [[Reichenbach im Vogtland|Reichenbach]] verbunden. Diese Linie nimmt am [[Stadtbus#Rendezvous-Systeme|Rendezvous-Knoten]] auf dem Postplatz in Reichenbach teil und bietet damit Anschlüsse in die ganze Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Gero Fehlauer: &amp;#039;&amp;#039;Reichenbach und seine Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;. Sutton-Verlag, Erfurt 2012, ISBN 978-3-95400-072-2, S. 85 f. [https://books.google.de/books?id=WzrlnIteU7MC&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;lpg=PA77&amp;amp;dq=brauerei+cunsdorf&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=-SZM3h36j9&amp;amp;sig=_0WJ9J8g7jxqArOjpry12HrVaNM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj49uH4vNTWAhXsJMAKHfmpC_wQ6AEIWTAJ#v=onepage&amp;amp;q=brauerei%20cunsdorf&amp;amp;f=false Auszug.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Brunn}}&lt;br /&gt;
* Ortschronist Johannes Singer: [http://www.bretschneider-brunn.de/brunn3.htm Brunn]&lt;br /&gt;
* [https://www.reichenbach-vogtland.de/stadt-buerger/stadtportrait/ortsteile/ Brunn-Stadt Reichenbach im Vogtland]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Brunn_(2)|Brunn}}&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.vogtlandkreis.de/(S(42ffof3yqg1ysm5qz1tdawqp))/vogtl.aspx?BM=-1&amp;amp;TH=GEO_GDEGRZ|VWB_GDETL&amp;amp;FLT=VWB_GDETL|SCHLUESSEL|14523340010&amp;amp;POS-XY=308900|5611500;25833&amp;amp;POS-OFFSET=5000&amp;amp;POS-ISDEFAULTEXTENT=true&amp;amp;POS-MARK=false Die Orte des Vogtlandkreises im Geoportal Vogtlandkreis.]&lt;br /&gt;
* [https://www.reichenbach-vogtland.de/fileadmin/user_upload/reichenbach/pdf/05_bauen_wohnen/01_stadtentwicklung/2011kapitel4.1_teil1_seite_01-47.pdf Brunn in der Städtebaulichen Beschreibung von Reichenbach und seinen Ortsteilen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Reichenbach im Vogtland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1205291989|VIAF=7275158309857606690006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brunn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Reichenbach im Vogtland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drucker03</name></author>
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