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	<title>Brunislaus Warnke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brunislaus_Warnke&amp;diff=1404252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: Katdefinition beachten</title>
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		<updated>2025-12-07T13:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katdefinition beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WarnkeBrunislaus.jpg|miniatur|Brunislaus Warnke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunislaus Franz Warnke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1883]] in [[Sypniewo (Jastrowie)|Zippnow]], [[Landkreis Deutsch Krone]]; † [[18. August]] [[1958]] in [[Unsleben]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], später [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Seine katholischen Eltern waren Robert Warnke und Pauline Sydow. Brunislaus Warnke besuchte von 1898 bis 1905 das Gymnasium in [[Wałcz|Deutsch Krone]]. Von 1905 bis 1907 studierte er an der [[Universität Breslau]] die Fächer [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Geschichte]] und [[Geographie|Erdkunde]]. Von 1907 bis 1909 führte er sein Studium an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Universität Greifswald]] in denselben Fächern fort. 1912/13 war er Lehrer  am [[Gymnasium Marienwerder]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Dühring]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gymnasium Marienwerder. Von der Domschule zur Oberschule&amp;#039;&amp;#039;. Ostdeutsche Beiträge aus dem [[Göttinger Arbeitskreis]], Bd. XXX. Hölzner Verlag, Würzburg 1964, S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten Beförderungen zum Seminaroberlehrer und zum Prorektor in Graudenz, dann die Versetzung nach [[Piła|Schneidemühl]], wo er ebenfalls als Prorektor tätig war. Nach der Abschaffung der Oberseminare wurde Warnke an der Aufbauschule in Schneidemühl übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits zweimal im [[Provinziallandtag der Grenzmark Posen-Westpreußen]] gesessen und diese Provinz von 1926 bis 1929 im [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]] vertreten hatte, zog Warnke 1928 als Abgeordneter für die Zentrumspartei in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] in [[Berlin]] ein, dem er bis 1933 angehörte. Im März 1933 stimmte er zusammen mit den übrigen Zentrumsabgeordneten für das [[Ermächtigungsgesetz]], was indessen nicht verhinderte, dass er einige Monate später aus dem Reichstag entfernt wurde. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er beruflichen Benachteiligungen und politischer Verfolgung ausgesetzt. Nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944]] wurde er im August 1944 von der [[Gestapo]] in Haft genommen und nach seiner Haftentlassung im Oktober 1944 unter Polizeiaufsicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] siedelte er sich 1945 in [[Wittenberg]] an und arbeitete als [[Oberstudiendirektor]]. Er trat in die Christlich Demokratische Union (Ost-CDU) in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetisch Besetzten Zone]] ein und wurde Vorsitzender des CDU-Ortsvorstandes. Im Jahr 1946 wurde er zum Stadtverordneten und zum Abgeordneten des [[Liste der Mitglieder des Landtages Sachsen-Anhalt (1946–1952, 1. Wahlperiode)|Landtages von Sachsen-Anhalt]] gewählt. Er gehörte der CDU-Fraktionsführung und ab Februar 1950 dem Ältestenrat des Landtages an (Nachfolger von [[Friedrich Hampel]]). Im Oktober 1949 wurde Warnke in die [[Liste der Mitglieder der Provisorischen Länderkammer der DDR|Provisorische Länderkammer]] gewählt. Im Frühjahr 1950 floh er in die [[Bundesrepublik Deutschland]], wo er erklärte, dass er zuletzt während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] einem solchen Terror ausgesetzt gewesen sei wie in den vergangenen Monaten in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Leidensgeschichte Preußen nach 1806/1807&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Historischen Vereins der für den Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. 1913. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mundarten der Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Krons Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Grenzmark Posten-Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Grenzmärkischen Gesellschaft zur Erforschung und Pflege der Heimat&amp;#039;&amp;#039;. 1927. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Schwarze (Politiker)|Kurt Schwarze]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Landtages Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;, Mitteldeutsche Verlags-Gesellschaft, Halle (Saale) 1947, S. 245.&lt;br /&gt;
* Christina Trittel: &amp;#039;&amp;#039;Die Abgeordneten des ersten Landtages von Sachsen-Anhalt 1946-1950. Vom Scheitern demokratischer Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;, Mitteldeutscher Verlag, 2007, ISBN 3-89812-444-4, S. 178f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130155365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130155365|VIAF=50326695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Warnke, Brunislaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Länderkammer der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Warnke, Brunislaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Warnke, Brunislaus Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum, CDU), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sypniewo (Jastrowie)|Zippnow]], [[Landkreis Deutsch Krone]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Unsleben]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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