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	<title>Brunhilde Hanke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Krabanz: Link hinzugefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunhilde Hanke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1930]] in [[Erfurt]] als &amp;#039;&amp;#039;Brunhilde Anweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.munzinger.de/register/portrait/biographien/Brunhilde%20Hanke/00/13528 |titel=Brunhilde Hanke - Munzinger Biographie |werk=munzinger.de |datum=1930-03-23 |abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[13. Oktober]] [[2024]] in [[Potsdam]]) war eine [[Politiker]]in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Funktionärin. Sie war 1961 bis 1984 [[Oberbürgermeister]]in der Stadt Potsdam sowie von 1963 bis 1990 [[Volkskammer]]abgeordnete und von 1964 bis 1990 Mitglied des [[Staatsrat der DDR|Staatsrates der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hanke wurde 1930 in Erfurt geboren und wuchs dort als Kind einer Arbeiterfamilie auf. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte sie den Beruf einer [[Näherin]]. 1945 wurde sie Mitglied des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes]] und trat 1946 in die [[Freie Deutsche Jugend]] (FDJ) und die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands]] (SED) ein. 1948 trat sie auch dem [[Demokratischer Frauenbund Deutschlands|Demokratischen Frauenbund Deutschlands]] (DFD) bei. Von 1948 bis 1950 war sie Sekretärin und später die 1. Sekretärin der FDJ-Kreisleitung in [[Rudolstadt]]. 1950 bis 1952 war sie Assistentin, Kabinettsleiterin und Lehrerin an der [[Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“|Zentraljugendschule der Freien Deutschen Jugend „Wilhelm Pieck“]] am [[Bogensee (See bei Wandlitz)|Bogensee]] nahe [[Wandlitz]] und studierte während dieser Zeit auch ein Jahr an der [[Moskauer Universität für Geisteswissenschaften|Zentralschule der Komsomolzen]] in Moskau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birgit Güll |url=http://www.vorwaerts.de/artikel/eine-sozialistische-alternative |titel=Eine sozialistische Alternative |werk=[[Vorwärts (Deutschland)|vorwaerts.de]] |datum= |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100723172735/http://www.vorwaerts.de/artikel/eine-sozialistische-alternative |abruf=2024-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1952 bis 1963 war sie Mitglied des [[Freie Deutsche Jugend#Zentralrat der FDJ|Zentralrates der FDJ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1960 absolvierte sie ein [[Fernstudium]] an der [[Parteihochschule „Karl Marx“]] beim [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|ZK der SED]], welches sie als [[Marxismus-Leninismus|Diplomgesellschaftswissenschaftlerin]] abschloss. Ab 1952 war sie Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Bezirksleitung|SED-Bezirksleitung]] [[Bezirk Potsdam|Potsdam]] und von 1952 bis 1961 2. Sekretärin der Bezirksleitung Potsdam der FDJ. Ab 1961 war sie [[Rat der Stadt (DDR)|Stadtverordnete]] und ab dem 24. September 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.goethe.de/ins/dk/prj/inf/hde/hi8/chr/deindex.htm |wayback=20110314065958 |text=&amp;#039;&amp;#039;Überblick über die Frauenpolitik und -bewegung in der DDR – 1961.&amp;#039;&amp;#039;}}, Goethe-Institut, 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberbürgermeisterin der Stadt Potsdam. Von 1963 bis 1990 gehörte sie als Abgeordnete auch der [[Volkskammer]] der DDR an, wo sie von 1963 bis 1966 auch Schriftführerin im Ausschuss für Haushalt und Finanzen war. Vom 19. November 1964 bis zur Abschaffung des Staatsrats der DDR am 5. April 1990 war sie ebenfalls Mitglied des Staatsrats der DDR. 1979 wurde ihr der [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländische Verdienstorden]] in Silber verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 29./30. September 1979, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanke bekam mit ihrem Ehemann [[Helmut Hanke (Politiker)|Helmut]] drei Kinder. Ihre Tochter [[Bärbel Dalichow]] wurde 1985 nach einem verratenen [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Fluchtversuch aus der DDR]] von der [[Staatssicherheit]] verhaftet. Von 1990 bis 2013 war Dalichow die Direktorin des [[Filmmuseum Potsdam|Filmmuseums Potsdam]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanke war zuletzt Mitglied der Partei [[Die Linke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Degener |url=https://www.maz-online.de/lokales/potsdam-mittelmark/fruehere-potsdamer-oberbuergermeisterin-brunhilde-hanke-gestorben-weggefaehrten-erinnern-sich-JQOTGCMGDND7RCZ7FT24P3Z4NU.html |titel=Frühere Potsdamer Oberbürgermeisterin Brunhilde Hanke gestorben - Weggefährten erinnern sich |werk=maz-online.de |datum=2024-10-15 |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie starb im Oktober 2024 im Alter von 94 Jahren in Potsdam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/regional/brandenburg/rbb-fruehere-potsdamer-oberbuergermeisterin-brunhilde-hanke-gestorben-100.html |titel=Brandenburg: Langjährige Potsdamer Oberbürgermeisterin Brunhilde Hanke gestorben |werk=tagesschau.de |datum=2024-10-14 |abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maz-online.de/lokales/potsdam/potsdamer-ex-oberbuergermeisterin-brunhilde-hanke-wird-auf-friedhof-bornim-beigesetzt-JBLCUS6BQVFJJAZHK6NSMJ64Y4.html |titel=Verstorbene Ex-Oberbürgermeisterin Brunhilde Hanke wird in Potsdam-Bornim beigesetzt |werk=maz-online.de |datum=2024-10-16 |zugriff=2025-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberbürgermeisterin ==&lt;br /&gt;
Während ihrer Amtszeit von 1961 bis 1984 als Oberbürgermeisterin entstanden zwischen 35.000 und 37.000 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Fritsche: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/1149121.internationaler-frauentag-frau-oberbuergermeister.html Frau Oberbürgermeister. Brunhilde Hanke war das erste und einzige weibliche Stadtoberhaupt Potsdams.]&amp;#039;&amp;#039; In: nd, 5. März 2021, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurden Projekte wie der Ausbau der Havelbucht an der heutigen Breiten Straße verwirklicht, jedoch auch bedeutende Bauwerke wie die [[Garnisonkirche (Potsdam)|Garnisonkirche]] oder das [[Potsdamer Stadtschloss|Stadtschloss]] abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Schenke: {{Webarchiv |url=http://www.pnn.de/potsdam/7242/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Zwei Oberbürgermeister – zwei Welten: Jann Jakobs mit DDR-Amtsvorgängerin Brunhilde Hanke im Podiumsgespräch.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140424192150}} In: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Neueste Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 26. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso trieb sie die Umwandlung des [[Neues Palais|Neuen Palais]] in ein Luxushotel für ausländische Gäste und Devisenbringer maßgeblich voran.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.maz-online.de/lokales/potsdam/ddr-plan-aufgetaucht-das-neue-palais-in-potsdam-sollte-ein-luxushotel-werden-YNVQLTJF7VFU3DNYLLGR7UU7GI.html |titel=DDR-Pläne aufgetaucht: 1967 sollte das Neue Palais ein Luxushotel werden |werk=[[Märkische Allgemeine|maz-online.de]] |datum= |sprache=de |abruf=2024-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Kommunalwahl 1984 stand Hanke nicht mehr auf der Einheitsliste.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe-Karsten Heye, Bärbel Dalichow: &amp;#039;&amp;#039;„Wir wollten ein anderes Land“ : Eine Familiengeschichte aus der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München 2010, ISBN 978-3-426-27530-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000013528|Brunhilde Hanke||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 21/1973 vom 14. Mai 1973}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=brunhilde-hanke|lemma=Hanke, Brunhilde|autor=[[Andreas Herbst]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/1b432afc-d34b-44c8-8dc1-bb06d4b04361/ Nachlass Bundesarchiv N 2696]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Carsten Holm |url=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/jetzt-kommen-alle-erinnerungen-wieder-hoch-7993438.html |titel=Interview – Ex-Oberbürgermeisterin Brunhilde Hanke: „Jetzt kommen alle Erinnerungen wieder hoch“ |werk=[[tagesspiegel.de]] |datum=2022-04-06 |abruf=2024-07-22 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Potsdam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110472703X|VIAF=21146824502907630120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hanke, Brunhilde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrates der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Freien Deutschen Jugend (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hanke, Brunhilde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Anweiler, Brunhilde (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SED), MdV, Oberbürgermeisterin von Potsdam&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krabanz</name></author>
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