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	<title>Brumovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brumovice&amp;diff=1995264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links normiert</title>
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		<updated>2022-06-18T21:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde im Okres Břeclav. Zur Gemeinde im Okres Opava siehe [[Brumovice u Opavy]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Brumovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Brumovice znak.png|111px|Wappen von Brumovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Břeclav&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1051&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/584363/Brumovice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 199&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/57/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/53/40/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 584363&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 691 11&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Klobouky u Brna]]–[[Kobylí]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Zaječí–Hodonín|Zaječí–Hodonín]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen Brünn|Brno-Tuřany]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Antonín Košulič &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Brumovice 26&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 691 11 Brumovice na Moravě&lt;br /&gt;
| Website            = www.brumovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brumovice, main street.jpg|mini|Häuser an der Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brumovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Brumowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer südöstlich von [[Klobouky u Brna]] und gehört zum [[Okres Břeclav]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Brumovice befindet sich in den südwestlichen Ausläufern des [[Steinitzer Wald]]es (&amp;#039;&amp;#039;Ždánický les&amp;#039;&amp;#039;) in der Boleradická vrchovina. Das Dorf erstreckt sich zwischen den Talmulden der Haraska und Trkmanka. In dem breiten Kessel östlich von Brumovice vereinigen sich die Haraska und der Spálený potok mit der Trkmanka, dort befand sich der Kobyler See (&amp;#039;&amp;#039;[[Kobylské jezero]]&amp;#039;&amp;#039;). Am nördlichen Ortsausgang liegt der Teich Balaton. Nordöstlich erhebt sich die Stádliska (204 m), im Osten die Světlá (278 m) und der Karlák (281 m), südöstlich die Kobylská skála (264 m), im Süden der Kobylí vrch (334 m), südwestlich der Hotařský kopec (239 m) und die Ochozy (319 m) und im Nordwesten die Harasky (&amp;#039;&amp;#039;Harrasberg&amp;#039;&amp;#039;, 278 m) und Plunary (336 m). Zwei Kilometer südlich verläuft die [[Bahnstrecke Zaječí–Hodonín]], dort liegt auch die Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Brumovice&amp;#039;&amp;#039;. In der Umgebung des Dorfes befinden sich ausgedehnte Weinberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Kašnice]] und [[Krumvíř]] im Norden, Rovinský Dvůr, Karlov und [[Karlín na Moravě|Karlín]] im Nordosten, [[Terezín u Čejče|Terezín]] im Osten, [[Čejč]] und [[Čejkovice u Hodonína|Čejkovice]] im Südosten, Ostrůvek und [[Kobylí]] im Süden, [[Němčičky u Hustopečí|Němčičky]] im Südwesten, [[Morkůvky]] im Westen sowie Augustinov und [[Klobouky u Brna]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf entstand während der deutschen Kolonisation durch Bischof [[Bruno von Schauenburg]] in der Mitte des 13. Jahrhunderts und ist nach ihm benannt. Erstmals schriftlich erwähnt wurde es 1250, als Markgraf [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar Přemysl]] das Dorf dem [[Kuna von Zbraslav und Kunstadt]] schenkte. Während der [[Hussitenkriege]] erwarben die Herren von Bludov die Güter. In dieser Zeit erfolgte eine tschechische Neubesiedlung des Dorfes. Seit 1478 ist in Brumovice eine [[Pfarrei]] nachweislich. Brumovice wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts an die Herrschaft [[Hodonín|Göding]] angeschlossen. 1637 fielen die [[Kuruzen]] in Brumovice ein, dabei brannten sie auch die Kirche nieder. Im Jahre 1716 ließ [[Anna Maria von Liechtenstein|Anna Maria Antonia von Liechtenstein]] in Brumovice eine dem hl. [[Antonius von Padua]] geweihte Kapelle errichten. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer nach Göding untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Brumovice ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Hustopeče|Auspitz]]. 1897 nahm die [[Lokalbahn Saitz–Czeicz–Göding]] den Betrieb auf der Strecke von [[Zaječí]] über [[Čejč]] und [[Mutěnice]] nach [[Hodonín]] auf. Nach der Aufhebung des Okres Hustopeče wurde die Gemeinde 1961 dem [[Okres Břeclav]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Brumovice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche des hl. Antonius von Padua, die 1716 erbaute Kapelle wurde 1784 zur Kirche erweitert. Im Jahre 1903 erfolgte eine weitere Vergrößerung, bei der auch der Turm entstand.&lt;br /&gt;
* Evangelisches Bethaus, geweiht 1927&lt;br /&gt;
* Marterl im Park gegenüber dem evangelischen Bethaus&lt;br /&gt;
* archäologische Fundstätte Hotařský kopec, auf dem Hügel wurde 1984 eine slawische Begräbnisstätte mit 25 Knochengräbern aufgefunden. Am nördlichen Fuße befand sich das Dorf Topolany, das beim Tatareneinfall zu Beginn des 13. Jahrhunderts erlosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Líznar]] (1852–1932), Mathematiker und Physiker&lt;br /&gt;
* [[Jan Herben]] (1857–1936), Schriftsteller und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Metoděj Hanák]] (1903–1998), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Vladimír Kovářík]] (1921–1999), Graphiker und Illustrator&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Břeclav}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1250]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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