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	<title>Brummkreisel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T18:21:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brummkreisel&amp;diff=136785&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: -siehe auch, k</title>
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		<updated>2024-12-16T20:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-siehe auch, k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert das Spielzeug Brummkreisel; zur gleichnamigen Kindersendung des DDR-Fernsehens siehe [[Brummkreisel (Fernsehsendung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brummkreisel2 hg.jpg|mini|Brummkreisel]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brummkreisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nostalgisches [[Blechspielzeug]], das bei der Rotation um die eigene Achse einen summenden Ton produziert. Der [[Kreisel]] wurde vom Nürnberger Wilhelm Simon erfunden. Am 11. September 1879 erhielt er in Berlin die Patenturkunde für einen durch Pumpen mit integrierter Metallstange eine säuselnde Melodie produzierenden Brummkreisel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;In Berlin besiegelt das zuständige Kaiserliche Amt am heutigen Tag des Jahres 1879 die Patenturkunde […].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;11. September.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die seit 1880 bestehende Firma Lorenz Bolz in [[Zirndorf]] patentierte 1913 die Drillstange. Mit dieser Erfindung wurde der klassische [[Schnurkreisel]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Metallstab mit Holzgriff (heute meist aus Plastik), um den sich wie bei einer Schraube wendelförmig Rillen winden, wird in den Kreisel gedrückt. Dabei greift der Greifer in die Aussparungen im Kreiselkopf. Das Gewinde dreht den Kreisel, der sich auch dann weiter dreht, wenn man die Schraubenspindel wieder anhebt, da sich dabei ein Freilauf bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch erneutes Pumpen wird der Kreisel beschleunigt, und je schneller er sich dreht, desto lauter „singt“ er. Dies wird durch kleine Einschnitte ermöglicht, die dort, wo der Blechkörper des Kreisels am größten ist, angebracht sind. Sobald der Kreisel rotiert, wird Luft durch diese Anblaskanten entsprechend einer [[Gefäßflöte]] periodisch unterbrochen und die schwingende Luft wird in den Resonanzraum im Innern geleitet. Die an diesen Löchern angebrachten kleinen Metallzungen vibrieren durch den Luftstrom zusätzlich und lassen den Kreisel summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brummkreisel sind traditionell in einzelnen Regionen auf allen Kontinenten verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Curt Sachs]]: &amp;#039;&amp;#039;Geist und Werden der Musikinstrumente&amp;#039;&amp;#039;. (Berlin 1928) Nachdruck: Frits A. M. Knuf, Hilversum 1965, S. 77f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Kreisel wie die Choralkreisel, in denen, ähnlich einer [[Mundharmonika]], Stimmzungen mit unterschiedlicher Tonlage angebracht sind. Eine locker aufliegende Pappscheibe, die mit Schlitzen versehen ist, gibt durch die Drehung mit dem Untersetzungsgetriebe wechselweise Stimmzungen frei. Ein solcher Choralkreisel kann bis zu 20 verschiedene Töne erzeugen und einfache Kinderlieder spielen. Erfunden wurde diese Art Kreisel ebenfalls von der Firma Lorenz Bolz. Das Untersetzungsgetriebe wurde von Bolz 1937 patentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kreiselspiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Humming tops|Brummkreisel|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielzeugkreisel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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