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	<title>Brullsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brullsen&amp;diff=1459595&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-29T05:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Brullsen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Münder am Deister&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Brullsen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/09/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/29/56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 100 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 176&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hameln-pyrmont.de/media/custom/3767_695_1.PDF?1667305433 |titel=Nahverkehrsplan 2023 – 2027 / ANLAGE 1 – Einwohnerzahlen Ortsteile 2022 |hrsg=Landkreis Hameln-Pyrmont |seiten=1 |format=PDF; 406 KB |abruf=2024-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 31848&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05156&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brullsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von 16 Ortsteilen der Stadt [[Bad Münder am Deister]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Hameln-Pyrmont]]. Es liegt im südöstlichen Zipfel des Stadtgebietes. Der alte Dorfkern liegt auf einer Anhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brullsen.jpg|links|mini|Brullsen in Richtung Südwesten blickend]]&lt;br /&gt;
Brullsen liegt im [[Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln]] zwischen [[Springe]] und [[Hameln]]. Nordöstlich liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Saupark Springe]]. Der [[Deister]] beginnt nördlich in sechs, der [[Süntel]] in fünf Kilometer Entfernung westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort fließt der Gelbbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brullsen Gedenksteine.JPG|miniatur|links|Gedenksteine im Ortskern anlässlich der Weltkriege und zur&lt;br /&gt;
Erinnerung an den 400. Geburtstag von Martin Luther 1883]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Brullsen findet sich um 1300 in einem [[Lehnswesen|Lehensregister]] des [[Bistum Minden|Bischofs zu Minden]]. In diesem Dokument wird der Ort unter dem Namen &amp;quot;Borlevessen&amp;quot; als Lehnsgut des [[Grafen von Spiegelberg|Spiegelberger Grafen]] genannt. Eine weitere Erwähnung erfolgt im Jahr 1435 in einer Klageschrift von Graf Ludolf von Spiegelberg, der anführt, dass die [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Herzöge von Braunschweig-Lüneburg]] mehrere Dörfer niedergebrannt hätten, darunter auch Brullevessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1918 wurde auf einem Acker östlich des Dorfes eine Dolchspitze aus Feuerstein gefunden. Diese wird im Heimatmuseum Alfeld verwahrt. Mit diesem Einzelfund lässt sich aber nicht beweisen, dass Brullsen schon in der jungen Steinzeit besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1480 wird regelmäßig urkundlich über abzuführende Abgaben oder Änderungen der Besitzverhältnisse in der Ortschaft berichtet. Aus Dokumenten um 1545 ist bekannt, dass im Dorf sechs [[Meier]] und drei [[Kötter|Großkötner]] ansässig waren. Im Jahr 1625 fielen die kaiserlichen Truppen von [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tilly]] in die Region ein und verwüsteten viele Dörfer; auch Brullsen brannte zum Teil ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1660 sind aus dem &amp;#039;&amp;#039;Hausbuch und Erbregister der Grafschaft Spiegelberg&amp;#039;&amp;#039; die detaillierten Besitzverhältnisse von 18 Hofstellen im Ort bekannt. Im Jahr 1745 besaß Brullsen 124 Einwohner, es gab 22 strohgedeckte Häuser und 15 strohgedeckte Scheunen, im Jahr 1781 stieg die Einwohnerzahl auf 157 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Beschreibung des &amp;#039;&amp;#039;spiegelbergischen Sekretarius J. W. Kehrer&amp;#039;&amp;#039; wird erwähnt, dass in Brullsen 1782 ein Schulhaus erbaut wurde, die ersten Hinweise auf einen Schulbetrieb im Ort gehen auf 1656 zurück. Kehrer  erwähnt, dass die Ebene um Brullsen die fruchtbarste Gegend der Landschaft sei. Er beklagt die ineffiziente Art des Landbaus und beschreibt die Lebensweise als sehr roh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1840 wurde das Schulgeld von der Gemeindekasse übernommen. An das elektrische Stromnetz wurde Brullsen 1905 angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Dorfes Brullsen,&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 1952, überarbeiteter Nachdruck von Wilhelm Handrejk 1979, Manuskript&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Brullsen wurde am 1. Januar 1973 im Zuge der Gebietsreform als einer von 16 Ortsteilen zur Stadtgemeinde Bad Münder vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;heimatbund-niedersachsen.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Schlaglichter auf die Geschichte der Stadt Bad Münder&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.heimatbund-niedersachsen.de/Geschichte_Bad_Munder.pdf |wayback=20160304064545 |format=PDF; 192&amp;amp;nbsp;kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Hartwig Möller (Freie Wählergemeinde)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndz.de/lokales/bad-muender_artikel,-brullsenhachmuehlen-ortsbuergermeister-lobt-vereinsleben-_arid,2514268.html |titel=Brullsen-Hachmühlen: Ortsbürgermeister lobt Vereinsleben |zugriff=2019-03-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Brullsen hat einen gemeinsamen Ortsrat mit dem Nachbarort [[Hachmühlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Brullsen liegt an der [[Bundesstraße 442]] zwischen dem Kernort Bad Münder am Deister und [[Coppenbrügge]]. Der Ort wird von den Buslinien 15 und 52 der [[Kraftverkehrsgesellschaft Hameln]] bedient, die ein vorwiegend auf den Schülerverkehr abgestimmtes Angebot mit Verbindungen in den Kernort Bad Münder, in die Kreisstadt Hameln sowie nach Coppenbrügge und [[Salzhemmendorf]] darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Die ältere Flurkarte der Feldmark Brullsen als Urkunde der Dorfgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 4 (1927), S. 111–136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://brullsen-hachmuehlen.eu/ Website der Ortschaft Brullsen-Hachmühlen]&lt;br /&gt;
* [https://erginsworld.blogspot.com/2007/09/die-geshichte-des-dorfes-brullsen.html Wilhelm Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Dorfes Brullsen,&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 1952, überarbeiteter Nachdruck von Wilhelm Handrejk 1979, Manuskript] (Kopie in einem privaten Blog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Bad Münder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hameln-Pyrmont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Münder am Deister)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hameln-Pyrmont)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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