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	<title>Brucker Pforte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:09:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brucker_Pforte&amp;diff=1400812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-10-27T06:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--kein Bild gefunden, Karte wäre Pannonnische Tiefebene besser--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/ | NS=48/03/15/N |EW=16/55/00/E &amp;lt;!--geomittel, schön an der Leitha--&amp;gt;|type=landmark |elevation=170 |dim=12000 |region=AT-1/AT-3|map=right | mapsize=200 | maplevel= national | maptype= relief}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brucker Pforte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man die Niederung im [[niederösterreich]]isch-[[Burgenland|burgenländischen]] Grenzgebiet zwischen [[Leithagebirge]] südwestlich und [[Hundsheimer Berge]]n nordöstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vienna Basin physical.png|mini|hochkant=1.4|[[Physische Geographie]] des Übergangsbereichs zwischen Ostalpen und Westkarpaten. Die Brucker Pforte ist die breiteste der drei Durchbrüche aus dem Wiener Becken nach Südosten.]]&lt;br /&gt;
Die Brucker Pforte besteht aus der [[Prellenkirchner Flur]] auf der niederösterreichischen, westlichen Seite, und der burgenländischen [[Parndorfer Platte]] im Osten.&lt;br /&gt;
Durchflossen wird die Brucker Pforte von der [[Leitha]], die aus dem südlichen [[Wiener Becken]] in die [[Pannonische Tiefebene]] fließt. Der wichtigste Ort ist die Bezirkshauptstadt [[Bruck an der Leitha]], nach der die Talung heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den beiden anderen Gebirgsdurchbrüchen, der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Neustädter Pforte]]&amp;#039;&amp;#039; südlich und der &amp;#039;&amp;#039;[[Ungarische Pforte|Ungarischen (Hainburger) Pforte]]&amp;#039;&amp;#039; bei Bratislava bildet sie den Übergang zwischen [[Alpen]] und [[Karpaten]] einerseits und zwischen dem [[Wiener Becken]] und der [[Kleine Ungarische Tiefebene|Kleinen Ungarische Tiefebene]] (ungarisch Kisalföld) anderseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist ein altes [[Durchbruchstal]] der [[Ur-Donau]]. Ursprünglich floss die Donau mit zurückweichen des [[Pannon-See]]s über [[Mistelbach an der Zaya|Mistelbach]] durchs Weinviertel und in großer Schleife über Eisenstadt und Sopron ([[Wiener Neustädter Pforte]]), später hier, und wechselte dann erst in die Hainburger Pforte. Die Datierung dieser Ereignisse ist unklar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jungwirth etal 2014&amp;quot;&amp;gt;Mathias Jungwirth, Gertrud Haidvogl, Severin Hohensinner, Herwig Waidbacher, Gerald Zauner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Donau: Landschaft – Fisch – Geschichte&amp;#039;&amp;#039; Verlag Institut für Hydrobiologie &amp;amp; Gewässermanagement (IHG), Universität für Bodenkultur Wien (BOKU), 2014, ISBN 9783900932206, S. 51, Sp. 1 ({{Google Buch|BuchID=lXLuBQAAQBAJ |Seite=51}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wessely 1961&amp;quot;&amp;gt;Genauere Diskussion des Bezugs Parndorfer Platte zu Petronell-Prellenkirchner Terrasse: G. Wessely: &amp;#039;&amp;#039;Geologie der Hainburger Berge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 104, 1961, Kapitel 2. &amp;#039;&amp;#039;Quartäre Landschaftsformung&amp;#039;&amp;#039;, S. 337 ff ([https://www.zobodat.at/pdf/JbGeolReichsanst_104_0273-0349.pdf ganzer Artikel S. 273—349], pdf, geologie.ac.at, dort S. 65 ff).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Leitha hat die Talung erst sekundär übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brucker Pforte ist verkehrstechnisch die bedeutendste der drei [[Pfortenlandschaft]]en, da sie die breiteste der Durchgänge ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strategisch war die Brucker Pforte bis in die jüngste Vergangenheit bedeutungsvoll. So wurden dort gemäß der Doktrin der [[Raumverteidigung]] zahlreiche Befestigungsanlagen, wie [[Bunker (Bauwerk)|Bunker]], Straßensperren u.&amp;amp;nbsp;a. als Vorsichtsmaßnahmen eingebaut. In [[Bruckneudorf]] wurde auch ein großer [[Truppenübungsplatz]] errichtet sowie [[Sperrtruppe]]n stationiert. Erst mit Wegfall des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhanges]] und dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] wurde vieles davon obsolet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute führen die [[Ostautobahn]]&amp;amp;nbsp;A4 und die [[Budapester Straße (Österreich)|Budapester Straße]]&amp;amp;nbsp;B10 von Niederösterreich ins Burgenland. Als Bahnlinie führt die [[Ostbahn (Österreich)|Wien-Raaber Bahn]] durch die Pforte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Öffnung zwischen den Bergen ergibt sich ein sehr windreiches Gebiet, das auch durch zahlreiche Windräder genutzt wird, darunter der [[Windpark Andau/Halbturn]], einer der größten Onshore-Windparks Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Gebiet der Brucker Pforte befindet sich auch das [[Natura 2000]]-Gebiet der Parndorfer Platte, das Vogelschutzgebiet [[Parndorfer Platte – Heideboden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Brucker_Pforte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Burgenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie nach Region|Osterreich Burgenland Brucker Pforte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Bruck an der Leitha)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Leitha]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Durchbruchstal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Donau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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