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	<title>Bruchwegstadion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruchwegstadion&amp;diff=134313&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17207-5: Beleg: https://archiv-vegelahn.de/index.php/jehovas-zeugen/geschichte/17-kongresse/2487-1999-bezirkskongress-gottes-prophetisches-wort-orte/</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruchwegstadion&amp;diff=134313&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T01:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg: https://archiv-vegelahn.de/index.php/jehovas-zeugen/geschichte/17-kongresse/2487-1999-bezirkskongress-gottes-prophetisches-wort-orte/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadion&lt;br /&gt;
|Name                     = Bruchwegstadion auf dem Wolfgang Frank Campus&lt;br /&gt;
|Spitzname                = &lt;br /&gt;
|Stadionlogo              = &lt;br /&gt;
|Bild                     = [[Datei:BrugweckStadion.jpg|300px|Außenansicht des Bruchwegstadions]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung         = Außenansicht des Bruchwegstadions&lt;br /&gt;
|Frühere Namen            = &lt;br /&gt;
|Ort                      = Dr.-Martin-Luther-King-Weg 20&amp;lt;br /&amp;gt;{{DEU|#}} 55122 [[Mainz]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Stadionklassifikation    = &lt;br /&gt;
|Architekt                = &lt;br /&gt;
|Eigentümer               = [[1. FSV Mainz 05|1. FSV Mainz 05 e. V.]]&lt;br /&gt;
|Betreiber                = &lt;br /&gt;
|Baubeginn                = &lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1929&lt;br /&gt;
|Erstes Spiel             = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = 7134 Plätze&lt;br /&gt;
|Kapazität international  = &lt;br /&gt;
|Spielfläche              = &lt;br /&gt;
|Oberfläche               = [[Rasen|Naturrasen]]        &lt;br /&gt;
|Kosten                   = &lt;br /&gt;
|Renovierungen            = 1947, 1951, 1953, 1965, 1981, 1997, 2002&lt;br /&gt;
|Erweiterungen            = &lt;br /&gt;
|Abriss                   = teilweise 2011 und 2018&lt;br /&gt;
|Verein(e)                = * [[1. FSV Mainz 05]] (1938–2011)&lt;br /&gt;
* [[1. FSV Mainz 05 II]]&lt;br /&gt;
* [[1. FSV Mainz 05/Nachwuchsleistungszentrum#U-19|1. FSV Mainz 05 U19]]&lt;br /&gt;
|Veranstaltungen          = * U-21-Europameisterschaft 2004 (drei Spiele)&lt;br /&gt;
* Länderspiele von DFB-Juniorennationalteams&lt;br /&gt;
* [[DFL-Ligapokal|Ligapokalendspiele]] 2003 und 2004&lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 50/00/03/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 8/14/44/E&lt;br /&gt;
|Höhe                     = &lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-RP&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchwegstadion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Stadion am Bruchweg&amp;#039;&amp;#039;, voller Name: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchwegstadion auf dem Wolfgang Frank Campus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Fußballstadion]] in der [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landeshauptstadt (Deutschland)|Landeshauptstadt]] [[Mainz]]. Bis Mai 2011 war es das Heimstadion des [[1. FSV Mainz 05]]; seit Sommer 2011 wird es von dessen zweiter Mannschaft und der A-Jugend genutzt. Die erste Mannschaft spielt seit der Saison 2011/12 in der heutigen [[Mewa Arena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Stadions befindet sich das [[1. FSV Mainz 05/Nachwuchsleistungszentrum|Nachwuchsleistungszentrum]] von Mainz 05. Das Areal heißt seit Anfang September 2021, nach [[Wolfgang Frank (Fußballspieler)|Wolfgang Frank]], &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Frank Campus am Bruchweg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mainz05.de Wolfgang Frank Campus am Bruchweg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainz05.de/verein/wolfgang-frank-campus-am-bruchweg/ |titel=Wolfgang Frank Campus am Bruchweg |werk=mainz05.de |hrsg=[[1. FSV Mainz 05]] |abruf=2025-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprünglich städtische Bruchwegstadion wurde 1929 am &amp;#039;&amp;#039;Bretzenheimer Bruchweg&amp;#039;&amp;#039; (heute Dr.-Martin-Luther-King-Weg und Albert-Schweitzer-Straße) eröffnet. Von der damaligen Bausubstanz, bestehend aus einer 80 Meter breiten unüberdachten Tribüne, einem Hartplatz und einer Aschenbahn, existiert nichts mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verlust des vereinseigenen Stadions &amp;#039;&amp;#039;Fort Bingen&amp;#039;&amp;#039; wechselte der mit dem &amp;#039;&amp;#039;Reichsbahn-SV Mainz&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Reichsbahn-SV 05&amp;#039;&amp;#039; fusionierte [[1. FSV Mainz 05|1. Mainzer FSV 05]] ins 500 Meter nördlich gelegene und zwischenzeitlich in [[Herbert Norkus|Herbert-Norkus]]-Stadion umbenannte Bruchwegstadion. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war das Stadion zwei Jahre nicht bespielbar. Im Februar 1947 kehrte der wiedergegründete Verein an den Bruchweg zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:bruchweg-alte-gegengerade.jpg|mini|Die alte Gegengerade (2002)]]&lt;br /&gt;
1951 wurde aus Trümmerschutt, darunter Fragmenten römischer Grabsteine, die in Teilen bis ins 21. Jahrhundert bestehende siebenstufige Stehterrasse errichtet. Das Fassungsvermögen des Stadions stieg dadurch auf 20.000 Plätze. Bei der 1:4-Niederlage gegen den [[1. FC Kaiserslautern]] am 12. April 1953 war das ausgebaute Stadion erstmals ausverkauft. 1953 bekam das Bruchwegstadion erstmals einen Rasenplatz. Die größte dokumentierte Zuschauerzahl wurde mit 24.000 am 27. Februar 1965 im [[DFB-Pokal 1964/65#Viertelfinale|DFB-Pokal-Viertelfinale]] gegen den [[1. FC Nürnberg]] (0:3) erreicht. Für diese Partie wurde eigens eine Zusatztribüne errichtet. Die nächsten beiden Umbaumaßnahmen waren die Überdachungen der Haupttribüne (1965) und der Gegengeraden (1981). Mit dem Endspiel der ersten [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1974 (Frauen)|deutschen Fußballmeisterschaft der Frauen]] fand 1974 das Spitzenspiel des Frauenfußballs in Deutschland in Mainz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Freundschaftsspiel gegen [[Borussia Mönchengladbach]] im Sommer 1995 wurde die Flutlichtanlage eingeweiht. Wenig später bekam das Stadion erstmals eine elektronische Anzeigetafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der großen Aufstiegschancen 1997 wurden anstelle der alten Kurven zwei Stahlrohrtribünen hinter den Toren errichtet. Aus dem gleichen Grund wurden 2002 die Haupttribüne und die Gegengerade abgerissen. Eine moderne Tribüne, die u.&amp;amp;nbsp;a. Mannschaftskabinen und den VIP-Raum beherbergt, sowie eine weitere Stahlrohrtribüne mit Sitz- und Stehplätzen wurden errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bundesligaaufstieg 2004 wurden neben der Haupttribüne zwei weitere unüberdachte provisorische Zusatztribünen mit jeweils 800 Plätzen erbaut. Darüber hinaus wurden die Stadionecken neben der Gegengeraden mit Lärmschutzwänden geschlossen. Sowohl der Ausbau der kurzen Hintertortribünen im Jahr 1997 als auch die Erweiterung der Haupt- und Gegengerade erfolgte nach Plänen der Fiebiger GmbH Architekten + Ingenieure unter der Leitung des Architekten Folker Fiebiger (Kaiserslautern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hintertortribünen sollen dem Bau einer neuen Geschäftsstelle und weiterer Trainingsplätze weichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noz.de/deutschland-welt/vfl-osnabrueck/artikel/756518/bruchwegstadion-fur-bundesliga-zu-klein-fur-3-liga-zu-gross &amp;#039;&amp;#039;Bruchwegstadion: Für Bundesliga zu klein, für 3. Liga zu groß&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Rückbau der Molitor-Tribünen im Juni 2011 und der Nordtribüne im März 2018 fasst das Stadion nominell rund 14.600&amp;lt;!--18000 minus nordtribüne 6400--&amp;gt; Zuschauer,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/10871633.htm |text=Rückbau der Stahlrohrtribünen im Bruchwegstadion hat begonnen |wayback=20110625131617}}, Allgemeine Zeitung vom 20. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; im Spielbetrieb der Regionalliga beträgt die Kapazität 7134.&amp;lt;ref name=&amp;quot;05stadion&amp;quot;&amp;gt;[https://www.mainz05.de/stadion/bruchwegstadion/ Bruchwegstadion] auf mainz05.de, abgerufen am 28. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. September 2021 wurde das gesamte Stadionareal mit dem Nachwuchsleistungszentrum, zu Ehren des ehemaligen Trainers der Profimannschaft von Mainz 05 Wolfgang Frank (1951–2013), &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Frank Campus am Bruchweg&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mainz05.de Wolfgang Frank Campus am Bruchweg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des geplanten Neubaus der Geschäftsstelle des 1. FSV Mainz 05 an der Stirnseite des Bruchwegstadions fand am 9. September 2023 ein Abschiedsspiel für die Südtribüne statt. Bei dem Testspiel trafen die Mainzer auf den MSV Duisburg, mit dem die Mainzer durch eine langjährige Fanfreundschaft verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bausubstanz ==&lt;br /&gt;
Das Bruchwegstadion setzte sich bis 2011 aus sechs [[Tribüne (Architektur)|Tribünen]] zusammen:&lt;br /&gt;
* Haupttribüne&lt;br /&gt;
* Gegengerade&lt;br /&gt;
* Südtribüne&lt;br /&gt;
* Nordtribüne&lt;br /&gt;
* Molitor-Tribünen (in den Ecken neben der Haupttribüne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haupttribüne ===&lt;br /&gt;
Die Haupttribüne ist die einzige feste Tribüne am Bruchweg. Der [[Rohbau (Bauwesen)|Rohbau]] der [[Beton]]konstruktion wurde nach dem Abriss der alten Haupttribüne von 1929 von Mai bis August 2002 nach Plänen der &amp;#039;&amp;#039;Fiebiger GmbH Architekten + Ingenieure&amp;#039;&amp;#039; unter der Leitung des Kaiserslauterer Architekten Folker Fiebiger errichtet und im Herbst des Jahres überdacht. Seitdem werden die Räumlichkeiten in der Tribüne ausgebaut. Der ursprünglich 100 Meter breit geplante, aber aus finanziellen Gründen nur 80 Meter breit konstruierte Bau beherbergt im Erdgeschoss mehrere [[Umkleideraum|Mannschaftskabinen]], eine [[Turnhalle|Sporthalle]] sowie den [[Presse (Medien)|Presseraum]] und darüber den zweigeschossigen [[V.I.P.|VIP]]-Raum, Toiletten, Einsatzräume der Polizei und mehrere [[Loge (Zuschauerraum)|Logen]]. Unter dem freitragenden Dach befinden sich 3500 Sitzschalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 2009 trug die Tribüne den Namen des Mainzer Hauptsponsors [[Entega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegengerade ===&lt;br /&gt;
Ebenfalls in der Sommerpause 2002 wurde die alte Gegengerade durch eine moderne überdachte Stahlrohrkonstruktion ersetzt, die bis zum Rückzug des langjährigen Kooperationspartners des FSV Mainz 05 den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[ODDSET|Oddset]]-Tribüne&amp;#039;&amp;#039; trug. Mit Beginn der Saison 2006/07 hatte der rheinland-pfälzische Erstligist das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Orgentec Diagnostika&amp;#039;&amp;#039; als Namenspatron für die Tribüne gefunden. Über festen Catering-Räumen und Toilettenanlagen finden auf der ersten Tribüne an der Ostseite des Stadions insgesamt 5100 Zuschauer Platz. Im oberen Bereich der Tribüne befinden sich 1800 Sitzschalen, darunter 3300 Stehplätze. Im rechten Bereich der Gegengerade befindet sich der Gästeblock mit 600 Sitzplätzen und 1300 Stehplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südtribüne ===&lt;br /&gt;
Die Südtribüne ist zusammen mit der gegenüberliegenden, inzwischen abgebauten Nordtribüne der älteste Bereich des derzeitigen Stadions. Die überdachte Stahlrohrkonstruktion wurde in der Sommerpause 1997 anstelle der Südkurve errichtet. Zuvor stand bereits eine provisorische Tribüne wenige Monate lang am gleichen Ort. Die Südtribüne bietet 6600 überdachte Stehplätze und beherbergte unter anderem die beiden Hauptfanblöcke der Mainzer. Durch den Stadionausbau im Sommer 2002 steht die Tribüne nicht mehr mittig an der Stirnseite des Spielfelds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordtribüne ===&lt;br /&gt;
Die Nordtribüne wurde gleichzeitig mit der gegenüberliegenden Südtribüne im Sommer 1997 anstelle der Nordkurve errichtet. 3400 Zuschauer fanden auf dieser überdachten Stahlrohrkonstruktion ihre Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Januar 2005 bis August 2007 trug die Tribüne den Namen des Logistikunternehmens [[DPD Group|Deutscher Paketdienst]] und war als &amp;#039;&amp;#039;DPD-Tribüne&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Von 2007 bis 2009 trug sie den Namen des damaligen Hauptsponsors [[DBV-Winterthur Holding|DBV Winterthur]]. Anfang 2018 wurde die Nordtribüne für den Bau von neuen Trainingsplätzen abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=VRM GmbH &amp;amp; Co. KG |url=http://www.allgemeine-zeitung.de/mediathek/videos/region/mainz-abschied-von-der-nordtribuene-im-mainzer-bruchwegstadion_ace3e046-41b1-4f62-91af-17817aaf237a.htm |titel=Aktuelle Video-Nachrichten aus dem Rhein-Main-GebietMainz: Abschied von der Nordtribüne im Mainzer Bruchwegstadion |abruf=2018-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Molitor-Tribünen ===&lt;br /&gt;
Die beiden Molitor-Tribünen waren die jüngste Erweiterung des Bruchwegstadions. Die beiden unüberdachten Behelfskonstruktionen wurden nach dem Aufstieg in die Bundesliga 2004 errichtet und zum zweiten (Süd) und dritten (Nord) Heimspiel der Mainzer freigegeben. Jede Tribüne bot 800 Sitzplätze. Ab Juli 2005 trugen die Tribünen den Namen der Immobilienfirma &amp;#039;&amp;#039;Molitor&amp;#039;&amp;#039;. Im Juni 2011 wurden die Molitor-Tribünen ersatzlos abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/10871633.htm |text=Rückbau der Stahlrohrtribünen im Bruchwegstadion hat begonnen |wayback=20110625131617}}, Allgemeine Zeitung vom 20. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eintrittskartensituation ==&lt;br /&gt;
Vor der Spielzeit 2008/09 wurde ein neuer Nachfragerekord für die Dauerkarten aufgestellt. 23.500 Fans hatten einen Dauerkartenantrag an den Verein gesendet. Mitglieder und Dauerkarteninhaber besaßen ein Vorkaufsrecht für Dauerkarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Spielen des FSV Mainz 05 fanden im Bruchwegstadion mehrere Juniorenländerspiele statt, darunter drei Partien der U-21-Europameisterschaft im Sommer 2004. In den Jahren 2003 und 2004 wurden die [[DFL-Ligapokal|Ligapokal]]-Endspiele im Bruchwegstadion ausgetragen. In den 1990er Jahren fanden die Freundschaftsspiele [[FC Bayern München]]–[[AC Mailand]] und [[1. FC Kaiserslautern]]–[[Inter Mailand]] am Bruchweg statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 2008 fand am Bruchweg erstmals ein offizielles Länderspiel statt. Im Zuge der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010/Qualifikation|Qualifikation]] zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] spielte [[Georgische Fußballnationalmannschaft|Georgien]] gegen [[Irische Fußballnationalmannschaft|Irland]]. Diese Partie war aufgrund der Verwicklung Georgiens in den [[Kaukasus-Konflikt 2008|Kaukasus-Konflikt]] an einen neutralen Austragungsort verlegt worden. Der Wunsch war, in Deutschland zu spielen; nachdem Karlsruhe kurzfristig hatte absagen müssen, erklärte sich Mainz bereit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.goal.com/de/news/964/wm-2010/2008/08/28/838214/georgiens-wm-quali-spiel-in-mainz Georgiens WM-Quali-Spiel in Mainz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Spiel endete 1:2 (0:1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadion war in der Saison 2017/18 Ausweichstadion der Regionalliga-Fußballmannschaft des [[TSV Schott Mainz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tsvschott.de/fussball/wp-content/uploads/sites/5/2017/04/15-Heimspiel-Saar-05-Saarbr%25C3%25BCcken.pdf Stadionheft des TSV Schott] vom 15. April 2017 (pdf, Seite 5), abgerufen am 3. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1999, 2001, 2003, 2004 und 2005 trafen sich in der Saison-Sommerpause im Bruchwegstadion mehrere tausend [[Zeugen Jehovas]] und hielten dort ihren jährlichen Bezirkskongress ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neubau ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mewa Arena}}&lt;br /&gt;
Um wirtschaftlich konkurrenzfähig bleiben zu können, musste nach Angaben des 1. FSV Mainz 05 ein neues Stadion gebaut werden. Die vom Verein favorisierte Lösung, ein Neubau direkt hinter dem jetzigen Stadion inmitten des Stadtteils [[Hartenberg-Münchfeld]], erwies sich aufgrund der Auflagen zum Lärmschutz der Anwohner finanziell als nicht realisierbar. Dies galt auch für den Ausbau des Bruchwegstadions hin zu einem circa 35.000 Zuschauer fassenden Fußballstadion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2007 wurde deshalb zunächst beschlossen, ein neues Stadion am Europakreisel, rund zwei Kilometer westlich im Stadtteil [[Mainz-Gonsenheim|Gonsenheim]], zu bauen. Das Stadion sollte Platz für rund 35.000 Zuschauer bieten und ab der Saison 2009/10 das neue Heimstadion der 05er sein. Aufgrund der anhaltenden Probleme bei der Schaffung baulicher Voraussetzungen am Wunschstandort Europakreisel prüfte die Stadt Mainz zwischenzeitlich drei weitere Baustandorte: auf dem ehemaligen Gelände der [[HeidelbergCement|Heidelberger Cement]] in [[Mainz-Weisenau|Weisenau]], in der Nähe des neuen Messegeländes zwischen Mainz-Hechtsheim und Mainz-Ebersheim gelegen, aber auch ein Stadion gemeinsam mit dem [[SV Wehen Wiesbaden]], welcher zum damaligen Zeitpunkt in der 2. Bundesliga spielte, im rechtsrheinischen Stadtteil [[Mainz-Kastel]] wurde überlegt, was aber zu heftigen Protesten führte. Am 19. Februar 2008 wurde schließlich ein neuer möglicher Standort für das neue Stadion ebenfalls in der Nähe des Europakreisels gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/HTHN-7BYK63.DE.0 |text=Anstoß für den Neubau eines multifunktionalen Stadions in Mainz: Standort südlich des Europakreisels steht fest |wayback=20090604161534}} – Offizielle Pressemeldung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Standort des Stadions ist dabei um rund 800&amp;amp;nbsp;m nach Süden und Richtung [[Mainz-Bretzenheim|Bretzenheim]] verschoben worden, um die notwendige zusammenhängende Fläche zu bekommen. Die Kosten des Stadionbaus wurden auf 45 Millionen Euro veranschlagt, dazu kamen noch maximal 15 Millionen Euro für zusätzliche Bau- und Erschließungskosten sowie für den Erwerb der Baufläche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsches-architekturforum.de/thread/8369-neues-stadion-f%C3%BCr-mainz-05-coface-arena-realisiert/ &amp;#039;&amp;#039;Neuer Standort für die Coface Arena gefunden&amp;#039;&amp;#039;], Bericht auf deutsches-architekturforum.de vom 19. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Stadion wurde am 3. Juli 2011 eröffnet. Das Mainzer Kreditunternehmen [[Coface Deutschland|Coface]] wurde Co-Sponsor des Vereins und erwarb die Namensrechte bis 2015. Seit der Saison 2016/17 wird die Arena vom Automobilhersteller [[Opel]] namentlich gesponsert. Mit Beginn der Spielzeit 2021/2022 löste [[MEWA Textil-Service|Mewa]] Opel als Namenssponsor ab. Das Bruchwegstadion bleibt Spielstätte des [[1. FSV Mainz 05#Zweite Mannschaft|1. FSV Mainz 05 II]] und der [[A-Jugend|A-Junioren]] (U19).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pressestimmen ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.coface.de/AK-Coface/AKCofaceDe.nsf/FrameByKey/CGIN-5D8C9W-DE-p?OpenDocument |archive-today=2013-08-17 |text=Pressemeldung Coface: Neues Mainzer Stadion wird Coface Arena}}&lt;br /&gt;
* faz.net: [https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein-main-sport/mainz-05/mainz-05-streitfall-stadion-ackerland-oder-fussballrasen-1545706.html Streitfall Stadion: Ackerland oder Fußballrasen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bruchwegstadion|Bruchwegstadion}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mainz05.de/wolfgang-frank-campus-am-bruchweg Bruchwegstadion] auf der Website des 1. FSV Mainz 05&lt;br /&gt;
* europlan-online.de: [https://www.europlan-online.de/bruchwegstadion-auf-dem-wolfgang-frank-campus/stadion-111.html Wolfgang Frank Campus am Bruchweg – Mainz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadien der Fußball-Regionalliga (Südwest)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballstadion in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballstadion in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. FSV Mainz 05]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadion in Mainz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17207-5</name></author>
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