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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Browning_M2</id>
	<title>Browning M2 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:12:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Browning_M2&amp;diff=397578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sailorsfriend: Syntax-Edit: „Datei: …“ aus „Gallery …“ entfernt, da unnötg (siehe unter: Hilfe:Galerie → Einbindung → Syntax);</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Browning_M2&amp;diff=397578&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-23T07:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Syntax-Edit: „Datei: …“ aus „Gallery …“ entfernt, da unnötg (siehe unter: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Galerie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Galerie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Galerie&lt;/a&gt; → Einbindung → Syntax);&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Überschrift = Browning M2 HB&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:PEO Browning M2E2 QCB (c1).jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = M2&lt;br /&gt;
|Einsatzland = &lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = RAMO Defence, [[General Dynamics]], [[Fabrique Nationale Herstal|FN Herstal]] und weitere Lizenzbauer&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = &lt;br /&gt;
|Herstellerland = &lt;br /&gt;
|Produktionsstart = &lt;br /&gt;
|Produktionsende = &lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Schweres Maschinengewehr]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 1.651&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 38,14&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 1.143&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = [[12,7 × 99 mm NATO|.50 BMG]] (12,7 × 99 mm NATO)&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 110&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = [[Munitionsgurt|Metallgurt]]&lt;br /&gt;
|Kadenz = 500&lt;br /&gt;
|Feuerarten = [[Dauerfeuer]]&lt;br /&gt;
|Züge = 8&lt;br /&gt;
|Drall = rechts&lt;br /&gt;
|Visier = offene Visierung&lt;br /&gt;
|Montagesystem = &lt;br /&gt;
|Verschluss = horizontaler Blockverschluss mit Fallriegel&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Rückstoßlader#Rückstoßlader mit kurz zurückgleitendem Lauf|Rückstoßlader mit kurz zurückgleitendem Lauf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Afghans take lead on Training Military 140312-M-MF313-028.jpg|mini|300px|Training afghanischer Soldaten am M2 (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Browning M2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] entwickeltes [[schweres Maschinengewehr]]. Es wird in verschiedenen Ausführungen von vielen [[Militär|Streitkräften]] der Welt eingesetzt. Die neuesten Versionen des M2 sind das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M2 HQCB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M3M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Beim [[Bundesheer|österreichischen Bundesheer]] ist es als überschweres Maschinengewehr &amp;#039;&amp;#039;(üsMG)&amp;#039;&amp;#039; klassifiziert, in der [[Bundeswehr]] trägt es die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MG50-1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Im Sprachgebrauch der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten]] haben sich die Kosenamen „{{lang|en|Ma Deuce}}“ (M2 → Ma = M, Deuce = 2) oder „{{lang|en|the fifty}}“ („das Fünfziger“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gordon Rottman |Titel=The US Army in the Vietnam War 1965–73 |Verlag=Osprey Publishing |Ort=Reading |Datum=2008 |ISBN=978-1-84603-239-4 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt; etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Waffe ging aus Erfahrungen der [[American Expeditionary Forces]] (AEF) im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hervor. Hier musste man sich gegen gepanzerte Ziele wehren, hatte aber nicht die geeigneten Waffen dafür. Dies sollte sich ändern, nachdem Colonel John Parker, ein Offizier der MG-Schule der AEF, auf französische 11-mm-Munition aufmerksam wurde, mit der die Franzosen gepanzerte Ziele und [[Aufklärungsballon]]s erfolgreich beschossen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Munition wurde aber als zu leistungsschwach beurteilt, so wurde [[John Moses Browning]] mit der Entwicklung eines überschweren Maschinengewehrs beauftragt, die [[Winchester Repeating Arms Company]] in [[New Haven (Connecticut)|New Haven]], [[Connecticut]], sollte die dafür geeignete Munition entwickeln.&lt;br /&gt;
Nach einigen Quellen sollen Browning und Winchester zu dieser Zeit bereits an einer derartigen Waffe ähnlicher Konzeption gearbeitet haben, als der offizielle Auftrag erteilt wurde, jedoch handelte es sich hierbei noch um das Kaliber .30 in einer stärkeren Version der Patrone [[.30-06 Springfield|.30-06]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Tests im Oktober 1918 zeigten nicht alle gewünschten Resultate&amp;amp;nbsp;– insbesondere war die Geschossgeschwindigkeit zu gering und die Waffe nur schwer zu kontrollieren&amp;amp;nbsp;– trotzdem wurden 10.000 Stück des Modells Browning M1918 (Kaliber .30-06, mit Wasserkühlung) von der US-Armee bestellt. Erst nachdem eine deutsche [[Panzerbüchse]] ([[Tankgewehr M1918]]) mit Munition im Kaliber 13,25&amp;amp;nbsp;mm erbeutet worden war, gelang es, eine Munition mit ausreichenden Leistungen zu entwickeln, um die damals üblichen Panzerungen zu durchschlagen. Es handelte sich dabei um die noch heute produzierte Patrone .50 BMG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Maschinengewehr wurde ab 1921 produziert, mehrmals überarbeitet und erst 1933 in seiner endgültigen Version übernommen. Die eingeführten Versionen waren: M1921, M1921 A1, M2 und M2 HB. Im Unterschied zum M2 hat die HB-Variante ({{enS}} &amp;#039;&amp;#039;heavy barrel&amp;#039;&amp;#039; = {{deS}} &amp;#039;&amp;#039;schwerer Lauf&amp;#039;&amp;#039;) einen längeren Lauf. Der Lauf ist nur bei der Standardversion mit einem gelochten Mantel umgeben, um die Kühlung zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinengewehre wurden bei der Infanterie, auf Schiffen, auf Fahrzeugen und in Flugzeugen eingesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:423d Bombardment Squadron - Maynard Harrison Smith.jpg|mini|M2 als Bordwaffe für die [[Boeing B-17|B-17]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die luftgekühlte Version des M2 wurde während des gesamten [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] als [[Bordwaffe]] von Flugzeugen mitgeführt. Hier kam es als fest eingebaute Version in Jagdflugzeugen oder als Defensivbewaffnung in Geschütztürmen und -lafetten von Bombern zum Einsatz. Die wassergekühlte Version des M2 wurde vor allem als leichtes Flugabwehrmaschinengewehr verwendet. Den Lauf umhüllte ein Tank mit Kühlflüssigkeit, die aus Frostschutzgründen zu 60 % aus Wasser und zu 40 % aus Alkohol bestand. Die Kühlflüssigkeit zirkulierte im Inneren des Tanks und schützte das MG vor dem Überhitzen. Das MG wurde bei der US-Navy 1942 durch die [[20-mm-Oerlikon-Kanone|20-mm-Oerlikon-Maschinenkanone]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwicklungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:US Navy 110625-N-TB177-010 Gunner&amp;#039;s Mate 1st Class William Whitlock, right, and Culinary Specialist 3rd Class Jason Boomer man a .50-caliber machin.jpg|mini|Browning M2-Zwilling]]&lt;br /&gt;
Die traditionelle Version des M2-Maschinengewehres blieb bis in die 1980er Jahre hinein bei der US-Armee und Streitkräften anderer Länder im Einsatz. Die belgische Firma [[Fabrique Nationale Herstal|Fabrique Nationale (FN)]] entwickelte in den 1970er Jahren die modernisierte Version M2 HQCB. Die Modernisierung des M2 war notwendig, um einen kostengünstigen Kompromiss zwischen den schweren Maschinengewehren und den sowohl bei der Herstellung als auch bei der Munition teureren Maschinenkanonen zu erreichen. Bei der neuen Version wurde es möglich, den Lauf innerhalb von Sekunden zu wechseln, da für das Lösen und Befestigen jeweils nur zwei Handgriffe nötig waren und der Lauf auch nicht justiert werden musste. Unterschiede gibt es ansonsten in dem zusätzlichen Transportgriff, einer Hartverchromung des Laufes zur Erhöhung der Lebensdauer und einigen kleineren Änderungen. FN Herstal lieferte sogar ein Set, um alte M2 nachrüsten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ersetzen die amerikanischen Streitkräfte ihre alten M2HB und HQCB durch das neue M3M, eine weiter modernisierte Version von FN Herstal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Das M2 ist ein zuschießender [[Rückstoßlader]] mit kurz zurücklaufendem Lauf und [[Verschluss (Waffentechnik)|Blockverschluss]]. Der Verschluss verriegelt mittels eines vertikal verschiebbaren Verriegelungsstückes mit der Laufverlängerung. Ein Schleuderhebel überträgt die Rückwärtsbewegung des Laufs auf den Verschluss. Ein Puffer mit Reibringen (später zusätzlich ein Öldämpfer) am hinteren Gehäuseende mindert den Aufprall des Verschlusses. Ein zusätzlicher hydraulischer Puffer an der Laufverlängerung dämpft die Rücklaufbewegung des Verschlusses. Dieser Puffer ist verstellbar, wodurch die Kadenz geregelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeführte Patrone wird bereits gezündet, wenn Lauf und Verschluss schon verriegelt, aber noch in der Vorwärtsbewegung sind. Der Bewegungsimpuls nach vorne wirkt dem Rückstoßimpuls entgegen. Durch die Puffer, das Abfeuern in der Vorwärtsbewegung und die geringe Kadenz ist es möglich, das M2 trotz der leistungsstarken Munition von einem einfachen Dreibein abzufeuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch ist das M2 aber in der Lage, eine deutlich höhere Kadenz zu erzielen. Dies wurde beim M3-Flugzeugmaschinengewehr umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Munitionszufuhr erfolgt durch Metall[[zerfallgurt]]e, üblicherweise von links. Die Zuführung kann nach dem Austausch einiger Teile auch von rechts erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patronen werden bei der Rückwärtsbewegung des Verschlusses von einem [[Auszieher|Patronenauszieher]] nach hinten aus dem Gurt gezogen. Eine Steuerkurve drückt den Patronenauszieher nach unten, wodurch die Patrone in einen T-förmigen Schlitz in der Stirn des Verschlusses geschoben wird. Nach dem Abfeuern drückt die nächste Patrone die leere Hülse nach unten aus dem Schlitz. Die Hülsen werden durch eine Öffnung im Gehäuseboden ausgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das M2 schießt [[Dauerfeuer]]; die M2 HB können auch [[Einzelfeuer]] schießen. Die Einrichtung für Einzelfeuer ist unkonventionell: eine Verschlusssperre fängt den Verschluss in der hinteren Stellung. Der Auslöser der Verschlusssperre befindet sich zwischen den Flügeln des Abzughebels. Um einen Einzelschuss abzugeben, betätigt der Schütze den Auslöser der Verschlusssperre, worauf der Verschluss vorschnellt und eine Patrone zuführt. Danach drückt der Schütze den [[Abzug (Waffe)|Abzug]]. Um vollautomatisch zu schießen, drückt der Schütze den Auslöser der Verschlusssperre ein und legt diese durch Drehen fest. Dadurch wird die Verschlusssperre ausgeschaltet und der Verschluss läuft jedes Mal frei vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verschlussabstand muss beim M2 stets korrekt eingestellt sein; ansonsten kann es (bei zu kleinem Verschlussabstand) zu [[Zündversager]]n oder (bei großem Verschlussabstand) zu Hülsenreißern kommen. Anders als beim [[Browning M1919|M1919A4]] kann das Einstellen des Verschlussabstands bei eingebautem Lauf erfolgen; das Einstellen geschieht durch Ein- und Ausschrauben des Laufes in der Laufverlängerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten M2 werden nicht direkt über den Spanngriff am Verschluss gespannt. Ein externer [[Spannschieber|Spannhebel]], der mit [[Hebel (Physik)|Hebelwirkung]] den hohen Anfangswiderstand der Spannbewegung überwindet, ist an praktisch allen manuell bedienten M2 montiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; height=&amp;quot;200px&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  M2 Browning after firing - 061203-N-1328C-466.jpg|Metallgurtglieder- und Patronenhülsenauswurf nach dem Abfeuern des M2&lt;br /&gt;
  US Navy 110608-N-VL218-005 Gunner&amp;#039;s Mate Seaman Apprentice Brandon Donaldson cleans and oils a .50 caliber machine gun aboard the amphibious transp.jpg|Wartung und Ölung&lt;br /&gt;
  The British Army in Burma 1945 SE3342.jpg|M2 zur Flugabwehr auf einer [[M7 (Panzerhaubitze)|M7 Panzerhaubitze]], Burma, 1945&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde das M2 von der US Army vielseitig eingesetzt. Der Infanterie diente es als schweres Maschinengewehr, bei den [[Panzer]]streitkräften fand es Verwendung als [[Flugabwehr]]-MG, bei der [[United States Navy|Navy]] wurden es ebenfalls als Flugabwehr-MG benutzt; insbesondere bei den [[PT-Schnellboot]]en wurde es schnell zu einer von den Japanern gefürchteten Abwehrwaffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele US-Jagdmaschinen wie die [[Lockheed P-38|P-38 Lightning]], [[Republic P-47|P-47 Thunderbolt]] oder [[North American P-51|P-51 Mustang]] benutzten das M2 als Hauptbewaffnung. Bei den US-Bombern wurde es zur Verteidigung gegen feindliche Jäger eingesetzt. Der [[Boeing B-17|B-17-Bomber]], der den Beinamen „{{lang|en|Flying Fortress}}“ („Fliegende Festung“) erhielt, besaß ab der E-Version 13 Stück M2-Brownings, was den Bomber für Jäger der [[Achsenmächte]] zu einem schwer zu bekämpfenden Gegner machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Vietnamkrieg]] wurde das M2 von den US-Soldaten gerne als feuerstarke Bewaffnung für ihre [[Gun truck]]s verwendet, anstelle des eigentlich dafür vorgesehenen [[M60 (Maschinengewehr)|M60]]. Die [[Patrol Boat River|Patrol Boats]] wurden ebenfalls mit M2 bewaffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das M2 wird in vielen Varianten eingesetzt. So gibt es beim US-Militär zwölf Bezeichnungen für die Waffe, je nach Einsatzgebiet und Version. So findet sich das M2 als Hubschrauberbewaffnung am [[Bell OH-58|OH-58 Kiowa Warrior]] in den sogenannten {{lang|en|Gunpods}}, als Bordschützenbewaffnung unter der Bezeichnung GAU-18/A, auch bekannt unter M3M von FN Herstal im [[Sikorsky UH-60|HH-60G Pave Hawk]] der [[United States Air Force|US Air Force]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist das M2HB unter der Bezeichnung MG50-1 vergleichsweise selten vorzufinden. Unter anderem dient es auf einzelnen Fregatten und besonders Schnellbooten der Marine als Nahbereichswaffe und beim Heer beim [[Kommando Spezialkräfte|KSK]] als Hauptwaffe auf dem [[Serval (Fahrzeug)|Serval]]. Seit der Einführung des [[GTK Boxer]] bei der Bundeswehr findet das MG50-1 Verwendung als Schweres Maschinengewehr in der [[Krauss-Maffei Wegmann FLW|FLW 200]]. Mit dem Einsatz in der [[Krieg in Afghanistan seit 2001|Operation Enduring Freedom]] wurde das M3M als Hubschrauberbewaffnung (CH-53 ist ab 2010 vom Heer an die Luftwaffe gegangen) eingeführt und befindet sich seitdem bei der [[Deutsche Marine|deutschen Marine]], beim [[Heer (Bundeswehr)|deutschen Heer]] und bei der Luftwaffe im Einsatz. Ursprünglich fand es als Bordbewaffnung des M47- und M48-Patton-Panzers Eingang in die Bundeswehr, die es auch zu Anfang als Vierlings-[[Flugabwehr|Fla]]-Geschütz einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gibt es ungefähr 100 Staaten, die das M2 nutzen, darunter sind die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Schweiz]], [[Luxemburg]], [[Dänemark]], [[Norwegen]], [[Israel]], [[Italien]], [[Japan]], [[Südkorea]] und [[Vietnam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; height=&amp;quot;200px&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Vietnam....A U.S.Navy river patrol boat (PBR) crewman maintains vigilance at the .50-caliber machine gun during the... - NARA - 558533.tif|Ein Browning M2 am Bug eines [[Patrol Boat River]] (PBR) während des Vietnamkrieg (Go Cong River / Januar 1967)&lt;br /&gt;
  1 Yorkshire Regiment (1 York) Battlegroup conducting live firing during Exercise Prairie Lightning. MOD 45158825.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Doorgunner&amp;#039;&amp;#039; eines [[Westland Lynx|Lynx Mk.9A]]-Hubschraubers&lt;br /&gt;
  Exercise Hunter kicks off with live-fire exercise 160511-A-RJ696-041.jpg|M2HB mit [[Manöverpatronengerät]] auf einem [[Stryker Armored Vehicle|Stryker]]&lt;br /&gt;
  Quad 0.50 used for convoy security along Route 9.jpg|[[M45 Quadmount]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun&lt;br /&gt;
   |Titel=Infanteriewaffen gestern&lt;br /&gt;
   |TitelErg=(1918–1945)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1+2&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89488-036-8&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Waffen&lt;br /&gt;
   |Seiten=566–569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Browning M2|Browning M2|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Lvps9XbujlQ Bundeswehr – 60 Sekunden: Schweres Maschinengewehr 12,7 mm] (9. April 2021, [[YouTube]]-Video)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=nX54JzSMY0k Browning M2 – Stärkstes Maschinengewehr der Bundeswehr] (12. Juli 2021, YouTube-Video)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.whq-forum.de/cms/564.0.html |wayback=20200216103544 |text=&amp;#039;Datenblatt von Waffen-HQ zum Browning M2}}&lt;br /&gt;
* [http://www.navweaps.com/Weapons/WNUS_50cal-M2_MG.php Das Browning M2 bei navweaps.com] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.inetres.com/gp/military/infantry/mg/50_ammo.html Informationsseite zur Munition des M2] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Infanteriewaffen der United States Army im Zweiten Weltkrieg und in Korea}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweres Maschinengewehr (Vereinigte Staaten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailorsfriend</name></author>
	</entry>
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