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	<title>Bronnweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bronnweiler&amp;diff=188330&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Marienkirche */</title>
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		<updated>2025-11-01T12:04:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Marienkirche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bronnweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Reutlingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Bronnweiler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Bronnweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/26/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/8/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 478 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 466&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 514&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.19&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reutlingen.de/de/Leben/Unsere-Stadt/Daten-Fakten/Einwohnerzahl |titel=Einwohnerzahl {{!}} Stadt Reutlingen |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72770&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07072&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bronnweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit seiner Gemarkungsfläche von 119&amp;amp;nbsp;Hektar der kleinste der zwölf Stadtteile (Bezirke) der Kreisstadt [[Reutlingen]] im [[Landkreis Reutlingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bronnweiler liegt rund zehn Kilometer südwestlich der Stadt Reutlingen am Rand der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]. Die unmittelbare Umgebung Bronnweilers zählt zum Stufenland des mittleren [[Mitteljura|Braunjuras]]. In die durch die Blaukalkstufe (Braunjura-Gamma) gebildete Verebnungsfläche hat sich die [[Wiesaz]] eingeschnitten. In diesem Tal der Wiesaz entstand die Ansiedlung. Durch den Ort verläuft die [[Landesstraße]] 230, sie verbindet den Ort mit den Nachbargemeinden [[Gönningen]] und [[Gomaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bronnweiler wird erstmals um 1100 im [[Codex Hirsaugiensis|Hirsauer Codex]] erwähnt und die Größe, abgesehen von einem Herrenhof, mit vier Anwesen angegeben. Egilolf von Pfullingen schenkte dem [[Kloster Hirsau]] fünf [[Hufe|Huben]] (niederdeutsch „Hufe“) in dem [[Weiler]]. Im 13. Jahrhundert waren die Herren von [[Ruine Stöffeln|Stöffeln]] die größten Grundherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burg Hugenberg|Burg Bronnweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Als selbstständige Landgemeinde führte Bronnweiler ein eigenes Wappen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber auf einem schräglinken, S-förmig geschwungenen, durchgehenden, grünen [[Linde (Heraldik)|Lindenast]] mit oben drei aufwärts und unten zwei nach links weisenden Blättern ein linksgewendeter goldbewehrter [[Kuckuck]] in natürlichen Farben mit aufgestellten Schwanzfedern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marienkirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkirche Bronnweiler.jpg|mini|Die Marienkirche]]{{Hauptartikel|Marienkirche (Bronnweiler)}}Die [[Marienkirche (Bronnweiler)|Kirche in Bronnweiler]] besteht aus einem [[Romanik|romanischen]] [[Saalkirche|Saalbau]] aus der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts und einem Chor im [[Gotik|gotischen]] Stil, dessen Grundstein 1415 gelegt wurde. Aus dieser Zeit des beginnenden 15. Jahrhunderts stammt auch der Turm. Der spätgotische Chor ist baugeschichtlich insofern bemerkenswert, als er eine Verwandtschaft mit Bauten der schwäbisch-böhmischen [[Parler (Familie)|Parlerschule]] zeigt.&lt;br /&gt;
Kirche und Pfarrei sind 1275 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedenslinde bei Bronnweiler.jpg|mini|Die Friedenslinde]]&lt;br /&gt;
Vier denkmalgeschützte Bäume stehen auf der Bronnweiler [[Gemarkung|Markung]]: Ein [[Riesenmammutbaum]] und drei [[Linden (Botanik)|Linden]].&lt;br /&gt;
Der Mammutbaum (Wellingtonie – Sequoiadendron giganteum) befindet sich direkt an der Außenmauer des Chores der Marienkirche, herangezogen um 1860 aus Samen aus der Türkei auf Veranlassung von [[Wilhelm I. (Württemberg)|König Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]]&lt;br /&gt;
Die Friedenslinde steht weithin sichtbar und landschaftsprägend auf einem sonst kahlen Rundhügel über dem Ort, gepflanzt 1871 nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]]. Ebenso über der Ortschaft stehen die beieinander stehenden Bäume Schillerlinde (1905) und Lutherlinde (1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Reutlingen&amp;#039;&amp;#039;. Band II. Hrsg.: Landesarchivdirektion Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Reutlingen, Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1997&lt;br /&gt;
* Christoph Duncker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Marienkirche zu Bronnweiler – ein Wegweiser&amp;#039;&amp;#039;. (ohne Ausgabejahr, um 1971)&lt;br /&gt;
* Heinz Reiff: &amp;#039;&amp;#039;Bronnweiler am Webstuhl der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Bezirksamt Bronnweiler, 2003&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Reutlingen |Titel=Bronnweiler |Seite=115–116 |Wikisource=#B8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bronnweiler.de/ Offizielle Internetpräsenz des Stadtteils]&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15969/Bronnweiler+%5BAltgemeinde-Teilort%5D Bronnweiler .] In: LEO-BW, das landeskundliche Informationssystem Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Reutlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4516411-3|VIAF=361148269796905230000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1100]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Reutlingen]]&lt;/div&gt;</summary>
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