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	<title>Bronisław Huberman - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T06:23:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bronis%C5%82aw_Huberman&amp;diff=509811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk Handelsblatt (Archivlink bestätigt); orlikprints.com (Ersatz); 3x https</title>
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		<updated>2025-09-14T12:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk Handelsblatt (Archivlink bestätigt); orlikprints.com (Ersatz); 3x https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bronislaw Huberman.jpg|mini|Bronisław Huberman&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Jahr und Fotograf unbekannt)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bronisław Huberman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (häufig auch: &amp;#039;&amp;#039;Hubermann;&amp;#039;&amp;#039; * [[19. Dezember]] [[1882]] in [[Częstochowa]], [[Kongresspolen]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[16. Juni]] [[1947]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖstBioLex&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|2|445|446|Huberman, Bronislav (1882-1947), Violinist}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Corsier-sur-Vevey]], [[Schweiz]]) war ein polnischer [[Violinist]]. Er gilt als einer der wichtigsten Geiger in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Huberman Orlik.png|mini|hochkant|Bronisław Huberman&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Radierung von [[Emil Orlik]], um 1910)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der aus einer [[Juden in Polen|polnisch-jüdischen]] Familie stammende Huberman galt als musikalisches Wunderkind. Als Sechsjähriger erlernte er das Geigenspiel und hatte schon ein halbes Jahr später erste öffentliche Auftritte. Mit zehn Jahren begann er, sein Geigenspiel in [[Berlin]] bei [[Joseph Joachim]] unter dessen Aufsicht zu vervollkommnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 spielte er auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt [[Genua]], Gio Batta Boraggini, vor einem auserwählten Zuhörerkreis erstmals seit [[Niccolò Paganini]]s Tod die von diesem der Stadt vermachte sogenannte „Geige Paganinis“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg= |Titel=Notizen |Sammelwerk=Zeitschrift der Internationalen Musikgesellschaft |Band=10 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1903 |ISBN= |Seiten=636 |Online=https://archive.org/details/ZeitschriftDerInternationalenMusikgesellschaft041902-03/page/n643}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Hindemith 1933.jpg|mini|Bronislaw Huberman (links) zusammen mit [[Pablo Casals]], [[Artur Schnabel]] und [[Paul Hindemith]] (1933)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig trat er auf Konzertreisen in ganz Europa auf. Häufiger Klavierbegleiter war [[Leopold Spielmann]].&lt;br /&gt;
Dabei spielte Huberman eine [[Stradivari (Musikinstrument)|Stradivari]], die ihm sein Mäzen Graf Jan Zamoyski zur Verfügung gestellt hatte. Er suchte die Zusammenarbeit mit anderen prominenten Künstlern. Gemeinsam mit dem Cellisten [[Pablo Casals]] und dem Pianisten [[Ignaz Friedman]] spielte er 1927 verschiedene Stücke [[Ludwig van Beethoven]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huberman war bekannt für seine sehr individuellen Interpretationen der Violinliteratur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|19|11|1928|1|Feuilleton: Konzerte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geige spielen war für ihn stets auch ein Teil des Kampfes für eine bessere Welt. Seine Einspielung des [[Violinkonzert (Tschaikowski)|Violinkonzerts von Tschaikowski]] hat heute noch Vorbildcharakter, während seine [[Mozart]]-Interpretationen in ihrer kämpferischen Haltung eher als Missverständnis gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im politischen Bereich war er ein Vorkämpfer des Europagedankens und eines jüdischen Staates in [[Palästina (Region)|Palästina]]. Nachdem [[Wilhelm Furtwängler]] Huberman am 30. Juni 1933 eingeladen hatte, mit den [[Berliner Philharmoniker]]n zu spielen, antwortete dieser mit einem Brief, der in zahlreichen internationalen Zeitungen veröffentlicht wurde und in dem es zur Lage in Deutschland unter anderem hieß: „In Wirklichkeit ist es keine Frage von Violinkonzerten oder der Juden; das Thema ist die Bewahrung der Dinge, die unsere Väter mit Blut und Opfern erreicht haben, der elementaren Voraussetzungen unserer europäischen Kultur, der Freiheit des Individuums und seiner bedingungslosen Eigenverantwortung, unbehindert durch Fesseln von Kaste oder Rasse.“&amp;lt;ref&amp;gt;Abgedruckt auf der biografischen Webseite: www.huberman.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 gründete Huberman das &amp;#039;&amp;#039;Palestine Orchestra&amp;#039;&amp;#039;, aus dem 1948 das [[Israel Philharmonic Orchestra]] hervorging. Durch die Verpflichtung vieler jüdischer Musiker, trotz vieler bürokratischer Hindernisse, bewahrte er diese vor dem [[Holocaust]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jehoash Hirshberg: &amp;#039;&amp;#039;Visionen von Osten und westliches Erbe. Ideologische Faktoren bei der Herausbildung einer israelischen Musik.&amp;#039;&amp;#039; In: Eckhard John, Heidy Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Musik? Fremdbilder, Eigenbilder.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2004, ISBN 3-412-16803-3, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit den Musikern konnten etwa einhundert Familien aus Mitteleuropa gerettet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus-Dieter Krohn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sprache - Identität - Kultur. Frauen im Exil.&amp;#039;&amp;#039; Text + Kritik, München 1999, ISBN 3-88377-617-3, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Huberman sprach 1938 unter dem Eindruck der [[Reichspogromnacht]] einen Boykott gegen die Werke [[Richard Wagner]]s aus. Inzwischen ist er mehrmals gebrochen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.handelsblatt.com/panorama/kultur-kunstmarkt/wagner-boykott-wagner-ist-in-israel-immer-noch-ein-reizthema/8217722.html |titel=Wagner-Boykott: Wagner ist in Israel immer noch ein Reizthema |werk=Handelsblatt Online |datum=2013-05-20 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160917150934/http://www.handelsblatt.com/panorama/kultur-kunstmarkt/wagner-boykott-wagner-ist-in-israel-immer-noch-ein-reizthema/8217722.html |archiv-datum=2016-09-17 |abruf=2025-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937, ein Jahr vor dem [[Anschluss Österreichs]], verließ Huberman [[Wien]], wo er bis dahin gelebt hatte, und zog in die [[Schweiz]]. Bei einem Flugzeugunfall in [[Sumatra]] im folgenden Jahr wurden sein Handgelenk und zwei Finger seiner linken Hand gebrochen. Erst nach langem Training konnte er wieder auftreten. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs befand er sich auf einer Tour in Südafrika und konnte erst nach Kriegsende wieder in die Schweiz zurückkehren. Erschöpft starb er am 16. Juni 1947 in Corsier-sur-Vevey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronislaw Hubermann (1882-1947), violinist.png|mini|hochkant|Hubermann in jungen Jahren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Neue Musik-Zeitung 1895/16, S. 57)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1936 wurde Hubermans [[Stradivari (Musikinstrument)|Stradivari]] „Gibson“ aus der Künstlergarderobe der [[Carnegie Hall]] gestohlen. Erst 1985 tauchte sie wieder auf, als der Wander- und Auftragsmusiker Julian Altman kurz vor seinem Tod seiner Frau offenbarte, dass er seit 1936 auf dieser Stradivari gespielt hatte. Seit 2001 wird die [[Gibson ex Huberman]] von [[Joshua Bell (Musiker)|Joshua Bell]] gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huberman war von 1910 bis 1913 mit der Theaterschauspielerin [[Elsa Marguérite Galafrés]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OeML|Huberman_ Bronisław|Huberman, Bronisław|PSz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2022 wurde im Ehrenhof von [[Schloss Hetzendorf]] in Wien-Meidling von Bürgermeister [[Michael Ludwig (Politiker, 1965)|Michael Ludwig]] eine Gedenktafel zur Erinnerung an Huberman enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220506_OTS0163/wien-ehrt-bronisaw-huberman-mit-gedenktafel |titel=Wien ehrt Bronisław Huberman mit Gedenktafel |werk=ots.at/PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien |datum=2022-05-06 |abruf=2022-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaterland Europa.&amp;#039;&amp;#039; Verl. f. Kulturpolitik, Berlin 1932 [https://katzoom.onb.ac.at/DB2/nkn/m001/z057/h004/b0560387.gif ÖNB]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Z warsztatu wirtuoza&amp;#039;&amp;#039; (Aus der Werkstatt des Virtuosen. [Poln.])(Tlum. Krystyna Wesolowska.) [Illustr.]. Katowice 1964 [https://katzoom.onb.ac.at/DB2/nkn/m001/z057/h004/b0560389.gif ÖNB] (Erstmals erschienen 1912)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖstBioLex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
(chronologisch)&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001185|Bronislaw Hubermann||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 36/1947 vom 25. August 1947}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|445|446|Huberman Bronislav|}}&lt;br /&gt;
* [[Berta Geissmar]]: &amp;#039;&amp;#039;Musik im Schatten der Politik.&amp;#039;&amp;#039; 4. Aufl., Atlantis Musikbuch-Verlag, Zürich 1985, ISBN 3-254-00120-6.&lt;br /&gt;
* Piotr Szalsza: &amp;#039;&amp;#039;Bronisław Huberman czyli Pasje i namiętności zapomnianego geniusza&amp;#039;&amp;#039;. Muzeum Częstochowskie, Częstochowa 2001, ISBN 83-911252-2-X.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Huberman_Bronislav|Huberman, Bronisław|PSz}}&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Bodsch]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Beethoven und andere Wunderkinder. Wissenschaftliche Beiträge und Katalog zur Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;. Stadtmuseum, Bonn 2003, ISBN 3-931878-17-1, S. 221&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Platzer, Hans-Wolfgang: &amp;#039;&amp;#039;Bronislaw Huberman und das Vaterland Europa: ein Violinvirtuose als Vordenker der europäischen Einigungsbewegung in den 1920er und 1930er Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart : Ibidem Verlag, 2019, ISBN 978-3-8382-1374-3.&lt;br /&gt;
* Bronislaw Huberman: &amp;#039;&amp;#039;Vaterland Europa&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und kommentiert von Marek Zybura. Dresden 2020, ISBN 978-3-86276-305-4.&lt;br /&gt;
* Piotr Szalsza: &amp;#039;&amp;#039;Bronisław Huberman. Leben und Leidenschaften eines vergessenen Genies&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Polnischen von Joanna Ziemska und Team. Hollitzer, Wien 2020, ISBN 978-3-99012-618-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Bronislaw Huberman oder die Vereinigung Europas und die Violine.&amp;#039;&amp;#039; Ein inszenierter Dokumentarfilm, 50 Min. Buch und Regie: [[Piotr Szalsza]], Kamera: Mieczysław Chudzik, Produktion: Media Kontakt, TVP, PISF, Transfax.&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039; Orchestra of Exiles&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm. Regie: [[Josh Aronson]]. Über den Werdegang Hubermans und die Gründung des Palestine Orchestra.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt1906443|Orchestra of Exiles}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129680788|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://teplitz-theatre.net/huberman-bronislaw/ „Bronislaw Huberman (1882–1947)“], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadttheater Teplitz|Le théâtre de Teplitz]]&amp;#039;&amp;#039; (französisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.porta-polonica.de/de/atlas-der-erinnerungsorte/bronislaw-huberman-vom-wunderkind-zum-kaempfer-gegen-den |titel=Bronisław Huberman |titelerg=Vom Wunderkind zum Kämpfer gegen den Nationalsozialismus |werk=Porta Polonica |hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe |sprache=de |abruf=2025-09-14 |abruf-verborgen=1 |kommentar=mit Huberman-Porträt von [[Emil Orlik]], Abb. 5}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reichsmusikkammer gegen Hubermann.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Zeitung, 2. August 1935, S. 8, Mitte [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=wrz&amp;amp;datum=19350802&amp;amp;seite=8&amp;amp;zoom=20 anno.onb.ac.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129680788|LCCN=n81132077|VIAF=306179268}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huberman, Bronislaw}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Paneuropa-Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Komturkreuzes I. Klasse des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huberman, Bronisław&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huberman, Bronislaw&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Violinist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Częstochowa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juni 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Corsier-sur-Vevey]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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