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	<title>Brome - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-04T16:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Flecken&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Brome.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/36/05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/56/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Brome in GF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Gifhorn&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Brome&lt;br /&gt;
|Höhe              = 66&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38465&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05833&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03151005&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OME&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Bahnhofstraße 36&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.brome.de/ www.brome.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Lothar Hilmer&lt;br /&gt;
|Partei            = FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Flecken (Ort)|Flecken]] im [[Landkreis Gifhorn]] in [[Niedersachsen]]. Er ist Mitgliedsgemeinde und Sitz der [[Samtgemeinde Brome]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Flecken Brome liegt unmittelbar an der Landesgrenze zu [[Sachsen-Anhalt]] und ragt in dessen Gebiet wie ein [[Rammsporn]] hinein. Brome gehört gemeinsam mit den Gemeinden [[Bergfeld]], [[Ehra-Lessien]], [[Parsau]], [[Rühen]], [[Tiddische]] und [[Tülau]] zur [[Samtgemeinde Brome]]. Durch den Ort fließt die [[Ohre]]. Unmittelbar nordwestlich liegt Altendorf, zwei Kilometer nördlich [[Wendischbrome]], das zur sachsen-anhaltischen Gemeinde [[Jübar]] gehört. Nach [[Steimke (Klötze)|Steimke]], das Ortsteil der Stadt [[Klötze]] ist, sind es zwei Kilometer Richtung Südosten, nach Zicherie im Süden rund drei Kilometer. [[Voitze]] liegt etwa vier Kilometer westlich. Das Land ist außer im Ohretal leicht gewellt und durch Ackerflächen, Grünflächen und Wälder geprägt. Die Umgebung von Brome wird als „Bromer Land“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fleckengliederung ===&lt;br /&gt;
Die fünf Ortsteile des Fleckens&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 31. Dezember 2019, Mitteilungsblatt der Samtgemeinde Brome vom 31. Januar 2020; Zählung der Samtgemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt; sind&lt;br /&gt;
* [[Altendorf (Brome)|Altendorf]] (215 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Benitz (Brome)|Benitz]] (85 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Brome (2591 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Wiswedel (Brome)|Wiswedel]] (89 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Zicherie]] (288 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brome Merian.png|mini|[[Matthäus Merian|Merian]]-Kupferstich von Brome 1654; links der Ort mit Kirchturm, rechts die Burg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brome Ortsmitte.JPG|mini|Ortsmitte, Blick Richtung Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brome Junkerende.JPG|mini|Junkerende in der Nähe der Burg]]&lt;br /&gt;
Die erste [[Burg Brome]] im Niederungsgebiet der [[Ohre]] ist vielleicht eine [[Wenden|wendische]] Gründung, vermutlich aus dem 10. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1170 wurde Brome erstmals indirekt als Name &amp;#039;&amp;#039;Theodoricus Brumes&amp;#039;&amp;#039; (Dietrich von Brome) erwähnt. Brome gehörte damals zum [[Bistum Halberstadt]]. Im Jahr 1202 wurde der Ort Brome erstmals urkundlich im „Vertrag von Paderborn“ genannt, in dem der Sohn [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]], der Pfalzgraf [[Heinrich (V.) der Ältere von Braunschweig|Heinrich]], seinem Bruder [[Wilhelm von Lüneburg|Wilhelm]] den Besitz bestätigte. Brome hat zwei Siedlungskerne, die Burg und das &amp;#039;&amp;#039;Bleek,&amp;#039;&amp;#039; der Bereich der heutigen Hauptstraße westlich der Burg. Die mittelalterliche Ortsgeschichte, bei der Burg und Ort zwischen verschiedenen Herrschern hin- und hergereicht wurden, verlief unruhig und wechselvoll. Bereits 1219 wurde die Burg des Ortes bei einem Konflikt zwischen den [[Welfen]] und dem [[Erzbistum Magdeburg|Erzbischof von Magdeburg]] zerstört. Im Jahr 1292 fiel Brome an den Markgrafen von [[Mark Brandenburg|Brandenburg]], kam aber infolge seiner Kinderlosigkeit wieder an den welfischen Zweig zurück. Um 1300 kam es zu einer weiteren Zerstörung der Burg. 1360 verpfändete der Besitzer des Ortes, Herzog [[Magnus II. (Braunschweig-Lüneburg)|Magnus von Braunschweig]], Burg und Ort an die [[Bartensleben (Adelsgeschlecht)|von Bartensleben]]. Im Jahre 1428 fielen Brome und die Burg an das [[Fürstentum Lüneburg]]. 1492 übernahm Fritz VI. von der [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|Schulenburg]] das [[Lehen]]. Im Jahr 1527 wurde Brome lutherisch. Fritz VII. von der Schulenburg musste die Burg 1548 an die [[Knesebeck (Adelsgeschlecht)|von dem Knesebeck]] abtreten. Diese gaben die Burg 1583 wieder an die von Bartensleben ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1586 wurde ein Pfarrhaus in Brome gebaut; zuvor hatte es sich bei der St.-Pankratius-Kirche im benachbarten Altendorf befunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden von den Truppen [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillys]] acht von 29 Bauernhöfen zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1742 ging Brome erneut an die von der Schulenburg. 1807 brannte ein großer Teil des Ortes mit der Kirche und der Schule ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1811 war Brome ein Marktflecken. Im Jahr 1842 wurde eine neue Kirche eingeweiht. Im Ersten Weltkrieg starben 43 Bromer Männer, im Zweiten Weltkrieg 91.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boedecker&amp;quot;&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die [[innerdeutsche Grenze]] im Osten des Fleckens schrittweise ausgebaut. Anfangs konnte sie noch an einigen Stellen ohne großes Risiko überquert werden. Der Flecken war aber schließlich bis zum 18. November 1989 von seinem östlichen Hinterland abgeschnitten, als die Grenze an der Straße nach [[Mellin (Beetzendorf)|Mellin]] geöffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1909 wurde die [[Bahnstrecke Wittingen–Oebisfelde]] eröffnet, mit Brome als größtem Ort zwischen den Endpunkten. Der Bahnhof lag anfangs weit westlich des Ortes, Brome wuchs jedoch in diese Richtung, so dass die neue Ortsgrenze westlich des Bahnhofs lag. 1974 wurde der planmäßige Personenverkehr auf dem Abschnitt Wittingen–Brome–Rühen eingestellt. Bis etwa 2000 fuhren zum Bromer Burgfest Museumszüge von Wittingen bis Brome. 2004 wurde auch der Güterverkehr eingestellt. Die Schienen, zwar überwachsen und das [[Empfangsgebäude]] sind noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1934 wurde nahe der Ohre ein [[Freibad]] errichtet. Es wurde 1964, 1972 und 1980 erneuert, erweitert bzw. um eine Heizung ergänzt und ist das einzige Schwimmbad der Samtgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.samtgemeinde-brome.de/document/Freizeit_Kultur/Freibad/Freibad_Geschichte.pdf |wayback=20110824152102 |text=Geschichte des Freibades auf der Website der Samtgemeinde |archiv-bot=2023-06-19 01:44:51 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei; 309&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 8. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1979 wurde im Ort der [[Ohresee]] als Naherholungsgebiet errichtet. Er besteht aus zwei zusammen 4,8 Hektar großen Seen. 1984 wurde unmittelbar flussaufwärts das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „Ohreaue bei Altendorf“ eingerichtet, das Anfang 2017 unter Einbeziehung weiterer Flächen zum Naturschutzgebiet „[[Ohreaue bei Altendorf und Brome]]“ erweitert wurde. Von 1939 bis 2000 gab es in Brome ein Kino, die &amp;#039;&amp;#039;Bromer Lichtspiele&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://filmtheater.square7.ch/wiki/index.php?title=Brome_Bromer-Lichtspiele |wayback=20170425025125 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bromer Lichtspiele&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-06-19 01:44:51 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Kinowiki&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 24. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1905 lebten in Brome 1114 Personen. Bis 1939 stieg die Zahl auf 1242; bis 1950 wuchs sie wegen der Flüchtlingsströme auf 1892 an. 1984 betrug die Einwohnerzahl 2250. Im selben Jahr gab es dort 17 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref name=boedecker /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Flecken Brome bildeten am 1. Juli 1965 die damaligen Gemeinden Altendorf, Benitz, [[Voitze]], Wiswedel und Zicherie die erste [[Samtgemeinde]] Brome. Am 1. März 1974 löste sie sich auf und wurde am 15. März 1974 als Samtgemeinde Brome wiedergegründet, erweitert um die vormalige [[Samtgemeinde Rühen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die lange belegte&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. {{Literatur |Titel=Statistisches Repertorium über das Königreich Hannover |Autor=Johann Georg Ludwig Wilhelm Ubbelohde |Band=Erste Abteilung: Verzeichnis sämmtlicher Ortschaften im Königreiche Hannover nach dessen Einteilungen |Datum=1823 |Seiten=18 |Online={{Google Buch |BuchID=Rvs-AAAAcAAJ |Seite=18 |Linktext=Volltext}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Charakterisierung der Siedlung Brome als [[Flecken (Ort)|Flecken]] im 20. Jahrhundert zwischenzeitlich aus dem amtlichen Sprachgebrauch verschwand, wurde der Gemeinde diese überkommene Bezeichnung am 14. Oktober 1981 erneut offiziell verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=203}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zicherie ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zicherie}}&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Zicherie bildet mit dem [[Klötze]]r Ortsteil [[Böckwitz]] in [[Sachsen-Anhalt]] faktisch ein [[Doppeldorf]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg trennte die [[innerdeutsche Grenze]] die beiden Ortschaften und ihre Bewohner. Dadurch galten Zicherie und Böckwitz in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]] als Symbol für die Unmenschlichkeit der Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Altendorf, Benitz, Wiswedel und Zicherie eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=226}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 60,4 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=FWG|ERGEBNIS2=33.8|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=11.6|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=40.7|ERGEBNIS4=11.4|PARTEI4=SPD|ERGEBNIS5=2.5|PARTEI5=Linke|FARBE2=ffa500|ANMERKUNG2=[[Freie Wählergemeinschaft|Freie Wgem.]] Samtgemeinde Brome}}Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] des Fleckens Brome setzt sich aus 15 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/031515402/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_588 |titel=Ergebnis Ratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || width=&amp;quot;90&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || width=&amp;quot;90&amp;quot; | [[Wählergemeinschaft|FWG]] || width=&amp;quot;90&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || width=&amp;quot;90&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]] || width=&amp;quot;90&amp;quot; | || width=&amp;quot;90&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2021 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 6 || 5 || 2 || 2 || || 15 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nebenamtlicher Bürgermeister des Fleckens Brome ist Lothar Hilmer (FWG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Brome&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Durch Zinnenschnitt geteilt von Silber und Rot; oben ein wachsender roter Turm mit roter Haube, unten ein schreitender, blau bewehrter und gezungter, goldener Löwe.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Alfred Brecht (Grafiker)|Alfred Brecht]] gestaltet, am 22. Oktober 1963 vom Gemeinderat beschlossen und am 22. November 1963 durch den lüneburgischen Regierungspräsidenten genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur |Autor=[[Arnold Rabbow]] |Hrsg=Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten |Titel=Neues Braunschweigisches Wappenbuch |TitelErg=Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg |Verlag=Joh. Heinr. Meyer&amp;amp;nbsp;Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=2003 |Seiten=53/54}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Das Wappen erinnert an die Rolle, die Brome früher als welfischer Stützpunkt gegen das Kurfürstentum Brandenburg und das Erzbistum Magdeburg gespielt hat. Es stellt die Bromer Burg dar mit deren Bergfried, der mit seiner Haube die Landschaft weithin überragt. Dass die Burg welfisch war, wird durch den welfischen Löwen vor der Burgmauer verdeutlicht.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 8. Oktober 1965 durch den lüneburgischen Regierungspräsidenten genehmigt und wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Flagge ist rot - weiß - rot (1:2:1) gestreift (Querformat: Streifen waagerecht verlaufend, Längsformat: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel enthält das Wappen und die Umschrift „Flecken Brome, Landkreis Gifhorn“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brome Ohresee.JPG|mini|[[Ohresee]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Brome in Brome IMG 7915.jpg|mini|[[Burg Brome]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Brome}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Brome}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brome besaß ein Dorfgemeinschaftshaus, das im Januar 2020 abbrannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohresee ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ohresee}}&lt;br /&gt;
Der Ohresee ist ein 1979 künstlich angelegtes, von der Ohre gespeistes Gewässer, das aus dem „Kleinen Ohresee“ und dem „Großen Ohresee“ besteht. Das Gebiet des heutigen Ohresees war zuvor ein Sumpfgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Brome ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Brome}}&lt;br /&gt;
Die Burg Brome wurde erstmals urkundlich im Erbschaftsvertrag [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]] im Jahre 1202 erwähnt. Wie der Ort gehörte auch die Burg zu unterschiedlichen Zeiten den Adelsfamilien derer von Bartensleben, derer von der Schulenburg und derer von dem Knesebeck an. Sie diente in ihrer Geschichte als Verteidigungsanlage, Gerichtsstätte, Wohnhaus des [[Vogt]]es und als Wirtschaftsgebäude. Seit 1974 wird die Burg als Heimatmuseum mit umfangreicher Darstellung der ländlichen Selbstversorgung und des alten Handwerks im Landkreis Gifhorn genutzt. Das bis 2010 jährlich stattfindende Burgfest im August zog viele Besucher an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebfrauenkirche in Brome IMG 7935.jpg|mini|hochkant|Liebfrauenkirche in Brome]]&lt;br /&gt;
Zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;Brome-Tülau&amp;#039;&amp;#039; gehört in Brome die 1842 nach Plänen von [[Ludwig Hellner]] errichtete [[Liebfrauenkirche (Brome)|Liebfrauenkirche]] an der Hauptstraße. Eine weitere evangelische Einrichtung in Brome ist das &amp;#039;&amp;#039;Michaelis-Heim&amp;#039;&amp;#039; (Altenpflegeheim), es gehört heute zur [[Diakonisches Werk|Diakonie]] Wolfsburg. Das erste an der Schulstraße gelegene Heim von 1960 (heute &amp;#039;&amp;#039;Pastor-Bammel-Haus&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1986 durch einen Neubau an der Robert-Koch-Straße ergänzt. Die in den 1970er Jahren errichtete [[Neuapostolische Kirche]], an der Straßenecke Wacholderweg/Am Fuchsbau gelegen, wurde 2005 aufgegeben. Die neuapostolische Gemeinde Brome wurde der Gemeinde Wittingen angeschlossen. Eine weitere evangelische Kirche befindet sich im Ortsteil [[Altendorf (Brome)|Altendorf]], dort hat auch die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Brome ihren Sitz. Die katholischen Einwohner Bromes gehören zur Pfarrgemeinde [[St. Michael (Wolfsburg-Vorsfelde)|St. Michael]] Wolfsburg mit Filialkirche [[St. Raphael (Parsau)|St. Raphael]] im nahegelegenen [[Parsau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freibad Brome.JPG|mini|Eingang zum Freibad]]&lt;br /&gt;
In Brome werden seit langer Zeit Handwerk und Handel betrieben. Die Landwirtschaft spielt eine untergeordnete Rolle. Der Ort Brome liegt am Schnittpunkt der Bundesstraßen [[B 248]] (Südwest-Nordost-Richtung) und [[B 244]] (Nord-Süd-Richtung). Eine [[Landesstraße]] führt nach Steimke, eine [[Kreisstraße]] nach Wendischbrome. Seit 2011 wird Brome von Bussen der [[Verkehrsverbund Region Braunschweig|VLG]] nach [[Wolfsburg]], [[Wittingen]]–Brome–Zicherie und [[Ehra-Lessien]] bedient. Zu Schulzeiten verkehren zusätzlich weitere Linien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Brome wurde 1872 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://feuerwehr-brome.de/geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;] Feuerwehr Brome, abgerufen am 5. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brome befindet sich eine [[Grundschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Am jeweils dritten Wochenende im August fand von 1980 bis 2010 auf Burg Brome das „Burgfest“ statt, zu dem sich jeweils mehrere tausend Besucher einfanden. Der Beginn der Burgsanierung im Jahr 2011 beendete die Geschichte dieser Veranstaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren findet im Sommer im Freibad Brome das „Sommer-“ oder auch „Neptunfest“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 ist Brome der Veranstaltungsort des „Drömlingfests“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Brauns-Heitmann|Wilhelm Brauns]] (1841–1914), Apotheker und Chemieunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Adolf Falke]] (1888–1958), Architekt, Zeichner, Designer und Bühnenbildner&lt;br /&gt;
* [[Martin Betzou]] (1893–1973), Maler&lt;br /&gt;
* [[Christoph Asendorf]] (* 1955), Kunstwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Blanke: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Ortes Brome und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Museums- und Heimatverein Brome e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Brome 2009.&lt;br /&gt;
* Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 67–220.&lt;br /&gt;
* Fritz Boldhaus: &amp;#039;&amp;#039;1203–2003 – 800 Jahre Brome. Eine Betrachtung zum Jubiläum.&amp;#039;&amp;#039; Museums- und Heimatverein Brome e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Brome 2002.&lt;br /&gt;
* Fritz Boldhaus: &amp;#039;&amp;#039;Von Aalfang bis Zonengrenze. Ein Brome-Bilder-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Museums- und Heimatverein Brome e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Brome 2012.&lt;br /&gt;
* Andreas Reucher: &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum Burg Brome.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Museen und Ausflugsziele im Raum Gifhorn-Wolfsburg.&amp;#039;&amp;#039; Gifhorn 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brome (Lower Saxony)|Brome}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brome.de/ Flecken Brome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Brome}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brome| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1203]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flecken in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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