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	<title>Bromacker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T22:43:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bromacker&amp;diff=694996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DagdaMor: erg</title>
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		<updated>2026-02-14T11:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=50.810348 |EW= 10.619937|type=landmark |region=DE-TH|map=right|mapsize= x200|dim=1500|name=Bromacker}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bromacker 02.jpg|mini|Blick über einen der Sandsteinbrüche am Bromacker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Steinbruch|Steinbrüche]] am &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bromacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am Nordrand der [[Thüringen|Thüringer]] Kleinstadt [[Tambach-Dietharz]] sind der bedeutendste [[Fundort]] für [[Landwirbeltiere]] (Tetrapoda) aus der Zeit des [[Cisuralium|Unterperms]] (ca. 298,9 bis 272,3 [[mya (Zeitskala)|mya]]) außerhalb Nordamerikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Bromacker liegt westlich der L 1028 unmittelbar nördlich von Tambach-Dietharz. Daher wird die dort befindliche [[Fossillagerstätte]] meist in Verbindung mit dieser Kleinstadt genannt. Die Steinbrüche befinden sich jedoch auf dem Gemeindegebiet von [[Georgenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thuringian Forest Geology.png|mini|[[Geologische Karte]] des [[Thüringer Wald]]es. Das Tambacher Becken liegt am Nordrand der Oberhofer Mulde im Mittelteil des Thüringer Waldes.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bromacker liegt im [[Tambacher Becken]], einem ehemaligen [[Grabenbruch]] im heutigen [[Thüringer Wald]]. Die dort [[Anstehendes Gestein|anstehenden Gesteine]] gehören zum [[Tambach-Sandstein]], der den mittleren Teil der [[Tambach-Formation]] bildet. Die Tambach-Formation gehört zum jüngeren Abschnitt der [[Rotliegend]]-Serie und ist sehr wahrscheinlich [[Artinskium|artinskischen]] Alters (ca. 280 Mio. Jahre).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite journal|author=Marco Roscher &amp;amp; Jörg W. Schneider |year=2005 |title=An annotated correlation chart for continental Late Pennsylvanian and Permian basins and the marine scale |url=http://econtent.unm.edu/u?/bulletins,441 |journal=New Mexico Museum of Natural History and Science Bulletin |volume=30 |pages=282–291 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesteinsabfolge am Bromacker wird in „Untere Schichten“ und „Obere Schichten“ eingeteilt, die beide aus roten [[Sandstein|Sand]]-, [[Siltstein|Silt]]- und [[Tonstein]]en bestehen, sich aber geringfügig [[Fazies|faziell]] (in ihren Merkmalen) unterscheiden. So stammen alle bisher gefundenen [[Wirbeltiere]] (Vertebrata) ausschließlich aus den „Oberen Schichten“, überwiegend aus zwei ca. 0,5 Meter mächtigen [[Bank (Petrologie)|Bänken]], die aus massigem Feinsand-/Siltstein bestehen und durch ein ca. 0,5 Meter mächtiges, z.&amp;amp;nbsp;T. [[Muschelschaler|Conchostraken]] enthaltendes Intervall aus plattigem Feinsand-/Siltstein und [[Lamina (Geologie)|laminiertem]] Tonstein voneinander getrennt werden. Die „Unteren Schichten“ enthalten in Bezug auf Landwirbeltiere lediglich [[Palichnologie|Spurenfossilien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Fundstätte wurde 1974 vom deutschen [[Paläontologie|Paläontologen]] [[Thomas Martens (Paläontologe)|Thomas Martens]] entdeckt. Seitdem gruben im Bromacker deutsche und amerikanische Paläontologen zusammen nach [[Fossil]]ien. Dabei wurden neben etlichen Insekten- und Pflanzenfossilien über 40 Skelette von rund 12 Arten von „Ur-Reptilien“ ans Tageslicht befördert. Das [[Ausgrabung|Grabungsgebiet]] erstreckte sich um das Jahr 2010 über 300 Quadratmeter, [[Probebohrung]]en haben aber ergeben, dass insgesamt ca. 1–2 [[Hektar]] nach Fossilien abgesucht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem etwa 10 Jahre keine regelmäßigen systematischen Grabungen am Bromacker mehr stattgefunden hatten, startete 2020 das auf fünf Jahre angelegte Projekt BROMACKER.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/presse/pressemitteilungen/bromacker-projekt-sucht-nach-ursauriern BROMACKER-Projekt sucht nach Ursauriern.] Pressemitteilung vom 31. Juli 2020 auf der Internet-Präsenz des Museums für Naturkunde Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Forschungsprojekt wird vom [[Museum für Naturkunde (Berlin)|Berliner Museum für Naturkunde]] in Zusammenarbeit mit der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] und dem [[Geopark Thüringen Inselsberg – Drei Gleichen|UNESCO Global Geopark Thüringen Inselsberg – Drei Gleichen]] durchgeführt und setzt stärker als seine Vorgänger auf die Kommunikation mit interessierten Laien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläoökologie und Funde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seymouria Tambach Lovers.jpg|mini|„Tambacher Liebespaar“, zwei Exemplare von &amp;#039;&amp;#039;[[Seymouria|Seymouria sanjuanensis]]&amp;#039;&amp;#039;, die in dieser Stellung aufgefunden wurden.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bromacker2 copy.jpg|mini|Lebendrekonstruktion des „Tambacher Liebespaars“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimente]] des Bromackers wurden in einer [[Endorheisch|abflusslosen]], von Bergen gesäumten Hochebene durch kleine Flüsse und Seen abgelagert. Das damalige Klima war das ganze Jahr hindurch sehr warm mit saisonalen Niederschlägen, d.&amp;amp;nbsp;h., es gab eine [[Regenzeit|Regen]]- und eine [[Trockenzeit]], ähnlich wie in der heutigen [[Savanne]]. Da es jedoch im Perm noch keine [[Gräser]] gab, hatte die Landschaft kaum Ähnlichkeit mit den Savannen der Gegenwart. Vielmehr wurde die [[Flora]] von [[Voltziales|Koniferengewächsen]] und [[Samenfarne]]n dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für die Fossilfundstätten des Unterperms von Nordamerika typischen Fische und Amphibien fehlen im Tambacher Becken. Stattdessen treten am Bromacker ausschließlich Formen auf, die in hohem Maße an eine rein [[terrestrisch]]e Lebensweise angepasst sind und bei denen es sich zu einem Großteil um Pflanzenfresser handelt. Die Ursache hierfür könnte darin liegen, dass es sich beim Tambacher Becken um einen Ablagerungsraum handelte, der im Gegensatz zu den Fossillagerstätten in Nordamerika weit entfernt von den Küstenebenen lag, und dass diese küstenfernen, isolierten Hochländer im Unterperm nur schwer von [[aquatisch]]en Wirbeltieren besiedelt werden konnten. Daher bildeten sich dort [[Nahrungskette|Nahrungsnetze]] auf der Basis von terrestrischen Pflanzenfressern aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher identifizierte oder beschriebene Wirbeltier-Funde&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromacker&amp;quot;&amp;gt;{{Cite journal|author=Thomas Martens, David S. Berman, Amy C. Henrici &amp;amp; Stuart S. Sumida |year=2005 |title=The Bromacker Quarry - the Most Important Locality of Lower Permian Terrestrial Vertebrate Fossils Outside of North America |url=http://econtent.unm.edu/u?/bulletins,427 |journal=New Mexico Museum of Natural History and Science Bulletin |volume=30 |pages=214–215 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;georgenthalia&amp;quot;&amp;gt;{{Cite journal|author=Jason S. Anderson, Amy C. Henrici, Stuart S. Sumida, Thomas Martens &amp;amp; David S. Berman |year=2008 |title=&amp;#039;&amp;#039;Georgenthalia clavinasica&amp;#039;&amp;#039;, a new genus and species of dissorophoid temnospondyl from the Early Permian of Germany, and the relationships of the family Amphibamidae |url=http://www.amphibiatree.org/sites/amphibiatree.org/files/AndersonETAL2008_Georgenthalia.pdf |journal=Journal of Vertebrate Paleontology |volume=28 |issue=1 |pages=61–75 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rotaryus&amp;quot;&amp;gt;{{Cite journal|author=David S. Berman, Amy C. Henrici, Thomas Martens, Stuart S. Sumida &amp;amp; Jason S. Anderson |year=2008 |title=&amp;#039;&amp;#039;Rotaryus gothae&amp;#039;&amp;#039;, a New Trematopid (Temnospondyli: Dissorophoidea) from the Lower Permian of Central Germany |url=http://www.bioone.org/doi/full/10.2992/007.080.0106 |journal=Annals of Carnegie Museum |volume=80 |issue=1 |pages=49–65 |doi=10.2992/007.080.0106 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;[[Georgenthalia]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Amphibamidae|Amphibamide]]; &amp;#039;&amp;#039;[[Tambachia]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Rotaryus]]&amp;#039;&amp;#039;, beides [[Trematopidae|Trematopiden]]; zwei unbeschriebene [[Dissorophidae|Dissorophiden]]; &amp;#039;&amp;#039;[[Seymouria]]&amp;#039;&amp;#039;, die namensgebende Gattung der [[Seymouriamorpha]]; die [[Diadectomorpha|Diadectomorphen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Orobates]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Diadectes]]&amp;#039;&amp;#039;; der zum Laufen auf den Hinterbeinen fähige [[Bolosauridae|Bolosauride]] &amp;#039;&amp;#039;[[Eudibamus]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Thuringothyris]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Vertreter der „[[Protorothyrididae]]“; der große fleischfressende [[Pelycosauria|Pelycosaurier]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dimetrodon]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Varanopseidae|Varanopide]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tambacarnifex]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |author=David S. Berman, Amy C. Henrici, Stuart S. Sumida, Thomas Martens &amp;amp; Valerie Pelletier |editor=Christian F. Kammerer, Kenneth D. Angielczyk &amp;amp; Jörg Fröbisch |title=Early Evolutionary History of the Synapsida |publisher=Springer |date=2014 |pages=69–86 |chapter=First European Record of a Varanodontine (Synapsida: Varanopidae): Member of a Unique Early Permian Upland Paleoecosystem, Tambach Basin, Central Germany |isbn=978-94-007-6840-6 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[Caseidae|Caseide]] &amp;#039;&amp;#039;[[Martensius]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;David S Berman, Hillary C. Maddin, Amy C. Henrici, Stuart S. Sumida, Diane Scott, Robert R. Reisz: &amp;#039;&amp;#039;New Primitive Caseid (Synapsida, Caseasauria) from the Early Permian of Germany.&amp;#039;&amp;#039; Annals of Carnegie Museum, 86(1):43-75 (2020). [[doi: 10.2992/007.086.0103]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2011 aus der Tambach-Formation beschriebene [[Ostodolepidae|ostodolepide]] [[Lepospondyli|Lepospondyle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tambaroter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite journal|author=Amy C. Henrici, Thomas Martens, David S. Berman &amp;amp; Stuart S. Sumida |year=2011 |title=An Ostodolepid ‘Microsaur’ (Lepospondyli) from the Lower Permian Tambach Formation of Central Germany |journal=Journal of Vertebrate Paleontology |volume=31 |issue=5 |pages=997–1004 |doi=10.1080/02724634.2011.596601 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stammt nicht aus den Steinbrüchen am Bromacker, sondern wurde bei Bauarbeiten für einen Supermarkt direkt in Tambach-Dietharz gefunden. Zudem stammt er wahrscheinlich nicht aus dem Tambach-Sandstein, sondern aus dem auflagernden [[Finsterbergen-Konglomerat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tetrapodenspuren.jpg|mini|Zwei Tetrapodentrittsiegel als erhabenes Relief auf einer Schichtunterseite (positives Hyporelief). Das Trittsiegel in der rechten Bildhälfte gehört zur Spurengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Ichniotherium]]&amp;#039;&amp;#039;. Neben verschiedenen weiteren Spuren zeigt die Abbildung [[Trockenriss (Sediment)|Trockenriss]]füllungen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TambiaClose.jpg|mini|Das einem Invertebraten zugeschriebene Spurenfossil &amp;#039;&amp;#039;[[Tambia|Tambia spiralis]]&amp;#039;&amp;#039; als positives Hyporelief. Durch die obere Hälfte der Abbildung verläuft eine Trockenrissfüllung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang identifizierte oder beschriebene Spurenfossilien von Landwirbeltieren&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromacker&amp;quot; /&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;[[Ichniotherium]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Varanopus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tambachichnium]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Dimetropus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Megatambichnus]]&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls wurde ein [[Gewöll]] beschrieben, das vermutlich von &amp;#039;&amp;#039;Dimetrodon&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tambacarnifex&amp;#039;&amp;#039; stammt und als einer der ältesten Reste der Nahrungsverdauung gilt. Es enthielt 41 Knochenreste, unter anderem von &amp;#039;&amp;#039;Thuringothyris&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eudibamus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnaud Rebillard, Andréas Jannel, Lorenzo Marchetti, Mark J. MacDougall, Christopher Hamann, J.-Sébastien Steyer und Jörg Fröbisch: &amp;#039;&amp;#039;Early Permian terrestrial apex predator regurgitalite indicates opportunistic feeding behaviour.&amp;#039;&amp;#039; Scientific Reports 16, 2026, S. 1087 , [[doi:10.1038/s41598-025-33381-0]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang am Bromacker identifizierte oder beschriebene [[Wirbellose]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fossilien&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromacker&amp;quot; /&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;[[Lioestheria]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Muschelschaler|Conchostrake]]; die [[Phyloblattidae|phyloblattiden]] [[Schaben]] cf. &amp;#039;&amp;#039;[[Anthracoblattina]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kunguroblattina]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Phyloblatta]]&amp;#039;&amp;#039;; die [[Mylacridae|mylacriden]] Schaben &amp;#039;&amp;#039;[[Moravamylacris]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Opsiomylacris]]&amp;#039;&amp;#039; sowie mehrere unbeschriebene [[Myriapoda|Myriapoden]]- und Insektenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang am Bromacker identifizierte oder beschriebene Wirbellosenspuren&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromacker&amp;quot; /&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;[[Scoyenia]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tambia]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Striatichnium]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fossilienfundstelle vom Bromacker&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Michael J. Benton]]: &amp;#039;&amp;#039;Paläontologie der Wirbeltiere.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung der 3. englischen Auflage durch Hans-Ulrich Pfretzschner. Pfeil, München 2007, ISBN 978-3-89937-072-0, S. 130.&lt;br /&gt;
* David A. Eberth, David S. Berman, Stuart S. Sumida &amp;amp; Hagen Hopf: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bioone.org/doi/full/10.1669/0883-1351%282000%29015%3C0293%3ALPTPAV%3E2.0.CO%3B2 Lower Permian Terrestrial Paleoenvironments and Vertebrate Paleoecology of the Tambach Basin (Thuringia, Central Germany): The Upland Holy Grail]&amp;#039;&amp;#039;. In: PALAIOS 15, Nr. 4, 2000, S. 293–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://bromacker.net/ Internet-Präsenz des aktuellen Forschungsprojekts BROMACKER]&lt;br /&gt;
* [https://paleobiodb.org/classic/basicCollectionSearch?action=basicCollectionSearch&amp;amp;collection_no=80112 Datenblatt zur Bromacker-Lokalität in der Paleobiology Database]&lt;br /&gt;
* [https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Th%C3%BCringen/Gotha%2C%20Landkreis/Tambach-Dietharz/Bromacker Bromacker] (mineralienatlas.de)&lt;br /&gt;
* [https://www.stuartsumida.com/RESEARCH/Bromacker.htm Early Permian Bromacker Project] – Info-Seite zum ehemaligen Grabungsprojekt auf der Internet-Präsenz eines der Beteiligten (stuartsumida.com)&lt;br /&gt;
* [https://i.natgeofe.com/n/39b88a29-d92d-4669-9b61-8a6a49049022/1134.jpg Foto von &amp;#039;&amp;#039;Orobates pabsti&amp;#039;&amp;#039; mit drei der vormals am Bromacker involvierten Paläontologen Stuart Sumida, David Berman und Thomas Martens] (National Geographic)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.80977|EW=10.619118|type=landmark|dim=100|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7535706-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Georgenthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fossillagerstätte in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DagdaMor</name></author>
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