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	<title>Brokmerbrief - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brokmerbrief&amp;diff=409703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-25T12:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brokmerbrief.jpg|mini|Brokmerbrief]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brokmerbrief&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, fälschlicherweise oft auch als &amp;#039;&amp;#039;Brookmerbrief&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, gilt als ausführlichste friesische Rechtsquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den beiden erhaltenen Exemplare wurden das ältere nach 1276 und das jüngere 1345&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W.J., filoloog/rechtshistoricus (Oudfries/Oudfries recht) Buma, Wilhelm Ebel |Titel=Das Brokmer Recht |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1965 |ISBN=3-525-18151-5 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf [[Friesische Sprachen|Friesisch]] niedergeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geschichtsquellen.de/repOpus_00705.html |titel=Brokmerbrief. Repertorium Fontium 2, 587 |werk=Geschichtsquellen.de |hrsg=Bayerische Staatsbibliothek |datum=2012-09-06 |abruf=2017-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Exemplare sind keine Abschriften voneinander, sondern gehen auf ein noch älteres, nicht mehr erhaltenes Exemplar zurück, das die &amp;#039;&amp;#039;brocmanni&amp;#039;&amp;#039;, die Einwohner des [[Ostfriesland|ostfriesischen]] [[Geschichte des Brookmerlandes|Brokmerlandes]], einer seinerzeit noch jungen Landesgemeinde, im 13. Jahrhundert verfasst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Inhalt ==&lt;br /&gt;
Siedler aus der [[Krummhörn]]er Marsch sowie der Norder und Auricher Geest machten das westlich von [[Aurich]] gelegene Brokmerland bis zum Ende des 12. Jahrhunderts urbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1251 treten die Brokmänner als eigenständige Landesgemeinde, dem Brookmerland, auf. Dieses gliederte sich zunächst in drei Mittelbezirke mit jeweils zwei Hauptkirchen: Marienhafe und Engerhafe, Wiegsboldsbur und Burhafe (heute Einzelhöfe in der Victorburer-Marsch) sowie Bedekaspel und Südwolde (Blaukirchen). Ende des 13. Jahrhunderts oder zu Beginn des 14. Jahrhunderts verfassten die Brokmerländer den Brokmerbrief mit seinen 227 Artikeln (Fassung von 1345).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oebele Vries |url=https://www.mundart-kommission.lwl.org/media/filer_public/bd/fc/bdfcd9cd-5d53-430d-80dc-e034f35cd8f9/band46_2006.pdf |titel=Eine abwechslungsreiche Sprachlandschaft. Die Sprachen der nordöstlichen Niederlande mit Einschluss Ostfrieslands |werk=Niederdeutsches Wort: Beiträge zur niederdeutschen Philologie |hrsg=Jürgen Macha |datum=2006 |seiten=5–26 |format=PDF |abruf=2023-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist er in zwei Handschriften überliefert, von denen die ältere auf die Zeit um 1300&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W.J., filoloog/rechtshistoricus (Oudfries/Oudfries recht) Buma, Wilhelm Ebel |Titel=Das Brokmer Recht |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1965 |ISBN=3-525-18151-5 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die jüngere (vom Schreiber selbst) auf 1345 datiert wird. Beide Versionen sind keine Abschriften voneinander, sondern gehen wohl auf eine gemeinsame Vorlage zurück. Die Version von 1345 enthält mehr Bestimmungen als die ältere Ausgabe, die ansonsten nur wenige Bestimmungen enthält, die nicht auch in der Version von 1345 auftauchen. An einigen Stellen variiert auch die Reihenfolge der Artikel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Elmar Seebold: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufbau des altfriesischen Brokmerbriefs&amp;#039;&amp;#039;, vol. 97, no. Jahresband, 1975, pp. 365–395. [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/bgsl.1975.1975.97.365/pdf online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brokmerbrief ist geregelt, dass die politische und richterliche Gewalt in den Händen gewählter bäuerlicher Jahresbeamter, den sogenannten „Redjeven“ (Konsuln, Ratgebern) lag, welche wiederum ihrerseits in ihrer Macht durch den Brokmerbrief kontrolliert wurden. Bei Missbrauch ihrer Macht sollten Redjeven durch das Niederbrennen ihres Hauses bestraft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W.J., filoloog/rechtshistoricus (Oudfries/Oudfries recht) Buma, Wilhelm Ebel |Titel=Das Brokmer Recht |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1965 |ISBN=3-525-18151-5 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Redjeven kamen häufig aus reichen und mächtigen Familien und genossen hohes öffentliches Ansehen. Der Brokmerbrief sah aber prinzipiell eine Gleichheit der Bewohner vor. So war es im Prinzip möglich, dass Redjeven gewählt wurden, die gar kein Haus besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur hier zeigt sich bei den Brokmannen ein deutlicher „Wille zur genossenschaftlichen Begründung der Landesgemeinde“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Gabriel |url=https://ediss.sub.uni-hamburg.de/bitstream/ediss/607/1/Dissertation.pdf |titel=Rechts- und Gerichtswesen im Lande Wursten vom Ausgang des Mittelalters bis ins 17. Jahrhundert |werk=Uni Hamburg |datum=2004 |format=PDF |abruf=2023-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So war im Brokmerbrief auch ein Burgenbauverbot geregelt. Er sah darüber hinaus auch Bußen für Richter vor, die dieses Verbot nicht umsetzten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Bärenfänger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesische Verteidigung. Steinhäuser und Burgen.&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias Utermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archäologie mittelalterlicher Burgen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 20). Deutsche Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit e. V., Paderborn 2008, {{ISSN|1619-1439}} (Print), {{ISSN|1619-148X}} (Internet), S. 69–76 ({{Webarchiv |url=http://www.dgamn.de/uploads/mbl20/Mitteilungsblatt20_2.pdf |text=dgamn.de |wayback=20151125031525}} PDF; 3,55 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus beweist der Brokmerbrief, welch große Bedeutung die Brokmänner der Schrift im Rechtswesen beimaßen. So heißt es in Artikel 115: „Sa skel ma scriwa tuiia anda iera, vmbe sente Michel and vmbe sente Pederesdei, eta mena loge“ (= „so soll man zweimal im Jahr, an St. Michael und an St. Peterstag, schreiben auf der allgemeinen Versammlungsstätte“&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Umgang mit noch nicht aufgetretenen Rechtsfällen war im Brokmerbrief geregelt. So heißt es in Artikel 162: „Wenn ein Rechtsfall  vorkommt,  der  nicht im Brief  behandelt  wird, so sollen die Redjeven diesen durch Entscheidung  des Volkes erledigen, und danach  trage man den in den Brief ein...“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lange der Brokmerbrief geltendes Recht war, ist unklar. Die älteren Teile des Briefes kennen noch kein Häuptlingswesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W.J., filoloog/rechtshistoricus (Oudfries/Oudfries recht) Buma, Wilhelm Ebel |Titel=Das Brokmer Recht |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1965 |ISBN=3-525-18151-5 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings baute sich Keno Hilmersna um die Mitte des 14. Jahrhunderts in Oldeborg eine Burg und nannte sich fortan &amp;#039;&amp;#039;Keno tom Brok&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W.J., filoloog/rechtshistoricus (Oudfries/Oudfries recht) Buma, Wilhelm Ebel |Titel=Das Brokmer Recht |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1965 |ISBN=3-525-18151-5 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl durch das Aufkommen der [[tom Brok]], spätestens aber mit dem Sieg der [[Cirksena]]  wurde dann das [[Emsiger Recht]] herrschend, auf das [[Edzard I. (Ostfriesland)|Edzard I.]] d. Gr. Anfang des 16. Jahrhunderts sein [[ostfriesisches Landrecht]] aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Der Brokmerbrief wird schon von seinen Verfassern als Brief bezeichnet. So heißt er liudabrêf (=Volksbrief) sowie in der lateinischen Schlussbemerkung des Exemplars von 1345 als &amp;#039;&amp;#039;littera brocmannorum&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W.J., filoloog/rechtshistoricus (Oudfries/Oudfries recht) Buma, Wilhelm Ebel |Titel=Das Brokmer Recht |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1965 |ISBN=3-525-18151-5 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Der Brokmerbrief lässt sich grob in zwei Abschnitte aufteilen, die sich mit bestimmten Rechtsbereichen befassen. Diese Einteilung wird manchmal durch Einschübe anderer Regelungen durchbrochen. Der erste Teil geht etwa bis Artikel 34. In diesem Teil ist eine Art Redjevenverfassung niedergeschrieben. Den zweiten Teil bilden Regelungen zum Familienrecht, zum Marktfrieden, für den Umgang mit Gewalttaten, zum Schuldrecht sowie zum Boden- und Erbrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
Die Brokmer Handschrift ist einzigartig in der [[Altfriesische Sprache|altfriesischen]] Rechtsliteratur, weil es sich hier um ein [[Gesetzbuch]] im eigentlichen Sinne handelt und nicht, wie bei den anderen altfriesischen [[Manuskript|Handschriften]], um eine Rechtskompilation. Die anderen Rechtshandschriften sind nichtsystematische Zusammenfassungen des für einen bestimmten Lebensbereich geltenden Rechts. Der Brokmerbrief ist dagegen eine ausführliche [[Kodifikation]] der Landes- und Gerichtsverfassung, ein einheitliches [[Gesetzbuch|Gesetzeswerk]] mit einer systematischen Zusammenfassung der [[Rechtssatz|Rechtssätze]] für das Brokmerland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/hdhs/objekte/35.htm |titel=HDHS-Objekt |abruf=2021-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute existieren noch zwei Handschriften, eine in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]], [[Niedersächsisches Landesarchiv (Abteilung Oldenburg)|Niedersächsisches Staatsarchiv]], die zweite in [[Hannover]], Niedersächsische Landesbibliothek.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bedeutung des Brokmerbriefs schreiben Wybren Jan Buma und der Rechtshistoriker [[Wilhelm Ebel (Rechtshistoriker)|Wilhelm Ebel]]: „Es gibt keine friesische Rechtsquelle, die so ausführlich von der Landes- und Gerichtsverfassung handelt wie der Brokmerbrief. Man sieht förmlich, wie hier nicht gewachsene, langsam gewordene Verhältnisse eine sozusagen zufällige Aufzeichnung erfahren, sondern eine bewußte Rechtsbildung, geradezu eine ‚Staatsschöpfung‘ am Werke ist. Es ist eben ein Kolonialland, das hier seine Verfassungsgestalt und die Ordnung seines Rechts- und Gerichtswesens erhält. Ein gewisser Rationalismus - soweit im 13. Jahrhundert davon die Rede sein kann - durchzieht das ganze Gesetzeswerk. Dergleichen finden wir im deutschen Mittelalter sonst nur in den Stadtrechten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W.J., filoloog/rechtshistoricus (Oudfries/Oudfries recht) Buma, Wilhelm Ebel |Titel=Das Brokmer Recht |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort=Göttingen |Datum=1965 |ISBN=3-525-18151-5 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin heißt es: „So ist der Brokmerbrief (…) keine bloße Aufzeichnung alten Gewohnheitsrechts, sondern Gesetz im eigentlichen Sinne, gewillkürtes, vereinbartes, gemachtes Recht, dessen Geltung auf dem Beschluß des auf dem allgemeinen Versammlungsplatz (…) zusammengetretenen Volkes beruht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wybren Jan Buma, [[Wilhelm Ebel (Rechtshistoriker)|Wilhelm Ebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Brokmer Recht&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1965, S. 13 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Buma, W. J. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Brokmer Rechtshandschriften (Oudfriese Taal- en Rechtsbronnen 5)&amp;#039;&amp;#039;, Den Haag 1949.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel, Jan Wybren Buma: &amp;#039;&amp;#039;Das Brokmer Recht&amp;#039;&amp;#039; 1965, ISBN 3-525-18151-5 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00040076_00002.html online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?index=tasiglen&amp;amp;term=brokmerr&amp;amp;ueb=Gliederungs%FCbersicht Das Brokmer Recht mit Übersetzung]&lt;br /&gt;
* [https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v3496795 Digitalisat des Brokmerbriefs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Rechtsquelle (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte des Mittelalters (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle des Mittelalters]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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