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	<title>Brodowin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brodowin&amp;diff=911291&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: GOV-Vorlage</title>
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		<updated>2025-10-17T20:38:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GOV-Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Chorin&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52.9108&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 13.9666&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 57&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 6.22 &amp;lt;!-- Quelle: deutschland123 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 409&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Müllers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012: Vollständiges Ortslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 33. überarb. und erw. Ausg., Walter de Gruyter, Berlin und Boston 2012, ISBN 978-3-11-027420-2, [http://books.google.de/books?id=fzVrYpUFgIcC&amp;amp;pg=PA199 Online bei Google Books], S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 16230&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 033366&lt;br /&gt;
| Bild                  = 2021 05 11 Brodowin DJI 0946.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Brodowin aus der Luft, von Nordosten aus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 07 Brodowin IMG 3151.JPG|mini|Brodowiner Dorfstraße mit Pfarramt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brodowin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Chorin]] im [[Landkreis Barnim]] in [[Brandenburg]]. Bis zu seiner Eingemeindung nach Chorin am 31. Dezember 2001 war Brodowin eine eigenständige Gemeinde, die vom damaligen [[Amt Britz-Chorin-Oderberg|Amt Britz-Chorin]] verwaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort Brodowin liegt im [[Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin]], etwa 14 Kilometer Luftlinie nordöstlich der Stadt [[Eberswalde]] und grenzt mit seiner nordöstlichen Gemarkungsgrenze an den [[Parsteiner See]]. Umliegende Ortschaften sind der zur Stadt [[Angermünde]] im [[Landkreis Uckermark]] gehörende Ortsteil [[Bölkendorf]] und der Ortsteil [[Parstein]] der Gemeinde [[Parsteinsee]] im Nordosten, [[Oderberg]] im Südosten, [[Liepe (Barnim)|Liepe]] im Süden, Chorin im Westen sowie [[Serwest]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Brodowin liegen sieben Seen, aus diesem Grund wird Brodowin auch als &amp;#039;&amp;#039;Dorf der sieben Seen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Zudem grenzt die Gemarkung an vier weitere Seen. Neben dem Parsteinsee liegen unter anderem der [[Brodowinsee]], der [[Weißer See (Chorin)|Weiße See]] und der [[Wesensee]] in der Gemarkung, an den Grenzen liegen der [[Großer Plagesee|Große]] und der [[Kleiner Plagesee|Kleine Plagesee]] sowie der [[Rosinsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brodowin liegt an der Kreisstraße 6013. Die [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 200|Landesstraße&amp;amp;nbsp;200]] liegt etwa vier Kilometer westlich, die [[Bundesstraße 158]] von Angermünde nach [[Bad Freienwalde (Oder)]] etwa sieben Kilometer östlich des Dorfes. Zu Brodowin gehören die Wohnplätze [[Pehlitz]] und [[Weißensee (Chorin)|Weißensee]].&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 07 Brodowin IMG 3155.JPG|mini|Brodowin, Blick auf den Weißen See hinter dem Hofladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2021 05 11 Brodowin DJI 0935.jpg|mini|Storchennest in der Dorfmitte am Anger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brodowin ist ein typisches langgezogenes [[Straßenangerdorf]], das sich über eine Länge von fast zwei Kilometern zieht und in südliche Richtung als [[Sackgassendorf|Sackgasse]] endet. Durch archäologische Funde in Dorfnähe kann eine Besiedelung bis in die [[Bronzezeit]] nachgewiesen werden. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Brodowin im Jahr 1258 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Brodewin&amp;#039;&amp;#039;, der Ortsname ist [[Slawische Sprachen|slawischer]] Herkunft und beschreibt etwa einen Ort in der Nähe eines [[Sumpfgebiete]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Reinhard E. Fischer]] |Titel=Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin. Alter – Herkunft – Bedeutung |Verlag=be.bra Wissenschaft |Ort=Berlin |Datum=2005 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der erwähnten Siedlung handelt es sich wahrscheinlich um eine angelegte Ortslage auf der Insel &amp;#039;&amp;#039;Gotteswerder&amp;#039;&amp;#039;, die im [[Brodowinsee]] liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brodowin&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brodowin.de/das-dorf/geschichte/ |titel=Geschichte des Ökodorfes Brodowin |abruf=2018-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung Brodowins stammt aus einer Urkunde des Markgrafen von [[Mark Brandenburg|Brandenburg]], in der dieser das Dorf dem [[Kloster Lehnin]] schenkte. Die Schenkung war mit der Bedingung verknüpft, dass das Kloster ein neues Kloster auf einer Insel im [[Parsteinsee]] errichten sollte. Der Bau des Klosters an dieser Stelle wurde 1273 abgebrochen, stattdessen wurde das Kloster einige Kilometer weiter südwestlich nahe dem Dorf Chorin erbaut, heute ist es das [[Kloster Chorin]]. Anschließend siedelten sich im heutigen Brodowin niederländische und deutsche [[Bauern]] an. Spätestens ab 1335 gehörte Brodowin zum Besitz des Klosters Chorin, dieses wurde 1542 [[Säkularisierung|säkularisiert]] und Brodowin kam in den Besitz des Kurfürsten von Brandenburg, [[Joachim II. (Brandenburg)|Joachim II.]] Für das Jahr 1557 waren in Brodowin der [[Lehnschulze]], zehn Vollbauern und 17 Kleinbauern verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Brodowin [[Wüstung|verwüstet]]. Durch den Krieg und durch viele [[Pest]]opfer hatte Brodowin nach Kriegsende fast gar keine Einwohner mehr. Danach war Brodowin zeitweise nicht besiedelt, ab 1691 ließen sich [[Hugenotten]] in Brodowin nieder und bauten das Dorf wieder auf. Im Jahr 1848 brannte Brodowin nieder, auch die [[Dorfkirche Brodowin|Dorfkirche]] wurde bei dem Brand zerstört. Daraufhin bekam Brodowin von dem preußischen König [[Friedrich Wilhelm IV.]] einen Kirchenneubau gestiftet. Im Jahr 1853 wurde die von [[Friedrich August Stüler]] entworfene Kirche geweiht. Aus derselben Zeit stammen auch die vielen [[Dreiseithof|Dreiseithöfe]], die bis heute das Ortsbild prägen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brodowin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1907 wurde auf Initiative von Forstmeister [[Max Kienitz]] südlich von Brodowin das Naturschutzgebiet [[Plagefenn]] eingerichtet, dieses ist somit das älteste Naturschutzgebiet des Landes Brandenburg. Der Name Plagefenn geht auf eine untergegangene Siedlung mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Plawe&amp;#039;&amp;#039; zurück, die zusammen mit Brodowin ersterwähnt wurde. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] konnte Brodowin einen starken Bevölkerungszuwachs verzeichnen, da damals Flüchtlinge aus den ehemaligen [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|deutschen Ostgebieten]] in Brodowin Zuflucht suchten. Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone]] wurde das Gutsland auf die Bauern des Ortes aufgeteilt. 1955 schlossen sich die Bauern des Dorfes nach politischem Druck zu der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft]] Brodowin zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 07 Brodowin IMG 3154.JPG|mini|Ökodorf Brodowin Hofladen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Brodowin in den 1980er-Jahren durch den „Brodowiner Kirchensommer“ sowie die von [[Reimar Gilsenbach]] ins Leben gerufene Veranstaltung „[[Brodowiner Gespräche]]“, die in den [[Kulturbund der DDR]] aufgenommen wurde. Aus den Veranstaltungen ging nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] der von [[Werner Upmeier]] gegründete Verein Ökohof Brodowin hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brodowin&amp;quot; /&amp;gt; Zu DDR-Zeiten befand sich in Brodowin ein [[zentrales Pionierlager]]. Brodowin ist einer der wenigen Orte in der Region, die ein Bevölkerungswachstum aufweisen, seit 1990 stieg die Einwohnerzahl um etwa 10 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brodowin gehörte seit dessen Begründung zum [[Königreich Preußen]]. Ab dem 1. April 1817 lag der Ort im [[Landkreis Angermünde]] des [[Regierungsbezirk Potsdam|Regierungsbezirks Potsdam]] in der [[Provinz Brandenburg]]. Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk [[Zaun (Chorin)|Zaun]] aufgelöst und nach Brodowin eingemeindet. Am 1. April 1937 wurde [[Pehlitz]] der Gemeinde angegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde Brodowin Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Bei der im Juli 1952 in der DDR durchgeführten Gebietsreform wurde Brodowin dem [[Kreis Eberswalde]] im [[Bezirk Frankfurt (Oder)]] zugeordnet. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde der Kreis Eberswalde in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Eberswalde&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und schließlich aufgelöst, bei der [[Kreisreform Brandenburg 1993|Kreisreform im Dezember 1993]] wurde die Gemeinde Brodowin dem neuen [[Landkreis Barnim]] zugeordnet, wo sie vom [[Amt Britz-Chorin-Oderberg|Amt Britz-Chorin]] mitverwaltet wurde. Am 31. Dezember 2001 wurde die Gemeinde Brodowin nach einem Amtsbeschluss mit der Gemeinde [[Serwest]] nach [[Chorin]] eingemeindet. 2008 wurde das Amt Britz-Chorin in Amt Britz-Chorin-Oderberg umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Brodowin |val=BROWINJO62XV |abruf=2025-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. März 2023 besuchte [[Charles III.|König Charles III]]. von [[Großbritannien (Insel)|Großbritannien]] Brodowin bei seinem ersten Staatsbesuch als noch nicht gekrönter Monarch, um Gespräche über ökologische Landwirtschaft zu führen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sönke Matschurek |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-konig-unter-bauern-charles-macht-mohrensaft-kase-im-brandenburger-okodorf-9550544.html |titel=Charles III. unter Bauern: Der Cheddar-Trick des Brandenburger Ökodorfs für den britischen Bio-König |werk=Tagesspiegel |datum=2023-03-23 |sprache=de |abruf=2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;135&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2018 07 Brodowin IMG 3147.JPG|Protestantische [[Dorfkirche Brodowin]]&lt;br /&gt;
2018 07 Brodowin IMG 3148.JPG|Evangelisches Pfarramt&lt;br /&gt;
2010-11-07-brodowin-by-RalfR-16.jpg|Denkmalgeschütztes Bauerngehöft&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den Ort Brodowin sind in der [[Denkmalliste des Landes Brandenburg]] drei [[Baudenkmal]]e ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bldam&amp;quot;&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|BAR}}, abgerufen am 23. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Brodowin]] wurde in den Jahren 1852 und 1853 als Ersatz für das bei einem Dorfbrand zerstörte Vorgängergebäude errichtet. Bei dem Bau handelt es sich um einen [[Neugotik|neugotischen]] [[Saalkirche|Saalbau]] mit einer polygonalen [[Apsis]]. Das Gebäude wurde aus [[Spaltstein]] errichtet und ist durch [[Backstein]]e gegliedert.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus und Nebengebäude&amp;#039;&amp;#039; in Brodowin befindet sich gegenüber der Dorfkirche und wurde im Jahr 1904 errichtet. Es handelt sich bei dem Bau um einen eingeschossigen, massiven [[Ziegelbau]] unter [[Satteldach]]. Der Sockel ist mit [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]] verblendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09175615}}, abgerufen am 23. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Des Weiteren steht das oben abgebildete Bauerngehöft unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Blum (Politiker)|Karl Blum]] (1878–1945); Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]), wurde im Wohnplatz Pehlitz geboren&lt;br /&gt;
* [[Reimar Gilsenbach]] (1925–2001); Schriftsteller, Menschen- und Umweltaktivist, lebte und starb in Brodowin&lt;br /&gt;
* [[Martin Flade]] (* 1958), Landschaftsplaner und Naturschützer, lebt in Brodowin&lt;br /&gt;
* [[Jule Unterspann]] (* 1972), Sängerin und Komponistin, lebt in Brodowin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;20&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Brodowin von 1875 bis 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-02_2006u00_BB.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 |titelerg=Landkreis Barnim |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |datum=2006-12 |format=PDF; 381&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2018-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1875&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|702&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1939&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|562&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1981&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|389&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1890&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|696&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1946&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|808&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1985&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|401&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1910&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|528&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|768&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1989&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|379&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1925&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|502&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1964&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|463&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1995&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1933&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|457&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1971&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|444&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;2000&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brodowin.de/das-dorf/lage-und-umgebung/ Informationen über Brodowin]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/barnim/aktuell_19931128_Brodowin_BAR.html Brodowin] in der RBB-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Landschleicher&amp;#039;&amp;#039; vom 28. November 1993&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/rbbkultur/themen/leben/beitraege/2020/08/Oh-wie-schoen-ist-Brodowin.html Oh, wie schön ist Brodowin]. RBB-Sendung vom 14. August 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Chorin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Barnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Chorin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Barnim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1258]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenangerdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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