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	<title>Brockenbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brockenbahn&amp;diff=103935&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hamsteraner: +Beleg</title>
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		<updated>2026-02-20T16:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Drei Annen Hohne–Brocken}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=325&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=9701&lt;br /&gt;
|LÄNGE=19,0&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1000&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=33&lt;br /&gt;
|RADIUS=&lt;br /&gt;
|V-MAX=40&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.selketalbahn.de/grafk/vstr_drw-bro.pdf |titel=Geschwindigkeitsband |datum=2017-04 |abruf=2026-02-20 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FOTO=Brockenbahn im Brockenbahnhof.jpg&lt;br /&gt;
|PIXEL_FOTO=300px&lt;br /&gt;
|TEXT_FOTO=Personenzug im Bahnhof Brocken&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Karte Brockenbahn.png&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=300px&lt;br /&gt;
|KBS=182b &amp;lt;small&amp;gt;(1934)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Harzquerbahn|von Wernigerode]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,00|[[Bahnhof Drei Annen Hohne|Drei Annen Hohne]]|5={{Höhe|543}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||[[Harzquerbahn|nach Nordhausen]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE1|||Steinbach}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE1|||Dammastbach}}&lt;br /&gt;
{{BS|BST|2,90||[[Blockstelle|Bk]] Knaupsholz|}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZgnr|3,55||[[Awanst]] Steinbruch Knaupsholz (bis 1963)}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE1|||[[Wormke]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|5,36|[[Bahnhof Schierke|Schierke]]|5={{Höhe|687}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BST|8,60||Bk [[Alte Bobbahn|Bobbahn]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE1|||[[Schwarze Schluftwasser]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|eBHF|10,35|[[Eckerloch]]||5={{Höhe|855}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BST|10,90||Bk Eckerloch|}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|13,60|[[Bahnhof Goetheweg|Goetheweg]]||5={{Höhe|956}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BST|16,60||Bk Brockenmoor|}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFe|18,96|[[Bahnhof Brocken|Brocken]]|5={{Höhe|1125}}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brockenbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine hauptsächlich [[Fremdenverkehr|touristisch]] genutzte, [[meterspur]]ige Eisenbahnstrecke der [[Harzer Schmalspurbahnen]] (HSB). Sie führt von [[Drei Annen Hohne]] an der [[Harzquerbahn]] über [[Schierke]] auf den [[Brocken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenverlauf ==&lt;br /&gt;
Die Brockenbahn verlässt den [[Bahnhof Drei Annen Hohne]] ({{Höhe|542|DE-NN}}) neben der Harzquerbahn in südwestlicher Richtung. Sie kreuzt jedoch – noch in der Ausfahrt – die Straße nach Schierke/Elend und führt danach unmittelbar, verbunden mit einem Anstieg der Strecke, in den [[Nationalpark Harz]]. Dies geschieht zunächst am Südabhang der Regensteiner Köpfe, um im [[Wormke]]tal mittels einer nördlich ausgerichteten [[Kehre (Eisenbahn)|Kehre]] – weit unter dem Hohnekopf – weiter an den Südabhängen des [[Erdbeerkopf]]s den [[Bahnhof Schierke]] (688 m) zu erreichen. Dieser liegt, weil beim Bau die Weiterführung zum Brockengipfel schon vorgesehen war, einige hundert Meter von der Ortslage Schierke entfernt und zusätzlich 80 Meter höher. Ungefähr auf halber Strecke existierte bis 1963 ein Anschlussgleis zum [[Granit]]steinbruch [[Knaupsholz-Granit|Knaupsholz]]. Nach Verlassen des Bahnhofes Schierke führt die Strecke nordwestwärts in Hanglage auf einem längeren Abschnitt durch das Tal der [[Kalte Bode|Kalten Bode]], das sich südlich und weit unterhalb erstreckt. Links taucht der 971 m hohe [[Wurmberg (Harz)|Wurmberg]] auf und die Bahn kreuzt erstmals die [[Brockenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Graben des [[Schwarze Schluftwasser|Schwarzen Schluftwassers]] wird mittels einer weiteren Kehre, inmitten derer die &amp;#039;&amp;#039;Eckerlochbrücke&amp;#039;&amp;#039; unter der [[Heinrichshöhe]] am Kurvenscheitel liegt, ausgefahren. Darauf folgt die Umfahrung der Rabenklippen- und [[Königsberg (Brocken)|Königsbergabhänge]] bis zum [[Bahnhof Goetheweg]] (956 m), der heute nur noch als [[Betriebsbahnhof]] genutzt wird. Anschließend führt die Bahn auf einem Höhenrücken direkt auf den Brocken zu, umrundet ihn in einer [[Spirale]] eineinhalbmal, wobei sie die Brockenstraße erneut quert, und endet schließlich nach 18,9 Kilometern im [[Bahnhof Brocken]] (1125 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brockenbahn Koenigsberg 001.jpg|mini|links|Am [[Königsberg (Brocken)|Königsberg]], um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-17957-0001, Dampflok 99 6012 (BR 99), Brockenbahn.jpg|mini|links|Zug im Januar 1953 auf der Fahrt nach Schierke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0910-010, Brockenbahn.jpg|mini|Grenzzaun, September 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1869 gab es einen Entwurf für den Bau einer [[Eisenbahn]] von Bad Harzburg zum Brocken, der jedoch abgelehnt wurde. Ein Neuversuch von Wernigerode 1895 glückte hingegen; am 30. Mai 1896 wurde die [[Baubewilligung]] erteilt, nachdem [[Otto zu Stolberg-Wernigerode|Fürst Otto zu Stolberg-Wernigerode]] die entsprechenden Grundstücke abgetreten hatte. 1897 plante man eine Brockenbahn von Bad Harzburg über Torfhaus, die schon behördlich genehmigt war, aber am Bürgerwiderstand scheiterte. Der erste Abschnitt der „Wernigeröder“ Brockenbahn, von Drei-Annen-Hohne nach Schierke, wurde am 20. Juni 1898 eröffnet, die Bauabnahme der Reststrecke bis zum Brocken erfolgte am 4. Oktober 1898. Zunächst wurde die Strecke Schierke–Brocken nur vom 30. April bis zum 15. Oktober bedient, im Winterhalbjahr endeten sämtliche Züge im [[Bahnhof Schierke]]. Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war es im Zuge der Kämpfe im zur Festung erklärten Harz vor allem durch Bomben und Granaten zu größeren Schäden gekommen. Der Abschnitt zum Brocken wurde deshalb erst im Jahr 1949 wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreibergesellschaft der Brockenbahn war bis zum 5. August 1948 die [[Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft]] (NWE), danach gehörte sie der [[Vereinigung Volkseigener Betriebe]] (VVB) des Verkehrswesens, Landesbahnen [[Sachsen-Anhalt]] und ab dem 11. April 1949 zur [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]]. Erst nach den Deutschen Wintersportmeisterschaften im Jahr 1950, die in Schierke stattfanden, fuhren im Winter Züge zum Brocken. Auch wurde für die Meisterschaften ein Bahnhof Eckerloch errichtet, der aber nach Ende der Meisterschaften wieder aufgegeben und nur noch bedarfsweise als Haltepunkt genutzt wurde. Die Lage des ehemaligen Ausweichgleises des Bahnhofes Eckerloch lässt sich auch heute noch gut erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis 1988 verkehrten [[Güterzug|Güterzüge]] auf der Brockenbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oberverwaltungsgericht Magdeburg,&amp;#039;&amp;#039; Urteil vom 29. März 1995, Aktenzeichen 4 L 299/93, veröffentlicht in: &amp;#039;&amp;#039;Landes- und Kommunalverwaltung&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 326–328 (unter 2.3).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Züge brachten bis zu diesem Zeitpunkt noch [[Kohle]], [[Öle|Öl]] und Baumaterial für die dort stationierten [[Grenztruppen der DDR]] und [[Sowjetarmee|Soldaten der Sowjetunion]] auf die Brockenkuppe. Die Strecke lag seit 1952 im [[Sperrgebiet#DDR|Sperrgebiet]] und es wurde zum Betreten ein Passierschein benötigt. Nach dem [[Berliner Mauer|Mauerbau]] am 13. August 1961 wurde ab dem 14. August der Personenverkehr zwischen Schierke und dem Brocken eingestellt. Die Brockenbahn blieb von Drei Annen Hohne bis Schierke in Betrieb, es verkehrten meist nur zwei Personenzugpaare am Tag;&amp;lt;ref&amp;gt;diverse Kursbücher&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings war auch hier ein Passierschein notwendig, da auch Schierke im Grenzgebiet an der [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]] lag.&lt;br /&gt;
[[Datei:Endstation der Brockenbahn.png|mini|Bahnhof Brocken am 14. März 1993]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] blieb ein Betrieb der Brockenbahn zunächst fraglich, jedoch verhalfen vereinte Anstrengungen von Bahn-Enthusiasten und Politikern unter der Federführung des damaligen Landeswirtschaftsministers [[Horst Rehberger]] der Brockenbahn zu einer zweiten Chance. Beteiligt war auch die Bundeswehr, da die Brockenbahn, mit der ab 1961 tausende Tonnen Baumaterial für die umfangreichen Grenzbefestigungen im Brockengebiet auf den Berg geschafft wurden, nun zum Abtransport der überflüssig gewordenen militärischen Anlagen benötigt wurde. Am 15. September 1991 wurde nach der Sanierung der öffentliche Verkehr feierlich mit zwei dampflokomotivbespannten Zügen wiedereröffnet. Zum Einsatz kamen dabei beim ersten Zug die Lokomotiven [[NWE Nr. 11 bis 22|99 5903]], eine [[Mallet-Lokomotive]], die die NWE in den Jahren 1897/98 beschafft hatte, und [[NWE Nr. 21|99 6001]], ein 1939 von der Firma [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] entwickelter Prototyp, beim zweiten Zug die 99 5902 und die [[DR-Baureihe 99.23–24|99 7244]], eine Neubaulokomotive der Deutschen Reichsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Privatisierung der Schmalspurbahnen im Harz im Jahre 1993 wird die Brockenbahn von den [[Harzer Schmalspurbahnen]] (HSB) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde auch die Brockenbahn mit [[Elektronisches Stellwerk|elektronischen Stellwerken]] ausgerüstet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stellwerke.info/stw/stw.php?id=696 |titel=Schierke Schr |werk=stellwerke.info |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Zugleitbetrieb#Signalisierter Zugleitbetrieb mit elektronischem Stellwerk nach Ril 437 (SZB-E)|signalisierter Zugleitbetrieb]] eingeführt. Sie ist damit vollständig signalisiert und mit [[Gleisfreimeldeanlage|selbsttätiger Gleisfreimeldung]] durch Achszähler ausgerüstet. [[Weiche (Bahn)#Rückfallweiche|Rückfallweichen]] machen das zeitaufwendige manuelle Einstellen der meistgenutzten Fahrwege unnötig. Manuell gestellt werden müssen die Weichen für das Umsetzen im Bahnhof Brocken sowie zur Benutzung des Rückdrückgleises im Bahnhof Goetheweg. Die Trennungsweiche im Bahnhof Drei Annen Hohne ist elektrisch ferngestellt. Vorher gab es im Bahnhof Schierke ein [[Schlüsselwerk#Einheitsschlüsselwerk (Deutschland)|Einheitsschlüsselwerk]] und ein Kurbelwerk für die [[Einfahrsignal]]e. Beide Einrichtungen sind in der HSB-Fahrkartenausgabe im Bahnhof Wernigerode Hbf ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stellwerke.info/stw/stw.php?id=697 |titel=Schierke |werk=stellwerke.info |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugbetrieb ==&lt;br /&gt;
Im Winter fahren zum Brocken maximal sechs Zugpaare am Tag. Davon werden vier von und nach Wernigerode [[Durchbindung|durchgebunden]]. Im Sommer ist der Verkehr auf täglich elf Zugpaare verdichtet. Laut Sommerfahrplan 2022 benötigt der schnellste Zug ab Drei Annen Hohne mit einem siebenminütigen Aufenthalt in Schierke 49 Minuten zum Gipfel. Andere Züge stehen bis zu 20 Minuten in Schierke und brauchen dementsprechend bis zu 63 Minuten für die Strecke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hsb-wr.de/ |titel=Harzer Schmalspurbahnen {{!}} Sommerfahrplan |sprache=de |abruf=2022-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Streckenabschnitt Schierke–Brocken gilt von Anfang an ein höherer Sondertarif; bei den HSB gilt für Fahrten zum Brocken ein identischer Preis unabhängig vom Ausgangspunkt. Damit soll erreicht werden, dass mit Pkw anreisende Brockenbesucher nicht bis Schierke fahren, wo die benötigten Parkplatzkapazitäten nicht verfügbar sind. Außerdem soll so die Abgasbelastung des Hochharzes begrenzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei extremen Windgeschwindigkeiten auf dem dafür berüchtigten Brocken wird der Zugbetrieb im Abschnitt Schierke – Brocken aus Sicherheitsgründen eingestellt, so beispielsweise am 8. Februar 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nonstopnews.de/meldung/22176 |titel=Schneesturm mit Orkanböen fegt am Vormittag über den Brocken |abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder am letzten Januarwochenende 2022,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/harz/brockenbahn-sturm-boen-nur-bis-schierke-100.html |titel=Brockenbahn fährt wegen Orkanböen nur bis nach Schierke |werk=mdr.de |datum=2022-01-30 |abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Bedarf sogar ab Wernigerode.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hsb-wr.de/Aktuelles/Aktuelle-Fahrplanaenderungen/ 06.02.2022 - Harzquer- und Brockenbahn - Einstellung Zugverkehr] &amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2006 besitzen die HSB eine üblicherweise von einer Diesellok der Baureihe 199.8 geschobene [[Schneefräse]] der Schweizer Firma Zaugg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zaugg.swiss/?section=3419&amp;amp;language=de_DE |titel=Gestossen: Schneefrässchleuder mit Führerraum - ZAUGG AG EGGIWIL |abruf=2024-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=FI8JLDlCWmM |titel=HSB Schneefräse von Zaugg auf der Brockenbahn |abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge einer überdurchschnittlich lang andauernden Trockenheit im Sommer 2022 und eines großen [[Waldbrand]]es bei Schierke im August des gleichen Jahres wird der Dampflokomotivbetrieb in Zukunft bei Waldbrandwarnstufe 4 nach Ermessen und bei Warnstufe 5 generell ausgesetzt und stattdessen mit Diesellokomotiven gefahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/harz/schierke-waldbrand-gefahr-dampfloks-brocken-100.html |titel=Nach Waldbrand im Harz: Brockenbahn nutzt weniger Dampfloks |werk=mdr.de |datum=2022-08-15 |abruf=2022-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ausbruch eines zweiten Großfeuers am 3. September 2022 war der Reisezugbetrieb auf den Brocken über eine Woche lang unterbrochen. Die Bahn transportierte stattdessen Löschwasser auf den Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Grossbrand-im-Harz-fast-geloescht-Brandwache-bis-Montag,brocken568.html |titel=Großbrand im Harz fast gelöscht: Brandwache bis Montag |abruf=2022-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa eine halbe Million Menschen fahren jedes Jahr mit den historischen Zügen den [[Brocken]] hinauf, auf den zweithöchsten [[Bahnhof Brocken|Bahnhof]] Deutschlands nach der [[Zugspitze]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Harzer Schmalspurbahn dünnt Fahrangebot aus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Harz Kurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Juli 2025, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Brockenbahn 1900.jpg|Brockenbahn um 1900&lt;br /&gt;
 HSB-1.jpg|Ausfahrt aus Drei Annen Hohne Richtung Brocken&lt;br /&gt;
 Bahnhof Schierke Sommer.jpg|Bf Schierke, ein&amp;amp;shy;ziger Zwi&amp;amp;shy;schen&amp;amp;shy;halt für Fahr&amp;amp;shy;gäste&lt;br /&gt;
 Brockenbahn Harz-20200823 (7).JPG|Ein Zug auf dem Weg zum Gipfel&lt;br /&gt;
 Dampfzug am Brocken in Winterlandschaft (2).jpg|Personenzug mit Dampf&amp;amp;shy;lo&amp;amp;shy;ko&amp;amp;shy;mo&amp;amp;shy;tive auf dem ver&amp;amp;shy;schnei&amp;amp;shy;ten Brocken&lt;br /&gt;
 Brockenbahnhof.jpg|Kopfbahnhof auf dem Gipfel&lt;br /&gt;
 Brockenbahn 2013-08-01.webm|thumbtime=4:28|Video&lt;br /&gt;
 Brockenbahn.jpg|Neubaudampflok vor der Gipfelkulisse&lt;br /&gt;
 Fahrkarten der Brockenbahn.jpg|Fahrkarten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Die Brockenbahn |Titel= |Autor=Friedrich Seiler |Jahr=1899 |Heft=10 |Seite=321–322 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Jörg Bauer: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Harzquer- und Brockenbahn.&amp;#039;&amp;#039; EK-Verlag, Freiburg 1999, ISBN 3-88255-685-4&lt;br /&gt;
* Manfred Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Mit der Brockenbahn in den Harz.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Pieper, Clausthal-Zellerfeld 1985, ISBN 3-923605-23-4&lt;br /&gt;
* Ulrich Nitschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Harzquer- und Brockenbahn.&amp;#039;&amp;#039; Transpress – VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1978&lt;br /&gt;
* Gerhard Zieglgänsberger, Hans Röper: &amp;#039;&amp;#039;Die Harzer Schmalspurbahnen.&amp;#039;&amp;#039; Transpress Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-71103-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4121050-5|die Brockenbahn}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hsb-wr.de/ Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ig-hsb.eu/ Interessengemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen (IG HSB)]&lt;br /&gt;
* [http://www.selketalbahn.de/bahnlinie.htm?hqbstrprofl.htm*Anfang Streckendaten zu Harzquerbahn und Brockenbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Harzer Schmalspurbahnen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4121050-5|VIAF=242140245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brocken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Harz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Karte}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hamsteraner</name></author>
	</entry>
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