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	<title>Brochterbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brochterbeck&amp;diff=191588&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter am 31. Januar 2026 um 20:10 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-31T20:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Tecklenburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Brochterbeck COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = In Silber (Weiß) ein schräglinker blauer Wellenbalken, belegt mit einem silbernen (weißen) Anker.&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/13/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/44/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 61 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 50.6&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 158.1&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 28.84&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2748&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/tecklenburg/brochterbecker-sind-die-grossten-1366011|abruf=2026-01-31|autor=Ruth Jacobus|titel=Brochterbecker sind die Größten|hrsg=Westfälische Nachrichten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 49545&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05455&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brochterbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in der [[Nordrhein-Westfalen|westfälischen]] Region [[Tecklenburger Land]] ([[Kreis Steinfurt]]), das zur Stadt [[Tecklenburg]] gehört und ein staatlich anerkannter Erholungsort ist. Mit etwa 2.700 Einwohnern ist es der größte Ortsteil der Stadt. Sehenswert ist das urtümliche Bocketal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Brochterbeck liegt südwestlich von [[Osnabrück]] am [[Teutoburger Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorfgebiet von Brochterbeck umfasst die fünf Liegenschaften Niederdorf, Holthausen, Horstmersch, Oberdorf und Wallen-Lienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühlenteich Brochterbeck.JPG|mini|Mühlenteich im Ortskern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerehrenmal Brochterbeck.JPG|mini|Kriegerehrenmal Brochterbeck]]&lt;br /&gt;
Brochterbeck wurde 1150 als „Brotterbike“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Dorf liegt in dem alten Herrschaftsgebiet der ehemaligen [[Grafschaft Tecklenburg]] und umfasst die Bauerschaften Oberdorf, Niederdorf, Wallen-Lienen, Horstmersch und Holthausen. Im Jahre 1515 wurde die Grafschaft Tecklenburg geteilt. Die vier tecklenburgischen Kirchspiele, zu denen auch Brochterbeck gehörte, wurden der [[Grafschaft Lingen]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das politische Hin und Her im 16. und 17. Jahrhundert zwischen Spaniern und Oraniern, zwischen katholischen und reformierten Herrschaftsinteressen erlebte Brochterbeck die bewegteste Zeit seiner Geschichte. Eine gewisse Ruhe und Beständigkeit trat erst 1702 wieder ein, als die Grafschaft Lingen, einschließlich der ehemaligen tecklenburgischen Kirchspiele, durch Erbschaft an das Königreich Preußen fiel. Im Jahre 1707 wurde die Grafschaft Tecklenburg an Preußen verkauft und somit gehörte man wieder gemeinsam zum Gebiet der Tecklenburg-Lingenschen Regierung. Die alte [[Evangelische Kirche Brochterbeck|Dorfkirche]] war schon seit 1648 endgültig im Besitz der evangelischen Kirchengemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirchwege.de/assets/content/downloads/hp_Ev%20Dorfkirche%20Ibb-Brochterbeck%20.pdf Kirchenführer (PDF)], S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1930 hatte Brochterbeck ein eigenes Amt, schloss sich dann aber dem [[Amt Tecklenburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. April 1945 kam es in Brochterbeck zu Kämpfen zwischen der zurückweichenden deutschen Wehrmacht und den vorrückenden Alliierten Truppen. Schon am Morgen des 2. April hatten britische Truppen bei Dörenthe den [[Dortmund-Ems-Kanal]] überquert und rückten auf Brochterbeck vor. Da das Dorf nicht kampflos übergeben, sondern durch Wehrmachtverbände verteidigt wurde, sind bei den Kampfhandlungen 17 Gebäude in Flammen aufgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Tecklenburg/3237619-Erinnerungen-an-den-1.-und-2.-April-1945-Ostern-rollten-die-Panzer-an |werk=[[Westfälische Nachrichten]] |datum=2018-03-29 |titel=Ostern rollten die Panzer an |abruf=2019-04-22 |autor=Ruth Jacobus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde die aus dem Bocketal kommende [[Liste der Kreisstraßen im Kreis Steinfurt|Kreisstraße 24]] auf eine Umgehungsstraße gelegt, hierzu musste ein 23&amp;amp;nbsp;Meter tiefer Einschnitt durch den Kleeberg gegraben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Durchbruch durch den Kleeberg ist fertig |Sammelwerk=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |Nummer=42 |Datum=1972-02-19 |Seiten=Lokales |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/18376 |Abruf=2022-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gebietsreform, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, wurde Brochterbeck in die Stadt Tecklenburg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=318}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brochterbeck wurde 1985 das schönste Dorf des Kreises Steinfurt. In der Fortsetzung des Wettbewerbes „Unser Dorf soll schöner werden“ auf Landesebene erreichte Brochterbeck die Bronzemedaille. Ein Jahr später, 1986, erhielt das Dorf die Ernennungsurkunde „Staatlich anerkannter Erholungsort“. Bei dem Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ im Jahr 1999 erhielt Brochterbeck die Goldmedaille auf Kreisebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Brochterbeck ==&lt;br /&gt;
* 19??–1974 Gillhaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.ivz-aktuell.de/index4.php?id=19231&amp;amp;pageno=16 |werk=Ibbenbürener Volkszeitung |datum=1974-12-23 |titel=Schröder: Kirchturmdenken aufgeben |abruf=2018-09-14 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969–19?? Rudi Stapenhorst (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.ivz-aktuell.de/index4.php?id=17700&amp;amp;pageno=14 |werk=Ibbenbürener Volkszeitung |datum=1969-11-21 |titel=Stapenhorst Bürgermeister&amp;quot; |abruf=2018-09-14 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964–1969 Ludwig Stermann (UWG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brochterbeck, die katholische Kirche Dm40 foto8 2013-09-28 15.23.jpg|mini|hochkant|Katholische Kirche St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholisch ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Peter und Paul (Brochterbeck)}}&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Peter und Paul wurde zwischen 1856 und 1860 erbaut und ersetzte eine alte [[Fachwerkkirche]]. Die Kirche ist Teil der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrgemeinschaft Ibbenbüren und Brochterbeck&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldkapelle Maria Wegweiserin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Waldkapelle Maria Wegweiserin&amp;#039;&amp;#039; befindet sich oberhalb des Ortes im Teutoburger Wald am [[Hermannsweg]]. Errichtet wurde das kleine Gotteshaus von der katholischen Jugend des Dorfes. Am 15. Dezember 1934 wurde der Grundstein gelegt, die Einweihung erfolgte am 18. August 1935. Die beim Bau verwendeten Sandsteine wurde in einem kleinen Steinbruch neben der Kapelle gebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Herringslack |Titel=Das Ziel ist seit über 20 Jahren das Gleiche |Sammelwerk=Ibbenbürener Volkszeitung |Nummer=300 |Datum=2001-12-24 |Seiten=ibb5 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/26478 |Abruf=2025-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche Brochterbeck}}&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche Brochterbeck ist eine in Teilen aus dem&lt;br /&gt;
13. Jahrhundert stammende Saalkirche. Der [[Großer Sturm von 1703]] zerstörte das Kirchturmdach, welches daraufhin erneuert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalkwerk ==&lt;br /&gt;
Am [[Osterklee]] wurde bis 2014 ein [[Kalkwerk]] betrieben. Das 1950 gegründete Kalkwerk wurde 1957 durch H. Wallmeyer &amp;amp; Söhne übernommen. Bis 1995 wurde der benötigte Kalkstein direkt am Werk im eigenen Steinbruch gebrochen, anschließend musste der Kalkstein von außerhalb herangeschafft werden. 2009 wurde das Werk an die Firma Calcis aus Lienen verkauft, die dort kohlensauren Kalk und [[Kalkhydrat]] herstellte. Nach der Stilllegung 2014 wurde das Werk 2015 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Tecklenburg/2015/12/2202384-Produktion-laengst-eingestellt-Kalkwerk-wird-abgerissen |werk=Westfälische Nachrichten |datum=2015-10-12 |titel=Kalkwerk wird abgerissen |abruf=2019-02-26 |autor=Ruth Jacobus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahnverkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:50 3655 Bf Brochterbeck 05 09 1999.jpg|miniatur|links|&amp;#039;&amp;#039;Teuto-Express&amp;#039;&amp;#039; Dampflok 50 3655 im Bahnhof Brochterbeck]]&lt;br /&gt;
Der bis 1968 auch vom Personenzugverkehr bediente Abzweigbahnhof Brochterbeck liegt oberhalb vom Ortskern an dem 1901 eröffneten Streckenabschnitt [[Lengerich (Westfalen)|Lengerich]]–[[Ibbenbüren]] / Hafen [[Dörenthe]] der [[Teutoburger Wald-Eisenbahn]] (TWE) und wird heute nur noch sporadisch für den [[Güterverkehr]] und [[Museumsbahn|Sonderfahrten]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Teuto-Express]]&amp;#039;&amp;#039; genutzt. Das kleine Stationsgebäude ist abgerissen, Teile des Geländes dienten zur Erweiterung des Ringhotels Teutoburger Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es infolge der Sommerunwetter im August 2010 in Höhe des Golfplatzes zu einem Dammrutsch gekommen ist, endet der „Teuto-Express“ aus Lengerich bereits in Tecklenburg und kann nicht länger über Brochterbeck bis Ibbenbüren Aasee fahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Tecklenburg/2010/10/Tecklenburg-TWE-auf-dem-Abstellgleis |titel=TWE auf dem Abstellgleis? |werk=Westfälische Nachrichten |datum=2011-12-24 |abruf=2019-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als nach einem Jahr die Gleise auch noch in Richtung Süden unterbrochen und vom neuen TWE-Eigentümer [[Captrain Deutschland]] nicht repariert wurden, gründete sich im Januar 2012 ein [[Teuto-Express#Aktionsbündnis pro TWE (Bad Laer)|„Aktionsbündnis pro TWE“]], das sich u. a. den langfristigen Erhalt und die regelmäßige Nutzung der [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof]] in den Bereichen Freizeit- und Tourismusverkehr zum Ziel gesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/5932946_Aktionsbuendnis_will_TWE_retten.html |titel=Aktionsbündnis will TWE retten |werk=Neue Westfälische Zeitung |datum=2012-01-27 |abruf=2019-07-26 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1972 – Josef Wortmann (1892–1976), Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde von 1947 bis 1963&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/18423 |titel=Ein Ehrenbürger für Brochterbeck |werk=archiv.ivz-aktuell.de |hrsg=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |datum=1972-04-17 |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/19803 |titel=Pfarrer Wortmann † |werk=archiv.ivz-aktuell.de |hrsg=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |datum=1976-11-19 |abruf=2021-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Stapenhorst]] (1855–1917), in Brochterbeck geboren, Bergwerksdirektor&lt;br /&gt;
* [[Ottilie Baranowski]] (1925–2022), Bibliothekarin und niederdeutsche Autorin, lebte in Brochterbeck&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2009/07/Deutsch-ohne-Stelzen-Ottilie-Baranowski-erzaehlt-up-Platt |werk=Westfälische Nachrichten |datum=2009-07-04 |abruf=2019-07-26 |titel=Deutsch ohne Stelzen: Ottilie Baranowski erzählt up Platt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anja Karliczek]] (* 1971), Kauffrau, Politikerin und Bundestagsabgeordnete (CDU), für die Union zudem Vorsitzende des Stadtverbands Tecklenburg und deren Tecklenburger Ratsfraktion; zwar geboren in Ibbenbüren, stammt aber aus Brochterbeck, wo sie aufwuchs und auch heute (Stand 2013) lebt und arbeitet&lt;br /&gt;
* Christian Hans Feismann (* 1994), Footballspieler der GFL1 Mannschaft Paderborn Dolphins&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.paderborn-dolphins.de/player/christian-feismann/ |titel=Christian Feismann |werk=AFC Paderborn Dolphins e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de-DE |abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gebürtiger Brochterbecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ernst Hunsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Brochterbeck. Aus der Geschichte eines Dorfes der alten Grafschaft Tecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Brochterbeck, Brochterbeck 1969.&lt;br /&gt;
* Friedrich Ernst Hunsche und Paul Brockhoff, Brochterbeck, Aus der Geschichte eines Dorfes 1885–1985, Ibbenbüren 1985.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Brochterbeck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Brochterbeck. Ein Lesebuch zum 850jährigen Jubiläum. 1150–2000.&amp;#039;&amp;#039; Brochterbeck 2000, ISBN 3-932959-15-9.&lt;br /&gt;
* Paul Brockhoff: Bürgerschützenverein Brochterbeck 1846 e.&amp;amp;nbsp;V., mit Beiträgen aus der Ortsgeschichte, Mai 1996, ISBN 3-921290-88-0.&lt;br /&gt;
* Paul Brockhoff: Nach den Regeln der Kunst: Altes Handwerk in Westfalen, Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung GmbH &amp;amp; Co., Münster 1994, ISBN 3-402-05259-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.brochterbeck.de/ Brochterbecker Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Tecklenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1028019831|VIAF=245394677}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Tecklenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Steinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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