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	<title>Brixental - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:32:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brixental&amp;diff=292754&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL tirolatlas.uibk.ac.at/places/images.py mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brixental&amp;diff=292754&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-16T15:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL tirolatlas.uibk.ac.at/places/images.py mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Brixental&lt;br /&gt;
|BILD               = Brixental-Tirol.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Das Brixental Richtung Osten mit Westendorf (vorne) und Brixen im Thale&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Kitzbüheler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/26/25/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 12/13/21/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = 830&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = 510&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 30&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Brixentaler Ache]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brixental&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Brixntoi&amp;#039;&amp;#039;, ist ein rund 30&amp;amp;nbsp;km langes südöstliches Seitental des [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] [[Unterinntal]]s, das bei [[Wörgl]] einmündet. Es wird von der [[Brixentaler Ache]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Itter - Schloss (c).JPG|mini|[[Schloss Itter]]; ehemalige Wehranlage, die den Eingang des Brixentals kontrollierte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:brixen im thale dorf uebersicht2.jpg|mini|Bei Brixen im Thale]]&lt;br /&gt;
Der äußere Talabschnitt führt von Wörgl ({{Höhe|513|AT|link=true}}) Richtung Südosten bis [[Hopfgarten im Brixental|Hopfgarten]], wo die [[Kelchsau]] und die [[Windautal|Windau]] als lange Täler weiter nach Süden ziehen. Der innere Abschnitt des Brixentals verläuft von Hopfgarten nach Osten über eine [[Talwasserscheide]] westlich von [[Kirchberg in Tirol|Kirchberg]] (rund {{Höhe|830|AT}}) bis [[Reith bei Kitzbühel]], wo es in das [[Leukental]] übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft des Brixentals ist aufgrund der Lage in den Schiefern der [[Grauwackenzone]] durch weiche, meist bewaldete Gebirgsformen bestimmt. Der [[Talboden]] ist für dieses Gebirgstal flach und breit. An den Eingängen der wenigen Seitentäler findet man einige Mur[[schwemmkegel]], vor allem im Gemeindegebiet von [[Brixen im Thale|Brixen]], die durch Geröll und Gestein der Wildbäche nach und nach entstanden sind. In den Gemeindegebieten [[Kirchberg in Tirol]] und [[Westendorf (Tirol)|Westendorf]] haben sich weitläufige Terrassen gebildet, die aus der letzten Eiszeit stammen. Weiters befindet sich im Gemeindegebiet von Westendorf und Hopfgarten der &amp;#039;&amp;#039;Brixentaler Talkessel&amp;#039;&amp;#039;, der von den Wildbachtälern [[Windautal|Windau]] und [[Kelchsau]] unterteilt wird. Die Hänge sind nicht besonders steil und können landwirtschaftlich optimal genutzt werden. Nur die Hänge der Schattseiten sind mehr bewaldet und werden nur vereinzelt für die Landwirtschaft verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Gipfel reichen fast an 2000&amp;amp;nbsp;m heran: die weithin sichtbare [[Hohe Salve]] ({{Höhe|1829}}, auch genannt „Rigi Tirols“) mit der höchstgelegenen Wallfahrtskirche Österreichs, der [[Nachtsöllberg]] ({{Höhe|1886}}) mit der Choralpe, der [[Fleiding]] ({{Höhe|1892}}) und der [[Gampenkogel]] ({{Höhe|1957}}). Weitere Gipfel sind der [[Gaisberg (Kitzbüheler Alpen)|Gaisberg]] ({{Höhe|1770}}), der [[Rauhe Kopf]] ({{Höhe|1580}}) und der [[Zinsberg]] ({{Höhe|1680}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Ort des Tales ist [[Hopfgarten im Brixental]] (622&amp;amp;nbsp;m), wo es eine Richtungsänderung um 70° erfährt. Der Hauptort des Tales ist [[Brixen im Thale]] (794&amp;amp;nbsp;m) und befindet sich im [[Oberlauf]], wo der [[Talboden]] breiter wird (siehe Bild). Hier vereinigen sich mehrere [[Quellfluss|Quellflüsse]]. Der zweitgrößte Ort ist [[Kirchberg in Tirol]] (828&amp;amp;nbsp;m), der sechs Kilometer von der Bezirkshauptstadt [[Kitzbühel]] entfernt liegt und als einer der größten Tourismusorte in der Region gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet von Brixen entspringt die [[Brixentaler Ache]], wo der [[Lauterbach (Brixentaler Ache)|Lauterbach]] und der [[Schleicherbach (Brixentaler Ache)|Schleicherbach]] zwei wichtige Nebenflüsse darstellen und die Wassermenge beträchtlich bestimmen. Im unteren Bereich – etwa zwischen [[Westendorf (Tirol)|Westendorf]] und Hopfgarten – durchströmt die Ache eine enge [[Schlucht]], durch die sich auch die Bundesstraße schlängelt – die Bahnstrecke weicht im sogenannten Windauer Bogen weitläufig aus. Eine Engstelle ist auch die Klamm bei der Ortschaft [[Itter (Tirol)|Itter]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Brixental, Inntal.JPG|mini|Hier ist der Bogen des Tales sichtbar, den das Brixental bei der Einmündung der Kelchsau und des [[Windautal]]es in Hopfgarten beschreibt. Im Hintergrund ist die Einmündung des Brixentales in das Inntal sichtbar.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Seitentäler sind (von Wörgl flussaufwärts):&lt;br /&gt;
* im Unterlauf das von [[Söll (Tirol)|Söll]] kommende &amp;#039;&amp;#039;Mühltal&amp;#039;&amp;#039; (Tal des &amp;#039;&amp;#039;Nasenbachs&amp;#039;&amp;#039;), das [[Luechertal]] (bei Bruckhäusl) und das [[Bruggtal]] (bei Gries)&lt;br /&gt;
* bei Hopfgarten das [[Schönbach (Brixentaler Ache)|Schönbachtal]] und die zwei langen, von Süden kommenden Täler der [[Kelchsauer Ache]] (Kelchsauer Tal) und der [[Windauer Ache]] (Windautal)&lt;br /&gt;
* im breiten Oberlauf (Talbreite über 1&amp;amp;nbsp;km) gibt es zunächst nur kleine Seitenbäche; erst bei Brixen finden sich die Täler der Quellflüsse, [[Lauterbach (Brixentaler Ache)|Lauterbach]]-, [[Schleicherbach (Brixentaler Ache)|Schleicherbach]]- und [[Brixenbach]]tal. Unweit des Sattels nach Kitzbühel öffnet sich schließlich das [[Spertental]] der [[Aschauer Ache]] bei Kirchberg, das allerdings orografisch nach Norden zur [[Großache]] entwässert ([[Talwasserscheide]] des Brixentals zum [[Leukental]] bei Kirchberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Einzugsgebiet]] der Brixentaler Ache umfasst etwa ein Drittel des [[Bezirk Kitzbühel|Bezirks Kitzbühel]], wozu die großen Zuflüsse der [[Windautal|Windauer]] und [[Kelchsauer Ache]] wesentlich beitragen. Die [[Brixentaler Ache]] mündet in Wörgl in den [[Inn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Brixental wird erstmals im Jahr 902 als „Prihsnatala“ anlässlich einer Besitzübertragung des königlichen Amtsträgers Rodolt an das [[Hochstift Regensburg]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 1: Bis zum Jahr 1140 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2009 | Seiten= 86–87, Nr. 117| ISBN= 978-3-7030-0469-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter der heutigen Bezeichnung „Brixental“ wird es bereits im Sommer 1166 im Lehen- und Einkünfteverzeichnis der bayerischen Grafen von [[Neuburg-Falkenstein]], dem sog. &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Falkensteinensis]]&amp;#039;&amp;#039;, erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= Martin Bitschnau, Hannes Obermair | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 2: 1140–1200 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2012 | Seiten= 186–189, Nr. 627| ISBN= 978-3-7030-0485-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte ab 1312 zum [[Erzstift Salzburg]] und kam erst 1816 aufgrund des [[Vertrag von München (1816)|Münchner Vertrages]], eines Folgevertrages nach den Ergebnissen des [[Wiener Kongress]]es, zum [[Kronland Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Mit rund 24.000 Gästebetten, 1,68 Millionen Nächtigungen im Winter und 1,32 Millionen im Sommer (Stand 2018) stellt der Tourismus einen wichtigen Wirtschaftszweig dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plv_statistik&amp;quot;&amp;gt;Land Tirol: [https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/statistik-budget/statistik/downloads/Regionsprofile/Stat_profile/Planungsverbaende/PV_Seefelder_Plateau.pdf &amp;#039;&amp;#039;Regionsprofil  Brixental-Wildschönau – Statistik 2019&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental]] ist eines der größten Schigebiete Österreichs. Neben den zahlreichen Beherbergungsbetrieben und tourismusnahen Dienstleistern gibt es auch viele Handwerks- und Gewerbebetriebe. Durch die guten Voraussetzungen am Talboden und die ausgedehnten Almflächen in den höheren Regionen spielt auch die Landwirtschaft eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tirol.gv.at/statistik-budget/statistik/regionsprofile/plv31/ Planungsverband 31 - Brixental – Wildschönau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Brixental stellt eine wichtige Verkehrsachse dar. Die [[Brixentalstraße]] B&amp;amp;nbsp;170 verbindet Wörgl mit [[Kitzbühel]]. Dem Talverlauf folgt seit 1875 auch die [[Salzburg-Tiroler-Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungsverband ==&lt;br /&gt;
Im Brixental liegen (von West nach Ost) die Gemeinden [[Itter (Tirol)|Itter]], [[Hopfgarten im Brixental]], [[Westendorf (Tirol)|Westendorf]], [[Brixen im Thale]] und [[Kirchberg in Tirol]]. Zusammen mit der westlich anschließenden [[Wildschönau]] bilden diese Gemeinden den [[Planungsverband (Tirol)|Planungsverband]] &amp;#039;&amp;#039;Brixental–Wildschönau&amp;#039;&amp;#039; mit {{EWZ|AT|70407|70406|70420|70402|70409|70530}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70315}}){{EWR|AT|70315}} und einer Fläche von 499,11&amp;amp;nbsp;km², davon 21,8 % Dauersiedlungsraum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plv_statistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Brixental Panorama.jpg|800|Blick ins Brixental vom Salvenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sebastian Posch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brixen im Thale 788–1988. Ein Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1988, ISBN 3-7030-0200-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|1610004|Bildersammlung »Brixental«}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gpix.at/Gpix.at-Gigapixel_gpath,westendorf,pid,9112,type,gpix.html Brixental Gigapixel Panorama (17.200 Megapixel)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4397374-7|VIAF=245390185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Nordtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Kitzbühel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kitzbüheler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Tirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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