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	<title>Britten-Norman BN-2 Islander - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:46:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Britten-Norman_BN-2_Islander&amp;diff=471771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: präzisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Britten-Norman_BN-2_Islander&amp;diff=471771&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-21T09:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                =&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Britten Norman Islander 01.jpg|300px|BN-2A der [[Air Hamburg]] auf dem [[Flugplatz Uetersen/Heist]]]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Verkehrsflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{GBR}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Britten-Norman]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 12. Juni 1965&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum =&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1280&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Islander.jpg|mini|Britten-Norman BN-2 Islander auf dem [[Flugplatz Krems-Langenlois]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trans Anguilla Airways Islander St Barts Coleman.jpg|mini|BN-2 Islander beim Kurzstart auf dem [[Aéroport de Saint-Barthélemy-Rémy de Haenen|Flughafen St. Barth]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Britten-Norman BN-2 Islander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[IATA-Code]] &amp;#039;&amp;#039;BNI&amp;#039;&amp;#039;, [[ICAO-Code]] &amp;#039;&amp;#039;BN2P&amp;#039;&amp;#039;) ist ein zweimotoriges, durch [[Hubkolbenmotor|Kolbenmotoren]] angetriebenes und als [[Schulterdecker]] ausgelegtes [[Zubringerflugzeug]] mit bis zu zehn Sitzplätzen. Die Maschine mit starrem [[Fahrwerk (Flugzeug)|Fahrwerk]] ist nicht mit einer [[Druckkabine]] ausgestattet. Sie wurde Anfang der 1960er-Jahre als Mehrzweckflugzeug insbesondere für die Anbindung schlecht erschlossener Regionen mit unbefestigten [[Flugplatz|Flugplätzen]] entworfen (beispielsweise [[Insel]]verkehr, [[tropischer Regenwald]] und [[Outback]]). Seither hat sie sich zum Inbegriff des „Buschflugzeugs“ entwickelt. Sie wird seit Ende der 1960er-Jahre gebaut und gehört mit über 1200 produzierten Einheiten zu den erfolgreichsten europäischen Flugzeugentwicklungen. Der Beiname „Islander“ verweist einerseits auf die Auslegung der Maschine für Seeklima und Inselverkehr (Einsatz bei [[Bö]]igkeit und [[Seitenwind]]), andererseits auf den Sitz des Flugzeugherstellers [[Britten-Norman|Britten-Norman Group]], der in Bembridge auf der britischen [[Isle of Wight]] beheimatet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundkonzept ==&lt;br /&gt;
Die BN-2 ist ein freitragender [[Schulterdecker]] in [[Aluminium]]bauweise mit rechteckigem [[Tragfläche]]ngrundriss, konventionellem [[Leitwerk]] und starrem [[Bugradfahrwerk]]. Die doppelt bereiften Hauptfahrwerkseinheiten erleichtern den [[Start (Luftfahrt)|Start]] und die [[Landung]] auf unbefestigten Plätzen. Das Bugrad ist lenkbar und (falls entsprechend modifiziert) für besonders enge Kurvenradien (70° Verdrehwinkel) auskoppelbar. Die hohe Anordnung der beiden Motorgondeln verringert die Gefahr einer Beschädigung der [[Propeller]] durch hochgeschleuderte Fremdkörper. Eine relativ hohe Triebwerksleistung und (elektrisch betätigte) [[Landeklappe]]n &amp;#039;&amp;#039;(flaps)&amp;#039;&amp;#039; verleihen der Maschine Short-Takeoff-and-Landing-Fähigkeiten ([[STOL]]). Die Start- und Landestrecken betragen nur etwa 350&amp;amp;nbsp;m. Somit kann sie beispielsweise vom [[Flugplatz Helgoland-Düne]] aus operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BN-2 hat einen rechteckigen Rumpfquerschnitt mit durchgängig ebenem Kabinenboden und kann bis zu einer Tonne Nutzlast transportieren. Sie wird sowohl im Passagierdienst als auch als Frachtmaschine eingesetzt. Als Ambulanzflugzeug kann sie zwei liegende Patienten befördern. Die vier Sitzbänke lassen sich mit geringem Aufwand aus- und einbauen. Ein Mittelgang existiert nicht. Das Ein- und Aussteigen der Passagiere geschieht wie bei einem Pkw durch beidseitige Einstiegstüren und wird durch vorklappbare Sitzlehnen erleichtert. Hinter dem Passagierraum befindet sich ein durch eine separate Luke zugängliches Gepäckabteil. Weiterer Stauraum steht bei einigen Versionen der BN-2 in einer verlängerten Nase zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklung der Maschine wurden besondere Robustheit und eine lange Lebensdauer der Flugzeugstruktur angestrebt. Weggelassen wurden alle kostentreibenden und wartungsintensiven Komponenten wie [[Druckkabine]], [[Motoraufladung]], [[Hydraulik]]system und Einziehfahrwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Maschine in der Regel von nur einem Piloten nach Sichtflugregeln ([[Sichtflug|VFR]]) geflogen wird, ist sie häufig auch mit einer Instrumentierung für Flüge nach Instrumentenflugregeln ([[Instrumentenflug|IFR]]) ausgestattet. Mit der BN-2 Islander sind Landungen bei Seitenwind von bis zu 30 Knoten möglich. Obwohl die ersten Exemplare in den 1960er-Jahren auf den Markt kamen, waren 2011 noch weltweit mehr als 750 Flugzeuge dieses Typs im Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen und Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== BN-2, BN-2A, BN-2B ===&lt;br /&gt;
Die Ingenieure John Britten und Desmond Norman begannen Anfang der 1960er-Jahre mit der Entwicklung eines modernen zweimotorigen Mehrzweckflugzeugs. Nach dem Ursprungsmuster BN-2 (Erstflug 1965) und der verbesserten Version BN-2A (Erstflug 1969) wurde die nochmals verbesserte Variante BN-2B (Erstflug 1978) auf den Markt gebracht. Die Versionen lassen sich von außen nur an Details unterscheiden, wie der Anordnung von Navigations- und Antikollisionswarnlichtern; die Hauptunterschiede liegen in der jeweils moderneren Instrumentierung und den veränderten Gewichts-, Zuladungs- und Leistungswerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Britten-Norman BN-2 Islander LFH - Luftverkehr Friesland Harle, EDXP Harle, Germany PP1149580418.jpg|mini|Zwei BN-2B der [[Luftverkehr Friesland Harle]] auf dem [[Flugplatz Harle]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten gibt es auch zahllose Untervarianten und Modifikationen, die von verschiedenen Nasenformen für Wetterradar oder zusätzlichen Gepäckraum über Schiebetüren für Fallschirmspringer bis hin zu unterschiedlichen Motortypen reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werksseitig werden die meisten Islander mit Zweiblattpropellern ausgeliefert. Der relativ hohe [[Fluglärm|Lärmpegel]] dieser Propeller und strengere [[Lärmschutz]]bestimmungen zwangen die meisten deutschen Betreiber in den späten 1990er-Jahren zur Umrüstung auf leisere Drei- oder Vierblattpropeller und den Einbau zusätzlicher [[Schalldämpfer|Motorschalldämpfer]]. Den Anfang machte die D-ILFB der [[Luftverkehr Friesland Harle]], die 1996 bereits mit Dreiblattpropellern ausgeliefert wurde. Es folgten ab 2000 nacheinander die Umrüstungen von D-ILFH, D-ILFA, D-IFKU, D-IFTI und D-IFUT auf Vierblattpropeller. Diese auf dem Foto oben abgebildeten Propeller verringern den Lärmpegel und sorgen trotzdem für einen Leistungszuwachs. Dadurch konnte das maximal zulässige Abfluggewicht erhöht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 1970er-Jahren wurden von [[Dowty Rotol]] Untersuchungen zur Verminderung der Lärmemissionen mit einer Islander durchgeführt. Das [[Experimentalflugzeug]] [[Dowty Ducted Propulsor]] verwendete hierzu im Durchmesser stark verkleinerte [[Mantelpropeller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Produktion zeitweise in Rumänien erfolgte, werden seit 2023 neue Maschinen wieder auf der [[Isle of Wight]] in [[Lee-on-the-Solent]] bei [[Portsmouth]] gebaut. Die Islander wurden zwischenzeitlich modernisiert; so befinden sich jetzt vier Bildschirme im Cockpit und als Antrieb sind Vergasermotoren mit 260 PS oder Einspritzer mit 300 PS (beide von Lycoming) sowie Turbopropantriebe von Rolls-Royce mit 320 PS oder 400 PS möglich. 2023 bestellte Torres Air für ihre sieben alten Islanders zehn neue und auch Spirit Air bestellte sechs neue Islanders.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Steinke |url=https://www.flugrevue.de/zivil/grossauftrag-aus-australien-sichert-die-fertigung-neuer-schub-fuer-die-britten-norman-bn2-islander/ |titel=Neuer Schub für die Britten-Norman BN2 Islander |werk=flugrevue.de |datum=2023-09-04 |sprache=de-DE |abruf=2023-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BN-2 Mk III Trislander ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Britten-Norman Trislander}}&lt;br /&gt;
Ab 1970 wurde eine dreimotorige Variante der BN-2 unter der Versionsbezeichnung Trislander produziert. Sie hat einen in das [[Seitenleitwerk]] integrierten Heckmotor (mit normalem Zugpropeller) und einen gestreckten Rumpf, der bis zu 18 Sitzplätze ermöglicht. Wegen des hohen Gewichts des hinteren Triebwerks ist die Trislander im unbeladenen Zustand hecklastig und muss am Boden zur Verhinderung von Beschädigungen mit einer speziellen Heckstütze geparkt werden. Als nachteilig erwies sich zudem die wegen des fehlenden Mittelgangs erforderliche große Zahl der Kabinentüren (drei auf jeder Seite). Trotz insgesamt geringer Stückzahl gibt es einige Luftfahrtunternehmen, die die Trislander bis heute einsetzen, da sie mit ihren Kolbenmotoren auf extremen Kurzstrecken kostengünstiger als ein Propellerturbinen-Flugzeug ähnlicher Größe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Fairchild Swearingen Metro|Fairchild Metro]]) zu betreiben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BN-2T Turboprop ===&lt;br /&gt;
[[Datei:N188AM-BN2-1684.jpg|mini|Eine BN-2T auf der Farnborough Airshow 2010]]&lt;br /&gt;
Für Polizei- und Überwachungsaufgaben wurde die BN-2T mit zwei [[Allison Engine Company|Allison]]-[[Turboprop|Propellerturbinen]] anstelle der Kolbenmotoren entwickelt. Da sie einerseits relativ schnell, andererseits bei Bedarf aber auch langsam und niedrig fliegen kann und mit kleinen Flugplätzen auskommt, konnte sie bei manchen Aufgabenprofilen eine kostengünstige Alternative zum Einsatz von [[Hubschrauber]]n bieten.&lt;br /&gt;
Kommerzielle Betreiber ziehen jedoch die Kolbenmotorversionen vor, da sich die Lebensdauer von Turbinentriebwerken bei häufigen Anlassvorgängen stark verkürzt. Sie sind somit ungeeignet für den extremen Kurzstreckendienst. Bei einer typischen Flugdauer von fünf bis zehn Minuten im Inselverkehr und einer entsprechend hohen täglichen Zahl von Anlass-, Start- und Landezyklen sind Kolbenmotoren mit ihrem geringeren Anlassverschleiß wirtschaftlicher einsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BN-2T Defender ===&lt;br /&gt;
[[Datei:britten norman defender g-gmpb at manchester arp.jpg|mini|Eine Defender der Manchester Police, England]]&lt;br /&gt;
Die Britten-Norman Defender ist eine militärische Mehrzweckversion auf Basis der BN-2T. Der Erstflug der Maschine erfolgte im Mai 1970. Bei der Maschine wurde der Rumpf verlängert und vier [[Außenlaststation|Pylone]] unter den Tragflächen für zusätzliche Treibstoffbehälter, Waffen und Sensoren angebracht. Für die aktuelle Version BN-2T-4S Defender 4000 wurde der Rumpf um 91&amp;amp;nbsp;cm verlängert, um Platz für eine umfangreiche Ausrüstung (z.&amp;amp;nbsp;B. Wärmebildgeräte) zu schaffen. Auch die Tragflächen wurden vergrößert, um mehr Kraftstoff aufnehmen zu können und so die Reichweite und die maximale Flugdauer (bis zu acht Stunden) zu vergrößern. Im Bug wurden ein 360°-Suchradar und ein [[Forward Looking Infrared|FLIR]] eingebaut sowie die Cockpitverglasung vergrößert. Die Defender 4000 ist in [[Army Air Corps (British Army)|Großbritannien]], Irland und Malaysia im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Britten Norman BN-2A-26 Islander, Winair - Windward Islands Airways JP6119287.jpg|mini|Winair Britten-Norman Islander beim Start]]&lt;br /&gt;
Haupteinsatzgebiet der Islander in Deutschland ist der Seebäderverkehr zu den [[Ostfriesische Inseln|Ostfriesischen Inseln]], nach [[Sylt]] und nach [[Helgoland]]. Von [[Fliegerhorst Nordholz|Nordholz]] und [[Flugplatz Heide-Büsum|Heide-Büsum]] aus wird Helgoland von der Gesellschaft [[OFD Ostfriesischer Flugdienst]] bis zu achtmal täglich im Linienverkehr bedient. Ebenso sichern Versorgungs- und Frachtflüge den Postverkehr auf den [[Flugplatz Helgoland-Düne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kürzeste in Deutschland betriebene Linienflugverbindung vom [[Flugplatz Harle]] bei [[Carolinensiel]] nach [[Wangerooge]] (etwa 10&amp;amp;nbsp;km) wird mit BN-2 der Regionalfluggesellschaft [[FLN Frisia-Luftverkehr]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kürzeste Linienflugverbindung der Welt besteht auf den britischen [[Orkney|Orkney-Inseln]] zwischen [[Westray]] und [[Papa Westray]]. Die Distanz von knapp drei Kilometern wird in ein bis zwei Minuten mit BN-2 der [[Flybe]]-Partnergesellschaft [[Loganair]] überwunden. Der Ticketpreis von 7 [[Pfund Sterling]] pro Kilometer einfache Strecke übertrifft auf die Wegstrecke bezogen die Ticketpreise der damaligen [[Concorde]]-Flüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 9. November 1966 wurde der Prototyp der Britten-Norman BN-2 Islander ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;G-ATCT&amp;#039;&amp;#039;) als Werksflug von [[Britten-Norman]] nach [[Sichtflug]]regeln vom [[Flughafen Emden]] nach [[Southampton International Airport|Southampton]] überführt. Trotz mehrerer Warnungen der Flugsicherung flog der Pilot in den Kontrollbereich des [[Flughafen Amsterdam|Flughafens Amsterdam-Schiphol]] ein und traf dort auf dichte Wolkendecken, Nebel und Regen. In einer Flughöhe von 10.000 Fuß flog die Maschine in eine Zone mit Vereisungsbedingungen und Turbulenzen ein. Dabei wurden die Betriebsgrenzen der Maschine überschritten und es kam zum Kontrollverlust. Wegen Überlastung brach sie auseinander, die Trümmer fielen bei dem Ort Oudega in einen See. Beide Insassen der Maschine kamen ums Leben &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch [[Flugunfall bei Oudega]]).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19661109-1&amp;amp;lang=de Unfallbericht BN-2 Islander G-ATCT], [[Aviation Safety Network]] (englisch), abgerufen am 30. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 15. November 1972 wurde eine BN-2A9 Islander der französischen [[Rousseau Aviation]] &amp;#039;&amp;#039;(F-BTGH)&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Flughafen Dinard-Pleurtuit-Saint-Malo|Flughafen Dinard-Pleurtuit]] irreparabel beschädigt. Die Maschine war erst sieben Monate zuvor fabrikneu übernommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Islander Historians: &amp;#039;&amp;#039;Islander 2005&amp;#039;&amp;#039;. Staines, 2005, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19721115-1 Unfallbericht BN-2 Islander F-BTGH], [[Aviation Safety Network]] (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 17. Oktober 1975 verunglückte eine Britten-Norman BN-2A-26 Islander der irischen [[Stobart Air|Aer Arann]] &amp;#039;&amp;#039;(EI-BBA)&amp;#039;&amp;#039; bei der Landung auf dem Flugplatz Inishmore ([[Irland]]) und wurde zerstört. Alle 7 Insassen überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19751017-0|Typ=|Titel=BN-2 Islander EI-BBA|Abruf=2022-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 18. September 1979 kollidierte eine Britten-Norman BN-2A-7 Islander der kanadischen [[Pacific Coastal Airlines]] &amp;#039;&amp;#039;(C-FZVV)&amp;#039;&amp;#039; in dichtem Nebel mit einem bewaldeten Hang. Das Flugzeug befand sich auf dem Weg von [[Comox (British Columbia)|Comox]] nach [[Port Hardy]]. Von den neun Insassen kamen vier ums Leben, das einzige Crewmitglied und drei Passagiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19790918-1|Titel=BN-2 Islander C-FZVV|Abruf=2021-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 30. März 1980 war es an einer IRMA/Britten-Norman BN-2A-9 Islander der [[VOTEC Servicios Aéreos Regionais]] mit dem [[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;PT-JSC&amp;#039;&amp;#039; beim Start vom Flughafen Cuiabá-Marechal Rondon zu einem [[Strömungsabriss]] gekommen; die Maschine stürzte ab. Alle neun Insassen kamen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19800330-0 |Titel=BN-2A-9 Islander PT-JSC|Abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 7. Juli 1980 kollidierte eine Britten-Norman BN-2A-26 Islander der irischen [[Stobart Air|Aer Arann]] &amp;#039;&amp;#039;(EI-BBR)&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Flughafen Galway]] ([[Irland]]) bei einem [[Startabbruch]] mit einer Mauer. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle 5 Insassen überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19800707-1|Typ=|Titel=BN-2 Islander EI-BBR|Abruf=2022-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 13. Juni 1981 verunglückte eine BN-2A-8 Islander der [[Taiwan Airlines]] (&amp;#039;&amp;#039;B-11108&amp;#039;&amp;#039;) an einem Kliff 12 Kilometer nordwestlich des [[Flughafen Hualien|Flughafens Hualien]] während eines [[Taifun]]s, wobei beide Insassen das Leben verloren &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch [[Flugunfall der Taiwan Airlines bei Hualien]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19810613-2 Unfallbericht BN-2 Islander B-11108], Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 2. September 1983 verschwand eine BN-2A-21 Islander der kanadischen [[Central Mountain Air]] &amp;#039;&amp;#039;(C-GIPF)&amp;#039;&amp;#039; auf einem Flug von [[Campbell River]] nach [[Smithers (British Columbia)|Smithers]] ([[British Columbia]]). Die Suche wurde nach vier Wochen abgebrochen. Die sieben Insassen wurden für tot erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19830902-0|Titel=BN-2 C-GIPF|Abruf=2021-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 1. Juni 1984 setzte eine BN-2A-26 Islander der britischen [[Loganair]] &amp;#039;&amp;#039;(G-BDVW)&amp;#039;&amp;#039; beim Landeversuch auf dem [[Sanday Airport|Flugplatz Sanday]] ([[Orkney|Orkney-Inseln]], Schottland) 140 Meter vor der Bahn auf und kollidierte beim folgenden Durchstartversuch mit Stacheldraht, einem kleinen Kiesweiher und einem Graben, wobei die Maschine irreparabel beschädigt wurde. Sie kam vom nur 11 Kilometer entfernten [[Stronsay Airport|Flugplatz Stronsay]]. Als Unfallursachen wurden die Fortsetzung des Sichtflugs bei einer Wolkenhöhe von nur 60 bis 90 Meter sowie die relative Unerfahrenheit des Piloten festgestellt. Alle 8 Insassen, der Pilot und 7 Passagiere, überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19840601-0 Unfallbericht BN-2 Islander G-BDVW], Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 20. Oktober 1989 wurde eine Britten-Norman BN-2A-3 Islander der türkischen Tapu Kadastro Genel Müdürlügü &amp;#039;&amp;#039;(TC-KUN)&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe des [[Flughafen Hatay|Flughafens Hatay]] (Türkei) auf einem Fotoflug über einem Waldgebiet nahe der Grenze zu Syrien beschossen. Das Flugzeug wurde von zwei [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21bis-Kampfjets]] der syrischen Luftwaffe abgeschossen. Alle 5 Insassen wurden dadurch getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asn.flightsafety.org/wikibase/326184 Unfallbericht BN-2 Islander TC-KUN], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 21. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 28. November 1989 stürzte eine Britten-Norman BN-2 Islander der [[New England Airlines]] &amp;#039;&amp;#039;(N127JL)&amp;#039;&amp;#039; während eines nächtlichen Charterfluges zum [[Westerly State Airport]] nach dem Start vom [[Block Island State Airport]] sieben Kilometer nordwestlich von [[Block Island (Rhode Island)]] ins Meer. Alle acht Insassen, sieben Passagiere und ein Besatzungsmitglied, kamen dabei ums Leben. Die Ursache für den Absturz konnte nicht ermittelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asn.flightsafety.org/wikibase/326158 Unfallbericht BN-2 N127JL], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 2. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 20. August 1991 startete eine BN-2A-26 Islander der US-amerikanischen Temsco Helicopters &amp;#039;&amp;#039;(N68HA)&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Ketchikan International Airport|Flughafen Ketchikan]] ([[Alaska]]) für einen Flug zum 135 Kilometer entfernten [[Wrangell (Alaska)|Wrangell]]. Etwa 45 Kilometer vom Flughafen entfernt entschied sich der Pilot aufgrund der schlechten Wetterbedingungen zur Umkehr nach Ketchikan. Noch 33 Kilometer vom Ziel entfernt flog die Maschine in einer Höhe von 250 m ins Gelände. Der Pilot und alle 3 Passagiere kamen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19910820-0 Unfallbericht BN-2 Islander N68HA], Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 6. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 17. Juli 1994 wurde eine Britten-Norman BN-2B-26 Islander der [[Trans Island Air]] aus [[Barbados]], betrieben für die [[Air Martinique]], &amp;#039;&amp;#039;(8P-TAD)&amp;#039;&amp;#039; in die Flanke eines 2795 Fuß (850 Meter) hohen Berges geflogen. Der Unfall ereignete sich bei einem nächtlichen Sichtanflug 13 Kilometer nordnordwestlich des [[Flughafen Martinique|Zielflughafens Martinique]]. Bei diesem CFIT ([[Controlled flight into terrain]]) wurden alle 6 Insassen, ein Pilot und 5 Passagiere, getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19940717-2|Typ=|Titel=BN-2 8P-TAD|Abruf=2023-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 19. Mai 1996 stürzte eine BN-2A-26 Islander der britischen [[Loganair]] &amp;#039;&amp;#039;(G-BEDZ)&amp;#039;&amp;#039; beim zweiten Anflugversuch auf den [[Tingwall Airport|Flughafen Lerwick/Tingwall]] ([[Schottland]]) 1500 Meter vor der Landebahn ab. Bei der Kurve in den [[Endanflug]] flog der Pilot die Maschine in eine Rechtskurve mit 70° [[Schräglage]] und etwa 20° Längsneigung. Dabei kollidierte das Flugzeug bei einer um das Zweifache überhöhten Geschwindigkeit mit dem Gelände. Der Pilot kam ums Leben, die beiden Passagiere überlebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=19960519-1 Unfallbericht BN-2 Islander G-BEDZ], Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26. Dezember 2001 stürzte eine BN-2B-26 Islander der [[Bremerhaven Airline]] &amp;#039;&amp;#039;(D-IAAI)&amp;#039;&amp;#039; nach dem Start vom [[Verkehrslandeplatz Bremerhaven-Luneort|Verkehrslandeplatz Bremerhaven]] in die Weser. Die Unfallursache war, dass Schnee auf den Tragflächen nicht beseitigt worden war und sich auch während des Anfangssteigfluges nicht ablöste. Bei dem Absturz starben sieben der acht Passagiere sowie der Pilot &amp;#039;&amp;#039;(siehe [[Flugzeugabsturz in Bremerhaven]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung: [http://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2001/Bericht_3X286-0.01.pdf?__blob=publicationFile &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungsbericht 3X286-0/01&amp;#039;&amp;#039;.] Braunschweig 2004 (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 15. März 2005 wurde eine BN-2B-26 Islander der britischen [[Loganair]] &amp;#039;&amp;#039;(G-BOMG)&amp;#039;&amp;#039; im Anflug auf den [[Campbeltown Airport|Flughafen Campbeltown]] ([[Schottland]]) bei schlechtem Wetter unter die vorgeschriebene [[Mindestsinkflughöhe]] geflogen. Die Maschine zerbrach beim Aufprall und versank 14 Kilometer westnordwestlich des Zielflugplatzes im Meer. Beide Insassen, der Pilot und ein Passagier, wurden getötet. Beitragende Faktoren zu diesem CFIT ([[Controlled flight into terrain]]) waren Übermüdung, fehlende fliegerische Übung während der vorherigen 32 Tage und Überlastung des einzigen Piloten an Bord.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=20050315-0 Unfallbericht BN-2 Islander G-BOMG], Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 9. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 22. Oktober 2009 verlor eine BN-2A-26 Islander der [[Divi Divi Air]] aus [[Curaçao]] &amp;#039;&amp;#039;(PJ-SUN)&amp;#039;&amp;#039; auf dem Flug von Curaçao zum [[Flamingo International Airport|Flugplatz Bonaire]] infolge eines Ausfalls des rechten Triebwerks so sehr an Höhe, dass der Flugplatz Bonaire nicht mehr erreicht werden konnte. Bei der [[Notwasserung]] nahe der Insel [[Klein Bonaire]] kam der Pilot ums Leben, die neun Passagiere überstanden den Unfall teils unversehrt, teils mit leichten Verletzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=20091022-0|Typ=|Titel=BN-2 PJ-SUN|Abruf=2022-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 15. März 2010 verunglückte eine Norman BN-2A-21 Islander der US-amerikanischen [[Servant Air]] &amp;#039;&amp;#039;(N663SA)&amp;#039;&amp;#039; beim Start vom [[Kodiak Airport|Flugplatz Kodiak]] ([[Alaska]], USA). Das Flugzeug startete von der Startbahn 25 in Kodiak zu einem Inlandsflug zum [[Flugplatz Old Harbor]]. Sie berührte die Baumkronen hinter dem Ende der Startbahn und kam mit der Nase nach unten in einem Baumbestand zum Stillstand, wobei die Äste das Flugzeug in senkrechter Position stützten. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle drei Insassen überlebten den Unfall, wurden jedoch verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asn.flightsafety.org/wikibase/321336 Unfallbericht BN-2 N663SA], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 16. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 8. Februar 2011 musste eine Islander der [[OLT Express|Ostfriesische Lufttransport]] auf dem [[Flugplatz Emden]] notlanden. Bereits beim Start auf der Insel [[Borkum]] hatte der Pilot ein Problem mit dem Fahrwerk bemerkt, konnte die Maschine aber auf einem Schaumteppich erfolgreich landen. Weder der Flugzeugführer noch die acht Passagiere wurden bei der Notlandung verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Klöpper: {{Webarchiv|url=http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/einsatze/passagierflugzeug-muss-in-emden-notlanden-16049 |wayback=20110211094532 |text=&amp;#039;&amp;#039;Passagierflugzeug muss in Emden notlanden&amp;#039;&amp;#039;.  }} 8. Februar 2011, abgerufen am 7. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://flugzeugbilder.de/show.php?id=1014092 Bild der Notlandung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 7. Oktober 2012 stürzte eine BN-2A der [[Flymontserrat]] unmittelbar nach dem Start vom [[Flughafen VC Bird International]] ab. Die Maschine mit dem [[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;VP-MON&amp;#039;&amp;#039; befand sich auf dem Weg zum [[Flughafen John A. Osborne]]. Von den vier Insassen überlebte lediglich einer der Passagiere den Unfall. Dieser wurde von der [[Eastern Caribbean Civil Aviation Authority|ECCAA]] unter Einbindung der britischen [[Air Accidents Investigation Branch|AAIB]] untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=7AC/1/99 Accident Report – 7th October 2012, V.C. Bird International Airport, Antigua (TAPA), Britten-Norman BN2A-26, Registration VP-MON, Montserrat Airways Limited doing business as Fly Montserrat |Hrsg=Eastern Caribbean Civil Aviation Authority |Sprache=en |Online=[https://assets.publishing.service.gov.uk/media/561f6bd8e5274a6251000019/VP-MON_ECCAA_Accident_Report.pdf online] |Format=PDF |KBytes=657 |Abruf=2017-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptursache für den Unfall war Wasser im Treibstoffsystem, das zum Ausfall des rechten Triebwerks während der Startphase führte &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch [[Flymontserrat-Flug 107]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 28. Dezember 2014 verschwand eine BN-2A6 Islander der Air Services Limited – ASL (Guyana) &amp;#039;&amp;#039;(8R-GHE)&amp;#039;&amp;#039; während eines Frachtflugs von [[Mahdia (Guyana)|Mahdia]] nach Karisparu in [[Guyana]] mit zwei Besatzungsmitgliedern an Bord spurlos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/database/record.php?id=20141228-1 Unfallbericht BN-2 Islander 8R-GHE], Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 17. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Britten-Norman BN-2A-26 Islander, Winair - Windward Islands Airways JP5624303.jpg|mini|Cockpit einer Britten-Norman BN-2A-26 &amp;#039;&amp;#039;Islander&amp;#039;&amp;#039; Baujahr 1980]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Britten-Norman BN-2 Islander LFH Luftverkehr Friesland Harle D-ILFA Cockpit.jpg|mini|Cockpit einer Britten-Norman BN-2B-26 &amp;#039;&amp;#039;Islander&amp;#039;&amp;#039; Baujahr 1991]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten (BN-2A Islander) !! Daten (BN-2T-4S Defender 4000)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baujahr(e) || ab 1965 || ab 1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Britten-Norman Group&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1–2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || bis zu 9 || mind. 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 14,94 m || 16,15 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 10,86 m || 12,2 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 4,18 m || 4,37 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1627 kg || 2267 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 2993 kg || 3855 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 273 km/h || 363 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || max. 273 km/h || 278 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4024 m || 7620 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1400 km || 1863 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 2 × [[Lycoming O-540]]-E4C, je 195 kW (260 PS) || [[Rolls-Royce (Triebwerke)|Rolls-Royce]] [[Allison Engine Company|Allison]] [[Allison 250|RRA 250-B17F/1]], je {{kW2PS|298}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Britten-Norman Islander|Britten-Norman BN-2 Islander}}&lt;br /&gt;
* [http://www.britten-norman.com/ Hersteller Britten-Norman] 6. November 2005&lt;br /&gt;
* [http://easa.europa.eu/certification/type-certificates/docs/aircraft/EASA-TCDS-A.388_BN2_Islander_Series-01-08112011.pdf Musterzulassung der BN2 Islander Serie – EASA-TCDS-A.388] (PDF; 62&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.bnhistorians.co.uk/ Museumsverein BN Historians (GB)] 10. November 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|15. November 2005|10724760}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Turbopropflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zubringerflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:STOL-Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britten-Norman BN-2 Islander| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Finnland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Royal Air Force]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug des Army Air Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Pakistan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzstreckenflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Malta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Irland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Vereinigtes Königreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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