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	<title>Brillant - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:59:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brillant&amp;diff=129522&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-08-17T07:53:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Schliff und Schmuckstein, andere Bedeutungen siehe [[Brillant (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brillanten.jpg|mini|hochkant=1.5|Diamanten im Brillantschliff]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brillant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus {{frS|&amp;#039;&amp;#039;brillant&amp;#039;&amp;#039;}} ‚glänzend‘, ‚strahlend‘) ist ein [[Diamant]] mit einem speziellen [[Schliff (Schmuckstein)|Schliff]]. Die Begriffe „Diamant“ und „Brillant“ werden aber oft fälschlich synonym gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schliff heißt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brillantschliff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und wurde um 1910 entwickelt. Er zeichnet sich durch hohe [[Brillanz (Schmuckstein)|Brillanz]] aus. Zusätzliche Angaben beim Brillanten wie „echt“ usw. sind nicht erlaubt, da sie irreführend sind. Zwar ist es möglich&amp;amp;nbsp;– und auch nicht unüblich&amp;amp;nbsp;–, andere Edelsteine oder Imitate im Brillantschliff zu verarbeiten, jedoch müssen diese dann eindeutig bezeichnet sein (z.&amp;amp;nbsp;B. „[[Zirkonia]] in Brillantschliff“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen ist die weitverbreitete [[Rechtschreibfehler|Falschschreibung]] &amp;#039;&amp;#039;Brilliant&amp;#039;&amp;#039; dem Englischen angeglichen. Das deutsche Wort stammt vom [[Französische Sprache|französischen]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|brillant}}&amp;#039;&amp;#039;, zu lat. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|berillus}}&amp;#039;&amp;#039;, griech. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-Latn|bêrillos}}&amp;#039;&amp;#039; ‚[[Beryll]]‘ (vgl. auch [[Brille]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale des Brillantschliffs ==&lt;br /&gt;
Merkmale des modernen &amp;#039;&amp;#039;Brillantschliffs&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Vollbrillant&amp;#039;&amp;#039; genannt) sind ein [[Schliff (Schmuckstein)|Schliff]] mit kreisrunder [[Rundiste]], mindestens 32 [[Schliff (Schmuckstein)#Facettenschliff|Facetten]] plus Tafel im Oberteil, mindestens 24 Facetten plus gegebenenfalls [[Kalette]] im Unterteil, also mindestens 57 Facetten. Er wurde um 1910 aus dem &amp;#039;&amp;#039;Altschliff&amp;#039;&amp;#039; des vorhergehenden Jahrhunderts entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt heute unterschiedliche Varianten. Hier einige der vorherrschenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tolkowsky-Brillant&amp;#039;&amp;#039;, etabliert 1919 von [[Marcel Tolkowsky]]. Sehr gute Lichtausbeute. Gilt in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] als Grundlage der Schliffgraduierung (=&amp;amp;nbsp;Bewertung, siehe auch [[Diamant#Bewertung von geschliffenen Diamanten|Bewertung geschliffener Diamanten]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ideal-Brillant&amp;#039;&amp;#039;, etabliert 1926 von Johnson und [[Siegfried Rösch|Rösch]]. Im Gegensatz zu seinem Namen durchaus nicht ideal, da seine Proportionen zu unförmig wirken.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parker-Brillant&amp;#039;&amp;#039;, etabliert 1951. Mit einer guten Lichtausbeute, aber wegen eines recht flachen Oberteils mit geringer Farbaufspaltung (durch [[Dispersion (Physik)|Dispersion]]), was zu einem mangelhaften Farbenspiel ([[Feuer (Schmuckstein)|Feuer]]) führt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skandinavischer Standard-Brillant&amp;#039;&amp;#039;, etabliert 1968. Wie der Name vermuten lässt, ist er in Skandinavien die Grundlage zur Graduierung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feinschliff der Praxis&amp;#039;&amp;#039;, etabliert 1938 von [[Alfred Eppler|Eppler]] und Klüppelberg. Dieser auf einer großen Anzahl von Proportionsmessungen basierende Schliff ist in Deutschland Grundlage der Graduierung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eppler-Brillant.png|mini|hochkant=3|links|Feinschliff nach Eppler &amp;amp; Klüppelberg]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brillantschliff und Gewicht (Karat) ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der weitgehend feststehenden Proportionen beim Brillanten ist es möglich, anhand des Durchmessers das ungefähre Gewicht zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; border-width:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#CCCCCC&amp;quot; |Durchmesser&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#CCCCCC&amp;quot; |Karat&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;border-width:0;&amp;quot; rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#CCCCCC&amp;quot; |Durchmesser&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#CCCCCC&amp;quot; |Karat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1,1 mm&lt;br /&gt;
|0,005 ct&lt;br /&gt;
|{{0}}6,5 mm&lt;br /&gt;
|{{0}}1,0 ct&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1,4 mm&lt;br /&gt;
|0,01{{0}} ct&lt;br /&gt;
|{{0}}7,4 mm&lt;br /&gt;
|{{0}}1,5 ct&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2,0 mm&lt;br /&gt;
|0,03{{0}} ct&lt;br /&gt;
|{{0}}8,2 mm&lt;br /&gt;
|{{0}}2,0 ct&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3,0 mm&lt;br /&gt;
|0,10{{0}} ct&lt;br /&gt;
|{{0}}9,3 mm&lt;br /&gt;
|{{0}}3,0 ct&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4,1 mm&lt;br /&gt;
|0,25{{0}} ct&lt;br /&gt;
|10,3 mm&lt;br /&gt;
|{{0}}4,0 ct&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5,1 mm&lt;br /&gt;
|0,50{{0}} ct&lt;br /&gt;
|11,1 mm&lt;br /&gt;
|{{0}}5,0 ct&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5,9 mm&lt;br /&gt;
|0,75{{0}} ct&lt;br /&gt;
|13,9 mm&lt;br /&gt;
|10,0 ct&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Formel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{Gewicht\, in\, Karat\; =\; (Durchmesser\, in\, mm)^3 \times 0{},0037}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Brillantschliffs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diamond cut history.svg|mini|hochkant=1.5|Historische [[Schliff (Schmuckstein)|Schliffe]]]]&lt;br /&gt;
Der Diamant findet bereits seit mindestens 2000 Jahren als [[Schmuckstein]] Verwendung, doch eine gezielte Bearbeitung setzte erst im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein. Zunächst aber wurden hier nur zur Erhöhung des optischen Effektes die natürlichen Kristallflächen poliert. Dieser&amp;amp;nbsp;– noch weitgehend in seiner natürlichen Form belassene&amp;amp;nbsp;– erste Diamantschliff wurde, seiner Charakteristik entsprechend, &amp;#039;&amp;#039;Spitzstein&amp;#039;&amp;#039; genannt. Durch Abspalten oder Abschleifen der Oktaederspitze erzeugte man bald eine zusätzliche große Fläche auf der Oberseite (&amp;#039;&amp;#039;Tafel&amp;#039;&amp;#039;) und eine kleine auf der Unterseite (&amp;#039;&amp;#039;[[Kalette]] oder Rippe&amp;#039;&amp;#039;), was zum &amp;#039;&amp;#039;Dickstein&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tafelstein&amp;#039;&amp;#039; führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts legte man, dank der Entwicklung der Schleifscheibe, immer mehr zusätzliche Facetten an. Um 1650 wurde&amp;amp;nbsp;– der Überlieferung nach auf Anregung des französischen Kardinals [[Jules Mazarin|Mazarin]]&amp;amp;nbsp;– erstmals ein Stein mit 34 Flächen (32 Facetten plus Tafel und Kalette) sowie gerundetem, wenn auch noch nicht kreisrundem, Grundriss (&amp;#039;&amp;#039;Rundiste&amp;#039;&amp;#039;) entwickelt. Diese &amp;#039;&amp;#039;Zweifaches Gut&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Mazarin-Schliff&amp;#039;&amp;#039; genannte Form erhielt Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durch den venezianischen Edelsteinschleifer Peruzzi ihre Steigerung im &amp;#039;&amp;#039;Dreifachen Gut&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Peruzzi-Schliff&amp;#039;&amp;#039;. Dieser wies bereits alle Facetten und auch ähnliche Proportionen des späteren Brillant-Schliffes auf. Aber auch beim &amp;#039;&amp;#039;Altschliff&amp;#039;&amp;#039;, dem unmittelbaren Vorläufer des modernen Brillanten, ist der kreisrunde Körper noch nicht konsequent umgesetzt. Dies geschah erst zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Diamant, gerade in einer schmuckwürdigen Qualität, ein sehr teurer, weil seltener und unter großem Aufwand zu gewinnender Rohstoff ist, war und ist man natürlich stets bestrebt, beim Schleifen möglichst effizient zu arbeiten. Dies bedeutet, dass man versucht, unter möglichst geringem Materialverlust einen möglichst großen optischen – und somit wertsteigernden – Effekt zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Edelsteine in Brillantschliff ==&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren sorgten die &amp;#039;&amp;#039;[[Zirkonia]]-Brillanten (synthetischer Fianit, ZKS)&amp;#039;&amp;#039; für Aufsehen, die eine gute Imitation des Diamant-Brillanten darstellen. Sie sind durch ihre geringe [[Wärmeleitfähigkeit]] einfach zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Moissanit]]&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Diamanten das härteste bekannte natürlich vorkommende [[Mineral]], wird im Brillantschliff gearbeitet, seine Kristallstruktur erlaubt dies. Er hat dann noch mehr Brillanz als der Diamant-Brillant, weil sein [[Brechungsindex]] deutlich höher liegt. Eine Unterscheidung zu Diamanten ist in gefasster Form aber schwierig. Der Preis für Moissanite ist niedrig, und sie werden seit 1979 synthetisch hergestellt (C3 Inc., North Carolina) und sind seit 1998 auf dem Markt zu finden, meist als kleine Ware.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_2928.html |wayback=20201030220258 |text=Schmucklexikon von Prof. Leopold Rössler: Moissanit bei beyars.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
Das Verfahren vom rohen Material bis zum fertigen Schliff durchläuft fünf Phasen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.baunatdiamonds.com/de/den-diamanten-schleifen-die-unterschiedlichen-phasen |wayback=20200815135447 |text=&amp;#039;&amp;#039;Welche 5 Schritte machen einen Rohdiamanten zu einem geschliffenen Stein?&amp;#039;&amp;#039; bei baunatdiamonds.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Spalten und Sägen: Dabei wird eine Kerbe in Richtung der Spaltebene des Steins geschnitten, um ihn zu zerteilen. Bei diesem Schritt ist das Ziel die [[Inklusion (Mineralogie)|Einschlüsse]] aufzuarbeiten. Der [[Diamant|Rohdiamant]] wird in mehrere Stücke geteilt und in eine zum Schleifen geeignete Vorform gebracht.&lt;br /&gt;
# Reiben: Beim Reiben wird der Stein maschinell in eine gerundete Form gebracht, die das anschließende Schleifen vereinfacht.&lt;br /&gt;
# Schleifen/Facettieren: Die Facetten werden manuell, aber zunehmend computerunterstützt konzipiert. Gegebenenfalls vorhandene Einschlüsse werden berücksichtigt, um einen Brillanten mit maximalen Abmessungen aus einem Rohdiamanten herauszuarbeiten.&lt;br /&gt;
# Polieren: Beim Polieren als letzten Arbeitsschritt wird jede Facette individuell geglättet. Erst durch die Politur erhält der Stein die höchstmögliche Brillanz.&lt;br /&gt;
# Inspektion: Die Prüfung des fertigen Diamant übernehmen Diamantspezialisten, um sicherzustellen, dass nur Diamanten in den Verkauf gelangen, die die Standardqualitätserwartung erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel ==&lt;br /&gt;
Diamanten werden durch professionelle Händler an speziellen Börsen gehandelt, dabei ist der Brillant der bedeutendste Schliff. Die Preise für einzelne Steine unterscheiden sich teils gravierend. Es werden jährlich mehrseitige Tabellen wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Martin Rapaport|Rapaport Diamond Record]]&amp;#039;&amp;#039; an Händler herausgegeben, damit diese den Preis eines Steines einschätzen können. Der Preis pro Karat hängt von der Größenkategorie des Diamanten ab, ein einzelner großer Diamant hat einen höheren Preis als mehrere kleine Diamanten, die genauso viel wiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.damandia.de/pages/diamantwissen |titel=4Cs – Bewertung von Diamanten |sprache=de |abruf=2022-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Diamant#Bewertung von geschliffenen Diamanten|vier C]]s spielen die Farbe und die Reinheit (das Fehlen von Einschlüssen) eine besondere Rolle. Erstere Einteilung wird anhand von Vergleichssteinen durch das Auge, letztere mithilfe einer Lupe oder eines Mikroskops vorgenommen. Ein 1 Karat schwerer Brillant der besten Farb- und Reinheitskategorie &amp;#039;&amp;#039;D-IF&amp;#039;&amp;#039; kostete beispielsweise im Jahre 2012 etwa 28.000 Euro, ein gleich schwerer Stein der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;M-I3&amp;#039;&amp;#039; 1.100 Euro. Ein fehlerhafter Schliff kann den Preis ebenfalls vermindern.&amp;lt;ref&amp;gt;Rapaport Diamond Record 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den meisten Ländern werden nur [[Kimberley-Prozess|zertifizierte Steine]] gehandelt, um den Handel mit [[Blutdiamant]]en einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste mineralischer Schmuck- und Edelsteine]]&lt;br /&gt;
* [[Faluner Brillanten]]&lt;br /&gt;
* [[Systematik der Minerale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brilliants (diamonds)|Brillant (Diamant)}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brilliant cut|Brillantschliff}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url= https://www.21diamonds.de/magazin/der-brillantschliff/ | titel= Der Brillantschliff | hrsg= 21 Diamonds | datum= 2022-02-25 | abruf= 2025-01-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4146622-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuckstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diamant]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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