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	<title>Brijuni - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;J budissin: Änderung 266598919 von ~2026-26266-79 rückgängig gemacht; bitte WP:BLG beachten und nachprüfbar belegen.</title>
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		<updated>2026-04-29T21:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266598919&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266598919&quot;&gt;266598919&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-26266-79&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-26266-79&quot;&gt;~2026-26266-79&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:BLG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:BLG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:BLG&lt;/a&gt; beachten und nachprüfbar belegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Inselgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Brijuni &amp;lt;small&amp;gt;(Brijuni-Inseln)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BILD1=&lt;br /&gt;
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|GEWAESSER=[[Adriatisches Meer]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Croatia Brijuni 2014-10-11 13-57-52.jpg|mini|hochkant|Fährschiff nach [[Fažana]] im Hafen der Hauptinsel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brijuni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Brioni}}, deutsch Brionische Inseln) ist eine kleine [[Inselgruppe]] in der [[Kroatien|kroatischen]] [[Adriatisches Meer|Adria]]. Sie liegt vor der Küste der historischen Region [[Istrien]] 12 km vom Zentrum der Küstenstadt [[Pula (Stadt)|Pula]] entfernt und gehört zur Ortschaft Fažana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inselgruppe besteht aus 14 einzelnen [[Insel]]n und steht insgesamt unter Naturschutz. Die Gesamtfläche des Parks, der im Jahre 1983 gegründet wurde, beträgt inklusive der umgebenden Wasserflächen 33,9&amp;amp;nbsp;km². Nur die größte Insel, [[Veliki Brijun]], kann besucht werden, als individueller Besucher, auf einer geführten Ausflugstour oder als Hotelgast. Das altösterreichische Fort auf Brioni Minore (Mali Brijun) war schon in den vergangenen Jahren im Sommer Kulisse für Theateraufführungen und konnte zu diesen Anlässen besichtigt werden. 2015/16 hat man dort einen Lehrpfad eingerichtet über Steinbrüche, der allerdings der Öffentlichkeit noch nicht zugänglich ist, weil die Infrastruktur für Besucher fehlt. Auf den anderen Inseln befinden sich teilweise staatseigene und private Immobilien, die bewacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inselgruppe Brijuni kann über Schiffsverbindungen von [[Fažana]] oder von Pula aus erreicht werden. Das Anlegen mit privaten Booten ist nur im Hafen der Hauptinsel gestattet. Außerdem ist Tauchen im Nationalpark nur von lizenzierten Tauchzentren aus erlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.esys.org/rev_info/Kroatien/Brijuni.html &amp;#039;&amp;#039;Brijuni vor Istrien.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ESYS – Europäisches Segel-Informationssystem,&amp;#039;&amp;#039; Online-Hafenhandbuch Kroatien, ohne Datum, abgerufen am 26. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Croatia Brijuni BW 2014-10-11 14-52-50.jpg|mini|links|Ruinen des Venustempels]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brijuni Byzantinisches Kastell.jpg|mini|links|Ruinen des byzantinischen Kastells]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Überreste aus allen Zeitepochen – angefangen von den [[Dinosaurier]]n, die an mehreren Stellen der Insel ihre Spuren hinterlassen haben. Es waren [[Theropoden]], ähnlich dem [[Allosaurus]].&lt;br /&gt;
Die Inseln waren schon in vorgeschichtlicher Zeit bewohnt. Archäologische Spuren deuten auf eine Erstbesiedlung um etwa 3000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. hin. Aus römischer Zeit stammen die Ruinen in der Val Catena-Bucht / Uvala Verige. Auf einer Länge von über einem Kilometer breitet sich dort die größte &amp;#039;&amp;#039;[[villa maritima]]&amp;#039;&amp;#039; des adriatischen Meeres aus, die in etwa [[Claudius|claudischer]] Zeit aus zwei wohl [[Römische Republik|spätrepublikanischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Villa rustica|villae rusticae]]&amp;#039;&amp;#039; entstand. Ein großes Terrassen-Wohngebäude, ein kleiner Tempelbezirk mit drei Tempeln, eine Priesterwohnung mit Boragang, Zisternen, eine Badeanlage (&amp;#039;&amp;#039;balnea&amp;#039;&amp;#039;) sowie einem Wirtschaftstrakt mit Wein- bzw. Ölproduktion und einer Färberei. Auf dem gesamten Archipel finden sich in [[Augustus|augusteischer]] Zeit sieben &amp;#039;&amp;#039;villae rusticae&amp;#039;&amp;#039; sowie eine [[Saline]] und mehrere Steinbrüche. Das byzantinische [[Römisches Militärlager|Castrum]] entstand ebenfalls aus einer &amp;#039;&amp;#039;villa rustica&amp;#039;&amp;#039; und diente ab etwa dem 5. Jahrhundert als einzige befestigte Siedlung der Insel zum Schutz vor Seeräubern. In der Nähe findet sich die frühchristliche Basilika St. Madonna sowie die Reste der Kirche St. Peter. Im Zentrum der Insel befindet sich ein Kastell aus venezianischer Zeit mit einem Wehrturm und die St. Germanuskirche mit Kopien der Fresken von [[Beram]] und [[Glagolitische Schrift|glagolitischen Schriften]].&lt;br /&gt;
Bis 1797 [[Republik Venedig|venezianisch]] wurden die Inseln Teil des [[Österreichisches Küstenland|Österreichischen Küstenlands]]. Im Jahr 1866 versammelte Admiral [[Wilhelm von Tegetthoff]] die [[Österreichische Marine|österreichische Flotte]] im Kanal von [[Fažana]] und führte sie von dort aus in die [[Seeschlacht von Lissa (1866)|Seeschlacht von Lissa]] (heute [[Vis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Croatia Brijuni BW 2014-10-11 15-44-28.jpg|mini|links|130px|Tafel zum Gedenken an Robert Koch auf Veli Brijun von Josef Engelhart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1893 kaufte der [[Kaisertum Österreich|österreichische]] Industrielle [[Paul Kupelwieser]] die Inseln und machte sie bewohnbar. Der Grund für die „Unbewohnbarkeit“ war die Krankheit [[Malaria]]. Kupelwieser las in einer Zeitung, dass [[Robert Koch]] in Italien Forschungen über die Malaria machen wollte, und bot ihm die Insel für Experimente an. Koch war sehr interessiert, schickte zunächst zwei Ärzte und kam bald danach selbst. Allen Bewohnern und Arbeitern auf der Insel wurde Blut entnommen, das zunächst mit einem Schnelltest untersucht und dann nach Berlin geschickt wurde. Der Überträger der Malaria war die zahlreich vorhandene [[Anopheles]]-Mücke. Die Ausrottung der Malaria erfolgte durch mehrere Aktionen, nämlich die konsequente Untersuchung aller Personen auf der Insel (v.&amp;amp;nbsp;a. Arbeiter, die z.&amp;amp;nbsp;T. aus dem [[Zuchthaus]] von [[Koper|Capodistria]] kamen, und natürlich die Bewohner), die Behandlung aller Infizierten mittels Chininum muriaticum, die Untersuchung aller Zisternen und Regentonnen und die Sanierung der Teiche mittels Petroleum. Das verhinderte die Vermehrung und begünstigte somit die Reduzierung oder Abwanderung der Mücke. Das Behandlungskonzept für die Kranken war durchorganisiert, in der kalten Jahreszeit konnte die Krankheit ausgeheilt werden und die Mücken fanden dann keine Kranken mehr, die Stiche konnten niemanden mehr infizieren. Noch heute erinnert ein Denkmal an Robert Kochs Besuch auf der Insel (von [[Josef Engelhart]] 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brioni1900.JPG|mini|Brioni als Treffpunkt der eleganten Welt (Aufnahme zwischen 1900 und 1910).]]&lt;br /&gt;
Kupelwieser legte in den alten Steinbrüchen Spazierwege und geschützte „Boraplatzln“ an, betrieb [[Landwirtschaft|Land-]] und [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] („Imperialkäse“) und [[Weinbau in Kroatien|Weinbau]]. Alois Zuffar war für die botanische Ausstattung zuständig, seine Pinien- und Zypressenalleen erfreuen heute noch den Besucher. [[Anton Gnirs]] machte sich verdient um die Ausgrabung der römischen Überreste. Kupelwieser importierte exotische Pflanzen und Tiere, errichtete Hotels, ließ eine submarine Wasserleitung bauen, vertraute auf modernste Technik und machte das Eiland ([[Hermann Bahr]] 1908: &amp;quot;Ich habe immer ein Eiland gesucht und immer nur Inseln gefunden, bis ich nach Brioni kam…&amp;quot;) zu einem modischen Kurort. 1913 entstand das erste [[Schwimmbad|Winterschwimmbad]] an der österreichischen Adria. In der Zeit vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] waren sie ein Treffpunkt für den Adel, Industrielle und das gehobene Bürgertum, auch zahlreiche Künstler besuchten die Insel. Tennis, Pferde, Schwimm- und Segelsport, eine natürliche Aromatherapie, die salzige, staubfreie Luft sorgten für gute Erholung. Viele Stammgäste blieben jedes Jahr mehrere Monate. Mit Hilfe von Carl Hagenbeck legte er einen Tiergarten an mit Affenschluchten, einer Straußenzucht, Gehegen mit Antilopen und einem Teich mit Flamingos.&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg war die Insel [[U-Boot]]-[[Marinestützpunkt|Stützpunkt]] der [[Österreichische Marine|k.u.k&amp;amp;nbsp;Kriegsmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1943 gehörte Brioni zu [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]] und wurde zu einem internationalen Treffpunkt für Sportbegeisterte: es gab dort den damals größten [[Golfplatz]] Europas, Poloveranstaltungen und Regatten. Die aufwendige Haltung von Polopferden für allfällige interessierte Gäste führte dann zusammen mit hohen Steuern zu finanziellen Schwierigkeiten, in deren Folge sich Paul Kupelwiesers ältester Sohn Karl 1930 erschoss. Erben waren seine drei Töchter, die den Tourismusbetrieb und die Insel von einem Verwalter betreuen ließen. Ein seit dem Jahre 1919 laufender Prozess um die Rückzahlung eines großen Darlehens konnte zwar von den Erben gewonnen werden, scheiterte aber am persönlichen Einspruch [[Benito Mussolini]]s, der die Insel durch den italienische Staat übernehmen ließ. Nach der Kapitulation Italiens 1943 kamen die Deutschen. Daher wurden die Inseln 1945 bombardiert – das &amp;#039;&amp;#039;Seebad Saluga&amp;#039;&amp;#039; und der Aussichtsturm aus Witkowitzer Eisen auf dem Monte Carmen wurden zerstört, fast alle Gebäude im Hafenbereich wurden stark beschädigt, die Hotels &amp;#039;&amp;#039;Neptun I&amp;#039;&amp;#039; und auch &amp;#039;&amp;#039;Neptun III&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen die Inseln an [[Geschichte Jugoslawiens|Jugoslawien]] und wurden wie auch der größte Teil Istriens Teil Kroatiens. Durch diesen territorialen Wechsel fielen auch sämtliche Regressmöglichkeiten gegenüber dem italienischen Staat „wegen erlittener faschistischer Unbill“ weg und gegen den jugoslawischen Staat bestand kein begründbarer Anspruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Mautner Markhof: &amp;#039;&amp;#039; Haltestellen und Stationen in meinem Leben. &amp;#039;&amp;#039; Wien 1978, S.&amp;amp;nbsp;28ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:TitoEleanorRoosevelt.jpg|mini|Präsident Josip Broz Tito mit [[Eleanor Roosevelt]] auf Brijuni (Juli 1953)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 an hatte der jugoslawische Staats- und Parteichef [[Josip Broz Tito|Tito]] hier eine seiner bevorzugten [[Regierungssitz|Residenzen]], die gesamte Inselgruppe war damit für die gewöhnliche Bevölkerung verboten. Die Reste der alten Gebäude wurden z.&amp;amp;nbsp;T. abgerissen, z.&amp;amp;nbsp;T. neu aufgebaut und renoviert. Tito empfing auf Brijuni gern und häufig Staatsgäste und zahlreiche Hollywoodstars. 1956 unterzeichnete der damalige Präsident Tito auch das Abkommen zur Gründung der [[Blockfreie Staaten|Blockfreien Staaten]] zusammen mit den Präsidenten [[Jawaharlal Nehru|Nehru]] und [[Gamal Abdel Nasser|Nasser]] auf der Insel, welches dadurch als [[Brioni-Abkommen|Brioni-Deklaration]] bezeichnet wird. Nach Titos Tod 1980 wurden die Inseln zum [[Nationalpark]]. Die Insel Veli Brijun wird weiterhin von der kroatischen Regierung für Staatsempfänge und als [[Sommerresidenz]] des kroatischen Präsidenten genutzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Istrien de.png|mini|Lage in Istrien]]&lt;br /&gt;
Auf Veli Brijun wurde mit der [[Brioni-Abkommen|Brioni-Erklärung]] im Jahr 1991 der [[10-Tage-Krieg in Slowenien]] mit Belgrad beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Inseln ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Inseln haben immer einen kroatischen und einen italienischen Namen, ebenso wie gesamte Inselgruppe mit ihrem offiziellen Namen &amp;#039;&amp;#039;Brijuni&amp;#039;&amp;#039; und der italienischen Variante &amp;#039;&amp;#039;Brioni&amp;#039;&amp;#039;. Ursache ist die bewegte Geschichte der Inseln, ihre wechselnden Herrschaften und die Nähe zu [[Republik Venedig|Venedig]], das über 400 Jahre die istrischen Inseln in seinem Besitz hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Veliki Brijun]] (Brioni Maggiore) ist mit 5,723 km²&amp;lt;ref&amp;gt;Tea Duplančić Leder, Tin Ujević, Mendi Čala: [https://www.academa.si/zff/Duplancic_Cala_Ujevic_9_1-1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Coastline lengths and areas of islands in the Croatian part of the Adriatic Sea determined from the topographic maps at the scale of 1 : 25 000&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Geoadria&amp;#039;&amp;#039; 9 (2004), Nr. 1, S. 5–32 (PDF; 378&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; die größte der Inseln, sie liegt 2&amp;amp;nbsp;km von der kroatischen Küste entfernt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mali Brijun&amp;#039;&amp;#039; (Brioni Minore) hat eine Fläche von 1,0746 km² und kann im Zuge von Theateraufführungen im Kastell besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Hauptinseln nehmen zusammen rund 94 Prozent der Gesamtfläche der Inselgruppe ein. Alle Inseln des Archipels im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|einzig=0|section=Die Inseln}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible&amp;quot; style=&amp;quot;min-width:30%; line-height:1.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;background:#CCCCCC;&amp;quot;| Die Inseln im Überblick&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Insel]] || {{itS}} ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| Fläche&amp;lt;br /&amp;gt;([[Hektar|ha]]) || [[WGS84|Koordinaten]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFE7BA&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Veliki Brijun]]|| Brioni Maggiore ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 572,26|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/54/49/N|EW=13/45/45/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Veliki Brijun|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mali Brijun|| Brioni Minore ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 107,46|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/56/14/N|EW=13/44/23/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Mali Brijun|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kotež (Kozada) || Cosada ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 7,82|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/54/04/N|EW=13/47/52/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Kotež (Kozada)|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Galija || Gallia ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 6,25|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/55/07/N|EW=13/43/44/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Galija|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gaz || Gazza ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 5,15|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/56/18/N|EW=13/43/06.5/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Gaz|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grunj || Gronghera ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 3,67|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/54/53/N|EW=13/43/03/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Grunj|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pusti otočić (Madona) || Madonna del deserto ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 4,99|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/54/43/N|EW=13/44/50.5/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Pusti otočić (Madona)|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vrsar || Orzera ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 5,89|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/54/06/N|EW=13/44/23/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Vrsar|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sveti Jerolim || San Girolamo ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 0,93|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/53/58/N|EW=13/47/14/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Sveti Jerolim|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sveti Marko || San Marco ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1,26|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/56/38/N|EW=13/43/18/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Sveti Marko|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Obljak (Okrugljak) || Toronda ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 4,41|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/56/18/N|EW=13/43/26.5/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Obljak (Okrugljak)|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vanga (Krasnica) || Vanga ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1,94|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/54/38.5/N|EW=13/43/46/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Vanga (Krasnica)|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Šupin || Zumpin grande ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1,32|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/56/01.5/N|EW=13/43/22.5/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Šupin|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Šupinić || Zumpin piccolo ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 0,139|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/55/46.9/N|EW=13/43/33.7/E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Šupinic|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDDDDD;&amp;quot; class=&amp;quot;sortbottom&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Brijuni|| Brioni||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 723,49|| &amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=44/55//N|EW=13/46//E|type=isle|dim=1000|region=HR-18|elevation=|pop=|name=Brijuni|sortkey=NS}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:middle&amp;quot;|&lt;br /&gt;
[[Datei:Brijuni (hr).svg|mini|hochkant=2.25|zentriert|Karte der Inselgruppe Brijuni]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel Sv. Jerolim (siehe Karte) kann heute im Rahmen organisierter Inselrundfahrten mit Bade-Stop betreten werden, dies war zeitweise auch bei Brioni Minore der Fall. Alle anderen Inseln sind unzugänglich, Gallia konnte vor einigen Jahren teuer gemietet werden. Vanga, Titos Privatinsel, kann man mitunter organisiert besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Briuni28.maj2006.jpg|mini|Das Hotel Karmen auf Veli Brijun]]&lt;br /&gt;
Seit 1985 kann die Hauptinsel wieder von [[Tourismus in Kroatien|Touristen]] besucht werden. Ausgangspunkt ist der Hafen von Fažana. Kurzbesucher erwartet eine geführte vierstündige Inselrundfahrt mit einer Elektrobahn (auch durch den Safaripark) und die Besichtigung der St.-Germanus-Kirche mit Kopien der Fresken von Beram, eines Museums mit ausgestopften Tieren, die Tito geschenkt wurden und eines Tito-Museums, das jetzt auch einen Raum zum Gedenken an Kupelwieser und Koch beherbergt, neben der Darstellung der zahlreichen internationalen Besucher der Insel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Gutbrod |url=https://balticworlds.com/brijuni-or-brioni-reviewing-titos-luxury-island/ |titel=Brijuni or Brioni: Reviewing Tito’s Luxury Island |werk=balticworlds.com |sprache=en-US |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Je nach Zeit sind Pausen im Byzantinischen Castrum oder in der Römerbucht vorgesehen. Hotelgäste können die Sonnenauf- und -untergänge genießen, die vielfältige Natur, z.&amp;amp;nbsp;B. die zahlreichen Pfauen und Möwen beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde das alte Bootshaus im Hafen, ein interessanter Bau Eduard Kramers, eines Schülers von Otto Wagner, das von 1906 bis 1938 Wohnung und Praxis des [[Kurarzt]]es Otto Lenz war, renoviert und das &amp;#039;&amp;#039;Educational Center&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Themen sind die Geschichte der Insel, die Familie Lenz, berühmte Besucher, Fauna und Flora, Meer und Umweltschutz. Es gibt eine Videoshow über alle 14 Inseln des Archipels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren laufen Bestrebungen, die Inseln mittels ausländischer Investoren (vor allem des italienischen Modehauses &amp;#039;&amp;#039;[[Brioni (Modeunternehmen)|Brioni]]&amp;#039;&amp;#039;) zu einem exklusiven Refugium zu machen. Nachdem man schon vor Jahren begonnen hat, wieder [[Polo (Sport)|Polo]] zu spielen und [[Pferderennen]] abzuhalten, ist geplant, ein 8000 Quadratmeter großes „Wellnesscenter“, [[Spielbank|Casino]], [[Golf (Sport)|Golfhotel]] sowie [[Restaurant]]s und 5-Sterne-[[Hotel]]s zu errichten. Diese Pläne werden unter anderem von Umweltschützern und den Stammgästen der Insel kritisiert. Mittlerweile hat sich die Firma Brioni zurückgezogen, da der Status Nationalpark und Nationale Gedenkstätte allen Veränderungen im Wege stand.&lt;br /&gt;
Dies scheint sich nun nach dem Beitritt Kroatiens zur [[Europäische Union|EU]] zu ändern. Wollte man eigentlich nur eine {{&amp;quot;|Brioni Riviera}} am Festland einrichten und Brijuni verschonen, so hieß es Anfang 2014, dass bereits im August umfassende Arbeiten auf der Insel beginnen sollten. Der zuständige Minister ließ verlauten, es käme {{&amp;quot;|etwas, was es noch nie gegeben habe}}. Mittlerweile&amp;lt;!--Mittlerweile ist seit wann?--&amp;gt; wurde behutsam renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RNK Brioni 03.jpg|mini|links|Der uralte Olivenbaum ({{Coordinate|text=Lage|NS=44/54/52/N|EW=13/46/4/E|dim=1000|type=landmark|name=Ancient Olive Tree|region=HR-18}})]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brijuni Kaktusfeigen.jpg|mini|Wild wachsende Feigenkakteen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Inseln existieren rund 680 Pflanzenarten, von denen viele im übrigen [[Istrien]] gefährdet sind und die sich hier frei entwickeln können. Bekannt sind die großen [[Eiche]]nwälder. Neben verschiedenen einheimischen mediterranen Spezies wie [[Stechpalmen]], [[Myrte]]n, [[Erdbeerbaum|Erdbeerbäumen]], [[Mastixstrauch|Mastixsträuchen]], [[Manna-Esche]]n oder [[Besenheide]]n leben hier auch importierte Arten wie [[Pinie]]n, diverse [[Kiefern]] und [[Zedern]] wie [[Libanonzeder]]n, [[Eukalyptus|Eukalypten]], [[Tannen]], [[Mammutbaum|Mammutbäumen]] oder [[Zypresse]]n. Auch exotische Pflanzen wie [[Palmengewächse|Palmen]] und [[Kakteengewächse|Kakteen]] sind großzügig gepflanzt. Eine besondere Sehenswürdigkeit stellt der sog. &amp;#039;&amp;#039;uralte Olivenbaum&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=DMS|NS=44/54/52/N|EW=13/46/4/E|dim=1000|type=landmark|name=Ancient Olive Tree|region=HR-18}}) dar. Anhand der [[Radiokohlenstoffdatierung|C-14 Methode]] wurde festgestellt, dass dieser rund 1600 Jahre alt ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boškarin Brijuni.JPG|mini|links|[[Boškarin|Istrische Ochsen]] im Ethno-Park]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Exposure 4000e second.jpg|mini|Hirsche im Safaripark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 250 Vogelarten, beispielsweise seltene [[Kormorane]], finden sich hier. In einer Saline wurde ein Vogelschutzgebiet eingerichtet. An freilebenden Säugetieren finden sich auf der Insel [[Feldhase]]n und importierte [[Hirsche]], Rehe und [[Europäischer Mufflon|Europäische Mufflons]].&lt;br /&gt;
Die Insel ist von unzähligen Pfauen, Eidechsen, Käuzchen, Möwen und Zikaden bevölkert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Sehenswürdigkeiten der Inseln ist der Safaripark im Norden von Veli Brijun; seit 1979 werden hier [[Elefant]]en, [[Lama (Kamel)|Lamas]], [[Zebra]]s, [[Nilgauantilope]]n, somalische Schafe, heilige indische Kühe, Esel und Strauße präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Tod des Elefanten Sony im Frühjahr 2010 ist seine Artgenossin Lanka allein.&lt;br /&gt;
Es gibt auch einen Ethno-Park, in dem ein typisch istrischer Hof mit istrischen Ochsen ([[Boškarin]]), istrischen Schafen (Pramenka), [[Hausesel|Eseln]] und [[Ziegen]] vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brioni – Insel der Millionäre.&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichischer Rundfunk|ORF]]-[[Dokumentarfilm|dokFilm]] von [[Thomas Macho (Produzent)|Thomas Macho]] mit [[Erwin Steinhauer]] als Inselführer. 54 Minuten, Erstausstrahlung am 30. Dezember 2018 in [[ORF 2]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.3sat.de/dokumentation/reise/brioni-insel-der-millionaere-112.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Brioni – Insel der Millionäre.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20210414053100}} &amp;#039;&amp;#039;Eine Dokumentation über Aufstieg und Fall des Touristenparadieses Brioni (heute: „Brijuni“) in der nördlichen Adria.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dokumentation von Thomas Macho ([[Österreichischer Rundfunk]], 2018). Mit Erwin Steinhauer. Beschreibung auf der Website von [[3sat]], 10. Juni 2019, abgerufen am 26. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Sortierung nach Jahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brioni Insel-Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; {{ANNO|bri|6=Alle Ausgaben Februar 1910 bis Juni 1914}}&lt;br /&gt;
* [[Helene Stökl]]: &amp;#039;&amp;#039;Brioni und Arbe.&amp;#039;&amp;#039; Mit neun Illustrationen nach photographischen Aufnahmen. In: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universum,&amp;#039;&amp;#039; 28.2, 1912, S.&amp;amp;nbsp;927–932.&lt;br /&gt;
* [[Paul Kupelwieser]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Erinnerungen eines alten Österreichers.&amp;#039;&amp;#039; 1918.&lt;br /&gt;
** Neudruck des 5. Kapitels als: Paul Kupelwieser&amp;#039;&amp;#039;Brioni. Aus den Erinnerungen eines alten Österreichers / Iz sjećanja starog Austrijanca&amp;#039;&amp;#039;. Nataša Uroević (Übers.), Amforapress, Pula 2005, ISBN 953-6453-06-1.&lt;br /&gt;
* Otto Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge auf Brioni.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1926.&lt;br /&gt;
* Maria Lenz-Guttenberg: &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Paradies.&amp;#039;&amp;#039; Opatija 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dynastiemautnermarkhof.com/familienchronik/brioni/die-erinnerungen-der-maria-lenz/ &amp;#039;&amp;#039;Maria Lenz-Guttenberg: Das verlorene Paradies.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;dynastiemautnermarkhof.com.&amp;#039;&amp;#039; Portal &amp;#039;&amp;#039;Familienchronik Mautner Markhof,&amp;#039;&amp;#039; ohne Datum, abgerufen am 26. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Neuauflage als: Maria Lenz Guttenberg, Mira Pavletić (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Izgubljeni raj. Brijuni.&amp;#039;&amp;#039; (in kroatischer Übersetzung von: &amp;#039;&amp;#039;Verlorenes Paradies Brijuni.&amp;#039;&amp;#039;) Mit einem Vorwort von Mira Pavletić (&amp;#039;&amp;#039;Svijet Marije;&amp;#039;&amp;#039; Die Welt von Marie) und den Biografien von Personen, die im Manuskript erwähnt werden, insbesondere von Brijuni-Gästen (&amp;#039;&amp;#039;Osobe, Slike, Dokumenti Vremena;&amp;#039;&amp;#039; Personen, Bilder, Dokumente der Zeit). Antibarbarus Editions, Zagreb 2007, ISBN 9789532490299.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mvinfo.hr/clanak/nova-knjiga-izgubljeni-raj-brijuni &amp;#039;&amp;#039;NOVA KNJIGA: Izgubljeni raj (Brijuni).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;MVinfo.hr,&amp;#039;&amp;#039; 19. September 2007. Sowie: [https://www.mvinfo.hr/knjiga/3480 &amp;#039;&amp;#039;Maria Lenz Guttenberg: Izgubljeni raj: Brijuni.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;MVinfo.hr,&amp;#039;&amp;#039; ohne Datum. Beide: MV Info doo (Hrsg.), abgerufen am 26. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Manfred Mautner Markhof senior|Manfred Mautner Markhof]]: &amp;#039;&amp;#039;Haltestellen und Stationen in meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Guardaval Handels- und Verlagsgesellschaft, Wien 1978. Hier: &amp;#039;&amp;#039;Brioni – Paradies auf Erden,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;27–34 ([https://www.dynastiemautnermarkhof.com/res/uploads/2018/01/Haltestellen-und-Stationen-in-meinem-Leben.pdf Volltext Online], Jänner 2018, abgerufen am 26. August 2019).&lt;br /&gt;
* Franjo Radisic: &amp;#039;&amp;#039;Brioni. Geschichte, Kultur, Kunst, Tourismus, Natursehenswürdigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Zagreb 1985.&lt;br /&gt;
* [[Hans Werner Sokop]], Heinz Richard Berger (Ill.): &amp;#039;&amp;#039;Brioni. Gedichte aus Istrien.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Geschützte Werkstätten, Wien 1991.&lt;br /&gt;
* Hans Werner Sokop, Heinz Richard Berger (Ill.): &amp;#039;&amp;#039;Gedichte im Haiku-Takt über Brioni. 17 Rundgänge.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Geschützte Werkstätten, Wien 2002.&lt;br /&gt;
* Heinz Waldhuber, [[Katrin Kruse]]: &amp;#039;&amp;#039;Aristokratischer Chic auf der Insel Brioni 1893–1919.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2006, ISBN 3-205-99500-7.&lt;br /&gt;
* Hans Werner Sokop: &amp;#039;&amp;#039;Immer wieder nach Brioni. Istrianische Sonette.&amp;#039;&amp;#039; Vindobona, Horitschon 2009, ISBN 978-3-85040-000-8.&lt;br /&gt;
* Mario Bloier: &amp;#039;&amp;#039;Die taucharchäologischen Untersuchungen in der Val Catena-Bucht auf Brioni [Istrien/Kroatien] 1996/97. Befunde und Funde&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Passauer Universitätsschriften zur Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Marie Leidorf, Rahden/Westfalen 2012, ISBN 978-3-89646-181-0.&lt;br /&gt;
* Brigitte Breth: &amp;#039;&amp;#039;Paradies und Sperrgebiet. Vor 120 Jahren erwarb der österreichische Industrielle Paul Kupelwieser die istrischen Brioni-Inseln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; Wochenendausgabe 29./30. Juni 2013 ([https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Kultur/Paradies_und_Sperrgebiet Artikel Online.] In: Wissenssammlungen im &amp;#039;&amp;#039;[[Austria-Forum]],&amp;#039;&amp;#039; 30. Mai 2016, abgerufen am 26. August 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.np-brijuni.hr/de &amp;#039;&amp;#039;Brijuni Nationalpark&amp;#039;&amp;#039;] – offizielle Website.&amp;lt;!-- Abgerufen am 26. August 2019. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.dynastiemautnermarkhof.com/familienchronik/brioni/brionis-geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Brionis Geschichte: Urlaubsparadies der Belle Époque.&amp;#039;&amp;#039;] Umfangreiche Dokumentation mit historischen Aufnahmen und Plänen. In: &amp;#039;&amp;#039;dynastiemautnermarkhof.com.&amp;#039;&amp;#039; Portal &amp;#039;&amp;#039;Familienchronik Mautner Markhof.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Abgerufen am 26. August 2019. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.esys.org/rev_info/Kroatien/Brijuni.html &amp;#039;&amp;#039;Brijuni vor Istrien.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ESYS – Europäisches Segel-Informationssystem,&amp;#039;&amp;#039; Online-Hafenhandbuch Kroatien.&amp;lt;!-- Abgerufen am 26. August 2019. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.brijuni-inseln.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Brijuni Inseln – ein kroatischer Nationalpark.&amp;#039;&amp;#039;] Benjamin Komericki (Hrsg.) – private Website mit detaillierten Informationen und Bildern.&amp;lt;!-- Abgerufen am 26. August 2019. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frank Partridge: [http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/from_our_own_correspondent/8189530.stm &amp;#039;&amp;#039;Inside Tito’s luxury playground.&amp;#039;&amp;#039;] (englisch) In: &amp;#039;&amp;#039;From our Own Correspondent.&amp;#039;&amp;#039; [[BBC News]]. Sendung in &amp;#039;&amp;#039;[[BBC Radio 4]],&amp;#039;&amp;#039; 8. August 2009.&amp;lt;!-- Abgerufen am 26. August 2019. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4441637-4|VIAF=241198727}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in Europa|Brijuni, Nationalpark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in Kroatien|Brijuni, Nationalpark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Kroatien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Adriatisches Meer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gespanschaft Istrien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pula]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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