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	<title>Brigitte Schwaiger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brigitte_Schwaiger&amp;diff=99852&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trustpilotin: Wikilink</title>
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		<updated>2026-01-24T23:56:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brigitte Schwaiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1949]] in [[Freistadt]], [[Oberösterreich]]; † [[26. Juli]] [[2010]] in [[Wien]]) war eine [[österreich]]ische [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 40 - Brigitte Schwaiger.jpg|mini|Ehrenhalber gewidmetes Grab von Brigitte Schwaiger auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
Brigitte Schwaiger wurde als Tochter eines Arztes und einer ehemaligen Krankenschwester in Freistadt (Oberösterreich) geboren. Ihre Urgroßmutter, die Opernsängerin Carola Seligmann (Künstlername &amp;#039;&amp;#039;Angeli&amp;#039;&amp;#039;), kam im [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000015609|Abruf=2017-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwaiger besuchte zunächst das Gymnasium in Freistadt und legte hier 1967 die Matura ab, woraufhin sie zwei Semester [[Psychologie]], [[Germanistik]] und [[Romanistik]] in Wien studierte. 1968 heiratete sie einen spanischen Tierarzt und Offizier, mit dem sie in [[Madrid]] und auf [[Mallorca]] lebte, wo sie Deutsch und Englisch unterrichtete und sich mit Malerei und Bildhauerei beschäftigte. Anfang der 1970er Jahre hatte sie ein Verhältnis mit dem Kabarettisten [[Peter Lodynski]]. In ihren Memoiren bezichtigte sie ihn, er habe Drehbücher von ihr unter seinem Namen eingereicht. Außerdem soll er sie zu einer Abtreibung genötigt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Gott tot ist. Memoiren.&amp;#039;&amp;#039; Czernin, Wien 2012, ISBN 978-3-7076-0424-5, S.&amp;amp;nbsp;37&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Scheidung vier Jahre später kehrte Schwaiger wieder nach Österreich zurück und besuchte zwischen 1972 und 1973 die Pädagogische Akademie in [[Linz]]; nebenbei trat sie als Schauspielerin in Kellertheatern auf. Später war sie als Regieassistentin beim [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] und als Sekretärin in einem Wiener Theaterverlag tätig, bevor sie ab Mitte der 1970er Jahre als freiberufliche Schriftstellerin ihren Lebensunterhalt verdiente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KLG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Wolfschütz |url=https://www.nachschlage.net/search/klg/Brigitte+Schwaiger/520.html |titel=Brigitte Schwaiger |hrsg=[[Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur]] |datum=2010-10-01 |abruf=2017-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den späten 1970er und frühen 1980er Jahren zählte sie zu Österreichs prominentesten Autorinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stifter-haus.at/lib/publication_read.php?articleID=172 |titel=Biographie Brigitte Schwaiger |hrsg=Stifterhaus |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170904215406/http://www.stifter-haus.at/lib/publication_read.php?articleID=172 |archiv-datum=2017-09-04 |abruf=2017-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwaiger heiratete ein zweites Mal und wurde 1987 Mutter eines Sohnes. Nach anhaltenden psychischen Problemen ab den 1990er Jahren und mehreren Aufenthalten in psychiatrischen Einrichtungen wurde Brigitte Schwaiger im Juli 2010 tot in einem Seitenarm der Donau in Wien gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KLG&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Isabella Pohl |url=https://www.derstandard.at/story/1277338976922/brigitte-schwaiger-19492010 |titel=Brigitte Schwaiger 1949 – 2010 |werk=[[Der Standard]] |datum=2010-07-26 |abruf=2010-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird von einem [[Suizid]] ausgegangen; sie hatte oft vom „kürzeren Weg“ gesprochen, den sie wählen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Schwaiger wurde in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 40, Nummer 72) bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
In ihren Werken, zu welchen Prosawerke, Bühnenstücke, Hörspiele und Gedichte zu zählen sind, behandelt Brigitte Schwaiger zumeist bewährte Themenkreise. Verletzungen, Depressionen, Zwänge und seelische Krisen, resultierend aus Anpassungs-Versuchen an „gutbürgerliche“ Normen und Werte sowie aus dem Wunsch nach emotionaler Selbstverwirklichung, sind dabei häufig vorkommende Motive ihres literarischen Schaffens. Vor allem die dominanten Figuren des Vaters und des spanischen Ehemanns erhalten in vielen ihrer Werke (&amp;quot;Lange Abwesenheit&amp;quot;, Wien 1980; &amp;quot;Der Himmel ist süß&amp;quot;, Hamburg 1984; &amp;quot;Ich suchte das Leben und fand nur dich&amp;quot;, München 2000) literarisch verschlüsselt große Aufmerksamkeit. In Brigitte Schwaigers Werken sind deutliche autobiographische Züge erkennbar. Durch die realistisch-glaubhafte Erzählweise und Darstellung entsteht so der Eindruck authentischer Erfahrungsberichte, welcher nicht zuletzt auch aufgrund der offensichtlichen Nähe von Autorin und Ich-Erzählerin verstärkt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KLG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;Wie kommt das Salz ins Meer&amp;#039;&amp;#039; wurde 1977 zu einem Bestseller, der allein im deutschen Sprachraum rund 500.000 Mal verkauft und in fünfzehn Sprachen übersetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Schütz |titel=Wie die Schriftstellerin Brigitte Schwaiger starb |werk=FAZ.NET |datum=2020-06-29 |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/wie-die-schriftstellerin-brigitte-schwaiger-starb-16836561.html |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Empfindungsroman&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ist stark autobiografisch geprägt und erzählt in Ich-Form von der provinziellen Bürgerlichkeit ihres Elternhauses sowie der Monotonie im Ehealltag und den vergeblichen Versuchen eines Ausbruchs aus dieser Welt. Im österreichischen Kontext ist [[Marlen Haushofer|Marlene Haushofers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wand]]&amp;#039;&amp;#039; genremäßig vergleichbar, wiewohl weniger realitätsnah als &amp;#039;&amp;#039;Wie kommt das Salz ins Meer&amp;#039;&amp;#039;. Letzterer wurde 1988  in Deutschland unter der Regie von [[Peter Beauvais]] mit [[Nicolin Kunz]] und [[Siemen Rühaak]] in den Hauptrollen nach einem [[Drehbuch]] von Schwaiger für das Fernsehen verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren späteren Büchern konnte die Oberösterreicherin nicht mehr an den Erfolg ihres Debütromans anknüpfen. Erst &amp;#039;&amp;#039;Fallen lassen&amp;#039;&amp;#039; (2006), Schwaigers Bericht über ihre Erfahrungen in der Psychiatrie, fand wieder zustimmende Kritiken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kurier.at/kultur/2019580.php |wayback=20100827231319 |text=&amp;#039;&amp;#039;Autorin Brigitte Schwaiger verstorben.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)| Kurier]].&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde in Freistadt, Oberösterreich, eine Brigitte-Schwaiger-Gesellschaft gegründet, die sich die Sichtbarmachung und Vermittlung des literarischen Werkes von Brigitte Schwaiger zum Ziel gesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://volksblatt.at/muessen-ihr-eine-buehne-schaffen/ |titel=„Müssen ihr eine Bühne schaffen“ |werk=Oberösterreichisches Volksblatt |datum=2021-02-19 |abruf=2021-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Staatsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst für Literatur (1974)&lt;br /&gt;
* Autorenstipendium des Dramatischen Zentrums, Wien (1975)&lt;br /&gt;
* Kulturförderungsprämie des Landes Oberösterreich (1976)&lt;br /&gt;
* [[Kulturpreis des Landes Oberösterreich]] (1984)&lt;br /&gt;
* 2013 wurde die Radiofassung von &amp;#039;&amp;#039;Wie kommt das Salz ins Meer&amp;#039;&amp;#039; bei [[Ö1]] zum &amp;#039;&amp;#039;Hörspiel des Jahres 2012&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/mehr_kultur/528534_Schwaigers-Wie-kommt-das-Salz-ins-Meer-ist-Hoerspiel-des-Jahres.html Schwaigers &amp;quot;Wie kommt das Salz ins Meer&amp;quot; ist &amp;quot;Hörspiel des Jahres&amp;quot;] wienerzeitung.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/programm/330552 Im Gespräch] oe1.orf.at, abgerufen am 8. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KLG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Primärliteratur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie kommt das Salz ins Meer.&amp;#039;&amp;#039; [Roman]. [[Paul Zsolnay Verlag|Zsolnay]], Wien/Hamburg 1977, ISBN 3-552-02907-9; [[Rowohlt Verlag|Rowohlt]], Reinbek 1979, ISBN 3-499-14324-0; [[Hubertus Czernin|Czernin]], Wien 2007, ISBN 978-3-7076-0226-5; als [[Hörbuch]] – gelesen von Julia von Sell: Langen Müller, München 2000, ISBN 3-7844-5028-8 ([[Kompaktkassette|MC]]); 2004, ISBN 978-3-7844-4060-6. (3 [[Compact Disc|CD]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lange Abwesenheit.&amp;#039;&amp;#039; [Roman]. [[Paul Zsolnay Verlag]] Wien/Hamburg 1980, ISBN 3-552-03213-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein spanisches Dorf.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien/Hamburg 1978, ISBN 3-552-03031-X; Rowohlt, Reinbek 1982, ISBN 3-499-14950-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malstunde.&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Arnulf Rainer]]). Zsolnay, Wien/Hamburg 1980, ISBN 3-552-03235-5; Rowohlt, Reinbek 1984, ISBN 3-499-15361-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Galizianerin.&amp;#039;&amp;#039; [Bearbeitung der Kriegserinnerungen von Eva Deutsch]. Zsolnay, Wien/Hamburg 1982, ISBN 3-552-03433-1; Rowohlt, Reinbek 1984, ISBN 3-499-15461-7; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau in der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-548-30322-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Himmel ist süß. Eine Beichte.&amp;#039;&amp;#039; [[Albrecht Knaus Verlag|Knaus]], Hamburg 1984; Rowohlt, Reinbek 1986, ISBN 3-499-15749-7; Langen Müller, München 1999, ISBN 3-548-30322-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit einem möcht’ ich leben.&amp;#039;&amp;#039; [Gedichte]. [[Heyne Verlag]], München 1987, ISBN 3-453-00126-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesversuche.&amp;#039;&amp;#039; Kleine Dramen aus dem österreichischen Alltag. [[Langen Müller Verlag|Langen Müller]], München 1989, ISBN 3-7844-2239-X; Rowohlt, Reinbek 1991, ISBN 3-499-12783-0; Ullstein, Frankfurt am Main/Berlin 1994, ISBN 3-548-30318-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schönes Licht.&amp;#039;&amp;#039; [Roman]. Langen Müller, München 1990, ISBN 3-7844-2295-0; Rowohlt, Reinbek 1992, ISBN 3-499-12983-3; Ullstein, Berlin 1997, ISBN 3-548-24016-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tränen beleben den Staub.&amp;#039;&amp;#039; [Roman]. Langen Müller, München 1991, ISBN 3-7844-2321-3; Rowohlt, Reinbek 1993, ISBN 3-499-13194-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der rote Faden.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 1992; Rowohlt, Reinbek 1995, ISBN 3-499-13350-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann fürs Leben.&amp;#039;&amp;#039; [Erzählungen]. Langen Müller, München 1993; Rowohlt, Reinbek 1996, ISBN 3-499-14324-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jaro heißt Frühling.&amp;#039;&amp;#039; Geschichten vom Fremdsein. Langen Müller, München 1994; Rowohlt, Reinbek 1997, ISBN 3-499-13614-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein langer Urlaub.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Langen Müller, München 1996, ISBN 3-7844-2579-8; [[Bastei Lübbe Verlag|BLT]], Bergisch Gladbach 1999, ISBN 3-404-92013-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich suchte das Leben und fand nur dich.&amp;#039;&amp;#039; [Autobiographie 1968–1971]. Langen Müller, München 2000. ISBN 3-7844-2768-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fallen lassen.&amp;#039;&amp;#039; Czernin, Wien 2006, ISBN 978-3-7076-0082-7. (Eine Beschreibung eigener Erfahrungen in der Psychiatrie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn Gott tot ist.&amp;#039;&amp;#039; Czernin, Wien 2012, ISBN 978-3-7076-0424-5. ([[Memoiren]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfunk ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Murmeltiere.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Rundfunk. 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Büroklammern.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Rundfunk. 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Böck, die Kinder und die Fisch.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Rundfunk / Süddeutscher Rundfunk. 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nestwärme.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Rundfunk / Norddeutscher Rundfunk / Süddeutscher Rundfunk. 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steirerkostüm.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Rundfunk / Norddeutscher Rundfunk. 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ein eigenes Kind.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Rundfunk. 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nestwärme.&amp;#039;&amp;#039; Uraufführung: Theaterkeller Linz, 2. März 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Büroklammern.&amp;#039;&amp;#039; Kleines Kammerspiel. [[Steireranzug|Steirerkostüm]]. 3 Einakter. Fischer, Frankfurt am Main 1977. (Theatermanuskript)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesversuche.&amp;#039;&amp;#039; Uraufführung: Torturmtheater Sommerhausen, 23. November 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malstunde.&amp;#039;&amp;#039; Uraufführung: Wien, 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer, befiehl!&amp;#039;&amp;#039; Uraufführung: [[Theater Drachengasse]], Wien, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesversuche.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Zoltan Pataky. ZDF. 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Kammerspiel.&amp;#039;&amp;#039; Dialektfassung von Kurt Gloor. Regie: Bruno Kaspar. Schweizer Fernsehen DRS. 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie kommt das Salz ins Meer.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Peter Beauvais]]. ARD. 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Petra M. Bagley: [https://www.hull.ac.uk/german/ngs/Bagley.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Death of a Father: The Start of a Story. Bereavement in Elisabeth Plessen, Brigitte Schwaiger and Jutta Schutting.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 121 kB), New German studies, 16 (1990), S. 21–38.&lt;br /&gt;
* Rebecca Anne Kalda: &amp;#039;&amp;#039;My Spanish Village: Translations from Brigitte Schwaiger&amp;#039;s Mein spanisches Dorf&amp;#039;&amp;#039;, University of Arkansas, Fayetteville, AR 1991 {{OCLC|27477981}} (Thesis M.F.A. Universität Arkansas, Department Translation, August 1991, 82 Seiten, Advisor: John DuVal.)&amp;lt;ref&amp;gt;University of Arkansas Libraries, 365 N. McIlroy Ave., Fayetteville, AR 72701-4002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119368994}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1041482}}&lt;br /&gt;
* {{ONB-Lit|Typ=p|Pfad=schwaiger-brigitte-1949-2010/}}&lt;br /&gt;
* [https://derstandard.at/1218534119003/Reisen-mit-dem-Neunundvierziger--Brigitte-Schwaiger Brigitte Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;Reisen mit dem Neunundvierziger.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]],&amp;#039;&amp;#039; 2008&lt;br /&gt;
* [https://diepresse.com/home/diverse/zeichen/102974/index.do?from=suche.intern.portal Brigitte Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;Schöner wohnen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Birgit Lahann]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20090703155918/http://www.sueddeutsche.de/kultur/184/316070/text/ Heillose Traurigkeit.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 2008 (Porträt, Webarchiv)&lt;br /&gt;
* [http://www.stifter-haus.at/lib/publication_read.php?articleID=172 Eintrag zu Brigitte Schwaiger von Daniela Strigl für die OÖ Literaturgeschichte des StifterHauses]&lt;br /&gt;
* Brigitte Schwaiger im [https://www.literaturhaus.at/ Literaturhaus Wien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119368994|LCCN=n83213149|VIAF=109991128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwaiger, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises des Landes Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Freistadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwaiger, Brigitte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freistadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juli 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trustpilotin</name></author>
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