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	<title>Brigitte Sarry - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brigitte_Sarry&amp;diff=2327016&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Proof finder: /* Leben */ LMU-Name korrigiert.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; LMU-Name korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brigitte Sarry.jpg|mini|Brigitte Sarry]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brigitte Sarry&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1920]] in [[Allenstein]], [[Ostpreußen]]; † [[19. Juni]] [[2017]] in [[Berlin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Chemiker]]in sowie Professorin und ab 1969 Lehrstuhlinhaberin an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] (TU Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Tochter des Juristen und Senatspräsidenten Paul Sarry (1880–1944) und von Else Sarry (1886–1947), geborene Bernecker, wuchs Brigitte Sarry in Allenstein auf. Sie besuchte Oberschulen in Tilsit und Göttingen. Nach ihrem [[Abitur]] studierte sie ab 1939 Chemie an der [[Georg-August-Universität Göttingen]], unterbrochen von einem Zwischenspiel an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Ihre Diplomarbeit fertigte sie ebenso wie ihre Dissertation im Arbeitskreis von [[Günther Rienäcker]] über die Parawasserstoff-Umwandlung an Kupfer und Platin zunächst in Göttingen, später an der [[Universität Rostock]] an. Kurz vor Kriegsende wurde Sarry am 14. April 1945 in Rostock zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Das Thema der Dissertation lautet &amp;#039;&amp;#039;Para-Wasserstoff-Umwandlungen an Cu-Pt-Mischkristallen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;[[Jörn Müller (Chemiker)|Jörn Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Brigitte Sarry (1920–2017).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus der Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, 2017, S.&amp;amp;nbsp;1047.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Habilitation erfolgte 1954 für das Fach [[Anorganische Chemie]], ebenfalls an der Universität Rostock. Dazu hatte sie sich mit der Untersuchung von Wasserstoff-Verbindungen der [[Übergangsmetalle]] beschäftigt. Sarry lehnte einen Ruf auf eine Professur an der [[Technische Hochschule für Chemie|Technischen Hochschule für Chemie]] in [[Leuna]]-Merseburg ab, forschte an der [[Technische Hochschule Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] und arbeitete dann ab 1955 als Dozentin an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]. Im Jahr 1956 erschien die zweite Auflage ihres Buches &amp;#039;&amp;#039;Eigenschaften und Bau der Atome&amp;#039;&amp;#039;. 1958 wich Brigitte Sarry dem zunehmenden politischen Druck in der Deutschen Demokratischen Republik aus und flüchtete nach West-Berlin, wo sie unter schwierigen äußeren Bedingungen an der [[Technische Hochschule Charlottenburg|Technischen Hochschule Charlottenburg]] (heutige TU Berlin) ihre wissenschaftliche Forschung 1959 fortsetzte, ab 1961 als außerplanmäßige Professorin. 1962 wurde sie am Lehrstuhl für Anorganische Chemie I Wissenschaftliche Rätin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1969 wurde Sarry zur ordentlichen Professorin für Anorganische Chemie an der TU Berlin ernannt. Sie arbeitete dort am Institut für Anorganische und Analytische Chemie auf dem für die damalige Zeit präparativ anspruchsvollen Gebiet der metallorganischen Verbindungen der Übergangselemente und gab wichtige Anstöße zur Entwicklung der [[Komplexchemie|homoleptischen]] (das heißt mit gleichartigen Liganden) Metallorganyle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1982 ließ sich Brigitte Sarry aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sarry, Brigitte.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1049.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://archiv.pressestelle.tu-berlin.de/pi/2001/pi19.htm Pressemitteilung der TU Berlin zum 80. Geburtstag von Sarry]&lt;br /&gt;
* [https://cpr.uni-rostock.de/resolve/id/cpr_person_00002665 Brigitte Sarry im Catalogus Professorum Rostochiensium]&lt;br /&gt;
* [https://www.mathnat.uni-rostock.de/geschichte/aktuelles/aktuelle-ereignisse-und-informationen/2013/goldene-doktorurkunde-uebergeben/ Goldene Doktorurkunde für Brigitte Sarry], Universität Rostock 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117720496|VIAF=74637569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sarry, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sarry, Brigitte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Chemikerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Allenstein]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Proof finder</name></author>
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