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	<title>Brigitte Horney - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brigitte_Horney&amp;diff=193525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-02-12T16:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Brigitte Horney.jpg|mini|Brigitte Horney, 1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brigitte Horney&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1911]] in [[Berlin-Dahlem|Dahlem]] (heute Berlin); † [[27. Juli]] [[1988]] in [[Hamburg-Eppendorf]]) war eine [[Deutschland|deutsch]]-[[Vereinigte Staaten|amerikanische]] [[Schauspieler]]in ([[Theater]] und [[Filmkunst|Film]]) und [[Hörspielsprecher]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Horney Nacht fiel über.jpg|mini|hochkant|Brigitte Horney als Generalin von Reuss im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Nacht fiel über Gotenhafen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1959&amp;lt;br /&amp;gt;(Illustration von [[Helmuth Ellgaard]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horney war die älteste von drei Töchtern der [[Psychoanalyse|Psychoanalytikerin]] [[Karen Horney]] und des Berliner Industriellen Oscar Horney.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot;&amp;gt;Brigitte Horney: &amp;#039;&amp;#039;So oder so ist das Leben&amp;#039;&amp;#039; Aufgezeichnet von [[Gerd Høst-Heyerdahl]], Scherz Verlag, Bern, München, Wien, 1992, S. 7, 17, 24, 27–29, 32, 33, 42, 44, 45, 58–60, 70, 71, 76, 87, 111, 112, 115, 137, 138, 178, 284, 286, 287&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Urgroßvater war der niederländische Wasserbaudirektor [[Jacobus Johannes van Ronzelen]]. Zum größten Teil wurden sie und ihre beiden Schwestern von englischsprachigen Kindermädchen erzogen und wuchsen so zweisprachig auf. Dadurch erlernte Horney schon früh fließend [[Englische Sprache|Englisch]], was ihr später dazu verhalf, ohne Schwierigkeiten Rollen in einigen britischen Filmproduktionen zu übernehmen. Ihre Schulzeit verbrachte sie an ausgesuchten Berliner Schulen und zum Teil an der Bellaria-Schule im schweizerischen [[Zuoz]], da sie seit ihrem sechsten Lebensjahr an [[Tuberkulose]] litt und in der [[Schweiz]] eine spezielle Behandlung gegen ihre Lungenkrankheit erhielt. Mit 16&amp;amp;nbsp;Jahren begann sie eine Schauspielausbildung an der [[Ilka Grüning|Ilka-Grüning]]-Schule in Berlin und nahm Tanzunterricht bei [[Mary Wigman]]. Zu ihren Mitschülerinnen bei Ilka Grüning gehörten unter anderem auch [[Inge Meysel]] und [[Lilli Palmer]]. Horney bewunderte Meysel, mit Lilli Palmer war sie zeit ihres Lebens freundschaftlich verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnen- und Filmengagements in den 1930er und 1940er Jahren ===&lt;br /&gt;
Nach bestandener Prüfung bei Ilka Grüning bekam Horney für die Spielzeit 1930/1931 ihr erstes Engagement am [[Mainfranken Theater Würzburg|Stadttheater Würzburg]]. Ihren ersten Bühnenauftritt hatte sie am 31. Oktober 1930 als Rita in dem Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; von [[Leo Lenz]]. Im Anschluss daran nahm sie ein Angebot der [[Reinhardt-Bühnen]] in Berlin an, nachdem sie 1930 den [[Max-Reinhardt-Preis]] als beste Nachwuchsschauspielerin erhalten hatte. Dadurch erlangte sie schon am Anfang ihrer Karriere größere Bekanntheit, so dass die [[UFA]] Probeaufnahmen mit ihr machen wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt; Noch bevor Horney ihr Engagement in Würzburg antrat, drehte sie ihren ersten Film unter der Regie von [[Robert Siodmak]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Abschied (1930)|Abschied]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie mit der weiblichen Hauptrolle betraut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Nolden: [http://pagewizz.com/brigitte-horney-sproeder-star-unverwechselbare-stimme/ Brigitte Horney: &amp;#039;&amp;#039;Spröder Star, unverwechselbare Stimme&amp;#039;&amp;#039;] bei pagewizz.com, 27. Juli 2013. Abgerufen am 1. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss an ihr Würzburger Engagement spielte Horney unter [[Heinz Hilpert]] die Fanny in [[Marcel Pagnol]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Zum Goldenen Anker&amp;#039;&amp;#039; im [[Lessingtheater (Berlin)|Lessingtheater]] in Berlin. Ihr Bühnenpartner war [[Mathias Wieman]]. In der Folgezeit spielte Horney an weiteren Theatern in Berlin, so am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] in &amp;#039;&amp;#039;Kat&amp;#039;&amp;#039;, einem Schauspiel nach [[Ernest Hemingway]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[In einem andern Land]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Käthe Dorsch]] und [[Gustav Fröhlich]] spielten neben Horney die Hauptrollen. &amp;#039;&amp;#039;Zum ersten Mal habe sie voll und ganz – mit Herz und Seele – den Sinn des Theaterspielens begriffen&amp;#039;&amp;#039;, äußerte Horney danach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt; Als Hilpert 1932 Direktor der [[Volksbühne Berlin|Volksbühne Theater am Bülowplatz]] wurde, wechselte die Schauspielerin mit ihm zusammen dorthin. Es begann eine künstlerische Zusammenarbeit, die ein Leben lang anhielt, genauso wie die Freundschaft der beiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt; Horneys erste Rolle an der Volksbühne war die der Pauline Piperkarcka in [[Gerhart Hauptmann]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ratten]]&amp;#039;&amp;#039;. Der renommierte Theaterkritiker [[Alfred Kerr]] schrieb am 10. Oktober 1932 im &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;: „[…]&amp;amp;nbsp;Alles Episodige kommt schlagend. Die Piperkarcka, Brigitte Horney, redet, sehr taktvoll, nicht allzu [[Polnische Sprache|Polnisch]]. Zum Glück nicht jenes Phantasiepolnisch, das außerhalb der Operette so peinlich wird. Auch sieht sie aus […] Ja, in Berlin wird noch immer meisterhaftes Theater und meisterhaft Theater gespielt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt; 1946 war die Schauspielerin für [[Max Frisch]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Santa Cruz&amp;#039;&amp;#039; am [[Schauspielhaus Zürich]] engagiert. Regie führte wieder Heinz Hilpert. In ihrer Schweizer Zeit spielte sie auch am [[Theater Chur|Stadttheater Chur]] und am [[Theater Basel|Stadttheater Basel]]. In den Jahren 1953 bis 1959 und dann noch einmal 1975 spielte sie in zahlreichen Stücken am [[Deutsches Theater Göttingen|Deutschen Theater in Göttingen]], wo Heinz Hilpert die Leitung übernommen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer vielen Theaterrollen fand Horney auch immer wieder Zeit für die Leinwand. So spielte sie 1932 im Film &amp;#039;&amp;#039;Rasputin&amp;#039;&amp;#039;, der auch unter dem deutschen Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Dämon der Frauen&amp;#039;&amp;#039; lief, [[Conrad Veidt]]s sibirische Geliebte, die von ihm verlassen wird. Von ihrem nächsten Film &amp;#039;&amp;#039;Heideschulmeister Uwe Karsten&amp;#039;&amp;#039; hielt die Schauspielerin überhaupt nichts. Sie beschrieb den Film als „einfach schrecklich“, da man nachträglich Szenen entfernt hatte, die wichtig waren, um die Handlung zu verstehen. Positiv wertete sie ihre Zusammenarbeit mit [[Marianne Hoppe]], die sie „geliebt und bewundert“ habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt; 1934 drehte Horney den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe, Tod und Teufel (1934)|Liebe, Tod und Teufel]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Robert Louis Stevenson]]s Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Der Flaschenkobold]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie das lockere Hafenmädchen Rubby verkörperte. Wieder arbeitete sie mit Heinz Hilpert zusammen, der Regie führte. Für Horney bedeutete diese Rolle ihren großen künstlerischen Durchbruch beim Film. Berühmt geworden ist das von [[Theo Mackeben]] für den Film komponierte Lied &amp;#039;&amp;#039;So oder so ist das Leben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=uTRsjk6z0mM &amp;#039;&amp;#039;So oder so ist das Leben&amp;#039;&amp;#039;] gesungen von Brigitte Horney. Abgerufen am 1. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; war über den Film zu lesen: „[…]&amp;amp;nbsp;Von seinen Darstellern gibt Brigitte Horney die reifste Leistung ab. Ihre erstaunliche Wandlungsfähigkeit läßt sie das triebhafte Naturkind genauso überzeugend spielen wie die betrunkene Hafendirne oder die mondäne Kokotte.“ 1936 drehte Horney in [[London]] den englischen Film &amp;#039;&amp;#039;The House of the Spaniard&amp;#039;&amp;#039;, der zur Zeit des [[Spanischer Bürgerkrieg|Bürgerkriegs]] in Spanien spielt. Ihr zweiter englischer Film trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Secret Lives]]&amp;#039;&amp;#039;. Darin verkörperte Horney eine elsässische Spionin, die gegen Mata Hari spionierte. Der Film basiert auf der wahren Geschichte der Claude France. Der Film durfte seinerzeit in Deutschland nicht gezeigt werden und ist dort auch später nie gelaufen. Zwischen diesen beiden Filmen sprang die Schauspielerin noch für die erkrankte [[Pola Negri]] ein und übernahm deren Part in &amp;#039;&amp;#039;Savoy-Hotel 217&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Stadt Anatol]]&amp;#039;&amp;#039; war ihr erster Film, den sie unter [[Viktor Tourjansky]]s Regie drehte. Ihr Partner war Gustav Fröhlich. Der Film spielt auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]]. Ein Ölfund macht einen kleinen Ort dort berühmt und reich. 1938 folgte ein weiterer Film unter Tourjanskys Regie &amp;#039;&amp;#039;Verklungene Melodie&amp;#039;&amp;#039;, in dem [[Willy Birgel]] und [[Carl Raddatz]] ihre Filmpartner waren. Ihren ebenfalls 1938 gedrehten Film &amp;#039;&amp;#039;Du und ich&amp;#039;&amp;#039; mit dem Kollegen [[Joachim Gottschalk]] hielt Brigitte Horney selbst für ihren schönsten Film. Während der Dreharbeiten verliebte sie sich nach eigener Aussage in [[Wolfgang Liebeneiner]], den Regisseur des Films.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt; 1939 spielte sie erneut in einem Tourjansky-Film, der den Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Gouverneur&amp;#039;&amp;#039; trägt. Willy Birgel war ihr Film-Ehemann, und [[Hannelore Schroth]] gab ihr Filmdebüt als ihre kleine Schwester.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt; 1941 sollte der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Illusion (1941)|Illusion]]&amp;#039;&amp;#039; mit schöner Musik von [[Franz Grothe (Komponist)|Franz Grothe]] den Menschen zeigen, dass es noch etwas anderes als Krieg gab. Wieder führte Tourjansky Regie. [[Johannes Heesters]], [[O.&amp;amp;nbsp;E. Hasse]] und [[Nikolai Kolin]] waren Horneys Filmpartner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren Rollen verkörperte Horney meist starke Frauen. Obgleich sie während des [[Nationalsozialismus]] als junge Darstellerin etliche Erfolge feiern konnte, versuchte sie ihre Unabhängigkeit zu wahren und setzte sich für bedrohte Kolleginnen und Kollegen ein. So war sie bereit, für den von den Nazis wegen der Ehe mit einer [[Judentum|Jüdin]] mit Schauspielverbot belegten Kollegen Joachim Gottschalk in die Schweiz zu fliegen, um für diesen ein Engagement einzuholen, während andere Kollegen zur Scheidung rieten. Als Horney nach den Verhandlungen mit dem Theater zurückkehrte, erfuhr sie vom Selbstmord der Familie Gottschalk und nahm unter anderen mit ihrem Mann sowie mit den Schauspielkollegen [[Gustav Knuth]], [[René Deltgen]] und [[Werner Hinz]] und weiteren Freunden an der Beisetzung teil, trotz der Anweisung von Goebbels, sich als Prominenter von dieser fernzuhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8870830.html Villenkamp in Babelsberg] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4/1996, 22. Januar 1996. Abgerufen am 1. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann-Strauß-Platz 11, Potsdam - Landhaus Gugenheim (1).jpg|mini|Landhaus „Gugenheim“, Johann-Strauß-Platz 11, Potsdam-Babelsberg]]&lt;br /&gt;
Darüber hinaus unterstützte sie die jüdische Vermieterin ihrer [[Norwegen|norwegischen]] Freundin [[Gerd Høst-Heyerdahl]] in Berlin und pflegte Kontakt zu [[Carl Zuckmayer]] im [[Exil]]. In ihrer Villa in [[Neubabelsberg]], die sie im Zuge der [[Arisierung]] 1939 erworben hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Horney bewohnte die &amp;#039;&amp;#039;Villa Gugenheim&amp;#039;&amp;#039; am Johann-Strauß-Platz, die 1921 vom Architekten [[Hermann Muthesius]] für den jüdischen Fabrikanten Fritz Gugenheim (&amp;#039;&amp;#039;Seidenweberei Michels &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039;) errichtet wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; beherbergte Horney 1942 [[Erich Kästner]], der dort unter dem [[Pseudonym]] Berthold Bürger das Drehbuch für den UFA-Jubiläumsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Münchhausen (Film)|Münchhausen]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb, in dem Horney 1943 die Zarin [[Katharina II.|Katharina die Große]] spielte, eine der Hauptrollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt; Horney stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Horney, Brigitte&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 385.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 drehte Horney ihren ersten Nachkriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau am Weg]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Eduard von Borsody]]. Sie spielte darin die Frau eines Grenzhüters. Horney selbst hielt ihn für einen guten Film, beim Publikum wurde er kein Erfolg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Horneys engsten und lebenslangen Freunden zählte auch der spätere [[CDU]]-Politiker [[Erik Blumenfeld]]. Da Horney sich während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] mehrmals wegen ihrer erneut ausgebrochenen Tuberkulose in Schweizer [[Sanatorium|Sanatorien]] aufhielt, gab die Presse am 20. März 1946 voreilig ihren Tod bekannt, obwohl sie, zwischenzeitlich wieder bei Kräften, auf Schweizer Bühnen stand. Die an ihren Mann gerichteten Kondolenzschreiben beantwortete sie selbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersiedlung in die USA und letzte Jahre in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tode ihrer Mutter 1952 zog Brigitte Horney nach [[Boston]], [[Vereinigte Staaten|USA]], um deren Lebenswerk und deren Poliklinik weiterzuführen. 1953 wurde Brigitte Horney amerikanische Staatsbürgerin. Sie war in erster Ehe (1940 bis 1954) mit dem Kameramann [[Konstantin Irmen-Tschet]] und in zweiter Ehe (1954 bis 1985) mit dem [[Kunstgeschichte|Kunsthistoriker]] [[Hanns Swarzenski]] verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brigitte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Dreharbeiten kehrte Horney immer wieder nach Deutschland zurück; etwa ein Jahrzehnt lang arbeitete sie aber eher selten vor der Kamera. Hervorgehoben werden müssen die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Der gläserne Turm]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Lilli Palmer]], [[Peter van Eyck]] und [[O.&amp;amp;nbsp;E. Hasse]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Nacht fiel über Gotenhafen]]&amp;#039;&amp;#039;, der vom Untergang der &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Gustloff (Schiff)|Wilhelm Gustloff]]&amp;#039;&amp;#039; erzählte. Nachdem Horney 1963 in der in Österreich gedrehten [[The Walt Disney Company|Disney]]-Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Flucht der weißen Hengste|Die Flucht der weißen Hengste]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite [[Robert Taylor (Schauspieler, 1911)|Robert Taylors]] zu sehen war, steigerten besonders zwei [[Edgar-Wallace-Filme]] ihre Popularität in der Bundesrepublik: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues vom Hexer (Film)|Neues vom Hexer]]&amp;#039;&amp;#039; (1965) und &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geheimnis der weißen Nonne]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) neben [[Stewart Granger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an war sie für über ein Jahrzehnt lang auf die Rolle edler, ehrfurchtgebietender, aber mysteriöser Damen festgelegt. Parallel zu ihrer Filmkarriere steigerte sie ihr Arbeitspensum im Hörspielbereich bis an ihr Lebensende. Vermutlich um 1968 zog Horney ins Haus Hollerberg im bayerischen [[Wielenbach|Wilzhofen]] und wurde zum Publikumsliebling des deutschen Fernsehens, so als Tante Polly in der deutsch-kanadischen Kinder- und Jugendserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn]]&amp;#039;&amp;#039;, als Großmutter in &amp;#039;&amp;#039;[[Heidi (Fernsehserie, 1978)|Heidi]]&amp;#039;&amp;#039; oder in der Titelrolle als &amp;#039;&amp;#039;[[Teufels Großmutter]]&amp;#039;&amp;#039;. Besonders in &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob und Adele]]&amp;#039;&amp;#039; neben [[Carl-Heinz Schroth]] entsprach sie aber nunmehr eher dem Stereotyp der kauzigen Alten. Zum Abschluss ihrer Karriere prägte sie die Hauptrolle der resoluten Matriarchin in der nach amerikanischem Vorbild angelegten Familienserie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Erbe der Guldenburgs]]&amp;#039;&amp;#039;. Kurz vor Ende der Dreharbeiten erlag die 1986 an Krebs erkrankte Schauspielerin am 27. Juli 1988 im Alter von 77 Jahren einem Herzschlag. Das Drehbuch zur dritten Staffel der Serie musste daher komplett umgeschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|14730309|Brigitte Swarzenski-Horney|Abruf=2015-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13529221.html Brigitte Horney] In: Der Spiegel 31/1988, 1. August 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab Brigitte Horneys befindet sich auf dem Friedhof von [[Wielenbach]] in Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/horneyschauspieler_44.html Das Grab von Brigitte Horney]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr schriftlicher Nachlass liegt im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=1209 Brigitte-Horney-Archiv] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Horney Brigitte.jpg|mini|Grabstätte von Brigitte Horney]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
=== Kinofilme ===&lt;br /&gt;
* 1930: [[Abschied (1930)|Abschied]]&lt;br /&gt;
* 1931: Hass und Liebe&lt;br /&gt;
* 1932: [[Rasputin (1932)|Rasputin – Dämon der Frauen]]&lt;br /&gt;
* 1933: Heideschulmeister Uwe Karsten&lt;br /&gt;
* 1934: [[Ein Mann will nach Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Der ewige Traum]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Liebe, Tod und Teufel (1934)|Liebe, Tod und Teufel]]&lt;br /&gt;
* 1935: Blutsbrüder&lt;br /&gt;
* 1935: Rêve éternel (französische Version von &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Traum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der grüne Domino]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Savoy-Hotel 217]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Stadt Anatol]]&lt;br /&gt;
* 1936: The House of the Spaniard&lt;br /&gt;
* 1937: [[Secret Lives]]&lt;br /&gt;
* 1938: Der Katzensteg&lt;br /&gt;
* 1938: [[Verklungene Melodie]]&lt;br /&gt;
* 1938: Revolutionshochzeit&lt;br /&gt;
* 1938: Anna Favetti&lt;br /&gt;
* 1938&amp;lt;!--7. November--&amp;gt;: [[Du und ich (1938, Wolfgang Liebeneiner)|Du und ich]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Aufruhr in Damaskus]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Ziel in den Wolken]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der Gouverneur (Film)|Der Gouverneur]]&lt;br /&gt;
* 1939: Eine Frau wie Du&lt;br /&gt;
* 1939: [[Befreite Hände]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Feinde]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Das Mädchen von Fanö]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Illusion (1941)|Illusion]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Geliebte Welt]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Münchhausen (Film)|Münchhausen]]&lt;br /&gt;
* 1943/47: [[Am Ende der Welt (1947)|Am Ende der Welt]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die Frau am Weg]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Verspieltes Leben]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Melodie des Schicksals]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Solange Du da bist (1953)|Solange Du da bist]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Gefangene der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der letzte Sommer (1954)|Der letzte Sommer]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der gläserne Turm]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Nacht fiel über Gotenhafen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das Erbe von Björndal (Film)|Das Erbe von Björndal]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Ruf der Wildgänse]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Flucht der weißen Hengste]] &amp;#039;&amp;#039;(Miracle of the White Stallions)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Neues vom Hexer (Film)|Neues vom Hexer]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Ich suche einen Mann]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Das Geheimnis der weißen Nonne]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Charlotte (Film)|Charlotte]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Bella Donna (Film)|Bella Donna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* 1959: [[Geschlossene Gesellschaft (1959)|Geschlossene Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1962: Daphne Laureola&lt;br /&gt;
* 1963: Die Möwe&lt;br /&gt;
* 1964: Dann geh zu Thorp&lt;br /&gt;
* 1968: Eine etwas sonderbare Dame&lt;br /&gt;
* 1970: Auktion bei Gwendoline&lt;br /&gt;
* 1971: Paradies der alten Damen&lt;br /&gt;
* 1971: Die Auferstehung des Stefan Stefanow&lt;br /&gt;
* 1972: [[Das Geheimnis der alten Mamsell (1972)|Das Geheimnis der alten Mamsell]]&lt;br /&gt;
* 1972: Die Vitrine&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Kommissar]] – (Folge 56: &amp;#039;&amp;#039;Tod eines Hippiemädchens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Kommissar]] – (Folge 79: &amp;#039;&amp;#039;Jähes Ende einer interessanten Beziehung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Derrick]] – (Folge 32: &amp;#039;&amp;#039;Eine Nacht im Oktober&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Der Alte]] – (Folge 3: &amp;#039;&amp;#039;Der Alte schlägt zweimal zu&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1977: Eichholz und Söhne&lt;br /&gt;
* 1978: Haus der Frauen&lt;br /&gt;
* 1978: Kleine bunte Freudenspender&lt;br /&gt;
* 1978: [[Heidi (Fernsehserie, 1978)|Heidi]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Wunder einer Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1979: Einzelzimmer&lt;br /&gt;
* 1979: [[Sonne, Wein und harte Nüsse]]: Die Sache mit dem Backofen&lt;br /&gt;
* 1979: Wo die Liebe hinfällt&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Derrick]] – (Folge 71: &amp;#039;&amp;#039;Die Entscheidung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1980: Teegebäck und Platzpatronen&lt;br /&gt;
* 1981: Billy – Ein junger Mann auf der Suche nach seiner Identität&lt;br /&gt;
* 1982: So oder so ist das Leben&lt;br /&gt;
* 1982: Urlaub am Meer&lt;br /&gt;
* 1982: [[Der Alte]] – (Folge 57: &amp;#039;&amp;#039;Teufelsküche&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1982–1989: [[Jakob und Adele]]&lt;br /&gt;
* 1983: Ein Mord liegt auf der Hand&lt;br /&gt;
* 1984: [[Das Traumschiff: Rio]] &amp;#039;&amp;#039;(Der Falschspieler)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Mamas Geburtstag&lt;br /&gt;
* 1985: [[Alte Gauner]]: Die große Prüfung&lt;br /&gt;
* 1986: [[Teufels Großmutter]]&lt;br /&gt;
* 1987–1988: [[Das Erbe der Guldenburgs]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |&lt;br /&gt;
* 1949: [[Max Frisch]]: Als der Krieg zu Ende war (DRS)&lt;br /&gt;
* 1950: [[Albert Camus]]: Die Gerechten – Regie: [[Kurt Bürgin]] (SRG Radio Bern)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Ernst von Khuon]]: Der Schnitt durch das Labyrinth – Regie: [[Karl Peter Biltz]] (SWF)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Jacques Déval]]: Heute Nacht in Samarkand – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1953: Max Frisch: [[Rip van Winkle (Frisch)|Rip van Winkle]] – Regie: [[Walter Ohm]] (BR/RB)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Thornton Wilder]]: Die Frau von der Insel Andros – Regie: [[Fränze Roloff]] (HR)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Jean Cocteau]]: Die geliebte Stimme (DRS)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Lucille Fletcher]]: [[Du lebst noch 105 Minuten|Falsch verbunden]] – Regie: Kurt Bürgin (DRS)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Kurt Kusenberg]]: Die Glücklichen – Regie: Heinz-Günter Stamm (BR)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Horst Lange]]: Die Goldgräber – Regie: [[Helmut Brennicke]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Vicki Baum]]: [[Menschen im Hotel]] – Regie: Heinz-Günter Stamm (SWF)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Yukio Mishima]]: Zwei moderne Nô-Spiele (Die getauschten Fächer; Die Damasttrommel) – Regie: Helmut Brennicke (BR)&lt;br /&gt;
* 1959: [[André Breton]]: Nadja Etoilée – Regie: [[Jean Jacques Vierne]]; [[Marcel Wall]] (SWF/ORF)&lt;br /&gt;
* 1959: Max Frisch: Santa Cruz – Regie: [[Friedhelm Ortmann]] (SWF)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Aischylos]]: Die Orestie (3 Teile) – Bearbeitung und Regie: Friedhelm Ortmann (WDR)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Horst Mönnich]]: Der vierte Platz (4 Folgen) – Regie: Friedhelm Ortmann (WDR/BR/SDR)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Johanna Moosdorf]]: Ein blinder Spiegel – Regie: Friedhelm Ortmann (WDR)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Peter Hemmer]]: Spätzug – Regie: Friedhelm Ortmann (WDR)&lt;br /&gt;
* 1963: [[August Strindberg]]: Totentanz – Regie: [[Heinz Wilhelm Schwarz]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Alfred Eidenbenz]]: Das Märchen vom Glasbläser – Regie: Heinz Wilhelm Schwarz (WDR)&lt;br /&gt;
* 1965: Alfred Eidenbenz: Das Märchen vom verlassenen Haus – Regie: Heinz Wilhelm Schwarz (WDR)&lt;br /&gt;
* 1965: [[John Boynton Priestley]]: [[Ein Inspektor kommt]] – Regie: Heinz Wilhelm Schwarz (WDR)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Erasmus Schöfer]]: Berg der Schatten – Regie: Friedhelm Ortmann (WDR)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Michal Tonecki]]: Was ist heute für ein Tag? Freitag – Regie und Sprecher: [[Günther Sauer]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Eiler Jörgensen]]: Eltern – Regie: [[Ulrich Lauterbach]] (SWF/WDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Tennessee Williams]]: Plötzlich letzten Sommer – Regie: Friedhelm Ortmann (WDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Adrian Rhys]]: Echos – Regie: Ulrich Lauterbach (WDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Dieter Wellershoff]]: Das Schreien der Katze im Sack – Regie: Friedhelm Ortmann (WDR/HR/SDR)&lt;br /&gt;
* 1971: Adrian Rhys: Mr. und Mrs. Squirrel – Regie: Friedhelm Ortmann (HR)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Konrad Hansen]]: Vom Hackepeter und der kalten Mamsell – Regie: Friedhelm Ortmann (WDR)&lt;br /&gt;
* 1972: Konrad Hansen: Maulbrüter – Regie: Friedhelm Ortmann (WDR)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Friederike Mayröcker]]: Message Comes – Regie: [[Günter Becker (Regisseur)|Günter Becker]]; [[Lotte Koch]]; [[Theo Staats]]; [[Uwe Gronostay]]; [[Horst Loebe]] (RB)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Anne Leaton]]: Das Flüstern der Welt vor der Auflösung – Regie: [[Heinz Dieter Köhler]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1974: Konrad Hansen: Das Floß der Medusa – oder Vermittlung eines gehobenen Wortschatzes – Regie: Friedhelm Ortmann (RB/WDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Barry Bermange]]: Knochen – Regie: Heinz Dieter Köhler (WDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Ruth Rehmann]]: Frau Violets Haus – Regie: [[Otto Kurth]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Marie Luise Kaschnitz]]: Ja, mein Engel – Regie: Horst Loebe (RB)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Martin Walser]]: Lindauer Pietà – Regie: Günther Sauer (WDR)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Uve Schmidt]]: Die Zuckerdose – Regie: Horst Loebe (HR)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Eugene O’Neill]]: [[Eines langen Tages Reise in die Nacht]] – Bearbeitung und Regie: [[Urs Helmensdorfer]] (DRS)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Else Lasker-Schüler]]: [[Die Wupper]] – Bearbeitung und Regie: Heinz Dieter Köhler (WDR)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Michael Dines]]: Akt der Gewalt – Regie: [[Andreas Weber-Schäfer]] (SDR)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Gert Hofmann]]: Casanova und die Figurantin – Regie: [[Walter Adler]] (HR)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Mischa Mleinek]]: Von irgendwo Flötenspiel – Regie: [[Anke Beckert]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Ernst Schnabel]]: Die hohen Schiffe/Hunger – Regie: [[Hermann Naber]] (SWF)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Anneliese Steinhoff]]: Tante Marga Winterfest – Regie: [[Michael Peter (Regisseur)|Michael Peter]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Erland Josephson]]: Männerängste (3. Folge: Flüchtige Bekanntschaft) – Regie: [[Horst H. Vollmer]] (HR)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Hans Joachim Sell]]: Die langsamen Pfeile – Regie: [[Woldemar Leippi]] (SFB/ORF)&lt;br /&gt;
* 1984: [[William Douglas-Home]]: Der Eisvogel – Regie: [[Horst Sachtleben]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Barbara Bronnen]]: Marmorengel – Regie: [[Heinz Hostnig]] (BR/SWF)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Melchior Schedler]]: Cordoba oder Die Kunst des Badens – Regie: [[Otto Düben]] (SDR) – Auszeichnung: [[Hörspiel des Monats|Hörspiel des Jahrzehnts]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Sebastian Goy]]: Ein vermaledeit klebriger Winter auf dem Schlafzimmerbahnhof der Katja Schoheija – Regie: Horst Loebe (RB/RIAS)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Borislav Pekic]]: Ausflug in die Goldene Stadt – Regie: Ulrich Lauterbach (WDR)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Iacovos Kambanellis]]: Die vier Beine des Tisches – Regie: Friedhelm Ortmann (WDR)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
([[Mainfranken Theater Würzburg|Stadttheater]], Würzburg)&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel von Leo Renz … als Rita&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;…Vater sein dagegen sehr&amp;#039;&amp;#039; – Komödie von E. Ch. Carpenter … als Maria Credaro&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039; – Spiel von [[Ferenc Molnár]] … als Olympia&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth von England&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel von [[Ferdinand Bruckner]] … als Isabella&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Marguerite durch drei&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel von Fritz Schwiefert … als Marguerite&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;[[Hurra, ein Junge]]&amp;#039;&amp;#039; – [[Arnold und Bach|Schwank]] von [[Franz Arnold (Autor)|Franz Arnold]] und [[Ernst Bach (Schauspieler)|Ernst Bach]] … als Helga Lüders&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Voruntersuchung&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel von [[Max Alsberg]] und [[Otto Ernst Hesse]] … als Melitta Ziehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Lessingtheater (Berlin)|Lessingtheater]], Berlin)&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Zum goldenen Anker&amp;#039;&amp;#039; – Komödie von [[Marcel Pagnol]] … als Fanny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Deutsches Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Kat&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel nach [[Ernest Hemingway]] … als Miss Fergusson&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Timon&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel von Ferdinand Bruckner … als Myrthis und Aphrodite&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;[[Pygmalion (Shaw)|Pygmalion]]&amp;#039;&amp;#039; – Komödie von [[George Bernard Shaw]] … als Eliza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Theater am Kurfürstendamm]], Berlin)&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Die Heilige aus USA&amp;#039;&amp;#039; – Historie von [[Ilse Langner]] … als Auguste Stetson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Volksbühne Berlin|Volksbühne Theater am Bülowplatz]], Berlin)&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ratten]]&amp;#039;&amp;#039; – Tragikomödie von [[Gerhart Hauptmann]] … als Pauline Piperkarcka&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Paradies&amp;#039;&amp;#039; – Komödie von [[Julius Hay]] … als Diana Clark&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Die Sardinenfischer&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel von [[Elisabeth Castonier]] … als Packerin&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;[[Viel Lärm um nichts]]&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel von [[William Shakespeare]] … als Margaretha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Volksbühne Berlin#Geschichte|Volksbühne, Theater am Horst-Wessel-Platz]], Berlin)&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär|Der Bauer als Millionär]]&amp;#039;&amp;#039; – Romantisches Zaubermärchen von [[Ferdinand Raimund]] … als Die Zufriedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Deutsches Theater Göttingen]])&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon (Kleist)|Amphitryon]]&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel von [[Heinrich von Kleist]] … als Alkmene&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Ulla Winblad oder Musik und Leben des [[Carl Michael Bellmann]]&amp;#039;&amp;#039; von Carl Zuckmayer … als Ulla Winblad&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Cruz (Drama)|Santa Cruz]]&amp;#039;&amp;#039; – Drama von [[Max Frisch]] … als Elvira&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Worte töten&amp;#039;&amp;#039; – Stück von [[Erwin Sylvanus]] … als Ruth Benzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Schauspielhaus Zürich]])&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Cruz (Drama)|Santa Cruz]]&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel von Max Frisch … als Elvira&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;[[Die schmutzigen Hände]]&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel von [[Jean-Paul Sartre]] … als Olga&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;[[Als der Krieg zu Ende war (Frisch)|Als der Krieg zu Ende war]]&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel von Max Frisch … als Agnes&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;[[La Folle de Chaillot|Die Irre von Chaillot]]&amp;#039;&amp;#039; – Drama von [[Jean Giraudoux]] … als Aurelie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Theater Chur|Stadttheater]], Chur)&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel von [[Paul Claudel]] … als Mara&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wintermärchen]]&amp;#039;&amp;#039; – Märchenspiel von William Shakespeare … als Hermione&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Ist Geraldine ein Engel?&amp;#039;&amp;#039; – Lustspiel von [[Hans Jaray]] … als Geraldine&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Heiratsantrag]]&amp;#039;&amp;#039; – Einakter von [[Anton Tschechow]] … als Natalia&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;[[Die heilige Johanna]]&amp;#039;&amp;#039; – Dramatische Chronik von George Bernard Shaw … als Johanna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Theater Basel|Stadttheater]], Basel)&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;[[Jegor Bulytschow und andere]]&amp;#039;&amp;#039; – Schauspiel von [[Maxim Gorki]] … als Glafira&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; – Tragödie von William Shakespeare … als Gertrude&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;[[Bernarda Albas Haus]]&amp;#039;&amp;#039; – Frauentragödie von [[Federico García Lorca]] … als Magdalena&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Blaubart&amp;#039;&amp;#039; – Ein Versteckspiel des Schicksals von Walter Jost … als Elisa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1930 [[Max-Reinhardt-Preis]] als beste Nachwuchsschauspielerin&lt;br /&gt;
* 1939 aus Anlass des 50. Geburtstages von [[Adolf Hitler]] Verleihung des Titels „Staatsschauspielerin“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 21. April 1939, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965 [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1972 [[Filmband in Gold]] für besondere Verdienste um den deutschen Film,&lt;br /&gt;
* 1983 [[Goldene Kamera]]&lt;br /&gt;
* 1987 [[Telestar (Fernsehpreis)|Telestar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* 1934: So oder so ist das Leben (aus: &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe, Tod und Teufel (1934)|Liebe, Tod und Teufel]]&amp;#039;&amp;#039;, Film- und Schellackfassung)&lt;br /&gt;
* 1936: Das Geständnis&lt;br /&gt;
* 1936: Warum liebt man so die Liebe&lt;br /&gt;
* 1937/38: There’s No Escape (nur im Film &amp;#039;&amp;#039;Secret Lives – I Married a Spy&amp;#039;&amp;#039;, GB)&lt;br /&gt;
* 1938: Nur dich allein hab ich geliebt (nur im Film &amp;#039;&amp;#039;Verklungene Melodie&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1986: Plaisir d’amour (nur in &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob und Adele]]&amp;#039;&amp;#039;, Folge &amp;#039;&amp;#039;Ein Haus mit hellen Fenstern&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So oder so ist das Leben – Eine unvergeßliche Schauspielerin erzählt ihr Leben&amp;#039;&amp;#039;. Aufgezeichnet von Gerd Høst-Heyerdahl. Scherz Verlag, Bern, München, Wien, 1992, ISBN 3-502-18335-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Brigitte Horney|2|873|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;438.&lt;br /&gt;
* Ute Schneider, Ingrun Spazier: &amp;#039;&amp;#039;Brigitte Horney – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 13, 1989.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher&amp;#039;&amp;#039;. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;321 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 68 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119061333}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0395148}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b69e5fdbef7e4c5d977df6109a976da2}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|714}}&lt;br /&gt;
* Cornelia Heuer: {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/brigitte-horney}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/515 Brigitte-Horney-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119061333|LCCN=nr99015365|VIAF=12515917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horney, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Horney, Brigitte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]],&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
	</entry>
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