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	<title>Brigitte Fehrle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T22:26:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brigitte_Fehrle&amp;diff=2654078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T15:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Flickr - boellstiftung - Brigitte Fehrle.jpg|mini|Brigitte Fehrle (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brigitte Fehrle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[19. Dezember]] [[1954]] in [[Stuttgart]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Leif Kramp, [[Stephan Weichert]] |url=https://netzwerkrecherche.org/wp-content/uploads/2014/11/nr-studie-hauptstadtjournalismus.pdf#page=81 |titel=Journalismus in der Berliner Republik – Wer prägt die politische Agenda in der Bundeshauptstadt? |werk=netzwerkrecherche.org |seiten=80 |format=PDF; 716 kB |abruf=2019-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine deutsche [[Journalist]]in. Vom 1. Juli 2012 bis 30. September 2016 war sie [[Chefredakteur]]in der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brigitte Fehrle ist Tochter einer Verkäuferin und eines Automechanikers. Sie machte zunächst eine Ausbildung zur [[Buchhändler]]in und studierte dann [[Politikwissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]]. Während ihres Politikstudiums begann sie ihre journalistische Karriere als freie Journalistin für den [[Süddeutscher Rundfunk|Süddeutschen Rundfunk]] und die Berliner &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039;, bei der sie anschließend als Redakteurin für [[Innenpolitik]] arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gut-goedelitz.de/1999/01/brigitte-fehrle-stellvertretende-chefredakteurin-der-berliner-zeitung/ |titel=Fehrle, Brigitte: stellvertretende Chefredakteurin der Berliner Zeitung |werk=Gut Gödelitz |datum= |abruf=2026-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort wechselte sie zu Wendezeiten 1990 als verantwortliche Redakteurin für [[Berlin]]er [[Landespolitik]] zur &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz120601&amp;quot;&amp;gt;[https://taz.de/Vizechefin-der-Berliner-Zeitung-steigt-auf/!5092529/ &amp;#039;&amp;#039;Harte Zeiten für die kühle Chefin&amp;#039;&amp;#039;.] [[taz]] vom 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2012, abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stieg dort auf zur leitenden Redakteurin des Ressorts Innenpolitik und später zur stellvertretenden Chefredakteurin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Chefredakteur [[Uwe Vorkötter]] wechselte Fehrle von August 2006 bis August 2007 auf den gleichen Posten bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Mantel |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/9717/sthlercken_in_der_chefetage_der_zeit/ |titel=Stühlerücken in der Chefetage der &amp;quot;Zeit&amp;quot; |werk=[[DWDL.de]] |datum=2007-08-01 |abruf=2023-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann übernahm sie für knapp zwei Jahre die Leitung des Hauptstadt&amp;amp;shy;büros der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Im März 2009 wechselte sie zurück auf ihren Posten als Chefredaktionsvize der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.politikkongress.de/rueckblick/2009/speaker/Brigitte-Fehrle/1033/ |text=Profil Fehrle Politikkongress 2012. |wayback=20140918031733 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1. Juli 2012 war Fehrle alleinige Chefredakteurin der Hauptstadtzeitung der Mediengruppe [[M. DuMont Schauberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-08 |url=https://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/2545021-1210653-fehrle-zur-alleinigen-chefredakteurin-de.html |text=Berlinonline: Brigitte Fehrle wird neue alleinige Chefredakteurin der „Berliner Zeitung“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz120601&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. Oktober 2016 wurde sie durch [[Jochen Arntz]] abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dumont.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/berliner-verlag-zieht-in-feratti-neubau-und-richtet-sich-neu-aus.html |text=Pressemitteilung der DuMont-Mediengruppe, 19.&amp;amp;nbsp;Mai 2016. |wayback=20160520070809 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Fehrle gilt als analytische, konsequente und meinungsstarke politische Journalistin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Renate Meinhof]] |Titel=Von oben. Brigitte Fehrle wird Chefredakteurin der Berliner Zeitung. |Sammelwerk=Süddeutsche Zeitung |Nummer=138 |Datum=2012-06-18 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Schönen Morgen&amp;#039;&amp;#039; auf [[Radio Eins]] vom [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]] kommentierte Brigitte Fehrle von Februar 2010 bis März 2020 regelmäßig das politische Zeitgeschehen. Ebenso ist sie als Beobachterin der politischen Entwicklungen häufig Gast im &amp;#039;&amp;#039;Studio 9&amp;#039;&amp;#039; bei [[Deutschlandfunk Kultur]] sowie beim Nachrichten- und Informationskanal &amp;#039;&amp;#039;[[Phoenix (Fernsehsender)|Phoenix]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2019 wurde Brigitte Fehrle in die vom &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; eingerichtete Kommission berufen, die das komplette Ausmaß der [[Claas Relotius|Relotius]]-Fälschungen im Magazin unabhängig und umfänglich aufarbeiten sollte. Die Kommission war nicht weisungsgebunden. Aufgabe war es unter anderem, das Fehlverhalten von Personen aufzuklären, systemische Ursachen in den Abläufen von Redaktion, Dokumentation und anderen Abteilungen zu ermitteln und Verbesserungsvorschläge für eine effizientere Fehlerkontrolle für die Redaktion und die Dokumentation zu unterbreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Clemens Höges]], Stefan Weigel |Titel=Der Fall Relotius. Abschlussbericht der Aufklärungskommission. |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2019-05-24 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/der-fall-relotius-a-98e5a5b3-0002-0001-0000-000164076246 |Abruf=2022-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Fehrle wohnt in [[Berlin-Kreuzberg]] und hat einen Zweitwohnsitz im [[Wendland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Marc Felix Serrao]] |Titel=Co-Chefredakteur Vorkötter geht: Fehrle soll „Berliner Zeitung“ führen |Sammelwerk=[[Süddeutsche Zeitung]] |Datum=2012-06-01 |Seiten= |Online=https://www.sueddeutsche.de/medien/co-chefredakteur-vorkoetter-geht-fehrle-soll-berliner-zeitung-fuehren-1.1371363 |Abruf=2012-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
2022 wurde Brigitte Fehrle mit der [[Hedwig-Dohm-Urkunde]] des [[Journalistinnenbund]]es geehrt. „Ein Vorbild ist Brigitte Fehrle, eine unbestechliche Journalistin und unermüdliche Förderin des journalistischen Nachwuchses“, heißt es in der Begründung. „Ihren unbestechlichen Blick hat sie zuletzt einmal mehr bei der Aufarbeitung der Fälschungen beim Spiegel bewiesen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.journalistinnen.de/jb-medienpreise-2022-drei-ausgezeichnete-journalistinnen/ |titel=jb-Medienpreise 2022: Drei ausgezeichnete Journalistinnen! |hrsg=Journalistinnenbund e.V. |datum=2022-05-16 |sprache= |abruf=2022-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse um subventionierten Immobilienbesitz ==&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 2023 veröffentlichte der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; einen Artikel über ein Haus in [[Berlin-Kreuzberg]], das Fehrle mit fünf Miteigentümern 1991 erworben hatte. Demnach kauften diese, darunter Fehrles Lebensgefährte sowie der frühere [[Die Tageszeitung|&amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039;]] und [[Die Zeit|&amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039;]]-Journalist Matthias Geis, das Gebäude in der [[Oranienstraße]] 169 mit rund 1800 Quadratmetern Wohn- und Gewerbefläche für 1,2 Millionen [[Deutsche Mark|Mark]], um es [[Sanierung (Bauwesen)|sanieren]] zu lassen. Vor der Sanierung verließen zwei Eigentümer die Gruppe, dafür kamen die Journalistinnen Petra Bornhöft (&amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;) und [[Annette Ramelsberger]] sowie die Mutter von Fehrles Lebensgefährten hinzu. Um als sogenannte Selbsthilfegruppe eine besondere Förderung vom Land Berlin zu erhalten, verpflichteten sich die Eigentümer unter anderem, das Haus selbst zu bewohnen und freistehende Wohnungen dem Bezirk zu melden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut den Recherchen des &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; fand dies nicht in jedem Fall statt, bis auf drei (Fehrle, ihr Lebensgefährte und Bornhöft), wohnten diese nicht selbst in dem Haus. Mieter seien aufgefordert worden, nicht zu kommunizieren, dass nicht der Eigentümer in der Wohnung lebe. Für die Sanierung gewährte der Senat insgesamt mehr als 3,4 Millionen Mark Baukostenzuschuss, 2017 endeten die letzten damit verbundenen Auflagen. 2022 wurde den Mietern bekannt, dass ein Verkauf der Immobilie anstehe. Auf einen von [[Canan Bayram]] angeregten profitablen Verkauf der Immobilie an eine [[Genossenschaft]] oder andere [[gemeinwohl]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;orientierte Akteure gingen die Eigentümer nicht ein – stattdessen sollte das Haus 2023 an einen Immobilieninvestor verkauft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Frauke Hunfeld]] |Titel=(S+) Gentrifizierung in Berlin-Kreuzberg: Wie eine Gruppe linker Journalisten den großen Deal mit einer Berliner Immobilie machte |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2023-01-13 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/panorama/berlin-kreuzberg-wie-linke-journalisten-den-grossen-deal-mit-einer-immobilie-machte-a-f13e7c9c-3c58-427b-9430-b1c3cb50afce |Abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2025 wurde bekannt, dass die Berliner [[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen]] vor dem [[Verwaltungsgericht Berlin]] Klage auf Rückzahlung der Fördersumme erhoben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Mario Gerards]] |Titel=Immobilienpoker in der Kreuzberger Oranienstraße: Land Berlin fordert von linken Journalisten Millionensumme |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=2025-07-23 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/immobilienpoker-in-der-kreuzberger-oranienstrasse-land-berlin-fordert-von-linken-journalisten-millionensumme-14070371.html |Abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2026 wurde vor diesem Gericht ein [[Vergleich (Recht)|Vergleich]] geschlossen; die Eigentümergruppe muss demnach die erhaltene Fördersumme von 1,78 Millionen [[Euro]] zuzüglich 1,35 Millionen Euro Zinsen, also eine Gesamtsumme von 3,1 Millionen Euro an das Land Berlin zurückzahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frauke Hunfeld |url=https://www.spiegel.de/panorama/immobilienstreit-in-kreuzberg-prominente-journalisten-muessen-3-1-millionen-euro-an-das-land-berlin-zurueckzahlen-a-8e33bb9e-75de-40e4-83df-6df543aa0d93 |titel=Prominente Journalisten müssen 3,1 Millionen Euro an das Land Berlin zurückzahlen |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2026-02-19 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.welt.de/vermischtes/article6996d8f74a95124d25565f60/journalisten-muessen-3-1-millionen-euro-an-berlin-zurueckzahlen.html |titel=Journalisten müssen 3,1 Millionen Euro an Berlin zurückzahlen |werk=[[Die Welt]] |datum=2026-02-19 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1102147656}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2187381}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1102147656|LCCN=|NDL=|VIAF=12146522480332392777}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fehrle, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berliner Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fehrle, Brigitte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Journalistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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