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	<title>Brigitte Ederer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T07:12:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brigitte_Ederer&amp;diff=239851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Epìdosis: /* Einzelnachweise */ fix GND (waiting for a merge)</title>
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		<updated>2025-07-29T16:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; fix GND (waiting for a merge)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Ederer Brigitte-7215 (18840494102).jpg|mini|Brigitte Ederer (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brigitte Ederer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1956]] in [[Wien]]) ist eine [[Österreich|österreichische]] [[Manager (Wirtschaft)|Industriemanagerin]] und ehemalige [[Politikerin]] ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]). Sie war Mitglied des Vorstands der [[Siemens|Siemens AG]] und zuvor [[Österreichischer Europastaatssekretär|EU-Staatssekretärin]] im österreichischen [[Bundeskanzleramt (Österreich)|Bundeskanzleramt]] zu der Zeit, als sich Österreich auf den EU-Beitritt vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brigitte Ederer ist Tochter einer alleinerziehenden Mutter, die mit ihr und ihrem Bruder Anton aus dem Waldviertel nach Wien zog. Sie besuchte ein Bundes[[realgymnasium]] im 21.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk, [[Floridsdorf]], und studierte anschließend an der [[Universität Wien]] Volkswirtschaft. 1980 schloss sie ihr Studium mit dem akademischen Grad Magister ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1977 bis 1992 arbeitete sie für die wirtschaftswissenschaftliche Abteilung der Wiener [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]]. Zuvor bei den [[Rote Falken|Roten Falken]], bei der [[Sozialistische Jugend Österreich|Sozialistischen Jugend]] und beim [[VSStÖ]] aktiv gewesen, beteiligte sie sich ab 1980 an der Parteiarbeit der SPÖ [[Leopoldstadt]] (2. Wiener Gemeindebezirk), wo sie bald auch wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Nationalratswahl in Österreich 1983|Nationalratswahl 1983]], bei der Ederer auf der Wiener SPÖ-Kandidatenliste an nicht wählbarer Stelle aufschien, trat der langjährige Bundeskanzler [[Bruno Kreisky]] zurück. Im Zuge der folgenden Revirements wechselte die Wiener Abgeordnete [[Franziska Fast]] in die [[Volksanwaltschaft]]. Als Nachrückerin wurde Ederer am 5.&amp;amp;nbsp;Juli 1983 als &amp;#039;&amp;#039;erste Abgeordnete der SPÖ unter der magischen Altersgrenze von 30 Jahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=Als Nachfolgerin von Franziska Fast: Die jüngste SP-Abgeordnete kommt aus der Leopoldstadt |Datum=1983-07-05 |Seite=2 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] angelobt, den damals eine SPÖ-[[FPÖ]]-Koalition ([[Bundesregierung Sinowatz]]) dominierte. Sie blieb vorerst bis 1992 fast neun Jahre lang Abgeordnete und gehörte dem Nationalrat 1994–1997 noch zweimal für kurze Zeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als Europa-[[Staatssekretär]]in bei Bundeskanzler [[Franz Vranitzky]] ab dem 3.&amp;amp;nbsp;April 1992 warb sie für den [[EU-Beitritt Österreichs]] und propagierte den &amp;#039;&amp;#039;[[Ederer-Tausender]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie verhandelte als Vertreterin Vranitzkys gemeinsam mit Außenminister [[Alois Mock]] in Brüssel. Am 1. März 1994 konnten die Beitrittsverhandlungen nach einem nächtlichen Finish abgeschlossen werden; ein Foto, auf dem Mock aus Freude darüber Ederer ein &amp;#039;&amp;#039;Busserl&amp;#039;&amp;#039; gibt, ging durch die Medien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/international/1141000/index | wayback=20140426202325 | text=Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsblatt&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Website vom 4. Mai 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.falter.at/falter/2005/07/19/gruenden-wir-eine-partei/ |wayback=20140426201021 |text=Gerald John und Nina Weissensteiner: &amp;#039;&amp;#039;„Gründen wir eine Partei“&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit Ederer und Mock}}, in: Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Falter&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Nr. 29 / 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Österreich über den Beitritt zur Europäischen Union|Volksabstimmung am 12. Juni 1994]] entschieden 66,6 % der abstimmenden Österreicherinnen und Österreicher für den Beitritt zur damaligen [[Europäische Gemeinschaft|EG]], der mit 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 1995 vollzogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden als Staatssekretärin am 27. Oktober 1995 wurde sie Bundesgeschäftsführerin der SPÖ (bis&amp;amp;nbsp;1997) und danach Finanz- und Wirtschaftsstadträtin in [[Wien]] (siehe [[Landesregierung und Stadtsenat Häupl II]]). In dieser Zeit war sie auch Präsidentin des [[WienTourismus|Wiener Tourismusverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden aus der Politik Mitte Dezember 2000 wechselte Ederer in den [[Vorstand]] der [[Siemens Österreich|Siemens&amp;amp;nbsp;AG Österreich]]. Mit Ablauf der Aufsichtsratssitzung vom 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005 trat Brigitte Ederer die Nachfolge von Albert Hochleitner als Generaldirektorin und Vorstandsvorsitzende von Siemens Österreich an. Im Mai 2010 wechselte Ederer in den Vorstand der Siemens&amp;amp;nbsp;AG in [[München]]. Sie leitete den Bereich Corporate Human Resources und betreute die Wirtschaftsregion Europa einschließlich Deutschland. Im September 2013 wurde sie vorzeitig abberufen und erhielt deswegen eine Ausgleichszahlung von 5.600.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/#/stories/2208137/ ORF-Online: &amp;#039;&amp;#039;Ex-Siemens-Chef Löscher bekommt 17 Mio. Euro Abfindung&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 27. Nov. 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2010 war Brigitte Ederer Obfrau des &amp;#039;&amp;#039;[[Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie|Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(FEEI) in der [[Wirtschaftskammer Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.feei.at/presse/pressemeldungen/?full=1974 |wayback=20140619125616 |text=FEEI: Ederer ist neue Obfrau des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie}} Pressemeldung der FEEI vom 27. Mai 2010, abgerufen am 23. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 übergab sie das Amt an ihren Nachfolger [[Wolfgang Hesoun]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://presse.feei.at/News_Detail.aspx?id=86324&amp;amp;menueid=18891&amp;amp;l=deutsch |titel=Wolfgang Hesoun neuer Präsident des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) |abruf=2019-11-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2014 wurde Ederer zur [[Aufsichtsratsvorsitzender|Aufsichtsratsvorsitzenden]] der [[ÖBB]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/2000005392489/Stoeger-fuer-Brigitte-Ederer-alsOeBB-Aufsichtsratsvorsitzende &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at – Brigitte Ederer wird ÖBB-Aufsichtsratschefin&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 10. September 2014, abgerufen am 11. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls im September 2014 legte sie ihren [[ÖIAG]]-Aufsichtsratsposten nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kurier.at/wirtschaft/staatsholding-brigitte-ederer-tritt-als-oeiag-aufsichtsraetin-zurueck/84.386.979 Ederer tritt als ÖIAG-Aufsichtsrätin zurück]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Februar 2018 beschloss eine außerordentliche Hauptversammlung der ÖBB auf Initiative der neuen Eigentümervertreter der [[Bundesregierung Kurz I]] die Abberufung von Ederer wie des Großteils der Aufsichtsratsmitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/2000074032872/Ederer-kritisiert-FPOe-nach-ihrer-Abloese-als-OeBB-Praesidentin-scharf Meldung auf der Website der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, Wien, vom 11. Februar 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Aufsichtsratspräsident der [[ÖBB-Holding AG]] folgte ihr Ende Februar 2018 [[Arnold Schiefer]] nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180228_OTS0207/oebb-arnold-schiefer-wird-neuer-aufsichtsratspraesident &amp;#039;&amp;#039;ÖBB: Arnold Schiefer wird neuer Aufsichtsratspräsident&amp;#039;&amp;#039;]. OTS-Meldung vom 28. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 2020 berichtete der [[ORF]], dass Ederer auf Wunsch von Mobilitätsministerin [[Leonore Gewessler]] ([[Bundesregierung Kurz II]]) in den ÖBB-Aufsichtsrat zurückkehren soll. Dies wurde am 28. Mai 2020 effektuiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ederer ist Aufsichtsrätin bei [[Ams-Osram|ams OSRAM AG]], [[Boehringer Ingelheim]], [[Marinomed|Marinomed Biotech AG]], [[ÖBB Holding AG]], [[ÖBB-Personenverkehr|ÖBB Personenverkehr AG]], [[Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment]], [[TTTech Computertechnik AG]] und [[WEB Windenergie|WEB Windenergie AG]] sowie Sprecherin des Vereins Forum Versorgungssicherheit der&lt;br /&gt;
österreichischen Energie- und Wasserversorgung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.versorgungssicherheit.at/ueber-uns/ |titel=forum versorgungsicherheit Leitbild &amp;amp; Vorstand |abruf=2023-05-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
* Abgeordnete zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]], Nachrückerin im Wahlkreis Wien, 1. Juli 1983–3. April 1992; XVI.–XVIII. Gesetzgebungsperiode (GP)&lt;br /&gt;
* Klubobmann-Stellvertreterin des Klubs der SPÖ-Abgeordneten (1990–1992)&lt;br /&gt;
* EU-Staatssekretärin im Bundeskanzleramt, 3. April 1992 – 27. Oktober 1995; [[Bundesregierung Vranitzky III]] und [[Bundesregierung Vranitzky IV|Vranitzky IV]]&lt;br /&gt;
* Abgeordnete zum Nationalrat, 7. November–14. Dezember 1994, XIX. GP, sowie 6. November 1995–31. Jänner 1997; XIX. und XX. GP&lt;br /&gt;
* Amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke, 31. Jänner 1997–14. Dezember 2000, [[Landesregierung und Stadtsenat Häupl II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Brigitte Ederer ist mit [[Hannes Swoboda]], bis 2014 SPÖ-Mitglied des Europäischen Parlaments, verheiratet. Die beiden wohnen in Wien im 2. Bezirk, [[Leopoldstadt]], wo Ederer seit Beginn der 1980er Jahre politisch aktiv war. In ihrer Funktion als ehemalige Topmanagerin wird sie in der NDR-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Einsame Spitze – Top Manager am Limit&amp;#039;&amp;#039; (2016) von [[Tina Soliman]] und Torsten Lapp porträtiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://programm.ard.de/?sendung=2872117098683201|titel=Die Story im Ersten: Einsame Spitze|autor=programm.ARD.de – ARD Play-Out-Center Potsdam, Potsdam, Germany|werk=programm.ARD.de|zugriff=2016-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2006 [[WU-Manager des Jahres]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/2649064/Auszeichnung-fuer-Brigitte-Ederer &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at – Auszeichnung für Brigitte Ederer&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 6. November 2006, abgerufen am 17. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006 [[Wiener Frauenpreis]]&lt;br /&gt;
* 2006 [[Big Brother Awards|Big Brother Award]]&lt;br /&gt;
* 2008 [[Ehrenzeichen des Landes Steiermark|Großes Ehrenzeichen des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000021893|Brigitte Ederer||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 49/2013 vom 3. Dezember 2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|240}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNToiQnJpZ2l0dGUgRWRlcmVyIjs=/ Radiobeiträge mit Brigitte Ederer] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Vranitzky III&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Vranitzky IV&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1019236205|VIAF=213998507}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ederer, Brigitte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufsichtsratsvorsitzender (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siemens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreichische Bundesbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Leopoldstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ederer, Brigitte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Managerin und Politikerin (SPÖ), Abgeordnete zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Epìdosis</name></author>
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