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	<title>Brigitta-Spital - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 20 Brigitta-Spital a.jpg|mini|Ehemaliges Brigitta-Spital in Wien-Brigittenau]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brigitta-Spital&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Entbindungsheim in der [[Liste der Straßennamen von Wien/Brigittenau|Stromstraße]] 34 im 20. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Brigittenau]]. Heute dient das Gebäude einem Schülerheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das 1914 vom privaten „Verein zur Begründung und Errichtung eines Spitals im 20. Wiener Gemeindebezirk“ auf einem Grundstück der Gemeinde [[Wien]] errichtete Entbindungsheim mit ursprünglich 37 Betten wurde wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten am 1. Juni 1924 von der Gemeinde Wien übernommen und nach einem Gemeinderatsbeschluss vom 11. November 1924 nach Plänen von Josef Joachim Mayer großzügig ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;R. P. Herold: &amp;#039;&amp;#039;Brigittenau – Von der Au zum Wohnbezirk&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bettenkapazität wurde auf 123 erhöht und ein [[Spitalsambulanz|Ambulatorium]] sowie eine [[Mutterberatungsstelle]] eingerichtet. Am 18. Oktober 1926 wurde das Brigitta-Spital als geburtshilflich-gynäkologisches „Entbindungsheim der Stadt Wien-Brigittenau“ wieder eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rwien|brigitta-spital-ehemaliges-entbindungsheim|Brigitta-Spital}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der von [[Julius Tandler]] ins Leben gerufenen neuen Sozialeinrichtungen in Wien erfolgte durch eine erst zwei- und später vierprozentige Fürsorgeabgabe. Wie der Finanzstadtrat [[Hugo Breitner]] erklärte, wurde das Brigitta-Spital von den Mitteln der Fürsorgeabgabe erhalten, die von den [[Stundenhotel]]s Wiens eingehoben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://wwwapp.bmbwk.gv.at/cgi-bin/info.cgi?0303 |text=Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 17. März 1930 hier geborene Gertraue Marianne Münzel wurde unter dem Namen [[Traudl Stark]] ein Kinderstar des deutschen Films. Kurz nach ihr, am 16. Mai 1930 wurde in diesem Spital der Pianist [[Friedrich Gulda]] geboren. [[Hannes Androsch]] erblickte am 18. April 1938 hier das Licht der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://books.google.at/books?id=erR3DwAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss (Österreich)|„Anschluss“ Österreichs]] an das [[NS-Deutschland]] wurde die Ehefrau von [[Konrad Lorenz]], Margarethe Lorenz, kommissarische Leiterin der Kinderabteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Benedikt Föger]], [[Klaus Taschwer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die andere Seite des Spiegels. Konrad Lorenz und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Czernin, Wien 2001, ISBN 3-7076-0124-2, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Brigitta-Spital von Bomben stark beschädigt und anschließend von den sowjetischen [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Besatzern]] für eigene Zwecke requiriert und als eines der letzten beschlagnahmten Objekte erst 1955 geräumt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rwien|brigitta-spital-ehemaliges-entbindungsheim|Brigitta-Spital}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach stand das Gebäude leer, bis es Flüchtlingen des [[Ungarischer Volksaufstand|ungarischen Volksaufstands]] im Jahr 1956 als Flüchtlingslager diente.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1957/februar.html |wayback=20160308190747 |text=Wiener Rathauskorrespondenz 26. Februar 1957}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da nach der Räumung des ehemaligen Brigitta-Spitals kein Bedarf an zusätzlichen Bettenkapazitäten für geburtshilfliche Einrichtungen bestand, wurde das Bauwerk nicht mehr seiner ursprünglichen Verwendung zugeführt. Im März 1958 fasste der Wiener [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] den Beschluss, das an den Winarskyhof – einen Wiener [[Gemeindebau]] – angrenzende Gebäude entsprechend einem Vorschlag des damaligen Stadtschulratspräsidenten Leopold Zechner in ein Schülerheim für 175 Schüler und Schülerinnen umzubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1959/august.html |wayback=20140821190659 |text=Wiener Rathauskorrespondenz 25. August 1959}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das am 9. Oktober 1959 von Bürgermeister [[Franz Jonas]] eröffnete Internat war das erste in Österreich, in dem Buben und Mädchen sowie körperbehinderte Kinder und Jugendliche gemeinsam in einem Gebäude betreut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.internat-brigittenau.at/Geschichte.htm |text=Internat Brigittenau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland P. Herold: &amp;#039;&amp;#039;Brigittenau – Von der Au zum Wohnbezirk.&amp;#039;&amp;#039; Mohl Verlag, Wien 1992, ISBN 3-900272-43-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Rwien|brigitta-spital-ehemaliges-entbindungsheim|Brigitta-Spital, Ehemaliges Entbindungsheim}}&lt;br /&gt;
* [https://internat-brigittenau.at/ Das Internat Brigittenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Krankenhaus in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigittenau]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.240094 |EW=16.379307 |type=landmark |region=AT-9}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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