<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Brienzergrat</id>
	<title>Brienzergrat - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Brienzergrat"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brienzergrat&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T02:04:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brienzergrat&amp;diff=204998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LoopyLuzern: Oberkategorie entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brienzergrat&amp;diff=204998&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-23T14:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Oberkategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der steile &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brienzergrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein markanter Teil einer Bergkette in den [[Emmentaler Alpen]], der zur Gemeinde [[Brienz BE|Brienz]] gehört, und welcher – im engeren Sinne – zwischen dem [[Brienzer Rothorn]] und der [[Ällgäuwlicka]] sich insbesondere von der südlichen Seite her prominent präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Brienzergrat trennt die Gemeinde Brienz vom luzernischen [[Mariental (Schweiz)|Mariental]] mit seinem Ski- und Kurort [[Flühli|Sörenberg]] und bildet im östlichen Abschnitt einen Teil der Kantonsgrenze zum [[Kanton Luzern]]. Im weiteren Sinne wird der Begriff stellvertretend für den gesamten Gebirgszug zwischen dem [[Brünigpass]] und dem [[Harder Kulm]] verwendet, inklusive der Gabelung im Osten beim [[Höch Gumme]] nach [[Giswil]] hinunter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://elexikon.ch/?such=brienzergrat&amp;amp;m=Los%21 |titel=Brienzergrat |werk=Geographisches Lexikon der Schweiz:  Erster Band, AA – Emmengruppe |hrsg=Charles Knapp, Maurice Borel, V. Attinger; Neuenburg, Schweiz |seiten=342 |datum=1902 |zugriff=2016-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt des Brienzergrats und der Emmentaler Alpen ist das [[Brienzer Rothorn]] ({{Höhe|2350|CH|link=true}}). Weitere nennenswerte Gipfel sind das [[Tannhorn]] ({{Höhe|2221|CH-m}}), das [[Briefehörnli]] ({{Höhe|2165|CH-m}}), das [[Schnierenhireli]] ({{Höhe|2070|CH-m}}), das [[Ällgäuwhoren]] ({{Höhe|2047|CH-m}}) und das [[Gummhoren]] ({{Höhe|2040|CH-m}}). Die [[Ällgäuwlicka]] ({{Höhe|1918|CH-m}}) und der [[Wannenpass]] ({{Höhe|2071|CH-m}}) dienen im Sommer als Passübergänge von den Gemeinden am [[Brienzersee]] zu den nördlich des Grates gelegenen Alpweiden. Westlich vom Brienzergrat schliesst der [[Riedergrat]] an, gefolgt vom &amp;#039;&amp;#039;Gragge-Rächtli&amp;#039;&amp;#039;. Den westlichen Abschluss des gesamten Gebirgszugs bildet der [[Hardergrat|Harder]] mit dem Harder Kulm bei [[Interlaken]] als beliebtes Ausflugsziel, das direkt mit der Standseilbahn von Interlaken her erreichbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://shop.swisstopo.admin.ch/de/products/maps/national/lk25 |werk=Landeskarte 1:25 000 |titel=Nr. 1209 Brienz |hrsg=Bundesamt für Landestopografie swisstopo |datum=2015 |zugriff=2016-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den südlichen Abhang des Brienzergrats entwässern zahlreiche Wildbäche, von denen einige jedoch in Trockenperioden manchmal kein Wasser führen. Zu diesen Gewässern gehören die Bachtalen, der [[Milibach (Aare)|Milibach]], der [[Trachtbach]], der [[Glyssibach]], der [[Schwanderbach (Lammbach)|Schwanderbach]] und der [[Lammbach (Brienzersee)|Lammbach]]. Ein Murgang des Glyssibachs und des Trachtbachs richtete am 23. August 2005 in Brienz grosse Schäden an. Der Milibach beschädigte beim [[Unwetter in der Schweiz im Sommer 2024#12. August 2024|Unwetter am 12. August 2024]] mit Schutt und Schwemmholz die Bahnanlagen der [[Brienz-Rothorn-Bahn]], die Strecke der Brünigbahn und einige Häuser in Brienz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosse Gebiete mit [[Alm (Bergweide)|Alpweiden]] über der Baumgrenze sind die [[Planalp]] und die &amp;#039;&amp;#039;Rotschalp&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Brienzergrat von Haglätsch.jpg|1200|Brienzergrat nordseitig aus der Nähe von Haglätsch/Stand aus fotografiert. Ganz links das [[Brienzer Rothorn]], gefolgt u.&amp;amp;nbsp;a. vom [[Tannhorn]], Ällgäuwhoren, Schirenhireli, Gummhoren, Blasenhubel und rechts das [[Augstmatthorn]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Brienzergrat liegt in einem [[Wildschutzgebiet]]. Das [[Zelt]]en ist zum Schutze der Tier- und Pflanzenwelt verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/schweiz/zelten-ueber-der-waldgrenze-instagram-zeltler-vertreiben-murmeli-und-steinboecke &amp;#039;&amp;#039;Zelten über der Waldgrenze - Instagram-Zeltler vertreiben Murmeli und Steinböcke&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 5. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpinwanderweg ===&lt;br /&gt;
Über den langen Grat verläuft ein schmaler, ausgesetzter Alpinwanderweg ([[SAC-Wanderskala|T5]]), der nur in anspruchsvollen Tagesexkursionen zu begehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gipfelbuch.ch/tourenfuehrer/routen/id/9071/Alpine_Wanderung/Brienzer_Rothorn Tourenbeschreibung Brienzer Grat.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Westteil des Grates befindet sich an der Südseite die &amp;#039;&amp;#039;Balmhütte&amp;#039;&amp;#039; des Skiclubs Ringgenberg, die wie unter einer [[Abri|Balm]] an die überhängende Felswand gebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Brienzergrat 1.jpg|Der Brienzergrat nördlich des Brienzersees umspannt knapp etwa das zweite Viertel des gesamten Gebirgszuges von Osten her unterteilt; von Südosten aus fotografiert.&lt;br /&gt;
Datei:Tannhorn von Ällgäuwlicka aus gesehen.jpg|Blick von der Ällgäuwlicka nach Osten zum Ällgäuwhoren und Tannhorn. Im Hintergrund ist das [[Brienzer Rothorn]] als höchste Erhebung des Brienzergrats sichtbar.&lt;br /&gt;
Datei:Brienzergrat mit Tannhorn.jpg|Brienzergrat von Schöniseischwand (Gemeinde Schangnau) mit [[Tannhorn]] (mittig), Allgäuwhoren, Allgäuwlicka und Schierenhireli&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4505806-4|VIAF=241205676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berner Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Flühli)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoopyLuzern</name></author>
	</entry>
</feed>