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	<title>Brienzer Rothorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brienzer_Rothorn&amp;diff=78964&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LoopyLuzern: kleine Anpassung</title>
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		<updated>2025-12-21T12:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Anpassung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD             = Brienzer Rothorn.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Schongütsch (links) &amp;amp; Brienzer Rothorn (rechts)&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2348&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = CH&lt;br /&gt;
| LAGE             = Kantonsgrenze [[Kanton Bern|Bern]]/[[Kanton Luzern|Luzern]]/[[Kanton Obwalden|Obwalden]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Emmentaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 46/47/13.603/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 8/2/48.971/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = CH-LU/CH-OW/CH-BE&lt;br /&gt;
| POSKARTE         = Emmentaler Alpen&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 9.7&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 1340&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = Gärstenhoren&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Brünigpass]]&lt;br /&gt;
| TYP              = Kalkgestein&lt;br /&gt;
| TOPO-KARTE       = Landeskarte 1:25&amp;#039;000:&lt;br /&gt;
* [[Landeskarte der Schweiz #1209|1209 &amp;#039;&amp;#039;Brienz&amp;#039;&amp;#039;]] (Gipfel)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1209&amp;quot; /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
* [[Landeskarte der Schweiz #1189|1189 &amp;#039;&amp;#039;Sörenberg&amp;#039;&amp;#039;]] (nördlich)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1189&amp;quot; /&amp;gt;	&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN  = [[Liste der Triangulationspunkte der Schweizer Landesvermessung|Triangulationspunkt 1.&amp;amp;nbsp;Ordnung]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brienzer Rothorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2348|CH|link=true}} hoher [[Berg]] in den [[Emmentaler Alpen]], auf der Grenze zwischen den [[Kanton (Schweiz)|Kantonen]] [[Kanton Luzern|Luzern]], [[Kanton Obwalden|Obwalden]] und [[Kanton Bern|Bern]]. Es gehört geologisch zur &amp;#039;&amp;#039;Wildhorndecke&amp;#039;&amp;#039; und besteht aus Kalken der [[Kreidezeit]]. Der Gipfel ist die höchste Erhebung im Kanton Luzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank seiner abgesetzten Lage nördlich des [[Brienzersee]]s hat man von seinem Gipfel eine gute Sicht in die [[Berner Alpen|Berner Hochalpen]] (u. a. [[Rosenhorn]], [[Eiger]], [[Mönch (Berg)|Mönch]], [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]]) und Rundsicht über die [[Voralpen]] bis zum [[Pilatus (Bergmassiv)|Pilatus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg wurde und wird teils noch heute aufgrund der [[Dreikantonseck|Grenzlage zu den drei Kantonen]] auch als «Dreiländerberg» bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ow-wanderwege.ch/download.php?id=8759_411925cf &amp;#039;&amp;#039;Obwaldner Wanderwege 60 Jahre „Gut unterwegs“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;60. Jubiläums-Generalversammlung der Obwaldner Wanderwege&amp;#039;&amp;#039; (PDF), S. 26, abgerufen am 10. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel befindet sich ein [[Triangulationspunkt]] mit Pyramide der [[Landesvermessung]]. Der [[Schongütsch]] ist ein Nebengipfel am [[Brienzergrat]] westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Touristische Erschliessung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotel Brienzer-Rothhorn 1866.jpg|links|mini|Aktie der Hotel Brienzer-Rothhorn AG vom 10. Oktober 1866]]&lt;br /&gt;
Ein Brüderpaar Flück aus [[Brienz BE|Brienz]] führte 1838 ein Gasthaus am Ostabhang des Rothorns in Richtung Eisee. Dort hin und auf den Gipfel kam man auch mit [[Maultier]]en und [[Sänfte]]n. Am 15. November 1846 gelangte [[Johann Georg Kohl]] mit einem Führer auf den Gipfel. Nur 4 Tage danach brannte das leerstehende Wirtshaus auf dem Berg nieder. Pläne für eine neue Herberge scheiterten 1854. Mit Unterstützung der Dampfschiffgesellschaft wurde 1866/67 ein grosses Gasthaus errichtet. Der Ritt zum Haus mit 33 Zimmern, Speisesaal, Gesellschaftsräumen und Stallungen kostete 15 Franken. Wegen Besuchermangel folgte 1872 der Konkurs, und auch ein neuer Betreiber gab 1874 auf. Dieses Haus brannte 1885 nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Brienzer Rothorn wird seit 1892 von Brienz ([[Berner Oberland]]) aus durch die [[Brienz-Rothorn-Bahn]] erschlossen. Zuerst bestand ein provisorisches Restaurant, da der Bau des Hotels wegen Geldmangel eingestellt worden war. Das 1894 mit 32 Betten fertiggestellte Hotel Kulm steht etwas oberhalb der Endstation. Es wurde 1987 durch ein neues Terrassenrestaurant ergänzt. Heute gibt es 100 Schlafplätze. Von [[Sörenberg LU|Sörenberg]] führt eine [[Luftseilbahn]] seit 1971 noch näher zum Gipfel. Es ist geplant, dass bis Ende 2023 eine neue Luftseilbahn die bisherige ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/wegen-corona-bergbahnprojekte-kommen-ins-stocken |titel=Wegen Corona – Bergbahnprojekte kommen ins Stocken |hrsg=Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) |datum=2021-02-27 |abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter ist die Bergstation der Luftseilbahn der Startpunkt zum Skigebiet beim &amp;#039;&amp;#039;Eisee&amp;#039;&amp;#039; im Osten des Berges. Dieses wird durch eine lange [[Galerie (Verkehrsbauwerk)|Galerie]] erreicht, die einen wintersicheren Zugang ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus heute ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Bergstationen von Luftseilbahn und Bergbahn liegt das Berggasthaus &amp;#039;&amp;#039;Rothorn Kulm&amp;#039;&amp;#039;. Neben Zweierzimmern bietet es auch Achtbettzimmer und ein Massenlager für die Übernachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderer erreichen das Brienzer Rothorn zumeist von Süden (Brienz) oder von Osten als Höhenwanderung im Schwierigkeitsgrad T3 gemäss [[SAC-Wanderskala]] vom [[Brünigpass|Brünig]] oder von [[Lungern-Schönbüel]] her kommend. Die Aufstiege auf der Nordseite, von Sörenberg her, sind steil und weniger häufig besucht. Der Bergweg von [[Interlaken]] her zum Brienzer Rothorn ist nur etwa zur Hälfte offiziell markiert. Dieser Brienzergrat ist lang und ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Dank dem [[Jagdbanngebiet]] [[Augstmatthorn]] findet sich auf dem Brienzer Rothorn eine Kolonie von ca. 170 [[Alpensteinbock|Steinböcken]] (Stand 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wild.uzh.ch/jagdst/ Eidgenössische Jagdstatistik des Bundesamts für Umwelt BAFU], Auswahl: geschützte Säugetiere, Steinbock, Kolonien, Art der Daten: Bestand, Gebiet: Brienzer Rothorn, Zahlen; abgerufen am 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Brienzer Rothorn sowie dem Brienzergrat ist zum Schutze der Tier- und Pflanzenwelt das Zelten verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/schweiz/zelten-ueber-der-waldgrenze-instagram-zeltler-vertreiben-murmeli-und-steinboecke &amp;#039;&amp;#039;Zelten über der Waldgrenze – Instagram-Zeltler vertreiben Murmeli und Steinböcke&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 5. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Rothorn-OS-Pano.jpg|1200|Ausblick vom Gipfel nach Nordost bis Südwest (≈220° Blickwinkel)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Rothorn-Gipfel in Brienz.jpg|Gipfel und Bergstationen vom Schongütsch (2018)&lt;br /&gt;
Brienz-Rothorn.jpg|Sicht vom Gipfel auf die Bergstationen, Schongütsch im Hintergrund (2008)&lt;br /&gt;
Brienz Rothorn Bahn.jpg|Bergstation der Brienz-Rothorn-Bahn (2019)&lt;br /&gt;
Eisee.JPG|Eisee unterhalb des Rothorns (2006)&lt;br /&gt;
ZB Interregio mit HGe 101 bei Niederried.jpg&lt;br /&gt;
65-BrienzerRothorn.jpg|Wegweiser auf 2266&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
Brienzer Rothorn 1895.tiff|Photochrom (um 1900)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Triangulationspunkt auf dem Brienzer Rothorn|Breitengrad=46.7871|Längengrad=8.0469|ISO-Region=CH}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|Brienzer Rothorn railway station|Bergstation &amp;#039;&amp;#039;Brienzer Rothorn&amp;#039;&amp;#039;|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hikr.org/dir/Brienzer_Rothorn_4323/ Brienzer Rothorn – Tourenberichte und Fotos] auf hikr.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1189&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=Schweiz. [[Bundesamt für Landestopografie]] |Titel=Sörenberg |TitelErg= Hängst – Flühli – Glaubenberg |Reihe=[[Landeskarte der Schweiz]] 1:25&amp;#039;000 |BandReihe=[[Landeskarte der Schweiz #1189|Blatt 1189]] |Verlag=Bundesamt für Landestopografie swisstopo |Ort=Wabern |Datum= |ISBN=978-3-302-01189-9 |Online=[[:Datei:1189 Sörenberg.jpg|Digitalisat]]}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1209&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=Schweiz. [[Bundesamt für Landestopografie]] |Titel=Brienz |TitelErg= Iseltwald – Axalp – Ballenberg |Reihe=[[Landeskarte der Schweiz]] 1:25&amp;#039;000 |BandReihe=[[Landeskarte der Schweiz #1209|Blatt 1209]] |Verlag=Bundesamt für Landestopografie swisstopo |Ort=Wabern |Datum= |ISBN=978-3-302-01209-4 |Online=[[:Datei:1209 Brienz.jpg|Digitalisat]]}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4542089-0|VIAF=241862064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Berner Voralpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Brienz BE)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Flühli)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwanden bei Brienz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giswil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoopyLuzern</name></author>
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