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	<title>Brienner Straße - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brienner_Stra%C3%9Fe&amp;diff=493662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lokiseinchef: linkfix</title>
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		<updated>2026-02-12T16:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
| Name = Brienner Straße&lt;br /&gt;
| Alternativnamen =&lt;br /&gt;
| Stadtwappen = Muenchen_Kleines_Stadtwappen.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie = Innerortsstraße in München&lt;br /&gt;
| Bild = München - Brienner Str. 03 (am Königsplatz).jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt =&lt;br /&gt;
| Ort = München&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ort = Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Ortsteil = [[Altstadt-Lehel]], [[Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ortsteil = Stadtbezirke&lt;br /&gt;
| Angelegt = 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Neugestaltet =&lt;br /&gt;
| HistNamen = Fürstenweg, Königsstraße&lt;br /&gt;
| NameErhalten = 1826&lt;br /&gt;
| Straßen = [[Hofgartenstraße]], [[Nymphenburger Straße (München)|Nymphenburger Straße]]&lt;br /&gt;
| Querstraßen = [[Theatinerstraße]], [[Oskar-von-Miller-Ring]], Ottostraße, [[Türkenstraße (München)|Türkenstraße]], [[Barer Straße]], Katharina-von-Bora-Straße, [[Arcisstraße]], [[Luisenstraße (München)|Luisenstraße]], [[Richard-Wagner-Straße (München)|Richard-Wagner-Straße]], [[Augustenstraße]], [[Seidlstraße]], [[Dachauer Straße]]&lt;br /&gt;
| Plätze = [[Odeonsplatz]], [[Wittelsbacherplatz (München)|Wittelsbacherplatz]], Amiraplatz, [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]], [[Maximiliansplatz]], [[Karolinenplatz]], [[Königsplatz (München)|Königsplatz]], [[Stiglmaierplatz]]&lt;br /&gt;
| Nummerierungssystem = Orientierungsnummerierung&lt;br /&gt;
| Bauwerke = [[Palais Moy]], [[Luitpoldblock|Luitpold-Block]]&lt;br /&gt;
| U-Bahn = [[U-Bahnhof Odeonsplatz]] (U3, U4, U5, U6), [[U-Bahnhof Königsplatz]] (U2, U8), [[U-Bahnhof Stiglmaierplatz]] (U1, U7)&lt;br /&gt;
| Bezeichnung U-Bahn = U-Bahnhof&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen = [[Fußverkehr]], [[Radverkehr]], [[Individualverkehr]], [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]&lt;br /&gt;
| Straßengestaltung =&lt;br /&gt;
| Straßenlänge = 1,5&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
| Baukosten =&lt;br /&gt;
| Karte =&lt;br /&gt;
| Karte zeigt =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brienner Straße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|briˈɛnɐ}}] befindet sich in der [[Altstadt (München)|Altstadt]] und der [[Maxvorstadt]] von [[München]]. Sie ist nach dem [[Brienne-le-Château|Ort]] der [[Schlacht bei Brienne]] benannt und neben der [[Ludwigstraße]], der [[Maximilianstraße (München)|Maximilianstraße]] und der [[Prinzregentenstraße]] eine der vier städtebaulich bedeutenden [[Prachtstraße]]n der [[Landeshauptstadt (Deutschland)|Landeshauptstadt]] von [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muethea22brienn1052023f1.jpg|mini|Blick am Hofgartentor über die Ludwigstraße, die Residenzstraße, [[Theatinerstraße]] mit [[Theatinerkirche (München)|Theatinerkirche]], zur Brienner Straße mit dem [[Palais Moy]] auf Hausnummer 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luitpoldblock.jpg|mini|[[Café Luitpold]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Briennerstr. 14 Muenchen-1.jpg|mini|[[Palais Almeida]]]]&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Brienner Straße beginnt an der Ludwigstraße südlich des [[Odeonsplatz]]es und durchzieht die Maxvorstadt in westlicher Richtung. Dabei wird sie zuerst durch den [[Wittelsbacherplatz (München)|Wittelsbacherplatz]], dann durch die Kreuzung mit dem [[Altstadtring (München)|Altstadtring]], den [[Karolinenplatz]] und schließlich den [[Königsplatz (München)|Königsplatz]] gegliedert, bis sie in den [[Stiglmaierplatz]] mündet. Ihre Verlängerung ist die [[Nymphenburger Straße (München)|Nymphenburger Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die Brienner Straße existierte vor ihrem Bau schon als Wittelsbachischer Fürstenweg von der [[Münchner Residenz|Residenz]] zum [[Schloss Nymphenburg]]. Unter König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max I. Joseph]] wurde eine nördliche Vorstadt projektiert, die seit [[1812]] [[Maxvorstadt]] genannt wird. [[Karl von Fischer (Architekt)|Karl von Fischer]] und [[Friedrich Ludwig von Sckell|Friedrich Ludwig Sckell]] bauten den ehemaligen Fürstenweg zur Pracht- und Hauptstraße aus. Ausgangspunkt war der klassizistisch gestaltete [[Odeonsplatz]], der im Zuge des Baus der Ludwigstraße wenige Meter nach Norden versetzt wurde. Die ursprüngliche Bebauung der Brienner Straße entstand ebenfalls im Stil des [[Klassizismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fürstenweg wurde am 2. März 1826 im Gedenken an die [[Schlacht bei Brienne]] in Brienner Straße umbenannt. Diese Schlacht fand am 29. Januar 1814 während der [[Befreiungskriege]] statt. Unter der Führung von [[Gebhard Leberecht von Blücher|Blücher]] kämpften russische und preußische Truppen bei [[Brienne-le-Château]] gegen [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]]; die [[Bayerische Armee]] war an dieser Schlacht nicht beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Willms: &amp;#039;&amp;#039;Waterloo: Napoleons letzte Schlacht.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-67660-4, Fußnote 2 zur Einleitung&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch umgebende Straßen erinnern an die Befreiungskriege: Am Karolinenplatz kreuzt die [[Barer Straße]] die Brienner Straße, benannt nach der [[Schlacht von Bar-sur-Aube]] vom 27.&amp;amp;nbsp;Februar 1814. Am östlichen Ende des Königsplatzes mündet die [[Arcisstraße]] von Norden in die Brienner Straße, benannt nach der [[Schlacht von Arcis-sur-Aube]] vom 20.&amp;amp;nbsp;März 1814. Auf dem Schnittpunkt zwischen Brienner und Barer Straße steht der [[Obelisk am Karolinenplatz]], der an die bayerischen Gefallenen des [[Russlandfeldzug 1812|Russlandfeldzuges]] Napoléons 1812 erinnert, bei dem Bayern noch auf der Seite Frankreichs gekämpft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl von Fischer (Architekt)|Karl von Fischer]] versuchte den starren Rasterplan der Maxvorstadt durch Plätze aufzubrechen, die er an Stellen projektierte, an denen quer einfallende Straßen auf den Fürstenweg zuliefen. Vor allem durch Erweiterungen der Brienner Straße selbst wurden diese Plätze geplant. Dadurch entstand eine freie Rhythmisierung der Prachtstraße. Allein der Karolinenplatz bricht hier aus: Er wurde –&amp;amp;nbsp;als erster Platz in München überhaupt&amp;amp;nbsp;– als Strahlenplatz konzipiert. Ebenso wurde an der Stelle, an der der [[Maximiliansplatz]] auf die Brienner Straße stieß, ein rechteckiger Platz angelegt. Hier erforderte der Verlauf der [[Münchner Stadtbefestigung#Zweite Stadtmauer|Stadtbefestigung]] bzw. des Stadtgrabens einen kleinen Knick der Brienner Straße. Unter [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] wurde die Brienner Straße weiter ausgebaut und vollendet. Dabei setzte Ludwig I. seine Vorstellungen eines „Isar-Athens“ vor allem am Königsplatz um. Auch seine Vorstellungen von Wohnen und Leben in Verbindung mit Wissenschaft und Natur wurden umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der NS-Zeit erfuhren die Brienner Straße und die Plätze an ihr entscheidende Veränderungen. Die Straße spielte nun ebenso wie der Königsplatz eine zentrale Rolle in der architektonischen Manifestation der [[Hauptstadt der Bewegung]]. Der Ausbau des [[Braunes Haus|Braunen Hauses]], die Umgestaltung des Königsplatzes und vieles mehr nahmen der Brienner Straße ihren ursprünglichen Charakter. Nach schweren Zerstörungen durch die [[Luftangriffe auf München]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] änderte sich vor allem ihr Erscheinungsbild im Westen zwischen Königsplatz und Stiglmaierplatz und die prunkvollen Gebäude des späten 19. Jahrhunderts in diesem Abschnitt gingen vollständig verloren. Aber auch im Osten der Straße überlebten zahlreiche Adelspalais namhafter Architekten, wie beispielsweise das [[Palais Lotzbeck|Palais Asbeck (Palais Lotzbeck)]] oder das Palais Oettingen-Wallerstein den Krieg und den anschließenden Wiederaufbau nicht. Nach 1945 wurde zudem durch den Ausbau des Oskar-von-Miller-Rings als Teil des [[Altstadtring (München)|Altstadtrings]] sowie die Anlage des &amp;#039;&amp;#039;Platzes der Opfer des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; oben erwähnter rechteckiger Platz aufgegeben. Die Querung des Altstadtrings reißt die Brienner Straße vollkommen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]]&amp;#039;&amp;#039; liegt gegenüber dem zerstörten [[Wittelsbacher Palais]], in dem sich 1918 der Sitz der [[Münchner Räterepublik]] und 1933 die Zentrale der [[Geheime Staatspolizei|Geheimen Staatspolizei]] befunden hatte (heute das Gelände der [[BayernLB|Bayerischen Landesbank]]). Seit Mitte der 1980er Jahre erinnert das [[Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft (München)|Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft]], eine von Andreas Sobeck gestaltete Basaltsäule mit einer immer brennenden Flamme hinter einem Stahlgitter, an die Verbrechen, die während des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] verübt wurden. Der Platz wurde von 2012 bis Januar 2014 umgebaut und optisch ansprechender gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/platz-der-opfer-des-nationalsozialismus-schwierige-erinnerung-1.1872249 Artikel in der Süddeutschen Zeitung zur Kranzniederlegung von OB Christian Ude am 27. Januar 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative von Tina Schmitz, der Eigentümerin des Luitpoldblocks,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/nachruf-grosser-verlust-fuer-muenchen-1.3572131 |titel=Nachruf: Großer Verlust für München  |werk=www.sueddeutsche.de |datum=2017-07-03 |zugriff=2018-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gründeten im Jahr 2007 Grundeigentümer und Geschäftsleute rund um die Brienner Straße den &amp;#039;&amp;#039;Brienner Quartier e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; als Verein zur gemeinsamen Förderung des [[Standortmarketing|Standort-Marketings]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brienner Quartier e.&amp;amp;nbsp;V., eingetragen beim [[Amtsgericht München]], Register-Nr.: VR 201060.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein bezeichnet das Areal entlang der Brienner Straße, eingegrenzt von [[Odeonsplatz]] und [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]], sowie von [[Altstadt (München)|Altstadt]] und [[Maxvorstadt]] als &amp;#039;&amp;#039;Brienner Quartier&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.brienner-quartier.de/wir-ueber-uns/ Wir über uns] auf der Website des Brienner Quartier e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2014 befand sich in der Brienner Straße 25 die [[Kunsthandlung Julius Böhler]] (gegründet 1880), bis 2016 außerdem in der Brienner Str. 7 die [[Galerie Wimmer]] (gegründet 1825, Münchens älteste Kunstgalerie) und die Kunsthandlung [[Bernheimer Fine Old Masters]] (gegründet 1864, Schwerpunkt auf Alte Meister).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Brienner Straße zeigt sich noch am ehesten in ihrer ursprünglichen Gestalt zwischen Altstadtring und Karolinenplatz: Freistehende Palais mit eigener Eleganz prägen das Straßenbild. Westlich des Königsplatzes beherrscht die Architektur der 1950er Jahre das Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Bauwerken (von Osten nach Westen) zählt zunächst das [[Palais Moy]] (Ecke Theatinerstraße, [[Leo von Klenze]] 1819), bevor die Straße vom [[Wittelsbacherplatz (München)|Wittelsbacherplatz]] mit dem [[Palais Ludwig Ferdinand]] (Leo von Klenze 1825) und dem [[Palais Arco-Zinneberg]] (Leo von Klenze 1824) unterbrochen wird. Hier liegt südwestlich am Platz der Opfer des Nationalsozialismus der wiedererrichtete [[Luitpoldblock]], der zunächst 1812 als erstes Gebäude außerhalb der Stadtmauer von [[Joseph von Utzschneider]] erbaut worden war (1763–1840, Brienner Straße 11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Abschnitt der Straße liegen das [[Palais Almeida]] ([[Jean Baptiste Métivier]], 1823/1824), das [[Palais Berchem]] (Brienner Str. 22, [[Gabriel von Seidl]], 1897/1898) und das Haus Böhler (Gabriel von Seidl, 1904/1905), bevor die Straße in den [[Karolinenplatz]] mündet. Auf der Mitte des kreisrunden Platzes steht der [[Obelisk am Karolinenplatz|Obelisk]] (Leo von Klenze, 1833), von den Bauten am Platz haben sich das ehemalige Palais Toerring-Seefeld ([[Karl von Fischer (Architekt)|Karl von Fischer]], 1812), heute [[Deutsche Akademie der Technikwissenschaften]] (acatech), und die Villa Hutschenreuther (1894), heute Sitz der [[Börse München]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgt das anstelle des kriegszerstörten Palais Barlow (Jean Baptiste Métivier, 1828; vormals Palais Lotzbeck, nachmals [[Braunes Haus]]) neu errichtete [[NS-Dokumentationszentrum (München)|NS-Dokumentationszentrum]], bevor die Straße in den [[Königsplatz (München)|Königsplatz]] übergeht. Hier entstanden die [[Glyptothek (München)|Glyptothek]] (Leo von Klenze, 1816–1830), die [[Staatliche Antikensammlungen]] ([[Georg Friedrich Ziebland]], 1838–1845) und zuletzt die [[Propyläen (München)|Propyläen]] (Leo von Klenze, 1848–1862). Dort befindet sich noch an der Kreuzung zur Luisenstraße das [[Lenbachhaus]]. Westlich des Königsplatzes bis zum Übergang zur [[Nymphenburger Straße (München)|Nymphenburger Straße]] am [[Stiglmaierplatz]] haben sich dagegen an der Brienner Straße keine repräsentativen Bauten der Vorkriegszeit, wie beispielsweise die [[Alte Schackgalerie]], erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prinzregent-Luitpold-Brunnen Josef Henselmann 1983 Muenchen-1.jpg|Gedenkbrunnen für Prinzregent [[Luitpold von Bayern|Luitpold]] von Bayern&lt;br /&gt;
Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft (Ewige Flamme).jpg|[[Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft (München)|Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus]] (Ewige Flamme)&lt;br /&gt;
1813 – 1833, Munich – To the Victims of the 1812-1813 napoléonic Russian campaign.jpg|[[Obelisk am Karolinenplatz|Obelisk für die Gefallenen des Russlandfeldzugs 1812]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-04-12 NS-Dokumentationszentrum Muenchen-1.jpg|mini|[[NS-Dokumentationszentrum (München)|NS-Dokumentationszentrum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-05-04 Lenbachhaus Muenchen-8.jpg|mini|[[Städtische Galerie im Lenbachhaus]]]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Für den Radverkehr ist der östliche Abschnitt der Brienner Straße eine viel befahrene, wichtigste Verbindung zwischen der [[Ludwigstraße]] und dem Uni-Viertel zum westlichen Teil des Altstadt-Radlrings. Seit Anfang September 2019 ist der Abschnitt zwischen Amiraplatz und Odeonsplatz eine „unechte Einbahnstraße“, d.&amp;amp;nbsp;h., auf diesem Stück dürfen in dieser Richtung nur Linien- und Sightseeing-Busse fahren, in der Gegenrichtung ist Kfz-Verkehr erlaubt. Es wurden auf diesem Stück auf beiden Seiten Radschutzstreifen auf der Fahrbahn markiert und Parkplätze entfernt. Die Schutzstreifen mit der Einbahnstraße wurden eingerichtet, um dem steigenden Radverkehr Rechnung zu tragen und den Abschnitt sicherer zu machen. Im Hinblick auf den Stadtratsbeschluss vom 24. Juli 2019 zum [[Bürgerbegehren „Radentscheid München“ 2019|Bürgerbegehren „Radentscheid München“]] und Altstadt-Radlring sowie den Radschnellweg Nord wird auch der Abschnitt der Brienner Straße zwischen Odeonsplatz und Maximiliansplatz Radentscheid konform umgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Altstadtring und Königsplatz wird die Brienner Straße mit 12.000 Kfz/24h&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landeshauptstadt München Redaktion |url=https://www.muenchen.de/rathaus/Serviceangebote/verkehr/verkehrsplanung/verkehrsdaten.html |titel=Verkehrsdaten: Erhebungen und Prognosen |sprache=de |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 2019 vergleichsweise wenig befahren. Am westlichen Ende zwischen Königsplatz und Stiglmaierplatz erfüllt sie die Funktion einer [[Sammelstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Nahverkehr bedient den [[U-Bahnhof Odeonsplatz]] (U3, U4, U5, U6), den Karolinenplatz ([[Straßenbahn München|Tramlinie]] 27 und 28), den [[U-Bahnhof Königsplatz]] (U2) und die Haltestelle Stiglmaierplatz (U1, U7, Tramlinien 20, 21 und 22). Der östliche Abschnitt wurde bis zur Inbetriebnahme der [[U-Bahn München|U-Bahn]] 1972 durch die [[Straßenbahn München|Straßenbahnlinien]] 3 und 6 befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Alle Einrichtungen an der Brienner Straße ohne [[Odeonsplatz]], [[Wittelsbacherplatz (München)|Wittelsbacherplatz]], [[Karolinenplatz]], [[Königsplatz (München)|Königsplatz]] und [[Stiglmaierplatz]]; siehe jeweils dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Café Luitpold]]&lt;br /&gt;
* [[BayernLB|Bayerische Landesbank]]&lt;br /&gt;
* [[NS-Dokumentationszentrum (München)|NS-Dokumentationszentrum]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule für Musik und Theater München|Hochschule für Musik und Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralinstitut für Kunstgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], Museum und ehemaliges Wohnhaus von [[Franz von Lenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Staatssammlung für Paläontologie und Geologie]]&lt;br /&gt;
* [[Hochschule für Politik München|Hochschule für Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor = [[Klaus Gallas]] |Titel = München. Von der welfischen Gründung Heinrichs des Löwen bis zur Gegenwart: Kunst, Kultur, Geschichte |Verlag = DuMont |Ort = Köln |Jahr = 1979 |ISBN = 3-7701-1094-3 |Kommentar = DuMont-Dokumente: DuMont-Kunst-Reiseführer}}&lt;br /&gt;
* Kamp, Michael und Rau, Marie: Brienner Straße 7. Die Geschichte eines Münchner Palais. August Dreesbach Verlag, München 2009. ISBN 978-3-940061-28-7&lt;br /&gt;
* Stankiewitz: &amp;#039;&amp;#039;Prachtstrassen in München – Brienner und Prinzregentenstraße.&amp;#039;&amp;#039; Bayerland, Dachau 2009, ISBN 978-3-89251-397-1 (S. 11 – S. 85)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brienner Straße (München)|Brienner Straße}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchenwiki.de/wiki/Brienner_Stra%C3%9Fe Brienner Straße] – München Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Prachtstraßen in München}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/8/42/N |EW=11/34/3/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7603137-8|VIAF=246322484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerortsstraße in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brienner Straße| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in der Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lokiseinchef</name></author>
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