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	<title>Briefmarkenautomat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:13:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Briefmarkenautomat&amp;diff=269121&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rettich-online: /* Länderspezifika */ Aktualisierung - Der bereits bisher im Text angesprochene 31.12.2024 ist nun erreicht, sodass der Abschnitt für Deutschland nur noch die alte Rechtslage beschreibt. Ich habe deshalb Gegenwart/Präsens abgeändert in Vergangenheit.</title>
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		<updated>2025-10-11T22:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Länderspezifika: &lt;/span&gt; Aktualisierung - Der bereits bisher im Text angesprochene 31.12.2024 ist nun erreicht, sodass der Abschnitt für Deutschland nur noch die alte Rechtslage beschreibt. Ich habe deshalb Gegenwart/Präsens abgeändert in Vergangenheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Briefmarkenautomaten-JD.jpg|mini|Briefmarkenautomaten der Deutschen Bundespost &amp;lt;br /&amp;gt;Von links nach rechts: Die ersten beiden mit Drehkurbel für [[Rollenmarke]]n, der dritte Automat zum Ziehen von [[Briefmarkenheft]]chen und der vierte für moderne [[Automatenbriefmarke]]n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briefmarkenautomaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Postwertzeichen-Automat&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Postwertzeichengeber&amp;#039;&amp;#039; genannt, dienen dem [[Automat|automatisierten]] Verkauf von [[Briefmarken]] – teilweise sogar von [[Postkarte]]n – und sind im Regelfall an der Außenseite von [[Post]]filialen angebracht oder an stark frequentierten Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als einer der Erfinder gilt der Neuseeländer [[Robert Dickie]]. Der erste Briefmarkenautomat stand 1893 am Hauptpostamt Londons.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Dieter Haustein: &amp;#039;&amp;#039;Weltchronik des Messens: Universalgeschichte von Mass und Zahl, Geld und Gewicht&amp;#039;&amp;#039;. Seite 287, Verlag Walter de Gruyter, Berlin-New York 2001, ISBN 3-11-017173-2 &amp;gt; {{Google Buch |BuchID=A7eU_7_uIeIC |Band=PA287 |Hervorhebung=Briefmarkenautomat}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während anfänglich [[Rollenmarke]]n oder [[Briefmarkenheft|Markenheftchen]] ausgegeben wurden (diese Form wurde amtlich als Heftchengeber bezeichnet), sind seit den 1990er Jahren spezielle [[Automatenmarke]]n im Einsatz, die direkt im Automaten bedruckt werden. Von diesen gab es 1997 weltweit um die 15.000 elektronische Briefmarkendrucker, davon standen allein in Deutschland, Frankreich, Schweiz und Spanien 13.000&amp;amp;nbsp;Stück. Zwischen 1994 und 1997 ist die Anzahl der Postverwaltungen, die Automatenbriefmarken herausgeben, von 41 auf 49 gestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog|MICHEL]] Automatenmarken-Spezial-Katalog 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Briefmarkenautomaten geben kein [[Wechselgeld]] heraus, sondern drucken Briefmarken mit dem Restbetrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende entwickelte der Erfinder und Konstrukteur [[Willy Abel]] für die [[Reichspost]] die ersten [[Briefmarke]]n-Automaten. Der erste Wertzeichengeber der [[Deutsche Reichspost|Reichspost]] zum Verkauf von Freimarken von 5 und 10&amp;amp;nbsp;Pfennig wurde Ende 1901 in Berlin beim Postamt&amp;amp;nbsp;66 (Mauerstraße 69–75) aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des Postwesens&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen]], 2. völlig umgearbeitete Auflage, Frankfurt am Main, 1953, S. 586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rein mechanisch arbeitende Automaten zur Ausgabe von Dauermarken gibt es in [[Österreich]] seit 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 wurden in der [[Schweiz]] die ersten Briefmarkenautomaten aufgestellt. Mit zehn [[Rappen]] konnten Briefmarken für das gängigste Brief[[Postsendung#Entgelte|porto]] gekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderspezifika ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BMA-DPAG.jpg|mini|hochkant|Briefmarkenautomat der Deutschen Post AG]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dortmund HBF Autobriefkasten1.jpg|mini|hochkant=0.5|Auto-Briefkasten, der obere Teil (hier innerhalb des grauen Rahmens) konnte mit einem Wertzeichengeber bestückt werden oder wurde von der [[Postreklame]] vermarktet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 betrieb die [[Deutsche Post AG]] ca. 1200 Briefmarkenautomaten. An diesen konnten Marken zum Versenden von Briefen, Postkarten sowie [[Warensendung#Bücher- und Warensendung (BÜWA)|Bücher- und Warensendungen]] erworben werden. Diese gaben bei nicht centgenauer [[Münze|Münzzahlung]] keine Münzen, sondern Briefmarken des entsprechenden Betrages als „Rückgeld“ heraus. Ein Geldverlust für den Kunden bestand jedoch nicht, da an den Briefmarkenautomaten auch Marken mit frei wählbarem Wert erwerbbar waren, zu welchen die als Wechselgeld ausgegebenen Briefmarken ergänzt werden konnten. Die ursprünglich mögliche Bezahlung per [[GeldKarte]] war aufgrund mangelnder Nachfrage seit Januar 2015 nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
Briefmarkenautomaten gehörten zu den wenigen Automaten in Deutschland, die sämtliche [[Euro]]- und [[Cent (Währung)|Cent]]-Münzen akzeptieren (also auch 1-Cent-Stücke). Pro Bezahlvorgang wurden maximal 15 Münzen angenommen. Der teuerste Wert, der an dem nebenan abgebildeten Automaten gezogen werden konnte, war eine Marke zu 36,75 Euro. Die Automaten enthielten zwei Briefmarkenrollen mit jeweils 2000 Blankomarken. Jede fünfte Marke hatte auf der Rückseite eine aufgebrachte Zahl (2000 bis 0005) in absteigender Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Briefmarkenautomat-00.jpg|Bildschirm&amp;amp;shy;information während des Rollenwechsels&lt;br /&gt;
Briefmarkenautomat-01.jpg|Weiße Quittungs&amp;amp;shy;rolle und zwei ATM-Rollen&lt;br /&gt;
Briefmarkenautomat-02.jpg|Einsetzen des Farbbandes&lt;br /&gt;
Briefmarkenautomat-03.jpg|Einsetzen der neuen ATM-Rollen&lt;br /&gt;
Briefmarkenautomat-04.jpg|Weiße Quittungs&amp;amp;shy;rolle und eine von zwei ATM-Rollen&lt;br /&gt;
Briefmarkenautomat-05.jpg|Überprüfung des Drucktests&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Automatenmarke (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der ständig geringer werdenden Nutzung dieser Automaten wegen der zunehmenden Nutzung digitaler Kommunikationswege sowie wegen steigender Reparatur- und Wartungskosten war der Einsatz in Deutschland jedoch rückläufig. Während es 1984 nach Angaben der Deutsche Bundespost noch 28.038 und 1987 fast 30.000 Automatenstandorte gab, waren es infolge eines stetigen Rückgangs von ca. 6000 Automaten zur [[Euro]]bargeldeinführung 2002 nur noch rund 1200 Automaten im Jahr 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unsere Post: Informationsmappe 2&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsche Bundespost, Stand: 01/1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/wuermtal-post-baut-briefmarkenautomaten-ab-13084549.html |titel=Post baut Briefmarkenautomaten ab |werk=Merkur.de |datum=2019-10-10 |sprache=de |abruf=2022-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der Pressesprecherin der Deutschen Post wurde {{&amp;quot;|die Nutzung und Auslastung der Geräte überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass an vielen Standorten die Nutzung erheblich zurückgegangen ist}}. Geräte waren meist nur noch in oder vor größeren Postfilialen aufgestellt, wo der Einkauf außerhalb der Öffnungszeiten ermöglicht werden sollte. Ende 2022 kündigte die Deutsche Post schließlich an, die Automaten endgültig auslaufen zu lassen, indem defekte Geräte künftig nicht mehr repariert oder durch neue ersetzt, sondern abgebaut würden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Persiel |url=https://www.paketda.de/news-briefmarken-automaten.html |titel=Keine Ersatzteile mehr: Briefmarken-Automaten verschwinden |werk=Paketda.de |datum=2022-12-28 |sprache=de |abruf=2023-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Dezember 2024 bekamen die letzten verbliebenen Automaten schließlich nicht mehr das neue Portoupdate zur Entgelterhöhung, sondern wurden außer Betrieb genommen und wurden nach und nach abgebaut. Teilweise werden die abgebauten Geräte durch [[Poststation (Deutsche Post DHL)|Poststationen]] ersetzt, an denen neben Briefmarken auch Paketmarken und weitere Postdienstleistungen wie Einschreiben oder Nachsende- und Lagerservices erworben werden können. Hierbei ist die Zahlung jedoch ausschließlich bargeldlos möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhl.de/de/privatkunden/pakete-versenden/pakete-abgeben/poststation.html |titel=Alles unter einem Dach - Die neue Poststation |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarkenautomat (DSC07323).jpg|mini|Briefmarkenautomat in Österreich]]&lt;br /&gt;
Neben den Automaten können Briefmarken in [[Trafik]]en erworben werden, so war der Bedarf für Automaten geringer als beispielsweise in Deutschland. Briefmarkenautomaten (Hersteller: Theodor Braun, Automatenbau, Wien) wurden im Zuge der Euro-Umstellung ausgemustert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot;|Mit der Währungsumstellung werden die Briefmarkenautomaten der Österreichischen Post aus dem Verkehr gezogen. Bisher gab es in Österreich drei Automatentypen: Rollenmarkenautomaten, Täschchenautomaten und Frama-Münzwertzeichendrucker.}} In: [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] vom 8. Februar 2002: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Neue Zürcher Zeitung Ende der Automatenmarken in Österreich |url=http://www.nzz.ch/article7WO3Z-1.366679 |wayback=20160604091116 }}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab drei Typen Briefmarkenautomaten:&lt;br /&gt;
* [[Briefmarkenrolle|Rollenmarkenautomaten]]: es gab seit mehreren Jahrzehnten keine neuen Rollenmarkengeräte, so sind diese 2002 fast alle bereits abgebaut.&lt;br /&gt;
* „Täschchenautomaten“ gaben Kunststofftäschchen mit eingelegten losen Briefmarken im Wert von etwa 10 Schilling, die schlecht angenommen wurden.&lt;br /&gt;
* [[Frama]]-Münzwertzeichendrucker: fanden das Interesse von [[Philatelist]]en, waren aber störanfällig und manchmal monatelang außer Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Automaten für [[Automatenmarke]]n stehen in der Postfiliale 1010 Wien (Fleischmarkt 19), Sonderpostamt 1210 Wien (Steinheilgasse 1), sowie bei „Phila Punkten“ an 76 Standorten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bsv-rheinhausen.de/bsv_news.html Internetnachrichten 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefmarkenautomat Staatsarchiv Bern FN Jost N 727.jpg|mini|Briefmarkenautomat in der Schweiz (1933)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. August 1976 führte die Schweiz Automatenbriefmarken ein. Zum Höhepunkt waren über 700 Automaten aufgestellt. Indem die Zahl der Automaten schrittweise abgebaut wurde, verminderte sich der mit der mechanisierten Markenausgabe erzielte Umsatz. Letzteres hob [[die Schweizerische Post]] bei der endgültigen Abschaffung der Dienstleistung im Mai 2011 als entscheidendes Argument heraus. Weitere Ursachen für den Entscheid waren neue Verteilungskanäle (Webstamp) und ein befürchteter Mangel an Ersatzteilen für die {{&amp;quot;|Technik aus den 1970er Jahren}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Das-Ende-der-BriefmarkenAutomaten-in-der-Schweiz/story/23792238 Das Ende der Briefmarken-Automaten in der Schweiz] vom 2. Februar 2011 auf tagesanzeiger.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.posttip.de/News/23693/schweiz-ohne-briefmarkenautomaten.html |wayback=20110310011645 |text=Schweiz ohne Briefmarkenautomaten |archiv-bot=2019-08-28 02:50:29 InternetArchiveBot }} posttip.de Stand: 3. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/willkommen_buero-kabine_adieu_briefmarkenautomat_1.9485636.html Willkommen Büro-Kabine, adieu Briefmarkenautomat – Werden und Vergehen von öffentlichem Kommunikations-Mobiliar], in [[Neue Zürcher Zeitung]], Stand: 12. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizer Briefmarkenautomaten in Rente, philatelie – Das Magazin des Bundes Deutscher Philatelisten, 63. Jahrgang, Ausgabe 405, März 2011, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 wurde als Ergänzung zu Webstamp die Probephase mit der [[SMS-Briefmarke]] gestartet,&amp;lt;ref&amp;gt;Tages-Anzeiger: [http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-Post-testet-die-SMSBriefmarke/story/13056587 Die Post testet die SMS-Briefmarke]&amp;lt;/ref&amp;gt; welche wiederum auf den 1. September 2014 definitiv eingeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Thurgauer Zeitung: {{Webarchiv|url=http://www.thurgauerzeitung.ch/nachrichten/wirtschaft/wirtschaft-sda/Beliebte-SMS-Briefmarke-bleibt;art253651,3926794 |wayback=20160309061222 |text=Beliebte SMS-Briefmarke bleibt |archiv-bot=2019-08-28 02:50:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Verkaufsautomat]]&lt;br /&gt;
* [[Briefstation]]&lt;br /&gt;
* [[Poststation (Deutsche Post DHL)]] seit 2021 in Deutschland kombination von [[Packstation]], Briefmarkenautomat und Briefkasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lisse Bahnhof Briefmarkenautomat 01.jpg|Historischer Automat für Postkarten. Wurde zu einem Briefkasten umgebaut und in den Niederlanden verwendet&lt;br /&gt;
Stamp vending machine of Japan.JPG|Briefmarken&amp;amp;shy;automat in Japan&lt;br /&gt;
Type A SVM.jpg|Britischer Briefmarkenautomat aus der Zeit [[Karolingisches Münzsystem|vor 1971]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Handwörterbuch des Postwesens]]&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Tast &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer schreiben. Briefe, Reisen, Automaten&amp;#039;&amp;#039; (Schellerten 2008), ISBN 978-3-88842-038-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;InfoBrief: ATM. Ein Kulleraugen-Informationsdienst&amp;#039;&amp;#039; (Schellerten), {{ISSN|0933-1409}} (seit Oktober 1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Briefmarke&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Nr. 7/2007, S. 46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stamp vending machines|Briefmarkenautomat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philatelie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstbedienungsautomat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rettich-online</name></author>
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